7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen stärker darauf achten, dass Konflikte ernsthaft und sachlich aufgearbeitet werden. Mitarbeitende sollten bei belastenden Situationen aktiv unterstützt werden, sowohl durch Vorgesetzte als auch durch den Betriebsrat. Auch Schulungen oder Hilfestellungen bei neuen Prozessen könnten verbessert werden, um den Umgang miteinander zu erleichtern und Überlastung zu vermeiden. Ein wertschätzender und unterstützender Umgang miteinander würde die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre über einen längeren Zeitraum als sehr belastend empfunden. Mein Arbeitsalltag war aus meiner Sicht von Ausgrenzung und einem respektlosen Umgang geprägt, was mich emotional stark beeinträchtigt hat.
Meine Work-Life-Balance habe ich während meiner Zeit im Unternehmen bezogen auf die Arbeitszeit als ausgewogen empfunden. Durch die belastende Arbeitssituation allerdings fiel es mir schwer, nach Feierabend abzuschalten. Berufliche Themen haben mich auch in meiner Freizeit stark beschäftigt, was sich negativ auf mein Wohlbefinden ausgewirkt hat.
Die Kommunikation habe ich als wenig offen und wenig lösungsorientiert erlebt. Konflikte wurden aus meiner Wahrnehmung nicht konstruktiv angesprochen.
Bei der Einführung digitaler Dokumentationsprozesse hatte ich den Eindruck, dass nicht ausreichend auf unterschiedliche Lern- und Arbeitsgeschwindigkeiten Rücksicht genommen wurde. Das habe ich als wenig unterstützend erlebt.
Das Verhalten meiner Führungskraft habe ich als distanziert erlebt. In einer belastenden Situation kam es aus meiner Sicht nicht zu einem klärenden Austausch. Auch bei persönlichen Anliegen habe ich mich nicht unterstützt gefühlt, was die Gesamtsituation für mich zusätzlich erschwert hat.
Die formalen Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung. Für mich persönlich waren sie jedoch belastend, da das Miteinander im Team und mit den Vorgesetzten sehr schwierig war. Die fehlende Unterstützung in Konfliktsituationen und der Umgang mit Spannungen haben meinen Arbeitsalltag stark erschwert.
In schwierigen Situationen hatte ich das Gefühl, mit meinen Anliegen nicht ernst genommen zu werden. Unterstützung oder klärende Gespräche habe ich vermisst, wodurch sich die Situation für mich weiter verschlechtert hat.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren aus meiner Sicht sehr gut, besser als in meinen vorherigen Positionen. Für mich persönlich konnte dies die belastende Arbeitssituation jedoch nicht aufwiegen.
Formal waren alle Positionen gleichgestellt. In der Praxis habe ich jedoch erlebt, dass Konflikte mit Führungskräften nicht sachlich aufgearbeitet wurden. Meine Anliegen wurden aus meiner Wahrnehmung teilweise verharmlost oder personalisiert, anstatt mögliche strukturelle oder hierarchische Ursachen zu reflektieren. Das habe ich als wenig professionell und nicht vorurteilsfrei empfunden.
Die Arbeit selbst habe ich als interessant und vielfältig empfunden. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und fachlich anspruchsvoll, was ich grundsätzlich sehr geschätzt habe.
Keine Parkgebühren
Altmodische Hierarchie, feige Vorgesetzte
Mut zu Veränderungen und nicht alles laufenlassen!
Toxisch in allen Bereichen
Höre viel Schlechtes, bekommen kein Personal hohe Fluktuation
Durch permanentes Einspringen nicht vorhanden
Nicht möglich wegen Einsparungen und Personalmangel
Gutes Gehalt, ist aber den Stress nicht wert
Nur Einmslartikel
Jeder gegen jeden
Unterirdisch
Nach oben buckeln nach unten treten
Hoher Druck, Mobbing wird gebilligt
Nicht vorhanden
Mal mehr mal weniger
Immer das Gleiche
Schlechtes Internet , Empfang .
Sehr kalkhaltiges Wasser .
Hausverwaltung .
Guter Ruf der Lungenklinik
Leider zu viele Überstunden, die aber abgefeiert oder ausbezahlt werden können.
Laut TVÖD
Auch zwischen den einzelnen Berufsgruppen gute Zusammenarbeit , sehr familiär.
Immer noch Spaß am gelernten Beruf
Schöne Aussichtslage
Man nimmt keine Rücksicht auf die Mitarbeiter
Die Patientenzahlen den Pflegekräften anpassen wie es das neue Gesetz verlangt
Wegen chronischer Unterbesetzung und hohem Arbeitsaufkommen sehr gereizte Stimmung in allen Bereichen
Habe von ehemaligen Patienten und Mitarbeitern selten Gutes gehört
Wird nicht gefördert
Man muss verhandeln wegen Altersstufe, freiwillig wird nicht mehr bezahlt
Ist in Kliniken generell schwierig wegen viel Einmalmaterial
Die guten gehen , die bösen bleiben , Mobbing ist an der Tagesordnung
Als Wiedereinsteiger ungeeignet, wird keine Rücksicht genommen
Man nimmt ungenaues Arbeiten billigend in Kauf und keiner stört sich daran
Unterirdisch
Nicht wirklich möglich , man wird vertröstet auf Umstruckturierungen und die Zukunft
Wäre interessanter wenn man eingelernt werden würde
Vertrauensarbeitszeit, Gleitzeit, entspannte Arbeitsatmosphäre
Gehalt, Führungskräfte fachlich kompetent aber sozial nicht
Führungskräfte ausbilden, anstatt gute Fachkräfte als Führungskraft zu ernennen
Starke Leistungen vor starker Tradition.
Verlust des Unternehmertums durch Übernahme.
Zurück zu den Grundwerten.