66 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurzer Fahrtweg, Parkmöglichkeiten, vielfältiges Aufgabengebiet
fehlende Wertschätzung für geleistete Arbeit
Personalentwicklungsgespräche ernst nehmen.
Vorgesetzenverhalten überblicken
teilweise frostig
schwierig, wenn Vorgesetze 2 Tage im Homeoffice verweilen, müssen andere Arbeiten, es fehlt an Gleichberechtigung
Da werden einem viele Steine in den Weg gelegt, wer sich bilden möchte, sollte kämpfen könnnen.
13. Gehalt ist akzeptabel
je nach Abteilung gibt es Unterstützung im Team
teilweise kopflos, empathielos,
fehlende Technik, Wartung, Büros teilweise zu klein, Möbel stark abgenutzt
fehlende Transparenz
Viel Potential um Perspektiven zu entwickeln
Arbeitszeitregelung
Nicht klimatisierte Büros
Klimatisierte Büros
Über meine Abteilung kann ich kein einziges schlechtes Wort äußern. Vollkommen zufrieden
Mehrere Firmenfeste pro Jahr, Präsenz auf verschiedenen Social Media Kanälen
Auch hier absolut super
Soweit kein Problem
Geht natürlich immer besser, aber durch den fairen Tarifvertrag lässt sich nur wenig bemängeln
Durchschnittlich
Mir ist nichts negatives aufgefallen
Nichts negatives bekannt
Wertschätzend und unterstützend
Die Büros sind nicht klimatisiert, das macht den Sommer äußerst unangenehm
Mehrere Informationsmeetings pro Jahr
Probleme sind mir nicht aufgefallen
Projekte, Verantwortung und Spezialisierung sind kein Problem
Gehalt immer pünktlich
so ziemlich alles andere
mittlere Leitungsebene unter selben Maßstäben beurteilen wie den kleinen Mann wäre ein Anfang
Die Vorgesetzten stören den Betriebsfrieden, haben ihre Lieblinge und sind oft unfair.
sehr schlecht
Viele Abteilungen unterbesetzt , mehr Arbeit für alle
kaum möglich
Gehalt in einer Tochtergesellschaft natürlich viel schlechter als im Mutterkonzern
Ist durchschnittlich
Werden teilweise aktiv gegängelt
Variiert, von unterdurchschnittlich bis unterste Schublade.
kaputte Betriebsmittel, Stress und dicke Luft
Ziemlich schlecht. Die MA befragen würde viele Probleme lösen, aber was wissen die schon…
Nichts!!!
Alles!
Führung auswechseln
Schnelles Antworten
Es interessiert ihn Nix
Ein bisschen mehr für die Azubis da sein und die Probleme vielleicht anhören
Parkhaus für MA vorhanden.
Viele verschiedene Fachbereiche, sodass für jeden etwas passendes gefunden werden kann.
Bessere Kommunikation zwischen Vorgesetzen und MA. Vielleicht Kommunikationstraining für Vorgesetze. Gehalt erhöhen um den Job attraktiver zu machen. Besseres Einarbeitungskonzept und darauf achten dass dieses umgesetzt wird (v.a von MA die auch Einarbeiten möchten).
Aufgrund der Größe des Klinikums, verbunden mit Personalmangel ist die Atmosphäre zu 90% durch Stress bestimmt. Auch merkt man, bei vielen Mitarbeitern, den Unmut über diese Zustände.
Nach außen hin gut, viel auf Social Media aktiv.
Wie in vermutlich jedem anderen Krankenhaus: Überstunden und Einspringen an der Tagesordnung.
Weiterbildungen kann man jederzeit machen
Gehalt ähnlich der anderen Krankenhäuser in der Umgebung. Einmalige Sonderzahlung zum immer zum Jahresende.
Es beginnt hier bereits in der Einarbeitung die eher mit dem halben Herz gemacht wird (Begründung dafür ist dann natürlich wieder Stress und Personalmangel). Aber auch unter den Kollegen herrscht überwiegend das Motto: Jeder ist sich selbst der nächste.
Ältere Kollegen haben gewiss mehr Erfahrung, einige geben diese gerne weiter, andere eher nicht. Teilweise sind langjährige Kollegen eher nicht offen für neue MA
Wie bereits erwähnt sind Vorgesetzte in der Kommunikation und im Umgang mit den MAs eher frech und übergriffig. In Teamsitzungen werden viele Versprechen gemacht, schlussendlich ändert sich aber nicht wirklich etwas.
Vor allem die Kommunikation zwischen "einfachen" Personal und Station/Abteilungsleiungsleiter:innen lässt sehr zu Wünschen übrig, da diese entweder gar nicht stattfindet oder aber teilweise sehr frech/übergriffig ist. Auch die Kommunikation unter dem Personal ist teilweise nicht gegeben.
Einspringen muss jeder bzw wird jeder gefragt, dasselbe gilt für Überstunden.
Aufgrund der größten des Krankenhauses, sowie der vielen verschiedenen Fachbereiche sieht man natürlich viele verschiedene Krankheitsbilder.
Vergütung, Geschäftsleitung, Transparenz
Umgang mit Mobbing und dadurch Weggang hochqualifizierter Teammitglieder
Bei hoher Fluktuation in einem Team und Meldungen zu Mobbing besser hinschauen und reagieren. Schade um jedes Teammitglied das wechselt
perfekt, wenn da nicht dieser eine faule Apfel in der Stiege wäre
siehe oben
Gesundheitsfürsorgeprogramme und Mitarbeiterbefragung, Unterstützung von Qualifikationsmaßnahmen
Fehlerkultur
Kommunikation/ Informationsweitergabe kann verbessert werden
Viele Fort - und Weiterbildungsangebote
Mehr Anreize für MA machen, bei Teilzeitbeschäftigung - Möglichkeit der Arbeitsstundenverringerung pro Tag, bessere Essensversorgung gewährleisten, kostenlose Parkplätze , finanzielle Honorierung der Bereitschaftsdienste nach Aktivstunden
Aufgrund des permanenten Personalmangels herrscht vielmals Frust
Durch Baumaßnahmen, Eröffnung neuer OP Säle auf verschiedenen Etagen leider nicht mehr so gut, da man viele Kollegen nur selten oder nur im Bereitschaftsdienst sieht
Sehr lange Wege, zu wenig Personal
An Fachrichtungen fast alles außer Herzchirurgie vorhanden
Gehalt
Wenig Platz für neue Ideen, da die ein oder andere Gruppenleitung vielleicht schon zu lange auf ihrem Platz sitzt und Angst haben man könnte an ihrem Stuhl sägen!!!
Gruppenleitung Austauschen in der akut Psychiatrie und Gerontopsychiatrie
Wenig Chancen
So verdient kununu Geld.