31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top
Top
Ich habe mehrere Jahre in den Kliniken Erlabrunn gearbeitet und kann insgesamt sagen, dass ich dort gerne gearbeitet habe. Besonders hervorheben möchte ich die Kolleginnen und Kollegen auf den Stationen sowie die Krankenträger. Das Miteinander im Team war für mich persönlich der größte Pluspunkt. Gerade auf meiner letzten Station hat mir die tägliche Arbeit bis zum Schluss viel Freude bereitet.
Leider stehen dem aus meiner Sicht erhebliche Schwächen bei den Rahmenbedingungen gegenüber. Viele Bereiche wirken organisatorisch und strukturell nicht mehr zeitgemäß. Sowohl die Ausstattung als auch Teile des Interieurs sind deutlich in die Jahre gekommen. Defekte Möbel und fehlende bzw. nur verzögert beschaffte Ausstattung vermitteln teilweise den Eindruck, dass notwendige Erneuerungen nicht die nötige Priorität haben.
Auch die Organisation im Pflegebereich habe ich teilweise als chaotisch erlebt. Dienstpläne wurden nachträglich verändert, obwohl sie bereits von den Teamleitungen erstellt waren. Bei krankheitsbedingten Ausfällen blieb die Organisation von Ersatz teilweise weitgehend an den Stationen hängen. Gerade bei der ohnehin angespannten Personalsituation führt das zu zusätzlicher Belastung für die Mitarbeitenden.
Besonders kritisch sehe ich die personelle Situation. Es kam vor, dass man insbesondere im Nachtdienst mit einer sehr dünnen Besetzung arbeiten musste, obwohl sich auf der Station auch überwachungspflichtige Patienten befanden. Hier wünsche ich mir deutlich mehr Unterstützung und eine stärkere Orientierung an der tatsächlichen Belastung der Pflege.
Auch der Umgang mit Auszubildenden hat mich teilweise sehr enttäuscht. Aus meiner Sicht werden diese nicht immer als zukünftige Fachkräfte behandelt und entsprechend angeleitet. Teilweise werden ihnen vor allem Hilfs- und Reinigungsarbeiten übertragen, während gleichzeitig erwartet wird, dass sie fachlich möglichst schnell alles können. Das passt für mich überhaupt nicht zusammen. Wer dringend Nachwuchs benötigt, sollte Auszubildende fördern, anleiten und ihnen Wertschätzung entgegenbringen – und sie nicht überwiegend als günstige Arbeitskraft für Tätigkeiten einsetzen, die mit ihrer eigentlichen Ausbildung wenig zu tun haben.
Auch bei der Vergütung sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern im Pflegebereich empfinde ich die Bezahlung als wenig konkurrenzfähig. Ebenso könnte die Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, die kurzfristig einspringen oder zusätzliche Belastungen übernehmen, aus meiner Sicht deutlich besser sein.
Nach außen wird häufig ein familiärer Umgang vermittelt. Diesen habe ich auf Ebene der direkten Kolleginnen und Kollegen durchaus erlebt. Von den übergeordneten Strukturen hätte ich mir allerdings mehr Wertschätzung, Kommunikation und vor allem Veränderungsbereitschaft gewünscht. Teilweise entsteht der Eindruck, dass an alten Strukturen festgehalten wird, weil es „schon immer so gemacht wurde“.
Positiv erwähnen möchte ich außerdem die eigene Küche. Dass für die Patienten selbst gekocht wird, ist meiner Meinung nach ein echter Pluspunkt.
Mein Fazit: Die Mitarbeitenden selbst machen vieles wett. Ich habe trotz der schwierigen Rahmenbedingungen gerne mit meinen Kolleginnen und Kollegen gearbeitet und gehe deshalb auch mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die größten Probleme sehe ich nicht bei den Mitarbeitern auf den Stationen, sondern bei den strukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen. Hier wäre aus meiner Sicht dringend mehr Modernisierung, bessere Kommunikation, eine ausreichende Personalausstattung, eine bessere Ausbildungskultur und vor allem mehr Wertschätzung gegenüber den Beschäftigten notwendig.
Lage im Wald
Kostenpflichtige Partplätze, kein Mitarbeiterrabatt in Kantine, insgesamt schlechtere Bezahlung als in anderen Kliniken
Bessere Bezahlung und Einhaltung der Arbeitszeitgesetze
Der Familiäre zusammenhalt unter allen Berufsgruppen, der freundliche Umgang zwischen Vorgesetzten und Angestellten.
Alles, sehr freundlich!
Nichts, jeder Wunsch geht in Erfüllung was auch möglich ist!
Mehr und bessere Werbung für neue Mitarbeiter…
Kostenloser MA-Parkplatz
Umgebung des KHs
Kleines KH, wenig Patientenaufkommen, weshalb es eher händelbar ist auf Bedürfnisse einzugehen
MAs sind überwiegend nicht offen für neue MAs oder neue Ideen
Es sollten alle MAs daran interessiert sein neue Kollegen zu bekommen und diese zu halten, dann hat evtl auch der Personalmangel ein Ende. Auf Einarbeitung sollten, v.a auch zum Wohl der Patienten alle bedacht sein. Sonderzahlungen und Gehaltserhöhungen wären vorteilhaft. Kürzere Dienstzeiten, keine 40h woche
Vor allem neue Mitarbeiter haben es hier schwer. Teams sind alteingesessen & eher nicht offen für neue Kollegen. Dies wird auch gezeigt, indem beispielsweise nicht kommuniziert wird, keine Einarbeitung stattfindet oder man ausgeschlossen wird.
Nach Hausen hin positives, familiäres Image, hinten den Kulissen anders gelebt
Oft muss eingesprungen werden
Keine Sonderzahlungen
Zu wenig Gehalt im Vergleich mit anderen KHs in der Umgebung
Alte Kollegen verstehen sich gut, hier wird auch das durch die Werbung vermittelte Familienbild gelebt. Als neuer Mitarbeiter - keine Chance. Leider auch oftmals mit Lästerein verbunden
Alte Vorgesetze bevorzugen ihre alten Kollegen bzw. verbünden sich mit diesen
Keine Sonderzahlungen
Definitiv nicht gleichzusetzen mit dem Gehalt umliegender Kliniken
Positiv: kostenloser MA-Parkplatz
Kommunikation im Team oft mangelhaft, aber auch zwischen Führungsebene und Arbeitnehmer keine offene Kommunikation
Familiäre Umgebung für die Patienten
Azubis werden ins kalte Wasser geworfen & (egal welches Lehrjahr) nur zum Putzen "verdonnert". Jedoch wird verlangt das man alles kann auch wenn der Ausbildungsstand dessen gar nicht entspricht
Auf Wünsche zu freien Tagen eingehen & seine Auszubildenden mehr an die Hand nehmen
Arbeitsklima
Langjährige Mitarbeiter werden nicht gehört und einbezogen, sondern man lässt sie gehen, ohne Verhandlungen zu führen, oder Gründe zu erfragen. Und das bei extremen Personalmangel!
Engagement wird bestraft.
Überprüfung der Leitungsebenen.
Bewertungen von Mitarbeitern einführen.
Unternehmerisches Denken fördern.
Hierarchien abbauen.
- Patient steht im Mittelpunkt
- Teamzusammenhalt
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Digitalisierung mehr fördern
- transparente Kommunikation
- Ideen/Feedback aller Mitarbeiter hören
Auch wenn der Arbeitsaufwand und Fachkräftemangel zunimmt wird trotzdem auf eine gerechte WLB geachtet
Es werden ständig zusätzliche Fachqualifikationen angestrebt und gefördert
Gehalt wurde mittlerweile gut an umliegende Kliniken angepasst
Im Team herrscht ein super Klima, man kommt gern auf Arbeit
Pflegedienstleitung zunehmend mangelhaft
Kommunikation zwischen verschiedenen Ebenen (Teamleitung, Pflegedienstleitung/Bereichsleitung und Pföegedirektion) ist mittlerweile sehr mangelhaft. Betriebsrat und Geschäftsführung sind in der Vermittlerposition
Pünktliche Lohnauszahlung und sichere Arbeitsplätze
ArbeitsstressViele Dienste und wenig FreiPersonalnotstand
Dazu fällt mir nichts konkretes ein
So verdient kununu Geld.