111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Haltung, der Innovationswille und der Wunsch sich ständig zu verbessern. Egal ob im Leistungsangebot als auch intern in der Arbeitsatmosphäre.
Aufgrund der vielen Menschen müssen die Personen häufiger abgeholt werden, als das aktuell passiert. Die Methode ist allerdings eine Herausforderung und eine Garantie für das, was an Informationen am Ende ankommt und daraus gemacht wird, gibt es nicht.
Wach sein und wach bleiben. In der Klinikgruppe dürft das "Wir"-Gefühl etwas mehr wachsen.
Die Atmosphäre ist meist gut bis sehr gut, hängt aber sehr am aktuellen Workload. In der Verwaltung formieren sich aktuell manche Teams neu, was Chancen bietet. Grundsätzlich arbeitet man aber auch abteilungsübergreifend gut und gerne zusammen. Allerdings ist es wie häufig, das es eben Solche und Solche gibt.
Sehr gute Qualität und finanzielle Resilienz, was nach Profitorientierung eines privaten Trägers klingt ist am Ende des Tages Verantwortungsbewusstsein. Das andere moderne Krankenhaus in unmittelbarer Nähe hat hier eine andere Philosophie. Da dürfen Gehälter und Prämien durch eine erhöhte Kreisumlage, Reduzierung der Kinderbetreuungszeiten, Einschränkungen des ÖPNV und Reduzierung von Präventionsangeboten vom Kreis bezahlt werden. Das CB ist etwas leiser und dafür ein verlässlicher, bodenständiger und sehr guter Versorger und Arbeitgeber im Landkreis.
Mit einer unglaublichen Hingabe sorgt der Gesetzgeber mit halb ausgegorenen Gesetzen dafür, dass die eher nicht so gut ist.
In meinem Bereich ist das sehr gut möglich und es gibt jede Menge Beispiele von sehr schnellen Karrieren, wenn die Personen das richtige Engagement und Haltung mitbringen.
Das Haus hat einen Tarifvertrag, welcher sich an den tvöd anlehnt. Mit allen Sonnen- und Schattenseiten. Grundsätzlich ist meine Einstellung, dass da der jeweilige Vorgesetzte wach sein sollte, hat auch was mit Wertschätzung zu tun. Aber wir sind hier auch hier im Gesundheitswesen, manche Berufsgruppen haben da ein gesünderes Selbstbewusstsein und schreien etwas lauter, losgelöst sämtlicher Entwicklungen.
Da gibt es seit ein zwei Jahren eine etwas steilere Lernkurve. Aktuell beschäftigen sich gleich mehrere Menschen mit dem Thema Nachhaltigkeit, wenn auch noch ziemlich am Anfang.
In meinem Bereich sehr gut, obwohl es natürlich Tage gibt, da ist jeder genervt. Aber grundsätzlich ist dieser gut. Man unternimmt auch regelmäßig was zusammen nach der Arbeit. Ebenso verbringt man die Mittagspausen auch häufig abteilungsübergreifend zusammen.
Kann nicht wirklich beurteilt werden, siehe Gleichberechtigung
Grundsätzlich sehr gut, besonders der direkte Vorgesetzte. Am Ende ist es aber so, man hofft, man erhält dich gleiche Loyalität von den Vorgesetzten, welche man auch entgegenbringt. Überprüfen kann man es nicht, besonders nicht was hinter geschlossenen Türen passiert, es gibt aber einen Flurfunk, der einen manchmal vorsichtig werden lässt.
Die Büros sind gut ausgestattet, es gibt eine Teeküche, die IT-Ausstattung ist ebenfalls sehr gut, ebenso wie der Support. Meistens :-) Wenns mal nicht funktioniert, nervt es aber unglaublich und dann ist aufgrund Wahrnehmungsverzerrung für den Tag natürlich alles schlecht :-D
Grundsätzlich in meinem Bereich sehr gut, das ist aber dem Aufgabenbereich geschuldet und ist nicht überall so. Zudem ist die Kommunikation sehr vom jeweiligen (Bereich/Abteilung)Vorgesetzten abhängig und der stillen Post, welche hier noch ergänzt wird. Mit der Primärquelle, oft die GF, fährt man am sichersten.
Ich bin ein weißer Mann und kann das schlichtweg nicht wirklich beurteilen. Ich für meinen Teil versuche es zumindest, so gut es geht für meine Bereiche. Besser geht aber bestimmt immer.
Sehr, das Gesundheitswesen in Deutschland ist unglaublich kompliziert, aber auch dadurch sehr spannend. Man ist gut gefordert. Aber dadurch öfters mal im Zeitdruck. Langweilige Routine gibts natürlich aber auch.
Interessantes Arbeitsumfeld
Keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten für Pädagogen.
Fortbildungsbudget
Gute Atmosphärische, anstrengender Job
Gut, ich habe aber auch nicht in der Pflege oder als Arzt gearbeitet, sondern im Sozialdienst.
Zu keinem m Zeitpunkt habe ich jemals eine Fortbildung bezahlt bekommen, es gab jedoch viele interne Weiterbildungsangebote.
Naja… als ich im CB war, habe ich als Sozialarbeiterin eher unterdurchschnittlich verdient. Ich weiß nicht wie das heute ist….
Habe ich als sehr gut erlebt.
War immer in Ordnung.
Die Arbeit mit Menschen mit psychischer Erkrankung ist anstrengend aber ich habe sehr viel im CB gelernt.
Die Arbeitsatmospäre wird leider schlechter. Viele Kollegen scheinen zu resignieren oder haben Angst um ihren Job. Überall wird gespart, auch auf Kosten der Patienten. Neue Anforderungen werden gestellt, man richtet sich darauf ein und erfährt dann, dass doch wieder etwas geändert wurde (siehe auch Kommunikation). Arbeitsmittel werden radikal gekürzt.
Es gibt wohl interessante Angebote im sportlichen und kuturellen Bereich.
Leider muss man seit letzten Jahr sowohl Heiligabend als auch Silvester komplett arbeiten, ohne einen Ausgleich zu erhalten. Dies mag tariflich in Ordnung sein, nimmt aber zwei Urlaubstage, wenn man für seine Familie da sein möchte. (Dies kenne ich in keinem weiteren Unternehmen)
Weiterhin keine Mülltrennung im Haus.
leider gibt es auch hierfür weniger Geld.
Es gibt einfach viele nette Kollegen, die im CB arbeiten, und sich gegenseitig unterstützen.
Arbeitszeiten sind okay. Reinigung teilweise sehr schlecht. Auch hier wird gespart.
Seit nun mehr als zwei Jahren wird immer wieder von der GF vermittelt, dass man in der Kommunikation besser werden möchte, aber leider sieht dies im Arbeitsleben anders aus. Dinge werden erst geändert und dann den Mitarbeitern mitgeteilt, scheinbar damit vorher kein Protest kommt. Absprachen werden nicht eingehalten. Möchte man etwas persönlich klären, erhält man mit der GF keine Möglichkeit dazu. Dieses führt zu Frust und viel Unsicherheit. So haben Mitarbeiter erst nach drei Monaten erfahren, dass sie einen neuen Vorgesetzten haben und nur weil eine Kollegin sich erkundigt hat. Man hat immer wieder das Gefühl, bewusst im Dunkeln gelassen zu werden. Da hilft auch keine Mitarbeiterbefragung.
Mit dem neuen Tarifvertrag haben einige Berufsgruppen mehr Gehalt erhalten, einige wurden aber auch stark nach unten geschraubt. Die Gründe dafür waren widersprüchlich. Mal lag es an der geringeren Ausbildung, dass man weniger bekommt, bei anderen gibt es bei besserer Ausbildung auch nicht mehr, da man ja die gleiche Arbeit mache. Man sollte sich überlegen, ob man mehr fordere, man könne ja auch durch günstigere ersetzt werden.
Es hat sich in manchen Dingen was getan!
Zuviel Anforderungen und für die Leistung der Reinigungskräften mehr bezahlen!
Auch mal Verbesserungsvorschläge von den Mitarbeiter annehmen.
Wenn man es sich traut und eine Haltung hat, kann man sehr offen und frei arbeiten. Der direkte Vorgesetzte hat hier viel Geduld und lässt einen auch probieren. Zu dem Preis, dass man es nachher auch selbst vertreten/verteidigen muss, dass gehört aber ein stückweit auch dazu. Das Unternehmen hat einen Charakter und ist innovationswillig. Die direkten Kolleginnen besonders auf AL-Ebene/Runde sind die besten die man haben kann.
An DEM Arbeitgeber, der Kultur und Mentalität hätte ich gar keine Kritik, einzelne Charaktere/Menschen sind aber (leider) wie sie sind.
Mehr Offenheit, Transparenz, ein wenig mehr Haltung von manchen Personen und manchmal ein wenig mehr Beistand. Etwas weniger wegducken. Mehr miteinander reden, als übereinander. Dann wäre es ideal.
Manches wäre wesentlich einfacher wenn die Menschen mehr Haltung hätten und die Themen an Ort und Stelle ansprechen würden und nicht wenn die Person den Raum verlassen hat. Die Teams sind aber super, die Kolleg*innen auch. Man kommt meistens sehr gerne zur Arbeit.
Im Landkreis der "stabile" Versorger. Nicht so "laut" wie der Klinik-Nachbar, dafür kompetent, sehr vielfältig durch die unterschiedlichen angebotenen Versorgungssektoren und mit einem eigenen "Hauscharakter".
Aktuell ist es viel zu tun. Tage sind lang, willkommen im deutschen Gesundheitswesen.
Es gibt Angebote, z.B. auch ein Coaching. Das Thema Weiterbildung ist allerdings in ständiger Revision und auch abhängig von den aktuellen Gesetzgebungen und wirtschaftlichen Zwängen.
Persönliche Meinung, sehr gut.
Man versucht aktuell immer nachhaltiger zu werden.
In meinem Bereich sehr gut, auch mit den Nachbarabteilungen ist es meist schön. Man trifft sich auch mal außerhalb der Arbeit oder sitzt im Anschluss noch zusammen. Manche personelle Veränderung sind echte Chancen.
Schwer zu beurteilen, hier sind die Rückmeldung nicht immer direkt und teils auch nur Buschfunk. Grundsätzlich erfordert das Gesundheitswesen sehr viel eigene Initiative und Wandlungsfähigkeit. Die Leitungen werden deshalb immer jünger.
Direkter Vorgesetzter sehr gut. Es gibt aber wie häufig auch in diesem Haus Menschen die taktieren oder sehr opportunistisch sind. Manchmal wünschte man sich mehr Deckung und Unterstützung, besonders wenn man versucht engagiert zu sein.
Die Ausstattungen sind modern, z.B. Notebooks, die Systeme sind im Gesundheitswesen wie sie sind und das ist müßig. Die Digitalisierungsbestrebungen laufen, sind aber aufwändig und teils zäh.
Siehe den Punkt davor, Haltung, Transparenz und weniger Opportunismus. Dann wäre es fast perfekt.
Im eigenen Bereich sind die Leitungen fast nur Frauen. In der Geschäftsführung sind es etwas mehr Männer.
Es gibt Routineaufgaben wie überall und dann sorgt der Gesetzgeber aktuell dafür, dass es spannend bleibt. Manchmal dürfte es "langweiliger" sein.
Fast Alles, bis auf die sehr häufig gestreut Unwahrheiten
S.o.
Keine
Abwechslungsreiche Tätigkeit. Die Zusammenarbeit zwischen Pflegekräften und Ärzten hat immer Top funktioniert
Das Misstrauen gegenüber Mitarbeitern. Das enorm spürbare Hervorheben von Lieblingsmitarbeitern.
Den Mitarbeitern manchmal mehr glauben bzw vertrauen.
Es könnte doch immer mehr sein ;-)
War auf meiner Station grüppchenweiße sehr sehr gut.
Teilweise sehr verletzend
Hat riesen Spaß gemacht
Immer ein offenes Ohr für Anliegen, versuchen es allen Recht zu machen, sind für Vorschläge offen
Betriebsrat, das Mitarbeiter fürs Parken bezahlen müssen
Neue Ideen ausprobieren, viele Patienten sind Raucher und für sie bessere Bedingungen schaffen, ( Regengeschützte Bereiche, jederzeit Zugang usw.)alles etwas fröhlicher gestalten
Heimleitung und Pflegedienstleitung sind überdurchschnittlich gut
Psychiatrische Einrichtungen haben selten einen guten Ruf, es gibt in naher Zukunft eine Veränderung auf die man sich freuen kann
Fehlende Mitarbeiter aber die Chefs geben ihr Bestes
Weiterbildung wird gefördert und bezahlt
Zufriedenstellend
Wie überall wo Frauen mit Frauen zusammen arbeiten, zickereien, gelästere
Gibt Kollegen die dort schon 40 Jahre arbeiten, das spricht für sich
Immer ein offenes Ohr, die alten Werte der Psychiatrie werden umgekrempelt und sind im Aufbau
Es wird neu gebaut, die alten Räumlichkeiten sind stellenweise eine Katastrophe
Gibt regelmäßige Informationen über Email, gibt einen Betriebsrat der informiert
Alle werden gleich behandelt, dank der sehr guten PDL
Psychiatrische Erkrankungen sind sehr interessant und man lernt viel darüber
Aktuell fällt es mir schwer, positive Aspekte hervorzuheben.
Die Belastung steigt stetig, während gleichzeitig Ressourcen und Unterstützung schrumpfen. Die Rahmenbedingungen erschweren ein motiviertes Arbeiten zunehmend.
Wenn personell bereits an der Grenze gespart wird, sollte zumindest das Umfeld und die Ausstattung dem aktuellen Stand entsprechen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Eine stärkere Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden – auch durch bessere Kommunikation – wäre wünschenswert.
Die allgemeine Stimmung ist schlecht. Die Personalsituation ist in manchen Bereichen derart angespannt, dass bereits kleinere Ausfälle große Auswirkungen haben. Die Überlastung einzelner Bereiche führt zu wachsender Unzufriedenheit, was sich auf das gesamte Klima negativ auswirkt. Frustration ist bei vielen Kolleg*innen spürbar.
Das Ansehen als Arbeitgeber hat stark gelitten. Der gute Ruf der Einrichtung basiert eher auf früheren Leistungen als auf aktuellen Rahmenbedingungen.
Nach Feierabend fehlt häufig die Energie für Freizeitaktivitäten. Der hohe Druck im Arbeitsalltag wirkt sich negativ auf das Privatleben aus.
Kaum interne Entwicklungsperspektiven, Weiterbildungen wurden auf ein Minimum gestrichen.
Die neue tarifliche Eingruppierung verlief für manche Gruppen vorteilhaft, für andere jedoch zu deren Nachteil, teilweise fehlerhaft. Eine Klärung zieht sich hin. Zudem wurden zwei freie Tage (Weihnachten, Silvester) ersatzlos gestrichen.
Ein Umweltkonzept ist nicht zu erkennen. Selbst einfache Maßnahmen wie Mülltrennung fehlen.
Früher war der Teamgeist deutlich ausgeprägter. Mittlerweile ist jeder so stark mit sich selbst beschäftigt, dass für gegenseitige Unterstützung kaum noch Kapazität bleibt. Ein bedauerlicher Rückschritt.
Verabschiedungen oder Anerkennung kommen fast ausschließlich aus dem Kollegenkreis. Die Führungsebene zeigt sich hier selten wertschätzend.
Entscheidungen ziehen sich oft, da Vorgesetzte wenig Spielraum haben. Es muss alles abgestimmt werden – das macht Prozesse langwierig und unflexibel.
Die Arbeitsmittel sind nicht mehr zeitgemäß, ebenso wenig wie viele der organisatorischen Abläufe. Innovation hat derzeit keinen Platz.
Interne Kommunikation ist eine große Schwachstelle. Informationen kommen spärlich, oft zu spät, unvollständig und/oder über unpassende Kanäle. Der interne Newsletter wirkt eher wie ein PR-Instrument als ein ehrliches Kommunikationsmittel.
Ein ausgewogenes Miteinander ist nicht erkennbar.
Zahlreiche (interessante) Aufgabenbereiche sind durch organisatorische und wirtschaftliche Vorgaben weggefallen. Statt Entwicklung bleibt oft nur Reaktion auf das Tagesgeschäft.
Die Arbeitsatmosphäre wird seit Jahren immer schlimmer. Auf Mitarbeiter wird massiv Druck ausgeübt
Gibt es nicht mehr. In den letzten Jahren wurde massiv Personal abgebaut, viele langjährige Mitarbeiter wurden vergrault und haben das Unternehmen verlassen. Neues Personal wird entweder nicht gesucht, oder ist "so schwer zu finden" haha. Daher herrschte oft keine planbarkeit seiner freien Tage mehr
In den letzten Jahren wurde ein massiver Wechsel in so ziemlich allen Abteilungen verfolgt. Genauso wie dort selbst wird nach dem Motto "wenn dir was nicht passt, darfst du gerne gehen" jede Abweichende Meinung abgecancelt. Von ganz oben bis ganz nach unten.
Sind komplett auf sparen ausgelegt. Selbst die Dinge, die dir vom Arbeitgeber gesetztlich gestellt werden müssen, sind minderwertig und tragen nicht zum Erhalt der Gesundheit und Arbeitskaft bei.
Es werden alle zusätzlich Leistungen weg gestrichen und jedes Schlupfloch im eh schon nicht so tollen Traifvertrag ausgenutzt
So verdient kununu Geld.