77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seine moderne Austrahlung und Denkweise
Parkplätze unentgeltlich
Loyal, ehrlich, arbeitnehmerfreundlich,
Im Herzen der Stadt, Neubau und gute stabile Zahlen
Fitness Kurse und Fortbildungen
Wird ermöglichst, gefördert und finanziert
Absolut angemessen plus Bonis ( Leistungsorientiert)
Bestes Team!
Respektvoll
Immer fair und zuverlässig
Sozial
Immer ein offenes Ohr zu jeder Zeit
Jeder ist so stark wie das schwächste Glied
Eigeninitiative gefragt
Fester Job wenn du schleimen kannst.
Mobbing auf allen Ebenen. Volle Deckung.
Austausch der Verwaltungsleitung und der Personalleitung inkl. ihrer Speichellecker und Neuwahl des Personalrates durch Personenwahl statt Listenwahl. Dann müsste sich der Personalratsvorsitzende Schulfreund des Verwaltungsleiters sein Geld wieder in der Technik verdienen.
Geprägt von Feindseligkeit und Misstrauen.
Nähert sich den Insiderkenntnissen an. Jährlich hohe Verluste, hohe Personalfluktuation und Ärzte, die kein deutsch sprechen.
Mehr Balance als work. Fällt aber nicht weiter auf, da viele Abläufe automatisiert sind. Läuft. Solange bis ein Vorgang mit vollem Einsatz und Gottvertrauen manuell bearbeitet wird. Geld zurück erhalten nur die MA, die sich in die Materie einarbeiten und Fehler reklamieren können. Die übrigen - naklar die Leichtlohngruppen aus Küche und Reinigung haben entweder Pech gehabt oder reklamieren zu spät, wenn jemand draufguckt. Tja Pech gehabt.
Karrierepotential durch Schleimen und Intrigantentum hoch.
Halt öffentlicher Dienst. Den Altgedienten und Billigen und Willigen wird das Geld hinterhergeworfen. Der Grossteil hat Jobs und Gehälter, die gehen gar nicht.
Keine Ahnung, ist während meiner Mitarbeit nicht weiter thematisiert worden.
Die Altgedienten halten zusammen, haben eine hohe Machtposition, die sie zu nutzen wissen und schikanös einsetzen.
Werden abgeschossen. Kaum einer schafft es hier bis in die Altersrente, schon gar nicht in der Pflege. In der Verwaltung schon eher.
Ich wage zu behaupten, dass keiner und keine der Führungskräfte für eine Führungsposition ausgebildet sind. Wer kriecht kommt weiter. Billig und willig. Nahezu alle Vorgesetztenposten sind in den letzten Jahren aus der zweiten Reihe oder kommissarisch mit irgendwem aus dem Haus besetzt.
Aussen hui, innen pfui.
Hier wird viel geredet, besonders hinter dem Rücken der Betroffenen.
Wer sich mit den richtige Leuten kann kriegt den Job, egal ob Männlein oder Weiblein.
Aufgaben sind ok. Aber nur auf dem Papier. Umsetzung ist eine Zumutung. Jedenfalls für alle, die ihren Job ernstnehmen.
Gleitzeit
Es stempelt nicht jede Abteilung
Es wäre zuviel das alles zu erwähnen. Es fängt beim bedrucken von Papier an (wird alles ausgedruckt obwohl es im System steht, alles wird einseitig bedruckt statt doppelseitig, Scanner für Fremdbefunde fehlen usw.
Es wird gegeneinander gearbeitet nicht miteinander.
Veraltet
Man redet nicht miteinander.
Alle sind sehr bemüht bisher uns gut anzuleiten und beim Lernen zu unterstützen.
Alles noch neu und daher noch nicht alle Strukturen der praktischen Ausbildung gefestigt.
Locker und professionell
Meiner Meinung nach gut bis sehr gut.
Besser gehts wahrscheinlich immer aber die Work-Life Balance ist schon überdurchschnittlich gut bis sehr gut!
Sehr gute Möglichkeiten der persönlichen Entfaltung und Weiterbildung
TVÖD mit den üblichen Zusatzleistungen
Da könnte man noch ein wenig dran arbeiten.
Einfach hervorragend!
Einwandfrei!
Sehr gute Informationsweitergabe durch verschiedenste Bereiche
Mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter. Größere Entwicklungsmöglichkeiten
Ehrliche Wertschätzung ist selten.
Die Gleitzeit lässt einem viel Spielraum
In meinem Bereich arbeiten wir gut zusammen.
Alter spielt keine Rolle
Leider werden selten klare Ziele vorgegeben. Das Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter ist nicht sonderlich groß. Da wird häufig die Expertise von externen Beratern, für viel Geld, eingeholt.
Die interne Kommunikation sollte unbedingt verbessert werden.
Es ist gerecht
Die Aufgaben in meinem Bereich sind sehr interessant
Die Arbeitsatmosphäre in den Abteilungen ist meistens gut. Natürlich gibt es auch zwischendurch ein paar Meinungsverschiedenheiten allerdings gibt es das wahrscheinlich überall.
Ich arbeite im Gleizeitmodell und bin damit sehr zufrieden, da ich meine Zeit optimal einteilen kann.
Die Atmosphäre zwischen Ausbilder und Azubi ist sehr angenehm. Man kann mit allen Problemen zu Ihnen kommen und sie setzten sich für einen ein. Leider allerdings in manchen Dingen etwas unstrukturiert was allerdings eher an der Auslastung der Mitarbeiter liegt.
Ich sehe in meiner Ausbildung sehr viele Bereiche und bekomme die Chance alle Abteilungen zu erkunden. Sowohl in meinem Bereich in der Verwaltung als auch auf Station.
Der Mitarbeiter Ausweis
Zu Viel
Das Team der 3A komplett austauschen
Hat man selber gedacht wurde man von den Kollegen gezwungen dies sein zu lassen das gilt besonders für Stat 3A
War ok
Erst nach zwei Jahren möglich
Mieß
Ok
Im Team ja von außen hat man es sehr schwer rein zu kommen auf der 3A
Ok
Von oben herab
Schlecht
Sehr schlecht und hochnäsig
Fast nicht vorhanden
Ehr wenig
Kommunikation gut
Ausnutzen der Arbeitskraft
Wertschätzung, bessere Bezahlung
- die meistens Kollegen, Vorgesetzte und Lehrer sind sympathischen
- die Lehrer sind meistens empathisch
- pünktlich gezahltes Gehalt
- Zustand des Personalwohnheimes: kein Sonnenschutz, keine Isolierte Heizung; ist im Sommer die Hölle
- Projekte unvollständig und ohne Ankündigung starten z.B. Küchen im Personalwohnheim plötzlich und ohne Vorwarnung abschalten und dann keinen Plan haben, wann und wie es weiter geht
- Ausbildungssituation wie oben beschrieben
- Zu wenig digitalisierung in der Schule: Keine E-Mail Adresse, kein online Material zum download, wenig digitales Arbeiten
- Zu wenig Ruheräume in der Schule, zum lernen (die auch nach dem Unterricht benutzt werden können)
- Kein einholen von Feedback, das auch Konsequenzen hätte
- Hin und her schieben von Personal zwischen Stationen oder gar Bereichen: akut Klinik und Psychiatrie, oder Urologie und Infektionsstaionen
....
- Einführung von digitalen Mappen/Akten auf allen Stationen!
- Verbesserung der PC/Internetverbindung. Die Software bleibt oft stehen, reagiert nur zögerlich. So kann man nicht arbeiten
- Umkehrung der Beweislage für erbrachte Praxisbetreuung, PA's müssen von Azubis Unterschriften bekommen, dafür, das Anleitung statt gefunden hat, nicht umgekehrt
- Erhöhung des Anleitungsabteils auf 25%, ggf. mit Einbeziehung der Lehrer die einen ebenfalls praktisch anleiten könnten
- Koordination von möglichen Anleitungen. Man kann Pech haben und nur einen Katheter/Magensonde bis zum Examen gelegt haben. Andere legen Dutzende. Dies gilt für viele praktische Übungen. Das muss ausgeglichen werden, damit die Qualität der später examinierten Fachkräfte stimmt
- Kompetenzen in der Lagerung der Patienten wird nicht genug vertieft und läßt bei den meisten Fachkräften zu wünschen übrig. In der Schule gibt es einen dreitägigen Kinästehtikkurs, in der Praxisis gibt es eher Bobath oder meistens kein Konzept. Das sollte vereinheitlicht werden. Tendenziell eher Bobath.
... diese Liste ist nicht vollständig, vermittelt aber ein Bild
Hängt für mich stark vom Spaßfaktor ab, der für mich normalerweise recht hoch ist. Abzüge gibt es für das ständige jammern und lästern vieler Kollegen, das sorgt für schlechte Stimmung und bleibt meist ohne Folgen für den Betrieb.
Hängt stark von dem ab, der den Schichtplan schreibt. Deshalb ein Durschnittswert. Insgesamt wird man 12 Tage am Stück eingesetzt. Es gibt auch schwarze Schafe, die versuchen Auszubildende darüberhinaus einzusetzen: 16, 18 Tage sind einem da schon untergekommen. Gerne dann in Schauckelschicht. Das kann einen zermürben. Es wird von allen allerdings versucht Wunsch-Frei möglich zumachen. Das hat für mich bis dato auch immer geklappt.
Entspricht dem Tarif. Kommt pünktlich. Nichts zu meckern.
Einige wenige Praxisausbilder sind hervorragend. Die meisten nicht. Oft wird man nicht mit ihnen zusammen in einer Schicht geplant, so das man nur wenig von ihnen hat. Selbst das mindest Maß von 10% Anleitung in der Praxis wird nicht erreicht und ist meistens bei der Fülle der Aufgaben von den examinierten Fachkräften auch nicht erreichbar. Es gibt eine Vielzahl an Dokumentationen um Nachweise zuerbringen, dies führt aber nicht dazu, das die Qualität der Praxis besser wird. Nach dem morgentlichen Rundgang, sind die Fachkräfte stark in administrative Aufgaben eingebunden. Als Auszubildender leistet man vor allem Hilfe am Patienten und kann selten in der Schule gelerntes einüben.
Die meisten Lehrer in der Schule sind sehr sympathisch, fachlich meistens hochqualifiziert. Die Gestaltung der Ausbildungsblöcke läßt allerdings zu wünschen übrig. Oft werden Inhalte stark gestückelt, Zusammenhänge können nur schlecht hergestellt werden. Viele Unterrichtsfächer werden ähnlich wie Vorlesungen gehalten, z.T. kommt man nicht mit und die Inhalte werden schlecht strukturiert. Aber es gibt auch die genauen Gegenteile. Trotz allem fühle ich mich schlecht auf die Praxis vorbereitet.
Trotz schwierigkeiten liebe ich das arbeiten mit dem Menschen und man kann auch viel mit den Kollegen lachen, wenn sie einem liegen.
Wie bereits erwähnt, wird die Theroie in Praxis zu wenig unterstützt bzw. vertieft.
Als Auszubildender oft das gleiche auf den peripheren Stationen. Körperpflege, mobilisieren, beim Ausscheiden uns Essen/trinken unterstützen. Ab und zu Infusion richten und applizieren. Noch seltener übernahme administrativer Aufgaben.
Meistens seiten der examinierten Fachkräfte vorhanden, von den Lehreren auf jeden Fall. Management/Verwaltungsseitig nicht wirklich.
So verdient kununu Geld.