72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Umgang mit Personal, Auszubildenden und allen beteiligten im Klinikum. Rauer Umgangston, keine Lösungsorientierten Vorgesetzten. Niemand interessiert sich so richtig für das Personal. Es geht nur um die Zahlen und das Geld. Patienten werden nicht ausreichend und grottig versorgt, aufgrund von massiv unterbesetzten Teams auf Station. Die Atmosphäre innerhalb der Teams ist auch angespannt und sorgt für kein Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Gezieltes eingehen auf Personal und Wohlbefinden des Arbeitnehmers. Besser Strukturen für den Arbeitsalltag, faire Behandlung von Auszubildenden.
Abteilung ist gut
Eingruppierung bzw Entgeldeinstufung könnte in manchen Bereichen besser sein ist in anderen Häusern besser
Kommunikation mit dem Personalbereich könnte besser sein, man muss allem hinterrennen und wartet ewig auf versprochenen Rückruf
Möglichkeit zum Homeoffice und eine gute Work Life Balance
Weiterbildungen auch für die Verwaltung
Gehalt
Unmögliches Verhalten von Vorgesetzten, Umsetzungen gegen den eigenen Willen.
Mehr Weiterbildungsangebote und einfacherer Zugang zu Weiterbildungen
Je nach Station
Viel zu wenig, man kommt auch sehr schwer an die Weiterbildung ran.
Überdurchschnittlich
Je nach Station
Je nach Vorgesetztem , hier unterirdisch, hinterlistig und falsch.
Könnte besser sein
Je nach Station
Haustarifvertrag
Arbeitsklima, Arbeitsausstattung, Führungsqualitäten uvm.
Macht den Laden zu.
Nahezu die gesamte Belegschaft ist unzufrieden und zeigt dies auch gegenüber Kollegen, Kolleginnen und Patienten, Patientinnen.
Toxisches Arbeitsklima ist auf jeden Fall im Raum Leipzig bekannt.
Muss man bei Bedarf selbst recherchieren, organisieren und schlussendlich hinterher rennen.
In meiner Position bin ich glücklich über den Haustarifvertrag, aber es scheinen wohl unterschiedliche Verträge abgeschlossen zu werden, was ich vielen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen gegenüber unfair finde.
So viel Intrigen, Lästereien und Mobbing kenne ich sonst nur aus schlechten Filmen.
Sehr angespanntes Verhältnis zwischen neuen und älteren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, da scheinbar kein Platz für neue Ideen oder neue Ansichten da ist.
Keine Kommunikation, keine Führungseignung, keine Mitarbeitergespräche - auch nicht bei offen angesprochenen Problemen im Team. Es wird einfach alles so weiter geführt, wie es schon seit 30 Jahren läuft.
Moderne, Digitalisierung und Veränderungen sind hier Fremdwörter.
Weder innerhalb des Teams noch über die Abteilungen hinaus (bspw. Stationen und Personalverwaltung) kommunizieren miteinander.
Entlastung der Ärzte- / Pflegeschaft.
Es gibt Ärzte und Pflegekräfte, bei denen gehört Mobbing zum Tagesgeschäft.
Die 39-Stunden-Woche bringt absolut keine Balance wenn man allerdings zwei Wochenenden arbeiten muss! Das hin und her bezüglich der Umsetzung ließ extrem zu wünschen übrig. Es verwundert nicht, dass fast alle Pflegekräfte in Teilzeit arbeiten!
Eigeninitiative in Bezug auf Weiterbildung wird nicht honoriert.
Zu häufig fällt der Apotheken Personalverkauf aus. Das betriebliche Gesundheitsmanagement richtet sich mit seinen Zeiten eher an die Verwaltung als, an die Pflege / Ärzteschaft. Das Gehalt liegt etwas unter dem ortsüblichen Gehalt.
Zu starke Gruppenbildung
Meine direkten Vorgesetzten haben ein erstklassiges Führungsverhalten.
Der Umgangston untereinander ist äußerst subjektive gehalten. Hier Bedarf es mehr kommunikative Professionalität. Die Kommunikation unten den einzelnen Pflegestationen / Funktionsdiensten und der Geschäftsleitung ist in Abhängigkeit der Bereichsleiter*innen mal mehr, mal weniger gut. Ich lese mehr über meinem Arbeitgeber in der Zeitung, als das ich Neuerungen etc. aus erster Hand vom Vorstand erhalte.
Arbeitsambiente
Fachkompetenz
Bäcker
Zu wenig Öffentlichkeitsarbeit intern und extern
GF sollte sich mit den Führungskräften eng austauschen
Man wird nicht wahrgenommen, nicht ernstgenommen. Keine Wertschätzung. Man muss jeden Lohnzettel kontrollieren. Dauernd Einspringen. Über seine Grenzen arbeiten.
Respektvoller und würdevoller Umgang mit Mitarbeitern. Wertschätzung durch Gespräche und Bedürfnisse wahrnehmen und handeln. Mediation und Besprechung nach Krisensituationen. Bessere Zusammenarbeit mit Ärzten und Pflege. Einhalten von Abmachungen und Karten auf den Tisch legen. Ehrlich sein.
Dauernde Unterbesetzung, keine Hilfe durch Pflegedienstleitung, kein Helfen der Stationen untereinander
Dauernd Einspringen, Dienstpläne werden einfach abgeändert
Weiterbildung nur Klinikintern, keine Außeneinsätze
Glasmüll wird getrennt auf einigen Stationen
Teamwork mit einigen Kollegen, ansonsten Dienst rumkriegen
Pflegedienstleitung verspricht bei Einstellung vieles, was danach nicht eingehalten wird. Zudem wird weder auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen, noch respektvoll mit ihnen umgegangen. Anfragen werden einfach ignoriert.
Entscheidungen werden nicht mit dem Personal besprochen, es wird hingehalten
Sexistische Sprüche, Lustig machen über sexuelle Übergriffe durch PatientInnen
Gibt es nichts
Der Der Umgang des Zentrumsleiter Pädiatroe mit dem Personal ist der zu wünschen übrig. Normale Umgangsformen gibt es da nicht. Es wird eigentlich immer nur geschrien auch vor den Eltern.
Zahlen sind wichtiger. Und solche Aussagen wie „wenn die Betten voll sind dann müssen Sie halt auf den Gang liegen“ sind nicht zeitgemäß und zudem eine Zumutung. Man kann nicht mehr Betten belegen, wie man nicht hat und vor allem bei fehlenden Personal geht das nicht.
Natürlich geht es auch in dem finanziellen Aspekt. Wenn man seinen Lohnzettel jedes Mal kontrollieren muss, weil man wieder Zuschläge nicht bekommen hat, macht es natürlich auch keinen Spaß.
Auch das Thema Weiterbildung sollte überdacht werden. Es ist ein wirklicher Kampf und Weiterbildungen und auch um die Kostenübernahme. Gesetztes vorgegebene Handlungen werden gekonnt ignoriert.
Einen zeitgemäßen Umgang mit dem Personal und die Augen mal offen wenn Probleme angesprochen und zsm Lösungen suchen
Das Team ist wirklich schön, aber es gibt keine Struktur werde ärztlicher noch pflegerischer Seit‘s.
Kann man vergessen. Überstunden( wir reden hier von täglich)und Doppelschichten gehören momentan zum Alltag.
Also wer ein Privatleben möchte, ist hier falsch.
Muss man sehr früh kämpfen um eine zubekommen .
Das Team halt an sich immer zusammen. Natürlich gibt es immer diesen einen Kollegen/Kollegin die mehr an ihr Interesse und Vorteile für sich sucht geht also an das Team.
Schätzung von ältern Kollegen ist fehl am Platz
Interessieren sich nur für Zahlen, solange die stimmen ist der Rest egal.
Auch Förderung im Sinne von Weiterbildung , muss man betteln . Auf Tankkosten etc. bleibt man meistens sitzen weil es falsch berechnet wird
Keine Pausen, Überstunden und doppeltdienst, zum dem im PDL wie Personalabteilung keine Mitarbeiter orientiertes arbeiten
Spricht man etwas an, redet man gegen eine Wand. Es seiden es bringt nütze dann wird geredet. Wenn man widerspricht bzw nicht nach dem Wünschen der Vorgesetzten geht, bekommt man das schnell zuspüren
Kollegen mit Kinder werden bevorzug im Dienstplan wie auch im frei.
Wenn der Partner in Schichten auch arbeitet wird nur drauf ein gegangen wenn man es mehrfach anfragt, bei denn mit Partner und Kinder ist das natürlich kein Problem
Gibt es keine
Wacht endlich auf! Entwicklung, Flexibilität und Fairness ist das Zauberwort! KOMMUNIKATION!!!
Fehlende Wertschätzung, starre und rückständige Atmosphäre
Viele Miarbeiter sind sehr unzufrieden.
Gibt es nicht....nur arbeiten um die Lücken zu schließen oder den Schaden zu begrenzen!
Geht so..
Mülltrennung schlecht!
Leider sehr durchwachsen...
Unprofessionell, ungerecht, wie im Mittelalter
Findet einfach nicht statt! Sehr schlecht...
Das Fachgebiet war sehr interessant!
So verdient kununu Geld.