24 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
traditionsreiches Familienunternehmen
viele freundliche Mitarbeiter
Entscheidungen (noch) transparenter und nachvollziehbarer für Mitarbeiter machen
Alle Mitarbeiter*innen, ob nun "hohes Tier" oder "kleines Rädchen", sind sehr freundlich und aufgeschlossen
Familiären Bedürfnissen wird mit den vielen verschiedenen Arbeitszeitmodellen (s.o.) Rechnung getragen. Hier wird wirklich versucht, den Mitarbeitenden eine möglichst gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen.
Nicht "top notch", aber die guten Arbeitsbedingungen und die vielen Benefits gleichen viel aus. Das Essen wird auch für die Mitarbeitenden frisch von unserer Küche gekocht und von der Klinik bezuschusst, so dass man für wenig Geld gut essen kann.
Hat trotz Zeitproblemen immer ein offenes Ohr
Es gibt viele verschiedene Arbeitszeitmodelle, was insbesondere Familien sehr entgegen kommt. Außerdem können Mitarbeiter*innen ihren individuellen Chronotyp bestimmen lassen, um zu erfahren, zu welcher Tageszeit sie leistungsfähig sind und wann nicht so. Falls gewünscht, kann die Arbeitszeit entsprechend angepasst werden. Das ist schon etwas sehr Besonderes! Außerdem gibt es ein umfangreiches, kostenloses BGM-Angebot - von Yoga über Ergometertraining bis zu Rückengymnastik im Wasser.
Mitarbeiter*innen aus dem Ausland werden von der Integrationsbeauftragten betreut. Das ist eine tolle Sache und hilft ihnen, sich in der neuen Umgebung besser zurecht zu finden.
Die Klinik Wartenberg hat eine sehr familiäre Arbeitsatmosphäre. Aufgrund der Größe des Unternehmens und der Mentalität der Mitarbeiter:innen kennt quasi jeder jeden und neue Mitarbeiter:innen werden herzlich aufgenommen.
Die Hierarchien sind eher flach und jeder kann sich einbringen.
Ich würde sagen, die Klinik wirkt von außen betrachtet traditioneller und "eingestaubter" als sie ist. Leider ist die Klinik auch im näheren Umkreis noch nicht so bekannt (obwohl sie schon eine lange Geschichte aufweist). Meiner Meinung nach, sollte die Klinik sich nach außen hin noch moderner und innovativer zeigen, denn es liegt sehr viel Potential darin. Die Mitarbeitenden sowie die Patient:innen stehen hier wirklich als Mensch im Fokus - was man heutzutage leider nicht mehr von vielen Unternehmen behaupten kann.
Die Klinik bietet den Mitarbeitenden flexible Arbeitszeit- und Teilzeit-Modelle. Da Familie einen wichtigen Wert des Unternehmens darstellt, gibt es diverse Angebote für Mitarbeiter:innen mit Kindern, wie dem Waldkindergarten auf dem Gelände und Kinderbetreuung in Ferienzeiten.
Zum gesundheitlichen Ausgleich werden viele Kurse und Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements angeboten. In diesem Zusammenhang ist die Klinik als ChronoClinic ausgezeichnet, da Mitarbeitende im Rahmen eines Projektes die Möglichkeit haben, ihre "innere Uhr" analysieren und ihre Arbeitszeit daran anpassen zu lassen - sowas habe ich bisher nirgendwo gesehen und finde es sehr spannend.
Außerdem bietet die Klinik Wartenberg eine Vielzahl an betriebseigenen Wohnungen nur wenige hundert Meter von der Klinik entfernt an. Es gibt 1- bis 4-Zimmerwohnungen, die an Mitarbeitende der Klinik vermietet werden.
Es gibt sowohl für Ärzt:innen als auch Pflegefachkräfte Angebot zu Fort- und Weiterbildungen in den Bereichen Akutgeriatrie, Palliativmedizin und Geriatrische Rehabilitation. Auch interne Fortbildungen sowie Maßnahmen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement werden angeboten.
Ich würde mir noch mehr pflegewissenschaftliche und akademische Anteile in diesem Bereich wünschen.
Das Gehalt liegt zwar im Vergleich zu anderen Unternehmen im Gesundheitswesen unter dem Durchschnitt, aber für mich persönlich ist das Geld allein nicht entscheidend.
Die Klinik steht auf einem 30 Hektar großen Gelände, das auch zur Gesundheitsförderung von Patient:innen und Mitarbeiter:innen beiträgt.
In der klinikinternen Kantine erhalten Mitarbeitende Speisen zu sehr fairen Preisen.
Als neuer Mitarbeiter merkt man schnell, dass nicht umsonst von der Klinik-Familie gesprochen wird. Alle Kolleg:innen auch von anderen Berufsgruppen, die ich bisher kennengelernt habe, waren sehr herzlich und aufgeschlossen.
Ausländische Mitarbeitende werden von der Integrationsbeauftragten in allen Lebenslagen unterstützt, können ihre Berufsanerkennung in Deutschland machen und werden im Sinne der interkulturellen Zusammenarbeit herzlich empfangen. Aktuell sind ca. 25 verschiedene Nationalitäten in der Klinik Wartenberg vertreten.
Da der fachliche Schwerpunkt der Klinik ältere Menschen sind, herrscht ein großes Bewusstsein für die unterschiedlichen Lebensphasen. Älteren Kolleg:innen werden daher verschiedene Angebote gemacht, im Alter bspw. körperlich weniger anstrengende Arbeiten zu verrichten oder eine Bürotätigkeit aufzunehmen. Außerdem gibt es auch Maßnahmen zur betrieblichen Altersvorsorge.
Ich bin absolut zufrieden mit meiner Vorgesetzen. Sie hat immer ein offenes Ohr und lässt mir viel Handlungsspielraum, um meine innovativen Ideen umzusetzen. Auch über die Geschäftsführung kann ich nur Positives sagen. Der Austausch zwischen den Berufsgruppen und Hierarchieebenen ist sehr gut und wir arbeiten konstruktiv zusammen.
Die Arbeitsbedingungen hängen ein bisschen vom Arbeitsplatz ab. Im Neubau ist selbstverständlich alles auf dem modernsten Stand und auch in Sachen Digitalisierung ist die Klinik mit Computern und Tablets, sowie Homeoffice-Angeboten recht weit vorn. Im Altbau hingegen merkt man, dass es halt einfach ein altes Gebäude ist. Auch die Internetverbindung ist nicht immer stabil.
Die persönliche Kommunikation funktioniert ausgesprochen gut, es gibt stets ein offenes Ohr für Anliegen von Mitarbeitenden. Nur die digitale Kommunikation könnte man verbessern und effizienter gestalten, z. B. durch ein übersichtlicheres und benutzerfreudlicheres Intranet, wo man auch aktuelle Meldungen und Informationen über andere Bereiche einsehen kann.
Menschen jeglichen Geschlechts, Alters und Herkunft haben hier dieselben Aufstiegschancen und jeder wird gleichbehandelt.
Ich sehe viel Potential in der Klinik Wartenberg, das noch weiter ausgeschöpft werden kann und finde mein Aufgabengebiet sehr interessant.
- meist Dienstplangestaltung nach Wünschen der Mitarbeiter
- gutes innerbetriebliches Gesundheitsmanagement
- gutes Hygienekonzept und strenge Richtlinien
- meist gute Atmosphäre innerhalb der Teams
- Angebot einer Kinderbetreuung in den Sommerferien sowie eines Waldkindergartens
- abwechslungsreiche Unterhaltungsangebote für Patienten (z.B. kleine Konzerte, Kindersingen,...)
- Verhältnis zwischen PDL und Pflegekräften ist leider sehr schlecht
- die Arbeit (gerade in der Pflege, die sich oft echt abrackern) an sich könnte mehr gewürdigt werden, finanziell oder durch kleine Aufmerksamkeiten
- allgemein bessere Vergütung
- man könnte wenigstens versuchen, kündigende Mitarbeiter zu halten
- besseres Infomanagement bezüglich neuer Mitarbeiter
- besserer Netzausbau, besseres WLAN
- mehr Respekt den PDL gegenüber ihren Pflegekräften (die nicht jedes Wochenende und Feiertag frei haben)
Wenn man sich so umhört, wird die Klinik nicht überschwänglich gut, aber auch nicht unerhört schlecht bewertet.
Man kann seinen Urlaub und freie Tage überwiegend gut planen. Probleme in der Urlaubsplanung (z.B. in Ferienzeiten) werden im Team besprochen.
Fortbildungen und Weiterbildungen werden angeboten und unterstützt.
Gehalt noch einige Prozentpunkte unter Tarif. Es gibt Wochenend- und Feiertagszuschlag sowie Nachtdienstzuschläge. Ab und zu auch mal eine Sonderzahlung. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht. VWL werden angeboten.
Bei Teams mit einem lang zusammen arbeitenden "harten Kern" funktioniert der Zusammenhalt tadellos. Bei zusammengewürfelten Team eher nicht so.
In Krisenzeiten sind die Stationen meist auf sich allein gestellt. Die Stationsleitungen versuchen ihr Bestes, dass der Arbeitsbestrieb einigermaßen gut weiter laufen kann, wer weiter nach oben sieht, steht schnell auf verlorenem Posten, da sind dann andere Sachen wichtiger als gut versorgte Patienten. Kündigungen werden hingenommen, oft kommt noch ein arroganter Spruch. Das Verhältnis zwischen Mitarbeitern und PDL ist nicht so gut zurzeit.
Man ist bemüht, stets auf aktuellem Stand zu sein. In den kommenden Monaten wird von Papierakten auf digitale Patientenakten umgestellt. Leider ist das WLAN im Haus ein Graus. Gibt ja mittlerweile viele ältere Menschen, die mit Tablet, Smartphone u.ä. anreisen. Wenn sie dann kein WLAN oder ausreichendes Funknetz haben, gibt es berechtigte Beschwerden. Willkommen im Jahr 2020.
Man gibt sich reichlich Mühe, über aktuelle Geschehnisse zu informieren. Klappt leider nicht immer. Öfters laufen neue Mitarbeiter oder Ärzte über die Gänge und man weiß gar nicht wer das ist. Sie selber stellen sich ja auch nicht vor. Da wären mehr Infos im Vorfeld notwendig.
Durch die hohe Rotation an Patienten mit verschiedensten Erkrankungen sind die Aufgaben durchaus abwechslungsreich.
Individualität und Familienathmosphäre
Keine tarifliche Bezahlung
Investition in die Digitalität vorantreiben
Familiäre Atmosphäre
Sehr guter Arbeitgeber mit hervorragendem Ruf
Familienfreundliche und flexible Arbeitszeiten, betriebsnaher Waldkindergarten auf dem eigenen Gelände, umgeben von 30 Hektar Wald
Individuelle und zielgerichtete Aus-, Fort- und Weiterbildung, welche zu 100% durch den Arbeitgeber übernommen wird
umfangreiche "Sozialleistungen" wie bspw. Betriebliche Altersvorsorge, VWL
Gesunde Teamstrukturen, kollegiales Miteinander
Schaffung von altersgerechten Arbeitsplätzen im Rahmen von BEM gegeben
Unterstützung durch die Führungskraft, wertschätzende Haltung
Viele technische und kleinere Hilfsmittel vorhanden, Ergonomische Büroeinrichtung,
Kleine Pflegestationen
Kaum Hierarchiedenken, enge Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Berufsgruppen
Selbstbestimmte Tätigkeit, vielseitiges Aufgabengebiet