23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairer eingruppieren
Einstufungen zu willkürlich und damit unfair. Man wird mit 30 Jahren Berufserfahrung gleich hoch (oder niedrig) eingestuft wie ein Kollege der gerade ausgelernt hat. Auf das Wissen der 30 Jahre greift man aber natürlich gerne zurück.
Gehalt, ist aber nicht alles
Kritisch sehe ich, dass Probleme häufig nicht lösungsorientiert angegangen werden. Zudem entsteht der Eindruck, dass Fehlverhalten auf Leitungsebene eher toleriert wird, während bei Mitarbeitenden deutlich strenger reagiert wird
Es wäre wichtig, eine Gleichstellungs- bzw. Antidiskriminierungsbeauftragte im Haus zu etablieren, um Mitarbeitende besser vor Diskriminierung zu schützen und klare Anlaufstellen bei Vorfällen zu schaffen.
Die Atmosphäre wirkte auf mich gerade für neue Mitarbeitende wenig einladend. Besonders in der Einarbeitungszeit hätte ich mir mehr Offenheit, Unterstützung und das Gefühl gewünscht, wirklich zum Team dazuzugehören. Stattdessen entstand eher der Eindruck, dass neue Kolleginnen und Kollegen zunächst auf Distanz gehalten werden
Dienstwünsche konnten zwar angegeben werden, wurden jedoch nicht fair berücksichtigt. Wer seine Wünsche später abgab, erhielt oft nur die noch übrigen Dienste.“
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht schwach ausgeprägt. Schon am ersten Tag wurde mir gesagt, dass kein richtiges Teamgefühl bestehe, da die Stationsleitung kaum präsent sei.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr schlecht erlebt. Es wurden Erwartungen gestellt, die selbst nicht vorgelebt oder umgesetzt wurden, was zu Unverständnis und Frustration geführt
Statt einer konstruktiven und respektvollen Kommunikation entstand teilweise ein Klima, in dem viel hinter dem Rücken gesprochen bzw. gelästert wurde, was das Vertrauen und die Zusammenarbeit beeinträchtigt hat.“
Die Gleichberechtigung wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend gewährleistet. Diskriminierende Äußerungen gegenüber LGBTQ-Personen wurden teilweise toleriert oder verharmlost, statt klar und konsequent dagegen vorzugehen.
Die Arbeitstätigkeit selbst
Extremes Mobbing am Arbeitsplatz im Bereich Küche! Es gibt dort eine Gruppe alter Damen, die alles tun um die Neuen (junge oder attraktive oder mit andere als Deu. Herkunft ua.) vertreiben. Extrem rasistisch und gegenausländrisch.
Pünktliche Gehaltszahlung. Wohnortnah.
Aus der Bewertung heraus erkennbar.
Wechsel der Geschäftsführung, um eine bessere Kommunikation mit mehr Wertschätzung herbeizuführen. Mitarbeiterfreundlichere Unterstützung bei externer Weiterbildung.
Hat sich deutlich verschlechtert
Es streiten sich die Geister. Geschäftsführung müsste sich verändern. Zuviel Ignoranz und Überheblichkeit dem Personal und dessen Vorschlägen für Verbesserungen gegenüber.
Auch hier sind negative Veränderungen in Absicht
Kaum bis keine finanzielle Unterstützung für externe Weiterbildung. Zudem muss hierfür dann auch noch der Jahresurlaub verbraucht werden!
Dem steigenden Lebensunterhalt wird nicht entsprochen. Keine neuen Tarifverhandlungen. Positiv, Gehalt ist pünktlich da.
Bemüht sich, kann aber nicht eindeutig abgeschätzt werden.
Verändert sich zunehmend
Im Team okay
Noch nicht objektiv abschätzbar, da zu neu.
Hardware in altem Zustand.
Man wird nicht mehr ernst genommen
2 Sterne es gibt in der Geschäftsführung keine weiblichen Vertreterinnen.
Konzept und Vorgaben müssen erfüllt werden. Spielraum wird enger abgesteckt.
JOBRAD, IGB, pünktliche Gehaltszahlung
Kürzere Kommunikationswege, einfachere Umsetzung von FB. Auch mal FB zahlen, die für ein gutes Betriebsklima wichtig sind.
Guter Zusammenhalt innerhalb des Teams.
Der Weg vom Antrag zur Genehmigung und Abrechnung einer FB dauert sehr lang. Es wird oft hinterfragt, ob eine gewünschte FB auch nötig und zum Nutzen der Klinik ist. Werden die Fragen bejaht, werden FB unterstützt.
Prinzipiell in Ordnung. Man fragt sich manchmal in wie weit die GL Einblicke in die einzelnen Bereiche hat und fühlt sich hier nicht immer Ernst genommen bzw. verstanden.
Es dauert oft bis aktuelle Infos alle Mitarbeiter erreichen.
- größtenteils Kollegen
- Gehalt und Zahlungsmoral
- Standort für ländlische Region wichtig
- Hierachiendenken aus dem letzten Jahrhundert, muss sich dringend etwas ändern
- mitdenkende Kollegen werden nicht gehört und ernstgenommen
- so gut es tlw. ist, so eingefahren sind manche primären Strukturen
- Mitarbeiter aktiver und umfassender fort-und weiterbilden
- Abbau von Hierachiedenken zw. Ärzten und Pflegekräfte (bestenfalls durch externe Anbieter, die über den "Tellerrand" denken
- Nachhaltigkeit verbessern
- Schulung von Führungskräften nötig, nicht nur persönlich auch fachlich
- Budgetplannung überdenken, Geld für nachhaltige Projekte investieren und nicht für kurzzeitige Verbesserungen
- Sparen an der falschen Stelle (Kleidung, hygiensche Grundausstattung)
Arbeitsatmosphäre ist deutlich abhängiig von Kollegen im Dienst und Anwesenheit von Ärzten.
Image ist gut, manche sehen Angelegenheiten schlechter als sie sind, weil sie nicht bereit sind dafür etwas zuinvestieren.
Entweder man hat fast jedes Wochenende frei oder man arbeitet fast jedes Wochenende, da merkt man das die plannenden Personen zu wenig Erfahrung haben, weil sie in die Rolle eingefügt wurden sind.
Gibt es, aber nur stark begrenzt, was nachvollziehbar für einige KollegenInnen sehr frustrierend ist, da wird an der falschen Stelle gespart.
Ist zufriedenstellend
Wird einiges unnötig weggeworfen, dafür bleiben teils andere wichtige Sachen auf der Stecke!
Ist grundsätzlich gut. aber gibt wie generell typisch in der Pflege teilweise Grüppchenbildung und Lästereien. Gibt Kolleginnen die wohl eher Arzthelferinnen gewurden wären als FIA.
Finde ich auch gut, mir ist nichts negatives aufgefallen!
Mehr Unterstützung wünschenwert, besonders wenn der osteuropäische OA wieder einen Art cholerischen Anfall hat und Meinungsrezistent ist.
Vorhandene Mittel sind gut, teilweise aber auch in die Jahre gekommen. Kein Budget und Bewusstsein für qualitative Neuerungen, die besonders den Patienten nützen würden.
Kommunikation zwischen Pflegekraft und Ärzten, besonders von einem Oberarzt ist stark ausbaufähig. Man merkt das die meistens Ärzte keinen großen Background haben und immer noch das auf das landtypische Denkweise von "Götter in Weiß" haben.
Gleiches Gehalt für gleiche Arbeit - kann man nichts sagen.
Fast immer abwechslungsreich, selten mal langweilige Dienste!
Familiäre Umgebung, flache Hierarchie
Mehr Förderung der einzelnen Mitarbeiter
Gute Zusammenarbeit im Team
Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Abteilung
Die Kollegen, abwechslungsreiches Arbeitsumfeld
AG möchte kaum Geld in Mitarbeiterzufriedenheit investieren.
Neue Dienste werden einfach eingeführt
Es sollte mehr auf Mitarbeiterzufriedenheit gesetzt werden
Allgmein ist alles gut, wenn man einfach nur Geld verdienen möchte.
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten!
In Mitarbeiter investieren und bessere Kommunikation!
Allgemein ok, Leitung kommunziert wenig mit Mitarbeiter/Innen und möchte nichts in den Mitarbeiter investieren oder gibt fragwürdig Ratschläge!
Das beste ist, man wünscht sich den Dienstplan komplett, sonst kann es zu kuriosen Dienstabläufen kommen. Dienstpläne schreiben gehört hier nicht zu den Stärken der Vorgest.
Leider gibt es kaum Weiterbildungen (Fortbildungen) oder man wartet Jahre darauf. Entweder man hat Zeit, ist nicht ambitioniert oder man sucht sich einen anderen Arbeitgeber in der Gegend, der das bietet! In diesen Job braucht man stetig Fortbildungen in der lange Arbeitsreise bis zur Rente.
Kann man soweit nicht beschweren.
Teilweise Grüppchenbildung, es wird viel hinter dem Rücken gelästert. Bin eine der Jüngeren und komme am besten mit den Kollegen in meinem Alter zu recht, aber sonst sind fast alle nette Kollegen, außer man fängt mit A an.
Nichts negatives aufgefallen!
Direkte Vorgesetzte sind mehr als Kollegen zubetrachten, sie machen es eher wegen dem Geld und das sie tlw. nicht an das Bett müssen.
Sind ganz gut!
Die Klinik ist in öffentliche Hand, daher interssierte es mich bisher wenig. Es wird aber einiges über die Zukunft gemunkelt.
Öffentlich, daher ja! Wenn man will kann man sich alles rausnehmen, was man arbeiten möchten.
Meistens ja!
So verdient kununu Geld.