29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sich die Meinungen der Arbeitnehmer anzuhören, Gesprächen nicht aus den Weg gehen und sich evt. mal Verbesserungsvorschläge überlegen.
Ebenso Bevorzugung von gewissen Vorgesetzten oder Mitarbeitern zu unterlassen da dies ein öffentliches Krankenhaus ist und dieses Verhalten einfach mehr wie unangebracht ist.
Sehr angespannte Stimmung im Haus, mit den richtigen Leuten ist das Arbeiten gut möglich jedoch hat man oft das Gefühl mit zu viel Arbeit im Stich gelassen zu werden. Oft scheint es so als würde man bewusst wegschauen bzw. es tolerieren dass Station unterbesetzt sind.
Lokal in der Region sowie intern von den Mitarbeitern negativ. Chirurgisch jedoch bessere Zufriedenheit bei den Patienten durch die tägliche Visite. Viele Mitarbeiter äußern ihre Angehörige bzw. selber lieber ein anderes Krankenhaus zu bevorzugen.
Es fehlt oft an Personal wodurch sich Überstunden ansammeln die sich von alleine nicht abbauen lassen. Es gibt einen Fitnessraum wo man kostenlos Sport machen kann, ebenso ein Gutscheinheft mit verschiedenen Gutscheinen die man in der Freizeit nutzen kann wenn man nein sagt zum regelmäßigen einspringen.
Wenn dann auf Eigeninitiative, selbst dann nur mit viel Glück möglich.
Gute Bezahlung durch Tarifvertrag, Einspringen wird vergütet.
Müll wird getrennt, Umweltbewusstsein ist vorhanden.
Es kommt drauf an wo, manche Stationen arbeiten als Team auf anderen Stationen hat man das Gefühl es wird nach Fehlern oder Drama gesucht. Insgesamt wenn man mit fremd Abteilungen zu tun hat ist dies meist negativ belastet.
Ältere Kollegen können sich vieles erlauben und sind hoch angesehen. Leider werden diese wenig hinterfragt und oft herrscht eine "das haben wir schon immer so gemacht" Mentalität.
Negativ, Kommunikation von der PDL lässt zu wünschen übrig, es wird kaum mit dem Mitarbeiter gesprochen. Teilweise werden Information zwischen Tür und Angel weitergeben statt offiziell diese zu besprechen im Rahmen eines Gespräches. Vorschläge und Probleme die angesprochen werden von Mitarbeitern, werden ignoriert oder nicht ernstgenommen was verärgern ist. Informationen bekommt man oft nur am Rande mit oder durch lokale Medien. Es ist sehr viel Luft nach oben was wertschätzendes verhalten betrifft.
Im Sommer gibt es keine Klimaanlage, Rollladen und Vorhänge fehlen in manchen Zimmer komplett was zu Temperaturen über 30 Grad führt. Im Dienstzimmer herrschen teilweise höher Temperaturen, es gibt einen Ventilator und kostenlos Wasser was leider wenig Abhilfe schafft. Die Arbeitsmittel wie Blutdruckmessgerät, Spülmaschine etc. sind oft defekt und brauchen teilweise Monate um ersetzt oder repariert zu werden. Es fehlt leider wie überall oft an Personal da die krankheitsbedingten Ausfälle massiv hoch sind. Eine angemessene Pflege ist oft leider nicht möglich, an den Tagen wo genug Personal da ist muss dieses meist auf auf anderen Station aushelfen aufgrund von krankheitsbedingten oder anderweitigen Personalausfällen. Dies wird in der Regel nicht vorher mit dem Mitarbeiter kommuniziert, man wird als Arbeitskraft auf einer Station eingesetzt wo vorher keine Einarbeitung stattfindet (auch bei Neueinstellung viel Luft nach oben bezüglich Einarbeitung).
Es findet so gut wie keine Kommunikation statt. Man muss oft hinterher telefonieren was viel Zeit kostet die beim Patienten verloren geht. In manchen Abteilungen ist nicht klar wer zuständig ist und zudem wird mit dem Patienten nicht klar kommuniziert was dazu führt dass es insgesamt zu Unzufriedenheit und Unklarheit führt. Oft wissen Patienten mehr als das Pflegepersonal was für sich spricht. Am Wochenende ist die Kommunikation nochmals besonders verschlechtert.
In manchen Fachabteilungen besser in anderen schlechter. Teilweise hat man das Gefühl dass manche Mitarbeiter mit Migrationshintergrund schlechter behandelt werden, sich jedoch viele Mitarbeiter Mühe geben diesbezüglich fair und geduldig zu sein.
Da Fachabteilungen anscheinend nicht klar getrennt werden können hat man immer wieder interessante Aufgaben mit denen man sich teilweise gar nicht auskennt und dementsprechend immer wieder dazu lernt. Teilweise ist man spontan auf einer anderen Station weshalb es nie langweilig wird.
Wenn die Teamarbeit mal funktioniert und man die richtigen Kollegen im Team hat, lassen sich so einige schöne Arbeitstage verbringen. Oft ist das aber leider nicht der fall
Die Anerkennung des einzelnen und Wertschätzung wird nicht entgegengebracht. Man fühlt sich wie eine Nummer, nicht wie ein Mensch der hier etwas Leisten möchte.
Mit seinen Mitarbeitern das Gespräch suchen, Verbesserungsvorschläge sich anschauen und nicht Pauschal ablehnen. Die Kommunikation verbessern und Mitarbeiter wert schätzen. Ein freundliches Hallo würde schon reichen für den Anfang.
In vielen Bereichen ist ein kollegialer Umgang verloren gegangen. Nicht mal auf den Fluren wird gegrüßt. Keiner hat mal Zeit einem unter die Arme zu Greifen und schuld ist man meisten für Probleme, die man alleine nicht Lösen kann und nicht verantwortlich ist. Zu vielen Themen gibt es keinen genauen Ansprechpartner. Gibt es einen weiß er meistens nichts oder kann nicht helfen.
Dadurch das so viel Personal immer wieder Krank ist, häufen sich gerne mal Überstunden an. In einigen Bereichen ist auch Homeoffice möglich. So fern man mit den jeweiligen Abteilungsleitern gut auskommt, sind die Arbeitszeiten etwas flexibler zu gestallten.
Vieles wird abgelehnt.
In manchen Abteilung ist der Zusammenhalt gut, in manchen sehr schlecht. Man bekommt oft mit wie andere hinter dem Rücken lästern. Viele trauen sich nicht Probleme anzusprechen und wenn sie Angesprochen werden, führt das eher zu einer Verschlechterung der Gesamtlage. Dabei sollte man meinen wir sitzen alle im selben Boot?
Ältere Kollegen sind in dieser Klinik hoch angesehen. Da gibt es nicht viel zu sagen
Meine persönliche Erfahrung ist das es bei Fehlverhalten von Vorgesetzten / Ärzten oder Mitarbeiter oder Ansprechen von Belastungen / Problemen diese ignoriert werden. Es gibt keine Konsequenzen und man muss sich viel Gefallen lassen. Das trifft vor allem auf die Geschäftsleitung zu die sich keine Zeit für ihr Personal mal nimmt. Viele Probleme würden sich schnell und einfach Lösen lassen in so vielen Bereichen. Initiativen werden aber ignoriert oder untersagt.
In den letzten Jahren wurde viel Digitalisiert, das ist leider Fluch und Segen zu gleich. Oft kommt die IT den Problemen auch nicht hinterher. In den meisten Räumen herrschen im Sommer über 30 Grad.
Eine Kommunikation findet in dieser Klinik leider gar nicht statt. Vor allem zwischen den Abteilungen, aber auch von der Geschäftsleitung. Vieles erfährt man in der Zeitung oder Radio. Projekte hier zu realisieren ist sehr mühselig und mit sehr viel Stress und Diskussionen verbunden. Man fühlt sich oft alleine gelassen.
Die Bezahlung ist mit der Tvöd-K geregelt. Das Gehalt ist gut, aber im vergleich zum privaten Sektor ist da noch viel Luft nach oben, dabei ist aber gesagt das die fachliche Expertise auch deutlich höher sein muss
Die Arbeitsbelastung ist in manchen bereichen deutlich zu hoch und man müsste es mit kompetenten Mitarbeitern kompensieren. Man entlässt leider die guten.... Es gibt immer wieder Projekte die oft vielversprechend sind, leider in Stress und Frustration enden
Die 2 Wochen Kinderbetreuung in den Sommerferien
Freie Arbeitsweise ohne klare Vorgaben bei einem sehr abwechslungsreichem Job.
Fehlende Prozesse und Strukturen. Fehlende Wertschätzung aus der Vorstandschaft.
Den Mitarbeitern wieder mehr Wertschätzung geben und nicht weiter spalten. Klare Strukturen und Prozesse schaffen bzw. überarbeiten.
In der Abteilung selbst herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Von der Vorstandschaft erhält man bei Problemen meistens leider keinerlei Rückendeckung.
Image von extern sehr gespalten. Intern eher negativ.
Positiv zu erwähnen ist hier die Gleitzeit, die jedoch sehr unflexibel ist.
In den Sommermonaten kann bereits ab 6 Uhr gearbeitet werden, jedoch darf man vor 16 Uhr trotzdem nicht gehen.
Die Kernzeit bis 16 Uhr sollte dauerhaft auf 15 Uhr verkürzt werden.
Keinerlei Karriere oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Ein Aufstieg klappt ohnehin nur, wenn jemand ausscheidet.
Mails bzw. Anfragen an die Vorstandschaft werden in den meisten Fällen einfach ignoriert.
Im Sommer regelmäßig über 30 C° im Büro. Es gibt keinerlei Klimatisierung. Arbeitsplatzkonzept eher altmodisch. Höhenverstellbare Schreibtische etc. gibt es selbst bei 100 % Bürotätigkeit nur nach ärztlichem Attest.
Absolute Katastrophe. Neuigkeiten erfährt man zuerst aus der Zeitung oder im Radio. Kommunikation zwischen den verschieden Abteilungen klappt aufgrund fehlender Kommunikationskanäle bzw. Prozesse meistens nicht.
Gehalt ist Fair. Leider wurde die Tariferhöhung des TVöD auch nach einem halben Jahr noch nicht ausgezahlt.
Sehr abwechslungsreiche und freie Arbeitsweise. So gut wie keine Vorgaben wie man die Arbeit zu erledigen hat.
Also der Onboarding Prozess war einfach schlecht und viel zu wenig für das was man erwartet hat. Leider sind in der Abteilung alle Räume anders eingeräumt und man findet Arbeitsmaterial dadurch schlecht. Standards werden nicht immer eingehalten.
Fortbildungen werden nicht bezahlt / gefördert
Gutes Tarifgehalt
Arbeitsbedingungen gut
Verbesserung der Kommunikation
vermeidbare Konflikte mit der Geschäftsführung
fehlende Kommunikation mit Geschäftsführung, abtreilungsintern gut
Je nach Station
Verständnissvoll
Freundlich
Mehr auf die Dienst plane schauen
Mehr Geld für einspringen
Absolut fehlende Kommunikation
bessere Abgrenzungen der Hirarchien, keine befreundeten Leitungen
Jeder geht gegen Jeden, kein Miteinander unter den Kollegen. Führungsebene ignoriert Anregungen und Bedürfnisse
im gesamtem Kitzinger Kreis eher schlechtes Bild der Klinik
Als junger Arbeitnehmer meist 10-11 Tage am Stück Dienst, auf vermehrten Druck und Nachfrage auch keine Reaktion des Vorgesetzten.
Wird gefördert.
nach TVÖD, gibt pers. Zulagen.
Müll wird getrennt, im Neubau brennt das Licht nur bei Bewegungen.
=0, keiner hält zum Anderen, zwischen den Stationen großes Konkurrenzverhalten.
Diese werden immer bevorzugt.
Pflegedienstleitung hört einem nicht zu, geht Problemen aus dem Weg. Ebenso Stationsleitungen.
Sehr großer Personalmangel, der durch unzureichend besetzte Schichten "kompensiert" wird.
Sobald man etwas negatives sagt, wird man ignoriert. Kommunikation geschieht hier meistens hinter dem Rücken der Betroffenen.
Durch die vielen verschiedenen Fachrichtungen wird einem nicht langweilig, man lernt immer wieder Neues.
So verdient kununu Geld.