118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders schätze ich das kollegiale und wertschätzende Miteinander sowie den großen Gestaltungsspielraum in der Therapie. Die fachliche Weiterentwicklung wird durch interne und externe Fortbildungen unterstützt, und die Vorgesetzten sind ansprechbar und bemüht, auf die Anliegen der Mitarbeitenden einzugehen. Insgesamt empfinde ich die Schmiederklinik als einen guten Arbeitgeber mit einem angenehmen Arbeitsumfeld.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten, einer stärkeren finanziellen Unterstützung bei Fortbildungen sowie einer verbesserten internen Kommunikation. Zudem wären Maßnahmen zum Umgang mit den hohen Temperaturen in den Sommermonaten und eine stärkere Berücksichtigung zyklusbedingter Beschwerden aus meiner Sicht wünschenswert.
-Mehr Personal, um die Arbeitsbelastung zu reduzieren und mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten zu schaffen.
-Klarere Kommunikation und einheitliche Absprachen zwischen den Berufsgruppen.
-Ausbau der Fortbildungsförderung, z. B. Übernahme von Fahrt- und Übernachtungskosten.
-Mehr Therapieräume und Computer in Bereichen mit Engpässen.
Das Miteinander unter den KollegInnen ist insgesamt angenehm und wertschätzend. Wie in jedem größeren Team gibt es gelegentlich Unstimmigkeiten, diese lassen sich jedoch in der Regel gut lösen. Durch die Größe der Klinik besteht außerdem die Möglichkeit, sich bei unterschiedlichen Arbeitsstilen oder persönlichen Differenzen aus dem Weg zu gehen, sodass dies die Zusammenarbeit meist nicht wesentlich beeinträchtigt.
Die Klinik genießt insbesondere im Bereich der neurologischen Rehabilitation einen guten Ruf und ist als spezialisierte Einrichtung bekannt. Das Image nach außen empfinde ich insgesamt als positiv. Verbesserungspotenzial besteht aus meiner Sicht darin, dass interne Abläufe und die tatsächlichen Arbeitsbedingungen teilweise stärker mit dem Außenauftritt übereinstimmen könnte.
Durch verschiedene Teilzeitmodelle und Gleitzeit besteht im Therapiebereich eine gewisse Flexibilität. Aufgrund der Patientenversorgung sind spontane Änderungen oder kurzfristige Urlaubswünsche jedoch nicht immer möglich. Die Arbeitszeiten sind insgesamt fair und bei Notfällen oder persönlichen Anliegen wird nach Möglichkeit eine Lösung. gefunden.
Die Klinik genießt insbesondere im Bereich der neurologischen Rehabilitation einen guten Ruf und ist als spezialisierte Einrichtung bekannt. Das Image nach außen empfinde ich insgesamt als positiv. Verbesserungspotenzial besteht aus meiner Sicht darin, dass interne Abläufe und die tatsächlichen Arbeitsbedingungen teilweise stärker mit dem Außenauftritt übereinstimmen könnten.
Für den Therapiebereich ist die Vergütung nach TVöD insgesamt gut. Dennoch könnte das Gehalt für die Verantwortung und Anforderungen des Berufs grundsätzlich höher sein. Die Gehaltszahlungen erfolgen pünktlich. Samstagsarbeit wird durch Zeitausgleich und nicht zusätzlich vergütet. Es gibt einen Zuschuss zum Jobticket.
Aufgrund der Hygienerichtlinien werden im Klinikalltag viele Einwegprodukte verwendet. Gleichzeitig ist erkennbar, dass die Klinik bemüht ist, nachhaltigere Lösungen zu finden und den Ressourcenverbrauch schrittweise zu reduzieren.
Grundsätzlich ist der Umgang zwischen den Kolleginnen und Kollegen respektvoll und wertschätzend. Wie in vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens kommt es jedoch gelegentlich zu Reibungen. Diese entstehen meist durch die hohe Arbeitsbelastung, Stress, Krankheitswellen, unterschiedliche Persönlichkeiten oder verschiedene Ansprüche und Arbeitsweisen. Insgesamt empfinde ich die Zusammenarbeit dennoch als angenehm.
Ältere Mitarbeitende werden weiterhin eingestellt und sind ein wichtiger Teil des Teams. Wie wertgeschätzt sich langjährige Kolleginnen und Kollegen fühlen, wird jedoch unterschiedlich wahrgenommen. Zu Dienstjubiläen gibt es zwar kleine Aufmerksamkeiten, dennoch wünschen sich manche eine stärkere Anerkennung für ihren langjährigen Einsatz und ihre geleistete Arbeit.
Die Vorgesetzten sind ansprechbar und gehen auf die Anliegen und Probleme der Mitarbeitenden ein. Gespräche sind jederzeit möglich und es wird versucht, individuelle Lösungen zu finden. Teilweise wird jedoch viel Verantwortung an die Mitarbeitenden übertragen, sodass sich manche in bestimmten Situationen klarere Entscheidungen oder verbindlichere Vorgaben wünschen würden. Der Umgang ist insgesamt respektvoll und wertschätzend.
Die Klinik ist insgesamt modern ausgestattet, wobei die Arbeitsbedingungen je nach Gebäude und Station unterschiedlich sind. Neben Neubauten gibt es auch ältere Gebäudeteile, in denen es insbesondere im Sommer sehr warm werden kann. Viele Arbeitsabläufe erfolgen digital. Je nach Station stehen ausreichend PCs und Therapieräume zur Verfügung, in anderen Bereichen sind Computer und geeignete Räume jedoch knapp, sodass es teilweise schwierig ist, ungestört arbeiten oder Therapien durchführen zu können.
Es finden regelmäßig Teambesprechungen, Betriebsratsversammlungen und weitere Informationsveranstaltungen statt. Grundsätzlich wird über wichtige Themen informiert. Dennoch werden einzelne Informationen gelegentlich nicht oder nicht rechtzeitig weitergegeben. Zudem kommt es zwischen den verschiedenen Berufsgruppen teilweise zu Unstimmigkeiten hinsichtlich der Handhabung bestimmter Abläufe und Prozesse, was zu Missverständnissen oder uneinheitlichen Arbeitsweisen führen kann.
Frauen haben aus meiner Sicht die gleichen Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten und werden als Arbeitskräfte wertgeschätzt. Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger werden offen aufgenommen und bei der Rückkehr in den Berufsalltag unterstützt, sodass sich der Wiedereinstieg gut mit der persönlichen Lebenssituation vereinbaren lässt. Aus meiner Sicht könnte das Thema Menstruation und der Umgang mit zyklusbedingten Beschwerden künftig noch stärker berücksichtigt werden.
Die Arbeitsbelastung hängt von der Personalsituation und der Auslastung der Klinik ab. Wie in vielen Kliniken führen steigende Patientenzahlen und wirtschaftliche Vorgaben zu einem hohen Arbeitspensum. Gleichzeitig bietet die Therapie viel Gestaltungsspielraum, sodass eigene Erfahrungen, Fortbildungen und individuelle Schwerpunkte in die Behandlung eingebracht werden können.
Alles gut
Nichts
Nichts
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Sicherheit, Routine und Transparenz
Einsparungen am falschen Ende…
Neue und alte Führungskräfte professionell regelmäßig schulen, weil einige keine Ahnung davon haben und auch nie eine Weiterbildung in dem Bereich genossen haben aber MA führen sollen…
Leider wird in meinem Bereich hausintern nichts angeboten. Externes Angebot wurde mir nicht bewilligt…
Dass es einen familiären Umgang gibt
Fällt mir nichts ein
Mehr Urlaubstage für ältere Mitarbeiter
Die Zeit bei Schmieder war meine schönste Zeit. Ich vermisse mein Team so sehr. Ihr wart spitze!!! Wir hatten so bombig viel Spaß und haben uns durch manche nicht immer einfache Zeiten getragen. Es sind ja viele Schicksale bei den Patienten, die einen auch als erfahrene Pflegekraft mitnehmen. Die Klinik war immer für uns da, die Chefs "da oben" ließen sich regelmäßig blicken, wir bekamen öfters mal kleine Geschenke. Alles sehr familiär. Man kannte quasi jeden. Ich hatte immer das Gefühl, das man unsere Arbeit anerkennt und uns Pflegekräfte freundlich begegnet.
Nichts was hier wirklich erwähnenswert wäre.
Ärzte und Therapeuten sollten sich mal weniger wichtig nehmen. Auch wir in der Pflege tragen zur Reha und Genesung der Patienten wesentlich mit bei. Aber da vertritt der Pflegedirektor seine Profession sehr gut.
Sehr wertschätzend und freundlich
Schmieder ist einer der besten Neuro Rehas in Deutschland. Ich war sehr, sehr gerne dort!
Pflege halt. Da muss man auch am WE und nachts ran. Aber das ist ja klar
Wenn man mag, kann man sich qualifizieren und auch im Haus gut weiterentwickeln. Das habe ich bei mehreren Kolleginnen erlebt.
Besser geht immer, aber alles auf TVÖD Niveau bei Schmieder. Ich empfand die Bezahlung als fair. Auch die Abrechnungen waren immer korrekt. Wir bekamen das Deutschlandticket mit gesponsert und auch weitere Vergünstigungen über ein Einkaufsportal.
Umweltbewusstsein vorhanden, wird wohl demnächst weiter ausgebaut was ich mitbekommen habe.
Unser Team ist spitze! Ich vermisse euch alle so sehr!!!
Top. Es gab im Haus mehrere Kolleginnen in der Pflege die schon über die Rente hinaus 'nebenbei' gearbeitet haben.
Meine Stationsleitung war wirklich super! Auch die übrige Führung im Haus
Die Ausstattung und Hilfsmittel sind wirklich super. Alles digital und die Pflegeprodukte von echt super Qualität! Wo hat man sonst bitte Inko-Material von TENA?
Wir wurden transparent informiert, manchmal mit etwas Verspätung
Diversity wird bei Schmieder echt gelebt! Hängen auch Pride-Fahnen vor dem Haus.
Neurologie ist spannend, für den der's mag
Freiheiten
Wissen und Können von erfahrenen Mitarbeitern werden kaum genutzt. Kaum Wertschätzung von Engagement.
Mehr Unterstützung der Fort/Weiterbildung - nicht nur Außenwerbung
Zukunftsorientiert, interessiert an Weiterentwicklung, hohe Mitarbeiterorientierung
Führungskräfte sind nicht immer gut auf ihre Rolle vorbereitet.
Etwas mehr Transparenz kann nicht schaden, aber insgesamt sehr gut.
Mehr als aktuell ist natürlich immer schön
Könnte flexibler und transparenter sein sowie schnellere Entscheidungen
Kurze Wege Kommunikation
Viel Verantwortung auf wenige Schultern
Mitarbeiterführung
Top, wenn keine Ausfälle
Teilweise etwas spärlich
Weiterbildung, Krankheitsbilder...
Zahlt definitiv über pünktlich
Vetternwirtschaft
So verdient kununu Geld.