81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Team
Verhalten der Personalabteilung durch fehlendes Wissen wie man Personal für das Haus gewinnt oder bestehendes hält.
Schlecht Kommunikation durch Vorgesetzte/Führungskräfte.
Rufbereitschaft für Pflegdienstleitungen in der Woche einführen (24h Erreichbarkeit)
und am Wochenende diese auf 24h strecken
Kaum Wertschätzung, Druck, man wird an sinnvoller arbeiten gehindert
Muss man sich erkämpfen. Pro forma gibt es viele Angebote, die man aber nur eingeschränkt nutzen kann
Das hält den Laden am laufen. Noch
Fehlende Kommunikation, fehlende Wertschätzung, einseitige Schuldverschreibungen ohne angehört zu werden, , Mehrarbeit wird nicht vergütet
Innerhalb kleiner teams meist gut. Zur Leitung gibt es kaum Kontakt
Kantine war damals ganz ok und günstig.
Manchmal hat man Geschenke bekommen wenn man Weihnachten und Silvester gearbeitet hat (bare minimum)
Gehalt war ok.
Inkompetente Führungskräfte
Schult und Prüft bitte die Vorgesetzten
Mitarbeiter nicht wie Kinder behandeln und dinge über deren Kopf hinweg entscheiden
Wie die Arbeitsatmosphäre in der Pflege eben ist. Vorgesetzte haben ihre Lieblinge, alle anderen dürfen Buckeln, so fühlte es sich für mich an. Lästereien gibt es ja überall, hier macht scheinbar auch die Leitung mit.
Tun auf Instagram und sozialen Medien immer auf Supertoller Arbeitgeber. Nur wer da war oder ist weiß, dass dies zum Großteil schein ist.
Pflege-Durchschnitt halt
Man wird vertröstet und es werden Weiterbildungen versprochen, aber am Ende bekommt die (Fach-)Weiterbildung dann doch die Freundin der Leitung, was aber ganz bestimmt, so wurde mir versichert, keinen Zusammenhang hat. :)
Gegenseitiges Lästern, schleimen bei Vorgesetzten, nach außen immer lieb und nett tun, hinter den Kulissen merkt man schnell, was in Wahrheit los ist
Unter aller sau. Es wurden mir Versprechen gemacht, die nicht eingehalten werden konnten. Insgesamt tun einige vorgesetzte sehr auf Kompetent, es stellt sich aber schnell heraus, dass diese völlig inkompetent für diese Positionen sind. So wird fleißig gelästert, gelogen und hinter dem Rücken widersprüchliche absprachen gemacht. Klassisches Peter-Prinzip.
Leider schwach. Ich wurde aufgrund von Lügen gefühlt vor vollendete Tatsachen gestellt und musste sich rechtfertigen. Mit etwas vernünftigerer Kommunikation würde ich dort vielleicht noch arbeiten.
Pflege halt, Waschen und den Göttern in weiß dienen.
Mitarbeiterbindung, Zusammenarbeit ärztlicher Dienst/ Pflege fokussieren
Tolle Kollegen: innen sorgen für Spaß bei der Arbeit.
Über das Grundgehalt, Jahressonderzahlung usw. kann man nicht meckern, aber lange Bearbeitungszeiten/ Ungleichbehandlung bei entgeltrelevanten Themen wie Stufenvorweggewährungen/ Entgeltüberprüfungen.
Es geht immer besser.
Leitung ist grundsätzlich menschlich, aber umstrukturiert und kennt die Prozesse in ihrer Ableitung leider nicht
Hier ist eindeutig Luft nach oben, typisch öffentliche Institut
Teamleitung ist seit einem halben Jahr da und hat kein wirklichen Überblick was wichtig ist und was nicht
in wirklichen Notsituationen (Weihnachtsmarkt) wird zusammen gehalten. Vom Reinigungspersonal, über den Patientenbegleitdienst bis hin zu einigen Chefärzten
Versucht westlich zu sein: Wirtschaftsorientierung vor Menschlichkeit, Patientensicherheit, Personalpflege. wirkt "ostig" im guten Westzwirn, dass es peinlich ist. Der Geschäftsführer ist Jurist, kein Klinikführer...Schuster bleib bei deinen Leisten, mischt sich in Belange ein, von denen er NICHTS vesteht, muß er auch nicht, sollte es dann jedoch lassen
Mehr Zusammenarbeit zwischen den Fachrichtungen zulassen
Chefärzten weniger Gehalt, damit es dem Klinikum/Mitarbeitern zugute kommt
Ideen versuchen umzusetzen, ZEITNAH!!!, nicht erst in sieben Jahren
ist das Team stimmig, macht es Spass
sehr schleppende Karrieremöglichkeiten, kaum Geld für Weiterbildungen
gibt in der gleichen Stadt an anderen Standorten weitaus mehr Geld
kann ich nicht wirklich beurteilen, aber was alles im Müll landet.. omg
kommt auf die Kollegen an, Krank-ohne-Schein wird gern wahr genommen auf dem Rücken der anderen Kollegen
WLAN ist Katastrophe, PC`s sind langsam, IT ist unterbesetzt, Beleuchtung ist 0-8-15
Die Kommunikation im Team ist gut, alles was "oben" sitzt, kommuniziert so wie die Politiker des Landes
Man verliert die Lust, wenn man von "oben" immer wieder mit Ideen gehemmt wird oder gar nicht erst wahrgenommen
dass wir so lange zusammen sind
mehr Kommunikation ist wünschenswert, auch in den Teams läuft es nicht immer rund, das geht oft von beiden Seiten aus, manchmal denke ich, jeder wartet auf den anderen und deshalb findet man nicht zusammen
Hier und da gibt es Spannungen zwischen den Berufsgruppen, leider, aber wir arbeiten kontinuierlich daran
unser Einzugsgebiet wird immer größer, die bundesweiten Rahmenbedingungen sind keinesfalls optimal für Kliniken, wir versuchen täglich das Beste für unsere Patienten zu ermöglichen
die, die in Teilzeit arbeiten, zumindest in meinem Bereich, kommen sehr gut klar
könnte verbessert werden, durchweg sind alle Altersgruppen und Berufsgruppen da gefordert, auch selbst aktiv zu werden und nicht alles von der Geschäftsführung erwarten
in den Teams sehr unterschiedlich, aber die große Gemeinschaft hält zusammen
könnte oftmals besser werden, aber, auch hier gibt es immer kleine Fortschritte
kann mit keine schönere Arbeit vorstellen, eben über 30 Jahre dabei
mangelhaft.
Ausstattung
Work Life Balance
Wenig unternehmerisches Denken im Großteil der Mitarbeiter
Fehlendes / nachhaltiges Konsequenzenmanagement
Organisationspotenzial heben
Hierachien aus alter Zeit aufbrechen
Digitalisierung vorantreiben
Öffnen für Ideen und schnelleres Umsetzen
Konsequenzenmanagement aufbauen
Entwicklungsmöglichkeiten, Gestaltungsmöglichkeiten,
Transparenz kann besser werden
nicht immer den letzten Schritt vor dem ersten machen
vom Inseldenken wegkommen= Gemeinschaft zählt
So verdient kununu Geld.