72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An der Führung arbeiten...nicht yparteiisch sein
Ausbaufähig aber man selber wird gebremst es nach außen zu verbessern
Keine in meinem Bereich..90%geben reicht
Im selben Bereich vorhanden an sonsten meist eher gegeneinander
Der eine gut, der andere eher unprofessionell
Katastrophal
Kollegen waren das Beste im Klinikum
Das er in seinem Büro solche Menschen einstellt die eimem das Leben zur Hölle machen wollen. Armes Personal
Der oberste Chef, müsste mal in seine Angestellten im Büro austauschen. So etwas habe ich noch nie erlebt. Sehr negativ
Vorgesetzte sind respektlos
Sehr unprofessionell und egoistisch
Schülern zuhören wenn die Beschwerden haben und zusammen Lösungen finden, gegen Mobbing vorgehen, Praxisanleiter und Lehrkräfte öfter überprüfen, humanere Arbeitszeiten und Schüler nicht ausnutzen als billige Hilfskräfte!!
Meistens 12 Tage am Stück
Die meisten gucken ob die einen leiden können und es wird danach bewertet, nicht nach Fleiß oder Können. Einige Lehrkräfte führen Unterricht ohne pädagogischen Wert und sollten öfter überprüft werden..
Je nachdem wo man ist und wie man behandelt wird ganz ok
Auf manchen Stationen wird man als Hilfskraft ausgenutzt, auf anderen hat man vielseitige Tätigkeiten
Leider schlechter Umgang auf den Stationen. Es wird über Schüler gelästert und es wird einem zu Spüren gegeben
Er glaubt fest an den Standort
Das Sparprogramm ist nicht zukunftsorientiert
Mutiger in die Zukunft investieren
Ein furchtbar überbewerteter Begriff
Es fehlt Geld an allen Ecken und Enden
Man kann sich theoretisch alles erlauben ohne Konsequenzen
Man kann sich theoretisch alles erlauben ohne Konsequenzen
Dem Angestellten zuhören, Entlastung schaffen, diverse Personen in Führungsebenen überdenken
Null Wertschätzung, niemand der sich für einen einsetzt, Probleme werden nicht ernst genommen, Versagen von Führungskräften
Wenn man konsequent das einspringen ablehnt, super
Der einzige Lichtblick
Lächerlich, Liebesbeziehungen innerhalb der Führungsebene und diverse Familienverbindungen Schränken einiges stark ein
Findet fast nie statt, keine Transparenz
Pflege ist und bleibt Fußabtreter, Arbeitgeber wirbt mit Familien freundlichen Arbeitszeiten, lehnt aber alle Vorschläge ab
Ist ok
Nichts. Wie gesagt ein absoluter Fehlgriff. Aber glücklicherweise hat man mit einer medizinischen Ausbildung heute de facto freie Stellenwahl.
Null Wertschätzung, null Rücksicht auf Mitarbeiterzufriedenheit, null Interesse an Standards, wie es sie an anderen Häusern schon seit Jahrzehten gibt.
Mit einem Wort: toxisch. Man ist lediglich da um den Laden irgendwie am laufen zu halten, aber gute und sinnhaftige Patientenversorgung ist ein optionaler Nebeneffekt und keine Absicht. Hauptsache die Schlagzahl stimmt.
Inzwischen überregional bekannt. Aber nicht unbedingt im positiven Sinne.
Hier lebt man um zu arbeiten und nicht umgekehrt.
Hebt sich nicht von anderen Krankenhäusern ab.
Die Dienstmodelle werden sinnfrei zusammengestaucht und verunstaltet um die Personalkosten zu drücken. Dies schlägt sich entsprechend in der Gehaltsabrechnung nieder, sofern man selbige nachvollziehen kann.
Habe diesbezüglich keine übermäßigen Bemühungen vernommen.
Irgendwie steckt man in einem Boot, aber glücklich oder gar zufrieden war vor meinem Ausscheiden keiner. Zwischen den jeweiligen Kliniken ist die Zusammenarbeit mehr von Differenzen als von Kollegialität geprägt.
Eine vernünftige Übergabekultur damit Nachbehandler verstehen, warum was wann geschehen ist besteht nicht.
Kann ich keine Aussage zu machen.
Die Oberärzte sind weitgehend OK, aber von Seiten der Klinikleitungen kann man nicht viel erwarten. Versprechen mit denen man angelockt wird sind nach Stellenantritt nicht relevant und eine vernünftige Einarbeitung findet auch nicht statt. Im Verlauf der Tätigkeit sind Weiterbildungsgespräche ein theoretisches Konzept.
Mitarbeiter anschreien ist auch keine gute Methode um sie zu halten.
Das neue Gebäude erweist sich Tag für Tag mehr als Fehlkonstruktion. Das Equipment ist eine Mischung aus relativ modern und absolut unbrauchbar.
Die IT-Programme mit denen man arbeiten muss sind definiv NICHT nach den Gesichtspunkt der Anwenderfreundlichkeit ausgewählt worden.
Findet kaum statt, und wenn dann hochgradig dysfunktional. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern ist kein Bestandteil dieser Einrichtung.
Alle werden gleich demotiviert und gefrustet.
Die Lust am Beruf nicht verlieren.
Die Optik der neuen Kantine.
Fehlende Struktur, fehlende Menschlichkeit, fehlende Führung auf mehreren Ebenen. Die MAV, die Mitarbeiter auslacht, statt zu Unterstützen. Falsche Versprechen. Es wird erwartet, das man sich kaputt arbeitet und sich auf keinen Fall beschwert, ansonsten werden Mitarbeiter systematisch entfernt.
Führungskräfte schulen oder welche einstellen, die entsprechende Qualifikationen mitbringen. Systematisches Mobbing am Arbeitsplatz unterbinden und einzelnen Personen nicht zu viel Macht zusprechen.
Lob ist ein Fremdwort, Führung und eine vertrauensvolle Basis ebenfalls. Ein Großteil der Mitarbeiter ist unzufrieden.
Es gibt keinen einzigen Mitarbeiter der nicht mehr oder weniger unzufrieden ist. Das Image von außen ist sehr schlecht.
Es wird sich weder an das Arbeitszeitgesetz gehalten noch können Pausen eingehalten werden.
Es gibt interne Fortbildungen, die während der Arbeitszeit abgehalten werden, sodass man keine Chance hat, daran Teil zu nehmen.
Könnte besser sein.
Wenn es darauf an kommt, ja. Ansonsten ist es eher wie überall auch.
Arbeiten bis zum umfallen.
-10
Durch fehlende Kompetenzen eher schlecht als recht.
Die Arbeit an sich ist spannend und Abwechslungsreich. Allerdings gibt es Kollegen, die sich die Lorbeeren raussuchen. Dann gibt es Kollegen die ohne ende gepusht werden, allerdings keinerlei Qualitäten aufweisen können.
Abteilungsinterner Zusammenhalt
Maximale Leistung bei minimalen Ressourcen
Optimierung der Kommunikation sowie der einzelnen Fachabteilungen untereinander
Abteilungsintern gute Atmosphäre, flache Hierarchie
Kommunikation mit GF mit Verbessrungspotential
Vielleicht wieder Leiharbeiter einstellen um den Personal Mangen auszugleichen
Viel gegeneinander statt miteinander
Zu viele Springerdienste trotz normalem Vertrag
Viele weiterbildungsmöglichkeiten
Könnte besser sein
Wird vieles versprochen, aber wenig eingehalten
Könnte besser sein zwischen Ärzten und dem Team
Jeden wird die Möglichkeit gegeben den Job auszuüben
- Service Kräfte müssen 1 jährige Ausbildung noch machen
- kein Platz auf Stationen , mehr umbaue
- das Geld besser invenstieren
Bessere Arbeitsamtmosphäre , Lohn erhöhung, Umbau des Krankehauses in Neheim
So verdient kununu Geld.