8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein stempeln, flexibele Arbeitszeiten, unkompliziertes Diensttauschen. Leider gibt es nicht positive zu sagen vor 3 Jahren war ich stolz das ich dort arbeiten. Aber es ist alles leider, sehr negativ geworden.
Schlechte Kommunikation. Langjährige Mitarbeiter werden gemobbt. Keine Parkplätze vorhanden.
Familienfreundlicher, bessere Arbeitsbedingungen, Wertschätzung.
Alles sind super unzufrieden
Uff ganz schlechter Ruf.
Das Wort kennt die Klink nicht.
Weiterbildung musste selbst gezahlt werden. Traurig
Gehalt war schon in Ording
Das war echt super! Man konnte sich im Team auf jeden verlassen.
Top! Wir bräuchten sie, und sie brauchten uns. Liegt aber auch oft am eigenem Verhalten und Respekt.
Ganz übel die PDL ist eine Katastrophe.
Ganz gut
Das lästern über Kollegen funktioniert super sogar in der Führungsposition
Gibt es eher auch nicht.
Abwechslungsreiche Arbeit.
- sicherer Arbeitsplatz
- geregelte Arbeitszeiten
- pünktliche Gehaltszahlungen
- Gesundheitsangebote für Mitarbeiter
- uvm.
So richtig schlecht finde ich eigentlich nichts an meinem Arbeitgeber. Was schlecht ist, ist manchmal die persönliche Einstellung von einigen Kollegen. (Das gilt aber für alle Bereich und Berufsgruppen)
Insgesamt sollte besser kommuniziert werden und die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Bereichen sollte mehr gefördert werden. Außerdem sollten Ideen und Feedback von Mitarbeitern mehr Berücksichtigung finden.
Die Arbeitsatmosphäre könnte in einigen Bereichen sicher besser sein. Letztlich ist es wie überall, wie man es in den Wald hinein ruft…
Sehr durchwachsen, hat aber sehr vielfältige Gründe und ist immer subjektiv. Ähnlich wie die Bewertungen hier.
Fester Dienstplan, geregelte Arbeitszeiten, Jahresurlaubsplan und von Teilzeit bis Vollzeit ist alles möglich.
Auch hier gibt es je nach Bereich einige Möglichkeiten.
Gehälter sind transparent (Tarifvertrag), Lohn kommt pünktlich, in den letzten Monaten gab es immer mal Fehlberechnungen (sind aber korrigiert), es gibt Kinderzuschlag, eine kleine VL-Zulage, wer sportlich unterwegs kann sich ein Job-Fahrrad leasen und es gibt die Helioscard (Zusatzversicherung wenn man selbst mal im Krankenhaus liegt).
Ich denke man ist hier auf nem guten Weg. Das Klinikum nimmt an Umweltaktionen teil, man versucht Strom und allgemein Ressourcen zu sparen.
Genauso wie bei der Kommunikation. Es könnte in vielen Bereichen deutlich besser sein. Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt meist recht gut. Bereichübergreifend ist es teilweise auch ne Katastrophe. Leider ist das auch die negative persönliche Einstellung von einzelnen Kollegen.
Auch hier kann ich nichts negatives berichten. Allerdings kann ich hier auch nicht für alle Bereiche sprechen.
Auch hier gibt es große Unterschiede. Persönlich bin ich sehr zufrieden.
Grundsätzlich sind die Arbeitsbedingungen in Ordnung. Die Technik ist manchmal anstrengend (Computer langsam, WLAN schlecht). Auch die Erreichbarkeit mancher Bereiche ist ne Katastrophe und macht das Arbeiten sehr schwierig. Manchmal fehlen auch Materialien, welche zwar bestellt waren aber nicht geliefert wurden.
Könnte in vielen Bereichen deutlich besser sein. Innerhalb der einzelnen Teams ist die Kommunikation meist recht gut. Bereichübergreifend ist es teilweise ne Katastrophe.
Ich habe in der Pflege noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Die meisten Bereiche sind eh von Frauen geführt.
Auch hier gibt es, wie ich finde, ne große Auswahl neben der normalen Arbeit. Bei uns auf Station gibt es zum Beispiel Praxisanleiter , Medizinproduktebeauftragte, EDV-Beauftragte, Kollegen welche die Stationsstandards erstellen und bearbeiten, und noch viele andere Dinge.
Gute Frage fällt mir jetzt gar nichts ein, außer das man pünktlich gehen kann.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Man bekommt beim Einstellungsgespräch sonst was gesagt und angegeben was nicht Eintritt, zum Beispiel Geld was sich pro Jahr steigern soll.
Die Angestellten sind sehr gereitzt, durch Unterbesetzung und zu viele Telefone und keinen Patienten Hol und bringe Dienst
Könnte man verbessern oft geht keiner ans Telefon
Zuverlässige Arbeitszeiten.
Umgang untereinander
Intrigen wurden gefördert
schlechte Büroeinrichtung
eine qualifikationsgerechte Bezahlung
unflexibel
Die Führung feiert sich, ist aber menschlich ganz unterstes Niveau.
Im Winter wurde kaum geräumt.
Einfach mal die Firmengrundsätze leben und tatsächlich jeden gleich behandeln.
Den einen Stern vergebe ich, weil einige Mitarbeiter wirklich nett sind: die meisten Sekretärinnen, die IT-Abteilung sogar ausnahmslos, der Betriebsrat ist hilfsbereit und leider bitternötig und je nach Station gibt es nette Ärzte und Pflegepersonal, auch manche von der Hausreinigung sind freundlich.
Das einzig Positive was ich über Helios sagen kann: man kann immer pünktlich anfangen und immer pünktlich gehen. Da ich mein Arbeitszeitkonto nicht selbst führen durfte und Überstunden vom Vorgesetzten ungern abgesegnet wurden, selbst wenn es notwendig war, hab ich pünktlich den Stift fallen lassen. Aber auch das wurde mir beim Weggang angelastet!
Nun gut, kann ein Krankenhaus angesichts von Hygienevorschriften überhaupt umweltbewusst sein?
Gut fand ich, dass man jeden Drucker im Haus nutzen konnte und hier auch umweltbewusst gespart wurde und nicht in jedem Büro ein Gerät steht.
Sozialbewusst ist man hier nicht - nichts mit Familienfreundlichkeit oder nettem Umgang untereinander.
Keinerlei Unterstützung. Selbst intern durfte ich zu keiner Weiterbildung, das hatte meine Vorgesetzte nicht bewilligt.
Null. Gerade die Kollegen sind mir sämtlichst in den Rücken gefallen. Sie haben hinterhältig intrigiert und gegenüber den Vorgesetzten sonstwas behauptet. Ich weiß, das klingt überheblich, aber ich hab tatsächlich besser bestimmte Aufgaben hinbekommen und wurde rausgeekelt, weil sich jemand durch mich bedroht sah. Die anderen sind auf den fahrenden Zug aufgesprungen und haben fleißig mitgemacht. Effektiv wollte ich die Aufgaben des Kollegen gar nicht und hab gern das gemacht, was dieser überhaupt nicht mochte. Irrwitzig!
Hier wären Minuspunkte zwingend notwendig. Absolut unterirdisch. Da war selbst in einem anderen Klinikum der Arzt, der alle anderen Ärzte rausmobbte irgendwie angenehmer.
Hier wirkte alles irgendwie falsch.
Und im Mitarbeitergespräch sagte mir der Vorgesetzte auch ganz unumwunden, dass er gar nicht wisse, welche Aufgaben ich mache und wie ich diese erledige, also bewertete er mich nirgendwo besonders gut. Unfairer und unfähiger geht es nicht.
Er ist auch mit Hingabe über alle möglichen Abwesenden hergezogen und hat mich regelmäßig ignoriert. Ich hatte auch einmal recht, als ich bei einem Patienten einen Hinweis hatte. Aber ich wurde ignoriert, meinem Hinweis nicht nachgegangen und später habe ich erfahren, dass ich recht hatte und der Patient starb. So wie Helios es behauptet, wurde das jedoch nie kritisch hinterfragt und das eigene Verhalten nicht nochmal reflektiert. Wozu dann solche Grundsätze?
Auch von ganz oben, von der Geschäftsführung wurde ich niederträchtig behandelt. Ich bekam das ausgehandelte Gehalt erst nach mehrmaligen tarifbedingten Gehaltssteigerungen.
Mein Bürostuhl sollte verstellbar sein, war es aber nicht mehr. Immerhin war der Bezug nicht völlig durchgewetzt. Die Tische uralt und auch nicht verstellbar. Ich wurde irgendwo "abgestellt" - es gab kein Interesse daran, mich einzubeziehen. Ich musste meinen Müll selbst entsorgen, weil ich regelmäßig von der Reinigung vergessen wurde. Entsprechend hatte ich auch gröberen Schmutz selbst beseitigen müssen.
Grottenschlecht! Ich habe mich nicht nur übergangen gefühlt, ich wurde sogar richtiggehend ignoriert, wenn ich ganz direkt was gesagt habe. Als bekannt war, dass ich gekündigt habe, wurde genau das Gegenteil behauptet, dass ich gar nicht kommuniziere.
Es gab nur einen Kollegen mit dem die Kommunikation immer stimmte, aber mit dem hatte ich leider zu wenig zu tun.
Wie gesagt, wurde mir das versprochene Gehalt nicht geazahlt. In der Probezeit hab ich natürlich still gehalten. Als ich es danach einforderte, wurde auf die tarifliche Erhöhung verwiesen. Das wars.
Null, weder zwischen den Geschlechtern, nocht für behinderte Kollegen. Ein Armutszeugnis im Gesundheitssektor.
Nein, Fehlanzeige. Ich hatte Ideen, aber wurde mehrfach abgewimmelt und habs dann einfach gelassen. Nicht gewünscht. Bitte immer alles wie immer machen, sich still einfügen und bloß nichts Neues.
Überschaubare Arbeitszeiten
Der Mitarbeiter wird kaputt gespart. 20 Jahre alte Stühle, Uralte Monitore, Arbeitsschutz also eigentlich nicht vorhanden. Keinerlei "Linien Kommunikation" mit den Mitarbeitern. An sich Kommunikation eigentlich nicht vorhanden. Zielstellung der nächsten Jahre ? Abschieben der Verantwortungen auf andere
Klare Linie definieren (wo wollt Ihr hin ?) und kommunizieren. Verantwortungen vergemeinschaften und nachhalten. Dringend für ausreichend Arbeitsschutz sorgen!
Schlechte Stimmung
Das Krankenhaus hat seit der Übernahme durch Helios extrem an Ruf eingebüßt. Dagegen wird nichts unternommen
Stabile Arbeitszeiten. Wenig Überstunden.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
Das Gehalt ist auf dem Niveau des Öffentlichen-Dienstes. Also im Vergleich zur Wirtschaft ehr gering
Rein gewinnorientiert.
Tunnelblick auf die eigenen Themen, kein gemeinsames Verantwortungsgefühl
Es wirkt als herrsche Desinteresse
Katastrophal, die Arbeitsbedingungen würden jeden Arbeitsschützer auf die Palme bringen, und das in einem Krankenhaus
Nicht vorhanden
Eigentlich gibt's viele interessante Themen