34 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird nicht wahrgenommen, nicht ernstgenommen. Keine Wertschätzung. Man muss jeden Lohnzettel kontrollieren. Dauernd Einspringen. Über seine Grenzen arbeiten.
Respektvoller und würdevoller Umgang mit Mitarbeitern. Wertschätzung durch Gespräche und Bedürfnisse wahrnehmen und handeln. Mediation und Besprechung nach Krisensituationen. Bessere Zusammenarbeit mit Ärzten und Pflege. Einhalten von Abmachungen und Karten auf den Tisch legen. Ehrlich sein.
Dauernde Unterbesetzung, keine Hilfe durch Pflegedienstleitung, kein Helfen der Stationen untereinander
Dauernd Einspringen, Dienstpläne werden einfach abgeändert
Weiterbildung nur Klinikintern, keine Außeneinsätze
Glasmüll wird getrennt auf einigen Stationen
Teamwork mit einigen Kollegen, ansonsten Dienst rumkriegen
Pflegedienstleitung verspricht bei Einstellung vieles, was danach nicht eingehalten wird. Zudem wird weder auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen, noch respektvoll mit ihnen umgegangen. Anfragen werden einfach ignoriert.
Entscheidungen werden nicht mit dem Personal besprochen, es wird hingehalten
Sexistische Sprüche, Lustig machen über sexuelle Übergriffe durch PatientInnen
Gibt es nichts
Der Der Umgang des Zentrumsleiter Pädiatroe mit dem Personal ist der zu wünschen übrig. Normale Umgangsformen gibt es da nicht. Es wird eigentlich immer nur geschrien auch vor den Eltern.
Zahlen sind wichtiger. Und solche Aussagen wie „wenn die Betten voll sind dann müssen Sie halt auf den Gang liegen“ sind nicht zeitgemäß und zudem eine Zumutung. Man kann nicht mehr Betten belegen, wie man nicht hat und vor allem bei fehlenden Personal geht das nicht.
Natürlich geht es auch in dem finanziellen Aspekt. Wenn man seinen Lohnzettel jedes Mal kontrollieren muss, weil man wieder Zuschläge nicht bekommen hat, macht es natürlich auch keinen Spaß.
Auch das Thema Weiterbildung sollte überdacht werden. Es ist ein wirklicher Kampf und Weiterbildungen und auch um die Kostenübernahme. Gesetztes vorgegebene Handlungen werden gekonnt ignoriert.
Einen zeitgemäßen Umgang mit dem Personal und die Augen mal offen wenn Probleme angesprochen und zsm Lösungen suchen
Das Team ist wirklich schön, aber es gibt keine Struktur werde ärztlicher noch pflegerischer Seit‘s.
Kann man vergessen. Überstunden( wir reden hier von täglich)und Doppelschichten gehören momentan zum Alltag.
Also wer ein Privatleben möchte, ist hier falsch.
Muss man sehr früh kämpfen um eine zubekommen .
Das Team halt an sich immer zusammen. Natürlich gibt es immer diesen einen Kollegen/Kollegin die mehr an ihr Interesse und Vorteile für sich sucht geht also an das Team.
Schätzung von ältern Kollegen ist fehl am Platz
Interessieren sich nur für Zahlen, solange die stimmen ist der Rest egal.
Auch Förderung im Sinne von Weiterbildung , muss man betteln . Auf Tankkosten etc. bleibt man meistens sitzen weil es falsch berechnet wird
Keine Pausen, Überstunden und doppeltdienst, zum dem im PDL wie Personalabteilung keine Mitarbeiter orientiertes arbeiten
Spricht man etwas an, redet man gegen eine Wand. Es seiden es bringt nütze dann wird geredet. Wenn man widerspricht bzw nicht nach dem Wünschen der Vorgesetzten geht, bekommt man das schnell zuspüren
Kollegen mit Kinder werden bevorzug im Dienstplan wie auch im frei.
Wenn der Partner in Schichten auch arbeitet wird nur drauf ein gegangen wenn man es mehrfach anfragt, bei denn mit Partner und Kinder ist das natürlich kein Problem
Gibt es keine
Wacht endlich auf! Entwicklung, Flexibilität und Fairness ist das Zauberwort! KOMMUNIKATION!!!
Fehlende Wertschätzung, starre und rückständige Atmosphäre
Viele Miarbeiter sind sehr unzufrieden.
Gibt es nicht....nur arbeiten um die Lücken zu schließen oder den Schaden zu begrenzen!
Geht so..
Mülltrennung schlecht!
Leider sehr durchwachsen...
Unprofessionell, ungerecht, wie im Mittelalter
Findet einfach nicht statt! Sehr schlecht...
Das Fachgebiet war sehr interessant!
Im gesamten Klinikum allgemein schlecht.
Miserabel, bedingt durch zu wenig Personal, krankheitsbedingte Personalausfälle sowie Kündigungen bedingt dich miese Arbeitsbedingungen.
Unter direkten Kollegen meistens ganz gut.
Je weiter oben der Vorgesetzte ist, desto schlechter.
Etwas Sooo Wichtiges kommt leider viel zu kurz
Ausbildungsgeld, öffentlicher Dienst halt
Das einem die Chance verwehrt wird sich zu bilden und beweisen, Diskriminierung wegen LRS, 50Euro für eine Fliesjacke als Azubi bezahlen zu müssen, veraltete Strukturen, wenig Flexibilität
Stellen Sie doch nur so viele Azubis ein, wie Sie auch wirklich ausbilden wollen oder können und jedem eine Chance geben sich zu beweisen.
Lehrer recht nett aber strenge Bewertung, zentrale Praxisanleiterin sehr nett, motivierend und hilfreich, Personal auf Station unterschiedlich
Komplizierte veraltete Strukturen und Machthierarchien, weite Wege
Schichtsystem halt
Keine Chance dazu bekommen
Gibt es in der Ausbildung kaum
Hab mit einer älteren Sekretärin der Schule keine guten Erfahrungen gemacht, die Rubrik müsste eher heißen : Umgang mit jungen Azubis, Macht wird ausgenutzt durch ältere, es gibt aber auch Ausnahmen
Im Probehalbjahr wird ein Drittel der Klasse dezimiert mit fragwürdigen Begründungen
Oft weiß die rechte Hand nicht, was die linke macht, verwirrende Zuständigkeitszuweisungen, wenig Zusammenarbeit, oft gegen den Schüler, statt gemeinsam
Wäre eventuell noch interessanter geworden, wenn man die Chance bekommen hätte
Bei meiner Kündigung gab es ein Gespräch, wobei die Gründe erörtert wurden, wird sich nur vermutlich nichts ändern. Wasserspender.
Umgang mit Patienten und Personal (nicht nur Pflege auch Ärzte)
Die mangelnde Kommunikation inter- und interdisziplinär.
Parkentgelt vom Bruttolohn abziehen, statt ständig Bar aufladen zu müssen.
Die Stationen nur nach verfügbarem Personal belegen um so Behandlungsfehler zu minimieren und den Aufenthalt durch eine Qualitative Versorgung zu verringern. Bereitschaftsdienste einführen um bei Engpässen gewappnet zu sein. Schulungen zur Wirtschaftlichkeit und Abrechnung, damit alle zusammen arbeiten.
Ich kann mich hier nur auf Intensivstationen beziehen, hier ist das kollegiale arbeiten in der Regel sehr angenehm, natürlich abhängig von Der Teambesetzung.
Man wird aus dem Frei angerufen und geht aus Gründen des Personalmangels eigentlich jeden Monat mehr.
Fort- und Weiterbildungsangebote gibt es ständig, es wird auch drum gebeten vor Allem Praxisanleiter
Man muss sagen die Gehälter sind gut angestiegen, man muss aber oft aufpassen, dass man alles ausgezahlt bekommt und Inflationsausgleich wird nicht wirklich bezahlt. Parkplatz muss man mit Münzen zahlen.
Viel Verschwendung, hier sollte man Mal Schulen.
Setzen sich nicht für einen ein und lässt einen allein. Einarbeitung gibt es so gut wie nicht.
Man ist zu oft unterbesetzt und stellt eine Gefährdung für sich und Patienten dar.
Die Umsetzungsidee zur 39 h Woche sieht vor jeden Dienst um 8 min zu kürzen, heißt man hat teilweise nur 3 min Übergabe und muss zwangsläufig eher kommen oder länger bleiben.
Es sind nie genug Materialien da, vor allem am Wochenende fehlt Wäsche.
Wichtige Informationen gehen oft unter
Jede Station ist anders man wird dann doch immer mal wieder gefordert
Nichts.
Wo soll ich anfangen?
Den Focus auf Mitarbeiterzufriedenheit legen. Alte Hierarchien auflösen. Neue Geschäftsführung.
Zu wenig Personal für zu viel Arbeit. Qualität der Pflege leidet stark
Sehr schlecht. Sowohl intern unter den Mitarbeitern als auch in der Außenwahrnehmung.
Zu viele Dienste, zu oft einspringen...
Ehrlichkeit und respektvoller Umgang wäre wünschenswert. Stattdessen sind Gehetze und Getratsche an der Tagesordnung.
Unterirdisch. Gibt Dinge weiter, die der Schweigepflicht unterliegen. Verhalten abhängig davon wie ihr Ego bedient wird. Der Wolf im Schafspelz.
Desaströs.
Lässt sehr zu wünschen übrig.
Kaum Wertschätzung.
Die angegebenen Benefits sind super sowie die Pünktlichkeit der Gehaltszahlungen.
Fehlender Respekt gegenüber Angestellten
Gehalt entspricht nicht nach getaner Arbeit.
Fehlender respektvoller Umgang der Vorgesetzten gegenüber Untergesetzte Angestellten.
Mehr Transparenz gegenüber Mitarbeitern
Mehr Gehalt und Weiterbildungsmöglichkeiten
Führungsebene gegenüber Kompetenten Kräften austauschen.
Arbeitsatmosphäre im Gegensatz zum Helios Parkkrankenhaus sehr schlecht.
Das Klinikum ist komplett in Verruf geraten!
Meist wird man nur in der gleichen Schicht eingetragen.
Auf sowas kann man oft warten! Vor allem auf Menschen die gerne in der Pflege arbeiten möchten aber kein entsprechenden Schulabschluss haben.
Könnte viel mehr sein für das was man Tagtäglich leistet.
Mülltrennung ist Ihr ein Witz!
Es gibt einige Kollegen die hinter einem Kollegen lästern.
Ältere Kollegen müssen trotzdem das Gleiche an Arbeit leisten ohne Rücksicht auf eventuelle krankheitsbedingten Beschwerden zu achten.
Vorgesetzte sollten sich zurücknehmen und nicht über deren untergestellten lästern oder gar Informationen gegenüber andere Angestellten preis geben.
Könnte besser sein!
Fehlende oder schlechte Kommunikation zwischen der Führungsebene.
Die Schichteinteilung ist ungleichmäßig aufgeteilt.
Es gibt viele Bereiche in denen man tätig sein kann.
Tarifvertrag
Kommunionswege/-art veraltet, extrem hoher Verwaltungsapparat.
Kommuniziert mit euren Angestellten! Seid transparent! Spart nicht am falschen Ende.
Eigentlich wird unter zeit-, personal- und kostendruck nur unter „haben wir schon immer so gemacht!“ gearbeitet. Kein Team, kein Zusammehalt
Unter Arbeitnehmern kein gutes Image.
Konnte meine Arbeitszeit selber festlegen, hatte da seitens meines Vorgesetzten viel Rückhalt.
Gibts für „Nieschen“ nicht.
Wenigstens das Schmerzensgeld stimmte.
Mülltrennung wird von Abteilung A verlangt und Abteilung B sagt dafür hat man keine zeit. Alles fliegt in einen Sack.
Kommt ganz auf die Abteilung an. Meistens hat man ältere Mitarbeiter, die keine Motivation haben und einfach nur noch ihre Ruhe kurz vorm Ruhestand haben wollen. Als „Neue“ wird man erstmal von vornherein misstrauisch beäugt
Kommt ganz auf die Abteilung/Klinik an.
Veraltet!
Ab und an gibt es mal (wahrscheinlich nachdem enormer Druck ausgeübt wurde) das Notwendigste mit dem normalen Arbeitnehmer geteilt.
Erst kommen Pfleger/Ärzte, dann eine ganze weile gar nichts und irgendwann kommen die „Nieschen“ (Verwaltung)
Man hatte so extrem viele Aufgaben, dass es gar nicht langweilig werden konnte.
Tja. Nichts?
Unfair in allen Ecken. Sei es Umgang, Bezahlung, Auszahlungen von Boni .. einfach alles ist grottig.
Mehr: Mitarbeiterorientiert, Wertschätzung, auf das Wohl des Mitarbeiters (nicht nur in der Führungsebene) achten. Mehr Abstimmung... eigentlich müsste einfach jemand in die Leitung, der auch Ahnung hat, von dem was er tut. Und! Ein Herz und Empathie besitzt.
Absolut unterste Schublade. Mitarbeiter bedeuten hier nichts.
Besser noch: 0 Sterne. Die Kommunikation an diesem Haus findet nicht statt. Keiner weiß hier vom anderen was er tut.
So verdient kununu Geld.