16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Hören Sie endlich auf, Mitarbeitende wie Verschleißmaterial zu behandeln! Verträge dürfen kein verstecktes Risiko sein – Transparenz statt Fallenstellen! Sorgen Sie für faire Urlaubsplanung, echte Weiterbildungsmöglichkeiten ohne Knebelbedingungen und eine Führung, die menschlich ist statt manipulativ. Solange Profit über Patientenwohl und Mitarbeitersicherheit gestellt wird, wird dieses Haus nie ein guter Arbeitgeber sein.
Ständig Druck, Kontrolle und Misstrauen. Man fühlt sich, als hätte man immer ein „Messer im Rücken“. Wertschätzung fehlt völlig.
Nach außen bemüht, innen ganz anders. Mitarbeiterwechsel zeigt, wie es wirklich ist.
Freizeit gibt es praktisch nicht. Urlaubsplanung ist fast unmöglich, ständig Einsätze außerhalb des Dienstplans.
Keine internen Angebote. Externe Weiterbildungen werden nur unterstützt, wenn man dafür quasi seine eigene Seele verkauft – z. B. Verpflichtung, mehrere Jahre zu bleiben oder deutlich mehr Dienste zu leisten, als vertraglich geregelt.
Unterdurchschnittlich, keine besonderen Leistungen.
Fehlanzeige. Hauptfokus liegt auf Geld, nicht auf Menschen
Einige sehr fähige und gute Kollegen sind da – leider trauen sie sich nicht zu gehen. Fluktuation ist extrem hoch, was Bände spricht.
Kein besonderer Respekt, Alter oder Erfahrung spielen keine Rolle.
Sehr problematisch: manipulative und respektlose Führung. Besonders in der Unfallchirurgie/Orthopädie/Chirurgie
Unterbesetzung, hohe Belastung, keine gute Organisation. Krankheiten werden nicht ernst genommen – stattdessen Druck zur schnellen Rückkehr.
Schlecht oder gar nicht. Informationen laufen eher hinter verschlossenen Türen, Mitarbeitende werden nicht einbezogen.
Kein spürbarer Fokus, Mitarbeitende fühlen sich ungleich behandelt.
Routinearbeiten, oft alleine gelassen. Aufgabenverteilung ungerecht und chaotisch
Kann selbständig arbeiten
Keine Kommunikation mit Verwaltungsebene
Kommunikation
Bezahlt das Gehalt pünktlich.
Digitale Zeiterfassung per Stechuhr.
Weiterbildimgskonzept mit festen Rotationspläne dazu auch die Funktionelle Diagnostik zählen. Und wenn man sich das personell nicht leisten kann dann bitte auch nicht angeben das man weiterbildet
Es herrscht keine Fehlerkultur. Man bangt jeden Tag darum alles richtig zu machen. Wird in der Regel jedoch nur wenn Fehler passieren vom Vorgesetzten kontaktiert.
Nicht so wie er sein könnte
Da fast jedes Wochenende eingesprungen werden muss. Man viele Dienste macht die bis von 10 bis 22:30 gehen (offiziell) man aber zusätzlich noch überstunden machen muss kommt hier das Work life Balance leider deutlich zu kurz. Freizeitausgleich gibt es hier nicht. Wenn viele Dienste gemacht werden wird das versteuert und als Gehalt ausgezahlt.
Es existiert eine Weiterbildungsberechtigung. Jedoch heißt es hier nur das von Assistenten 1x bis 2x in Monat Vorträge gehalten werden. Um der Regel verlässt man das Unternehmen mit einem leeren Logbuch.
Gehalt entspricht dem Tarifvertrag.
Der Umgang ist eigentlich gut. Jedoch sprechen die meisten eher arabisch auch in den Pausen.
Die Vorgesetzten kümmern sich hier leider mehr um sich selbst als vor den eigentlichen Mitarbeitern die Funktion eines Vorgesetzten wahrzunehmen. Man bekommt schnell den Eindruck das man die Position nur innehat um mehr Geld zu bekommen jedoch nicht weil die persönliche Qualifikation dazu besteht.
Bekannter maßen schlecht. Wird dauerhaft auf Personal und Geld Mängel geschoben.
Es findet jeden Morgen eine Frühbesprechung statt. Dort erfährt man die Entwicklung. Welche Station dieses Mal geschlossen werden muss, wer krank ist und wo man dieses Mal die Arbeit von 3 Übenehmen soll
Vom Gefühl her (eine rein subjektive Meinung) werden Frauen bevorzugt. Dies gilt besonders für unangenehme Dienste l.
Es bleibt nur die Stationsarbeit. Dazu gehören auch Blutentnahmen
Das Miteinander
Digitalisierung sollte vorangetrieben werden
Familiäres Miteinander
Kann noch verbessert werden
Ausgeglichen
Vielfältig
Tarif
Teamwork
Viele ältere Kollegen seit Jahrzehnten tätig
Könnte moderner sein
Auf Augenhöhe
Abwechslungsreich
Station Team hat einen guten Zusammenhalt. Arbeiten macht Spaß
Führungspositionen sind falsch besetzt. Viele Krankenstände und Personalmangel der nicht neu besetzt wird
pauschale fürs einspringen. Ein springelpool ist keine Lösung und macht den Arbeitgeber nicht attraktiver
Kommunikation mit Führungskräften gestaltet sich schwierig. M
Das er regelmäßig Zahlt.
Das Organisatorische. Den Umgang. So wie das mangelnde Interesse an der Gesundheit des eigenen Personal, hauptsache man kommt arbeiten. Ist man Krank so ist man hier das Ar**** und ein Kollegenschwe**** weil wie kann man nur krank werden.
Vernünftiges Konzept für die Einarbeitung. Fort und Weiterbildung. Digitalisierung der ganzen Abläufe.
Schlecht
Unbezahlte Überstunden werden erwartet. Privatleben interessiert niemanden
Weiterbildung? Schnapp dir ein Buch und lerne für dich selbst. Erwarte nicht das dir hier irgendjemand was zeigt oder erklärt.
Bei den Verpackungsmüll und alles noch in Papierform
geht. Oberärzte sind da feindlich gesinnt.
Ignorant
Man wird für Fehler oder langsames arbeiten angeschrien.
Mieserabel. Trinken und Essen muss man in seiner Freizeit wenn man zuhause ist.
Noch nie so schlecht erlebt
Frauen werden bevorzugt behandelt
Der Arztberuf selber ist spannend
Regionalität.
Kommunikation.
Innovationen und Entwicklungen annnehmen und Arbeitnehmer in ihrer Entwicklung unterstützen.
Corona macht allen zu schaffen. Aber schom davor wurde nur wenig und sehr ausgewählt kommuniziert bzw. Infos verschleppt.
Arbeit muss gemacht werden. Gerade im Gesundheitssystem muss jeder in diesen zeiten andauernd einspringen.
Findet kaum Unterstützung.
Mit einer neuen Führungskraft wird manches besser.
Gutes Kollegenklima mit Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten.
Personalstärke oft am unteren Limit.
Schnelleres und früheres reagieren auf Personal/Stellenwechsel.Übergangszeiten bis zur Neueinstellung von MA dauert oft zu lange.
Gehalt ist verhandelbar
Es wird zu wenig dafür gemacht, gute Mitarbeiter zu behalten
Guten Mitarbeitern mehr Möglichkeiten bieten, so dass sie bleiben
Flexible Arbeitszeiten; sehr gutes Betriebsklima und kollegialer Umgang
Nachtarbeit; Wochenendarbeit; Sprachprobleme bei ausländischen Mitarbeitern
Betriebliche Deutschkurse;
So verdient kununu Geld.