43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Oben genannte Punkte. ich werde die Klinik verlassen .
Vergrault euch die neuen Mitarbeiter nicht durch alteingesessene Kollegen.
Als neuer Mitarbeiter wird man schamlos ausgenutzt
Es wird als selbstverständlich angesehen täglich Überstunden zu machen. Abbauen kann man sie dann aber nicht wenn man die Zeit mal für einen Terin bräuchte.
Unterbezahlt für zu viel Arbeit. Als Pendler keinerlei Ausgleich/Vorteile
Furchtbar. Jede lästert über jeden hinter dem Rücken
Katastrophe
Reagiert nicht auf Beschwerden
Interessiert niemanden
Als jüngerer / neuer Kollege sehr schwierig
An sich viele spannende Möglichkeiten, die man nicht nutzen kann, weil man die Arbeit übernehmen soll, auf die die anderen Mitarbeiter keine Lust haben.
Parkplätze vor Ort, Fitnessangebot Body and Soul
Mehr Mut zu personellen Veränderungen auf Führungsebene, um festgefahrene Strukturen aufzubrechen.
Das Austauschen von Vorgesetzten sollte auch im Behördenapparat kein Tabu sein.
Die Mitarbeiterinnen haben keinen Rückhalt durch den Vorgesetzten, daher angespannt
Intern nicht sehr gut, zu behördenlastig,
Pflege und Ärzte wird drauf geschaut, Verwaltung kommt auf den Vorgesetzten an
Ob man gefördert wird, entscheidet das persönliche Verhältnis zum Chef – Leistung ist zweitrangig.
Nach Tarif
Zuständigkeiten wurden durch den Vorgesetzten neue verteilt und dadurch Bereiche separiert, Zusammenhalt ist dadurch weggefallen, jeder macht sein Ding
Wie oben beschrieben, kein Rückhalt und kein positives Führungsverhalten
Es erfolgte keine gemeinsame Kommunikation mal da und da und wurde von den Kolleginnen zusammen getragen
Ist in der Pflege positiv zu bewerten, im Verwaltungsbereich nicht so bekannt. Fort- Weiterbildung in unserer Abteilung gleich null
Kannst du viel Erfahrung sammeln
Man ist immer unterbesetzt, Personalmangel
Ärzte sollen mehr verdienen
die meisten sind nett
Tarifvertrag, leider sind Feiertagdienste manchmal mit Freizeit ausgeglichen, man kriegt nicht so viel Geld. Lohnt sich nicht
Nette Kollegen, viele spannende Patienten Fälle, vielfältige Stationen, gutes Essen, viel Parkmöglichkeiten, Body and Soul Mitgliedschaft 50 % übernommen, Auszahlung von Überstunden
Verhalten der Chefärzte bezüglich Ihren Mitarbeitern, fehlendes Konfliktmanagement, Infantilisierungs-Rituale zur Bestrafung, extreme Arbeitsbelastung, fehlende Wertschätzung, schlechtes elektronisches Equipment
Konflikt Management und Fehlerkultur etablieren
Antiaggressionstraining für manche Oberärzte notwendig
Personalschlüssel erhöhen, besonders Dienste in der Notaufnahme sind betroffen
Kritik und Verbesserungsvorschläge, der Mitarbeiter umsetzen und nicht entwerten
Innerhalb der Ärzte oder der Pflege separat gute Atmosphäre, man kennt sich und vertraut sich, Kollegen sind hilfsbereit, solange im selben Bereich angestellt. Hinter dem Rücken deutliches Lästern und Abschieben von Verantwortung, Klärung erfolgt lieber hinter dem Rücken als direkt, jedem ist das bekannt.
Am Einführungstag wird einem eine heile Welt beschrieben, in welcher man sich unterstützt, Hallo sagt, anlächelt und freundlich Probleme gemeinsam behebt. In der Realität ist dieses Image kaum zu halten, die Aussagen "es wird immer schlimmer", oder "ich ertrage das bald nicht mehr" oder "nichts funktioniert in diesem Haus" werden von großen Teilen des Personals geäußert.
Die normale Arbeitszeit geht von 8:00 Uhr bis 16:30 Uhr, in Realität jedoch muss man mit 17:45-18:30 Uhr rechnen, und das an guten Tagen. Dies ist unabhängig davon, ob man erfahren oder unerfahren ist, die Menge der Arbeit ist extrem. Wenn man einen erhebliche Teil seines Privatlebens gerne in der Klinik verbringt dürfte man in Erding sehr glücklich werden.
Wenig Unterricht, dafür viel Patienten Kontakt, man lernt durch Selbermachen und in der sehr individuell ausfallenden Kurvenvisite. Großer Fokus darauf gelegt, Assistenzärzten beizubringen, wie die Patienten möglichst schnell entlassen können, ohne zu viel zu behandeln, welches die Liegedauer verlängern könnte. Unterschriften werden gegeben, hier keinerlei Beschwerden der Kollegen.
Tarifvertrag, 50 Überstunden werden pro Monat ausbezahlt, bei üblicher Arbeitsbelastung durchaus möglich, das zu erreichen
Müll liegt auf Dächern und um das Klinikum herum, teilweise werden alte Medikamente im Kloraum entsorgt. Nur einmal gesehen, gegebenenfalls kein alltägliches Verhalten.
Super Kollegen zusammen ein tolles Team, vor allem die Assistenzärzte helfen und unterstützen sich gegenseitig, hier klares Argument für die Arbeit in Erding, leider auch eines der Einzigen. Oberärzte sind teilweise cholerisch, schreien gerne, teils auch herabwertend. Fehlender Schutz durch Oberärzte bei Konflikten mit Dritten, Pflege bewertet Ärzte hinter ihrem Rücken, Zusammenarbeit mit anderen Stationen teils extrem schwierig. Niemand möchte mehr Arbeit haben, als es bereits gibt.
Teils hinter dem Rücken der entsprechenden Kollegen harsche Kommentare über Herkunft, Alter und Nationalität. Vorne herum freundlich, laut den Kollegen in Erding ist dies im Haus normal
Unterirdisch! Feedback wird von oben herab gegeben, ohne jegliches Interesse für Fakten. Teilweise beleidigend auftretende Oberärzte, empathielose Chefärzte, welche sich nur für Problemreduktion an ihrem Ende interessieren. Teaching findet kaum statt, Oberärzte sind aber fast erreichbar und beantworten Fragen, kommen jedoch nicht rein, selbst wenn extreme Situationen es erfordern. Einarbeitung findet auf Stationen wie der SAE Station oder der CPU nicht statt. Einteilung unerfahrener Ärzte auf Station mit starker Arbeitsbelastung. Die Kommentare in den Arzt Briefen, welche durch die Oberärzte korrigiert werden, sind teils unerträglich, teils zum Fremdschämen, da teils falsch beziehungsweise nicht mehr upto Date. Assistenzärzte tauschen sich hier hinter dem Rücken der Oberärzte über deren Verhalten aus.
Katastrophale Arbeitsbedingungen mit völlig überlasteten Assistenzärzten, hohem Krankenstand. Die IT ist veraltet, Probleme werden seit Jahren nicht gelöst, es gibt fünf verschiedene Programme, die man zum Arbeiten braucht, teilweise interneragieren die Programme nicht miteinander. Das bedeutet, dass man beispielsweise Arztbriefe aus dem Notaufnahme Programm mittels Copy-paste in das Medico-Programm einfügen muss, Formatierungen werden zerrissen, Computersysteme sind veraltet, sehr langsam, Diktierfunktion ist erstaunlich gut. Kantine und Kiosk mit leckerem Essen, Zeit für eine Pause gibt es nicht, man isst während dem Schreiben beziehungsweise telefonieren. Zu wenig Computer für alle Arbeitenden, teils Konflikt mit der Pflege vor allem in der Notaufnahme darum wer den Computer nutzen darf, wenn zwei Ärzte gleichzeitig in der Notaufnahme sind. Hygieneregeln erscheinen eher als Empfehlungen als als Regel, teils Personal ohne Maske oder Schutzkleidung im Zimmer. Keine Nachverfolgung bei Kontakt mit Meningokokken, Personal muss sich die Chemoprophylaxe selbst besorgen.
Wenn man unter Kommunikation das austauschen von Worten versteht, ist man in Erding gut bedient. In der Realität findet Kommunikation so statt: Beschwerden werden hinter dem Rücken der Person an einen Oberarzt weitergegeben, Kritik erfolgt von oben herab in Form von Infantilisierung, Sachkritik wird belächelt, Verbesserungsvorschläge werden mit einer hochgezogenen Augenbraue bedacht. In der Kommunikation gilt, dass Kritik nur geäußert wird, wenn sie keine Konsequenzen hat.
Ich habe nichts gegenteiliges gesehen, alle Chefärzte und fast alle Oberärzte sind Männer mit Ausnahme von 2-3 Frauen, Frauen im Team, haben sich nie über mangelnde Wertschätzung beschwert.
Diverses Portfolio an Stationen, reichhaltiges Patientenklientel, ermöglichen Teilnahme an vielen spannenden Untersuchungen
Dass langsam die Öffentlichkeit zenehmend die Missstände zu sehen bekommen
Behandeln Mitarbeiter auch langjährige ohne Wertschätzung. Mentalität von Vorgesetzten ist "nach mir die Sintflut"
Mehr Transparenz, Verbesserung Kommunikation. Mitarbeiter abholen wo sie sind und einbeziehen.
Mitarbeiter werden gegenseitig ausgespielt
Geregelt durch Tarifvertrag
Behördenhintergrund
Behördeneinfluss minimieren
Sehr angespannt
Bei den Mitarbeitern schlecht eher
Eingeschränkt je nach Einsatzbereich
Von Bereich zu Bereich unterschiedlich
Unterschiedlich nach Bereich
Manchmal ohne Worte
Unterschiedlich nach Bereich
Erfolgt leider nicht
Tarifvertrag geregelt
M - W ja, auf Führungsebene nein
Könnte es geben
Das Team der Inneren Medizin
Mangelnde Struktur in fast allen Bereichen
Es bedarf an allen Ecken und Enden mehr Struktur und Organisation. Frisch von der Uni sitzen junge Ärzte ab Woche 2 vor mindestens 15, wenn nicht eher 18-20 Patienten auf Station. Nach ca 4 Wochen dann erste Dienste in der Notaufnahme. Es gibt keine festen Oberarzt geschweige denn Chefarzt Visiten. Es gibt für junge Assistenten kein Mentoring Programm. Ein strukturierter und verbindlicher Weiterbildungsplan fehlt ebenso vollkommen. So ist es beispielsweise die Regel dass man zwar 6 Monate Notaufnahme Rotation unterschrieben bekommt, davon jedoch aber nur 2-3 Monste tatsächlich physisch dort anwesend ist, weil die Normalstationen sonst nicht besetzt sind. Teilweise ändert sich der zuständige Stationsoberarzt mehrmals in der Woche. Auf Intensivstation kommen die Oberärzte selbst bei schweren Notfällen im Dienst nicht rein. Zu all dem kommen dann noch ca 5 verschiedene Programme die nötig sind im vernünftig zu arbeiten. Die Kommunikation der Programme untereinander ist unterirdisch, was den Arbeitsaufwand zusätzlich erhöht. Die Arztbriefschreibung ist durch sehr gutes KI gesütztes Diktierprogramm zumindest solide gelöst.
Das Team der Internisten ist super. Die Stimmung wird des öfteren durch die teils sehr schlechte Besetzung gedrückt. Viele Krankheitsausfälle
Als Stationsarzt ist man relativ frei was die Arbeitseinteilung angeht. Bei jungen Ärzten führt das vor allem zu jede Menge Überstunden auf Grund mangelnder Führung und mangelnden Teaching.
Oberärzte kann man eigentlich immer kontaktieren. Leider gibt es faktisch keine Oberarzt oder Chefarzt Visiten
Die Assistenten werden mehr oder weniger sich selbst überlassen. Die Technik ist teilweise sehr in die Jahre gekommen. Auf manchen Stationen gibt es nichtmal ein EKG.
Entscheidungen der Obrigkeiten werden mangelhaft und nicht verständlich kommuniziert.
Standard Tarifgehalt
Standard Stationsarbeit. Durch die Unterbesetzung ist es mehr als sportlich in die Funktion zu kommen
Kleines Haus mit ursprünglich sehr guter Kommunikation. Leider in den letzten Jahren sehr vernachlässigt. Die meisten Mitarbeiter sind motiviert und mögen ihren Job, leider vermiesen einige wenige mit veralteten Ansichten und strikter nach "Stunden arbeiten Moral" die Stimmung.
Geld wird immer am Personal gespart. Die Stationsleitungen und die Klinikleitung wissen nicht wie es auf den "Gängen" wirklich zu geht. Geduldige, genügsame und leise Mitarbeitern werden nicht wahrgenommen, und wenn sie dann mal nicht mehr funktionieren wird man gleich fertig gemacht.
Mitarbeiter die sich wirklich reinhängen für das Team und die Patienten sehen, und nicht nur die, die sich gut darstellen können.
Bessere und klarere Kommunikation. Klares und entschiedenes Vorgehen gegen schlechte Stimmungen (Mobbing). Personalplanung mit mehr Weitsicht!
Eigenes höher qualifiziertes Personal motivieren und deren Einsatzbereiche erweitern. Stellen nicht erst ausschreiben wenn langfristiger Personalmangel schon andere belastet, sondern frühzeitig planen und mit eigenen Ressourcen bekämpfen.
Abteilungsübergreifende Atmosphäre ist sehr gut, gerade im Bereich Ärzte, Pflege, Funktionsdienste. In der eigenen Abteilung leider eine ganz negative Atmosphäre
Gutes Image nach Außen, da sich die Mitarbeiter im Patienten, Angehörigen und Außenkontakt sehr bemühen und gut sind.
Leider macht die schlechte Führungsriege auf allen Ebenen/Stationen dies intern zu nichte.
Es wird sich bemüht, aber die Umsetzung hapert sehr stark am wollen. Vielleicht kann sieh hier in Zukunft etwas ändern.
Es wird von Personalnotstand gesprochen, aber wenn man Mitarbeiter hat die mehr tun könnten und auch Qualifikationen über den Tellerrand mitbringen werden diese gewollt klein gehalten.
veraltete Technik; es wird an der Qualität der Arbeitsausrüstung gespart (außer mit dieser kann man sich profilieren); moderne Einstellungen sucht man vergebens, Unternehmensphilosophie könnte aus den 80ern stammen.
Wenn man als "kleiner" Mitarbeiter Vorschläge zum effizienteren Arbeitsablauf, besserer Strukturierung und Organisation macht wird man entweder nicht wahrgenommen oder mit fadenscheinigen Argumenten ala "sie sind hier nicht zum denken" oder "das hat so schon immer funktioniert" abgespeist.
Angemessen, wenn man sich als 08/15 Arbeitnehmer verhält. Alles was darüber hinaus geht wird weder geldlich noch menschlich honoriert.
interessante abwechslungsreiche Tätigkeit, erweitert den eigenen medizinischen Horizont (wenn man es zulässt), Netzwerken mit anderen Bereichen (außer Haus) sehr gut möglich
Nähe für Bewohner des Landkreises, moderne Behandlungen und konkurrenzfähige Ausstattung
Fehlende Kommunikation, fehlende Transparenz, fehlende beriebsärztliche Betreuung der Angestellten.
Einhaltung gesetzlicher Vorgaben bezüglich Ruhezeiten, Begrenzung der wöchentlichen Arbeitszeiten und tarifrechtlichen Vorgaben wären ein guter Anfang
Nichts aber ich muss die Teamleitung und das Personal der 3b loben, es ist die einzige Station auf der die Arbeit erträglich war
Die schlimmsten 3 Jahre meines Lebens hatte ich in diesem Krankenhaus. Das Klinikum landkreis Erding ist der schlimmste Arbeitgeber den man sich vorstellen kann, auf die Arbeitnehmer wird hier geschissen, die Pflegeschule legt den focus in der Ausbildung auf die Kommunikation und nicht auf das Medizinisch Relevante. Die einzige Station die kein Alptraum ist, ist die 3b. Ich empfehle dieses Krankenhaus niemandem der wert auf Menschlichkeit legt.
So verdient kununu Geld.