72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts
Kommunikation,Struktur uvm.
Man muss sich komplett neu strukturiern.
Unterirdisch
Ca 15% unter Tarif.
Ist das einzige was man als positiv bezeichnen kann.
Null Sterne!!!!
Arbeiten wie im 20 Jahrhundert !
Welche?
Der Umgang mit dem Pflegepersonal lässt sehr zu wünschen übrig.
Die letzten Jahre sehr verschlechtert
Für Pflege nicht vorhanden
Weit unter dem was andere zahlen.
Nicht vorhanden
Jeder versucht seine Vorteile raus zu holen.
Das aller letzte. Man möchte nur junge billige Pflegekräfte.
Wenn man ein Problem hat wird man stehen gelassen.
Soweit ok
Nicht vorhanden.
Ist nicht vorhanden.
Auf Grund des weiten Spektrum der Krankheitsbilder Interressant
weites Spektrum an Erkrankungen und Diagnostiken
Zusatzrente
Tariflohn
Brandverletztenzentrum, Infektiologie, Nephrologie
Personalknappheit, Personalknappheit, Personalknappheit - alle anderen Probleme resultieren daraus
feste Rotationen in die Diagnostikabteilungen
Freistellung für externe Weiterbildung und teilweise Kostenübernahme
verbindliche regelmäßige Teilnahme an Reanimationsübungen mit Personal
mehr Präsenz der Oberärzte auf Station
bessere Rufdienstbetreuung
kommt auf die Stationen an, der Stellenabbau ist aber überall zu spüren
typische Stationsarbeit eben mit Diensten und Überstunden stimmt die Balance dann oft nicht mehr
Je nachdem wie nachdrücklich man ist, kann man schon gut Karriere machen, aber für viele Assistenten war immer wieder Thema nicht genug in die Diagnostikabteilungen zu rotieren und nur Stationsarbeit zu machen, Weiterbildungstage sind regelmäßig gestrichen worden und eine Kostenübernahme wie in anderen Krankenhäusern war nicht möglich - so bindet man den Nachwuchs nicht bei der ganzen Leipziger Konkurrenz (und Umland)
Tarif wird gezahlt, also wirklich gut
Krankenhausmüll ist sowieso Sondermüll, ansonsten versucht das Unternehmen schon einzusparen...am Druckerpapier und Briefumschlägen
Assistenzärzte helfen sich gegenseitig viel, auch die weiter fortgeschrittenen, es gibt einige Oberärzte und Chefärzte, die sich um den Nachwuchs bemühen
kommt auf die Stationen und die Kollegen vor Ort an, habe von nett bis schlimm alles erlebt
kommt auf die Vorgesetzen an, da die selbst unter ökonomischen Zwängen leben, wird der oft auf das Stationspersonal abgewälzt
Arbeitsplatz nicht ergonomisch, Rechnerqualität lässt zu wünschen übrig, im Dienst ist man halt mit ner Schwester allein und muss alles organisieren
meist respektvoll, aber oft eben auch rau,
Ärztinnen werden schon etwas benachteiligt, bzw. ziemlich leicht unterstellt, dass sie ja eh bald wegen Kind aussetzen- nicht unterkriegen lassen durch solche Kommentare!
Maximalversorger und durch Rotation sieht man viel und wenn man Glück hat, macht man auch viel
fehlende BErücksichtigung der Bedarfssituation
Anhebung des Pflegeschlüssels, Tarifanpassung
Ordentliches Miteinander
Mit Familie und Hobbies gut vereinbar.
Selbstkritisch und jederzeit zur Verbesserung bereit.
offenes und ehrliches Gespräch
Schöne Parkanlage und nette Gebäude auf dem Gelände.
Lügen und mehr als schlechte Patientenversorgung.
Mündliche Absprachen sollten eingehalten werden, z. Bsp.wurden Sonntags- und Feiertagszuschläge sowie diverse Schulungen versprochen und zugesagt, aber es wird weder bezahlt noch finden Schulungen statt.
Das Klinikum ist in Leipzig sehr unbeliebt geworden und genießt einen sehr schlechten Ruf.
Während der Freizeit erfolgen Anrufe, ob man auf Arbeit kommen kann, da ständig Personal ausfällt.
Hauptsache ich werde satt. Freche und unangebrachte Antworten auf direkte Fragen. Dreiste Lügen direkt ins Gesicht.
Defekte verdreckte Arbeitsgeräte. Hygiene unangebracht, da alles schon schmutzig hingestellt wird.
Leider, werden ausschließlich keine korrekten Informationen weiter gegeben.
Gehaltszahlungen kamen pünktlich; gute Erreichbarkeit des Krankenhauses
Personalpolitik; mehr Transparenz gegenüber der MA
Die Geschäftsführung sowie FK wären gut beraten, wenn sie ihre Personalpolitik sowie die Umgangsformen mit ihrem Personal überdenken und es nicht behandeln würden, als stünden 1000 andere "fähige" Menschen auf der Straße. Etliche fähige Kollegen und MA haben das Haus schon verlassen, was sehr schade ist und dem Hause sicher nicht dienlich.
Die Mitarbeiter werden permanent unter Druck gesetzt, von Fairness und Vertrauen kann man da nicht sprechen. Jeder ist sich selbst der Nächste, um gut vor dem Chef oder der FK dazustehen. Es herrscht eine ständige Spannung in den "heiligen Hallen", da jeder eine gewisse Angst um seinen Job hat bzw. nicht gut behandelt zu werden, vor allem, wenn er kritisiert.
Medizinisch gesehen ist das Krankenhaus Top, die Personalpolitik lässt jedoch sehr zu wünschen übrig.
Es herrschen feste Arbeitszeiten. Selbst in der Verwaltung ist es nur in äußersten Ausnahmen möglich, diese zu verschieben. Muss man gezwungenermaßen länger arbeiten (extremes Arbeitsvolumen), so hat man einen Antrag stellen! Auf eigene Faust länger zu arbeiten führt zu Ärger mit den Vorgesetzten. Zeit heraus zu arbeiten ist auch nur im äußersten Falle gestattet. Urlaub wird mit den Kollegen abgesprochen und dann von der FK genehmigt, aber irgendein Kollege ist meist im Hintertreffen. Urlaube für das kommende Jahr mussten im Nov. bis auf den letzten Urlaubstag verplant und auch so genommen werden. Dezente Verschiebungen dessen wurden nur sehr mürrisch und gespürtem Widerwillen gebilligt.
Ansonsten funktioniert man einfach nur täglich und hofft, dass man die Strapazen aushält und nicht erkrankt. Hilfe war, zumindest in meiner Zeit, von niemandem zu erwarten, weder von der FK noch vom BR.
Als Verwaltungsangestellte hat man in diesem Unternehmen kaum eine Chance auf einen Aufstieg oder Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung.
Lohnzahlung kommen pünktlich, VWL vorhanden.
Mitunter ist die Zusammenarbeit schwierig und auch unfair, da viele MA gut dastehen und sich profilieren möchten, egal um welchen Preis und auf wessen Kosten. Aber es gibt auch Etliche, welche ehrlich und fair miteinander umgehen und zusammenhalten.
Gerade langgediente MA sollten geschätzt werden, aber dies ist leider nicht der Fall. Im Gegenteil ... da diese nicht mehr so extrem belastbar sein sollen, werden ihnen herabwürdigende und stumpfe Arbeiten zugeteilt und sie degradiert.
Es gibt sicher Vorgesetzte, welche fair und kollegial sind...leider habe ich diese in dem Krankenhaus ganz, ganz selten in den über 20 Jahren Betriebszugehörigkeit erlebt ... im Gegenteil ... entweder man funktioniert und hält den Druck aus ohne zu erkranken oder eben nicht. Es wird mit zweierlei Maß gemessen, was jedoch auf das Einschleimvermögen eines jeden Einzelnen ankommt.
Kommunikation findet statt - meist wird man jedoch vor vollendete Tatsachen gestellt und es wird über einen hinweg entschieden.
Leider hat man als Verwaltungsangestellte im stationären Bereich nur zu funktionieren, heißt von morgens bis zum Feierabend Diktate zu schreiben. Es gab sicher auch Zeiten, wo die Sekretärin vielfältigere, anspruchsvollere und interessante Sekretariatsaufgaben übernehmen durfte, aber dies ist lange her. Am Ende ist man auf Zuarbeiten angewiesen. Von einer freien Einteilung bzw. Selbständigkeit kann man nicht sprechen.
kurzer Arbeitsweg ..............
Mobbing - Ist an der Tagesordnung. Wer gehen kann, der flüchtet aus dem Unternehmen. Auch nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit. Schade.
Fähige Führungskräfte! Menschlichkeit! Soziales Bewusstsein gegenüber den Mitarbeitern.
Hat sich nach GF Wechsel sehr verschlechtert, siehe Vorgesetztenverhalten und Kollegenzusammenhalt.
Mittlerweile ist der Ruf ruiniert.
Naja. Ist für jeden anders gefühlt.
Teilweise wird viel Geld für beliebte Mitarbeiter ausgegeben. Für den kleinen Mitarbeiter hält man es nicht für notwendig.
Ich selbst konnte mich nicht beschweren. Doch im Vergleich zu anderen Mitarbeitern, welche gefühlt den ganzen Tag Kaffee getrunken haben und sich unterwerfen, war es nicht so viel. In einem Bereich wird nach Nase bezahlt.
Nicht vorhanden.
Mittlerweile ist sich jeder selbst der Nächste
Musste leider auch schon mit ansehen, dass "alte" Georgianer auf einmal regelmäßig abgemahnt wurden ect. damit Platz für junge biegsame und billigere MA gemacht werden soll. Hat mich so meinen Arbeitsplatz gekostet.
Wer sich nicht verbiegen lässt, hat keine Zukunft im Unternehmen
Alte Häuser. Nicht alles ist saniert. Toilettensituation in bestimmten Haus katastrophal.
Immer wieder neue Anweisungen und Richtlinien. Zu viel Infos. Postfach voller Neuigkeiten zu Arbeitsabläufen ect.
In meinem Bereich hatten weibliche Mitarbeiterinnen keinen Wert aus Sicht der Führungskraft.
Aufgaben haben Spaß gemacht. Jedoch wurden die Aufgaben immer mehr und nicht mehr zu bewältigen. Da hört der Spaß dann auf.
pünktliche Lohnzahlung, kurzer Arbeitsweg
massenhaft Überstunden, Überlastung
So verdient kununu Geld.