28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wünsche wurden/werden umgesetzt. Sehr respektvoller Umgang, viele Angebote für Mitarbeiter: monatliches come together, Wanderung, Veranstaltungen.
Raucherbereich für Mitarbeiter, Erneuerung der Pausenräume.
Ein Reha-Prozess am Patienten, erfolgt nur bei guter Zusammenarbeit mit allen Berufsfeldern in der Klinik. Dies ist hier gegeben auch wenn's wieder stressiger wird, oder anspruchsvolle Aufgaben zu erledigen sind.
Man kommt sehr gerne und fühlt sich Wohl. Arbeitsplatz, Garten und Klinik ist sauber. Der Schlösslssgarten bietet Platz zum Durchatmen. Einige Renovierungen an den Gebäuden wären notwendig.
Wichtige Termine werden berücksichtigt, über den neuen Dienstplan freut man sich.
Weiterbildungen nach KTL und realistischen Einsatzbereich werden geprüft und bei Bedarf angeboten.
Gehalt sehr gut und steigt jährlich, Leasingfahrrad, Zuzahlung für bestimmte Fitnessangebote, Vermögenswirksame Leistungen, und mehr...
Noch viel Papierverschwendung.
Sehr Familiäres Team!
Passt
Ein sehr professionelles Verhalten.
Bei heißem Wetter kann man sich Dank der Klinikleitung ein Eis in der hauseigenen Cafeteria holen.
Generell sind alle freundlich zueinander und freuen sich auf gemeinsames zusammenarbeiten
Man wird immer gehört und Wünsche werden so gut wie möglich realistisch umgewandelt. Bei Problemen kann man einen Vorgesetzten oder Kollegen um Rat bitten.
Jeder wird liebevoll aufgenommen.
Jeder Tag bietet neue Herausforderungen! Man lernt sehr viel über Medizinisch-pflegerische Versorgung, Dokumentation mit der elektronischen Patientenakte, sowie Menschen kennen.
Keine Kommunikation, schlechte Führung
Mit den Mitarbeitern besser umgehen
überwiegend positiv; Feedback-Kultur noch ausbaufähig
von Rehabilitanden wird immer wieder die Freundlichkeit und Herzlichkeit des gesamten Teams betont
Überstunden sind oft an der Tagesordnung, wenn man seinen Job ernst nimmt; aufgrund der Terminstruktur ist die Flexibilität der Arbeitszeiten eingeschränkt
Weiterbildung wird gefördert und im Rahmen der Möglichkeiten unterstützt
faires Gehalt; Teamevents; Benefits noch weiter ausbaufähig
überwiegend sehr positives Teamklima, auch zwischen den Abteilungen; freundlich, herzlicher, humorvoller Umgang miteinander; guter Zusammenhalt
flache Hierarchien; Chefärzte und Klinikleitung nehmen sich bei Anliegen Zeit; Proaktivität könnte mehr gelebt werden; teilweise könnten Mitarbeiter besser in Entscheidungsprozesse einbezogen werden
teilweise Zeitdruck; Phasen von Unterbesetzung; sehr guter Zusammenhalt; Ausstattung & Infrastruktur teilweise veraltet; + in den letzten Jahren wurde bereits viel modernisiert, Digitalisierung vorangetrieben
überwiegend freundlich und auf Augenhöhe; wichtige Informationen / Änderungen wurden teilweise recht kurzfristig mitgeteilt
interessante Aufgaben; Abwechslung; möglich eigene Interessen einzubringen
Den zunehmenden papierlosen Workflow
„Was seit 25 Jahren so ist, bleibt auch so“. Das ist kein Wandel der Zeit, darum wohl auch die hohe Fluktuation in der Klinik.
Überholt mal euer Konzept und setzt jüngere Leute in Leitungspositionen, damit sich mal positiv etwas verändert und frischer Wind reinkommt.
Patienten loben die Freundlichkeit aller Angestellten, intern sieht es anders aus.
Für gewisse Leute in Führungspositionen natürlich schon, ansonsten heißt es „geht nicht“.
Nicht vorhanden.
Gehalt das Minimum solang man nicht nach Erhöhung fragt. Aufstiegschancen null.
Wird langsam aber sicher.
Was ist das? Nur ein Gegeneinander.
Die „älteren“ Kollegen sind die Führungskräfte, die das Schiff zum sinken bringen.
„Ich Chef, du nix.“
Alte Gebäude, mit undichten Fenstern und im Sommer dir reinste Sauna. Klimageräte muss man sich selbst kaufen, man kriegt sonst nur nen Ventilator bei 30 Grad Zimmertemperatur.
Es werden aktuelle Dinge über ein Newsletter kommuniziert, Mitarbeiter bekommen aber in Sachen Digitalisierung keine entsprechenden Schulungen.
Never change a running System, was seit 25 Jahren so ist, bleibt auch so für die nächsten 25 Jahre. Das Sagen haben also immer die Gleichen, die null offen für konstruktive Veränderung sind, leider.
Keine Fortbildungsmöglichkeiten und immer die gleichen Aufgaben oder neu aus dem Boden gestampfte Therapien, die ebenfalls nicht kommuniziert werden. Man muss sie halt machen, auch ohne Erfahrung.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Machtspielen geprägt, während Mitarbeitende, die auf ihr Gehalt angewiesen sind, eingeschränkte Handlungsmöglichkeiten haben.
Die Klinik könnte von einer neuen Geschäftsführung profitieren, die klar auf Mitarbeitende und Patienten ausgerichtet ist. Entscheidungen sollten nachvollziehbar, transparent und fair getroffen werden, statt primär eigenen Vorteilen zu dienen.
Eine stärkere Mitarbeiterorientierung wäre sinnvoll: Mitarbeitende sollten in Entscheidungen einbezogen, regelmäßig wertgeschätzt und bei Weiterentwicklung oder Gehalt berücksichtigt werden.
Es wäre außerdem empfehlenswert, Hierarchien zu überdenken, um zwei „Klassen“ von Führung und Mitarbeitenden abzubauen, und eine Kultur zu fördern, in der Teamarbeit und gegenseitiger Respekt sichtbar gelebt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark leistungsorientiert. Der Arbeitsalltag ist von einem hohen Maß an Druck geprägt.
Themen und Herausforderungen, die von Mitarbeitenden angesprochen werden, führen nicht zu nachvollziehbaren Veränderungen.
Die Unternehmenskultur ist hierarchisch organisiert. Unterschiede zwischen formeller Außendarstellung und internen Abläufen werden wahrgenommen und können langfristig für Mitarbeitende sichtbar werden.
Das Führungsverhalten wird als nicht konsistent wahrgenommen. Die Geschäftsführung vor Ort äußert sich in Abwesenheit der zweiten Geschäftsführung kritisch über deren Vorgehensweise. Bei Anwesenheit der zweiten Geschäftsführung zeigt sich hingegen ein deutlich angepasstes, auf Teamorientierung ausgerichtetes Auftreten.
Die interne Kommunikation erfolgt nicht durchgehend einheitlich. Informationen und Einschätzungen variieren je nach Kontext.
Gehaltliche Anpassungen und zusätzliche Leistungen betreffen überwiegend die Geschäftsführung und leitende Positionen. Für Mitarbeitende bestehen nur begrenzte Möglichkeiten vergleichbarer Anpassungen.
Es wird eine klare Trennung zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden wahrgenommen. Entscheidungen, Vorteile und Entwicklungsmöglichkeiten unterscheiden sich deutlich zwischen diesen Gruppen.
Im Bereich Digitalisierung wurden bereits einige Prozesse umgesetzt, weitere befinden sich in Arbeit. Die Kantine bietet gutes Essen zu fairen Preisen.
Positiv hervorzuheben sind das monatliche Get-together mit freiem Getränk in einem nahegelegenen Hotel sowie verschiedene Mitarbeiterevents, die den Zusammenhalt fördern.
Natürlich gibt es auch Punkte mit Verbesserungspotenzial. Dabei sollte man jedoch berücksichtigen, dass es sich um das Gesundheitswesen handelt, in dem nicht immer alle Rahmenbedingungen optimal sind. Das Gebäude ist teilweise in die Jahre gekommen, es besteht ein Mangel an Parkplätzen, und gelegentlich gibt es Kommunikationsprobleme.
Ein insgesamt solider Arbeitgeber.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt und zu Weihnachten gibt es einen freundlichen Gruß. Die Kolleginnen und Kollegen sind nett und der Umgang ist angenehm.
Das Mittagsessen
Dort gearbeitet zu haben
Ich würde mir wünschen, dass man alte Strukturen und eingesessene Möchtergern Vorgesetzte im Umgang schult und denen Kurse für soziale Kompetenz näher bringt.
Bissige Kommenare seitens der Leitung, je mehr man sich eingesetzt hat, umso mehr wurde man unterdrückt.
Lange Wartezeiten, keine Aufstiegschancen und leere Versprechungen.
Teilweise konnte man von gewissen alten Hasen profitieren.
Unqualifiziert.
Die findet sozusagen nicht statt.
Unterdurchschnittlich, trotz Weiterbildungen und Qulifikationen. Einfach bodenlos.
Langjährige Mitarbeiter hatten einen Status, der Ihnen es ermöglich hat junge Kollegen in die Schranken zu weisen. Menschlich gesehen einfach abstoßend.
Flexible Arbeitszeiteneinteilung
Kritisch ist auch, dass der Arbeitgeber Bewertungen auf Plattformen kommentiert und sich darin rechtfertigt, etwa indem behauptet wird, man höre zum ersten Mal von den genannten Problemen – obwohl diese Kritik in vielen Bewertungen wiederholt auftaucht. Zum Beispiel fällt eine sehr hohe Fluktuation in therapeutischen Bereichen auf, die auch von anderen Bewertungen berichtet wird. Eine so hohe Fluktuation deutet oft auf bestehende strukturelle Probleme hin, die dringend adressiert werden sollten.
Die Einarbeitung sollte verbessert und Verantwortlichkeiten klarer verteilt werden. Langjährige Betriebszugehörigkeit allein macht eine Person nicht automatisch zur qualifizierten Führungskraft. Außerdem sollten die Führungskräfte in den Bereichen dringend überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht werden, da hier deutliche Defizite bestehen.
Die Arbeitsatmosphäre wurde von mir als sehr schlecht wahrgenommen. Die Führungsposition war stark autoritär, wodurch man sich nicht traute, Anliegen anzusprechen. Es wurde zudem weitergegeben, dass man bestimmte Themen nicht direkt zur Klinikleitung bringen sollte, da sie ohnehin abgelehnt würden. Mehrere Mitarbeiter äußerten zudem, dass sie nicht lange bleiben möchten, was die Atmosphäre zusätzlich belastete.
Von Patientenseite hört man überwiegend Positives über das Unternehmen. Aus Sicht der Mitarbeiter gibt es jedoch häufig kritische Stimmen, was auch im persönlichen Umfeld spürbar war. Das Image ist daher gemischt.
Die Work-Life-Balance wurde von mir als okay wahrgenommen. Urlaubsanträge dauerten teilweise etwas länger bis zur Genehmigung, insgesamt blieb es jedoch noch im akzeptablen Rahmen.
Keine Unterstützung bezüglich Weiterbildung erhalten
Das Gehalt liegt im üblichen Rahmen und orientiert sich am TVöD. Es ist fair, aber nicht überdurchschnittlich.
Während meiner Zeit im Unternehmen wurde dieses Thema kaum angesprochen, sodass ich dazu nur wenig sagen kann.
Man konnte sich mit den Kollegen gut unterhalten, jedoch wurde über unterschiedliche Berufsgruppen gelästert. Andere Berufsgruppen wurden schlecht gemacht, und es war oft nötig aufzupassen, wem man was sagt, da vieles weitergegeben wurde und man sich dadurch ein schlechtes Licht verschaffen konnte.
Das Vorgesetztenverhalten wurde von mir als sehr schlecht wahrgenommen. Es wurde viel Druck ausgeübt, und es gab kaum Unterstützung bei der Arbeit. Auf persönliche Auszeiten oder Abwesenheiten wurde regelmäßig kritisch hingewiesen, was den Umgang zusätzlich erschwerte. Außerdem musste ich nach dem Vorstellungsgespräch sehr lange auf eine Rückmeldung warten und mehrfach nachfragen, ob ich eine Zu- oder Absage erhalten würde. Dieses Verhalten der Klinikleitung empfand ich als unprofessionell.
Die Räumlichkeiten und Materialien sind stark veraltet. Neue Anschaffungen sind nur schwer möglich, da Anträge lange dauern und von der Führung häufig mit Hinweis auf fehlendes Budget abgelehnt werden.
Wöchentliche Meetings fanden zwar statt, jedoch sprach meist nur die Führungsposition. Neue Vorschläge wurden oft nicht angenommen oder schnell unter den Tisch fallen gelassen. Es herrschte eine starke Autorität durch die Führung und es kam zu Bossing-Verhalten.
Es ist schwer, dazu viel zu sagen, da Aufstiegschancen in diesem Bereich praktisch nicht vorhanden sind.
Die Arbeit selbst ist sehr abwechslungsreich und macht viel Spaß, besonders die Arbeit mit den Patienten. Einige Aufgaben sind jedoch stark veraltet und nicht optimal durchdacht, weshalb die Strukturen an manchen Stellen dringend überholt gehören. Es ist schade, dass die Rahmenbedingungen so problematisch sind, denn die eigentliche Arbeit wäre wirklich sehr schön.
Gehalt.
Die Geschäftsführung sollte auf die Ungerechtigkeiten, v.a. bezüglich des Verhaltens der Leitung/Führungspersonal, in einzelnen Abteilungen achten.
Kostenlose Getränke wie Wasser und Kaffee stehen unbegrenzt zur Verfügung, dringende private Termine während der Arbeitszeit werden genehmigt, das Mittagessen für Mitarbeiter ist sehr günstig, reichhaltig und lecker und die Kollegen halten größtenteils zusammen.
Begrenzte Parkmöglichkeiten
Offenheit für Work-Life-Balance zeigen.
Private Termine lassen sich gut integrieren, Überstundenabbau wird problemlos gewährt. Leider keine Gleitzeit und keine Möglichkeit für Homeoffice. Bei Vollzeit - übliche 40-Stunden-Woche.
Älteren Mitarbeitern, die kurz vor der Rente stehen, wird eine Chance gegeben zu arbeiten - top.
Wiedereinsteiger werden nicht benachteiligt, Frauen und Männer arbeiten auf gleicher Ebene.
So verdient kununu Geld.