22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist sehr positiv, dass die Region ein Krankenhaus hat, in dem Patienten gut versorgt werden. Patienten stehen stets im Mittelpunkt und fühlen sich gut aufgehoben.
Keine Wertschätzung, sehr schlechte Führung auf Leitungsebene, kaum Respekt, Anliegen werden ignoriert, keine Feedbackkultur, Fokus liegt auf Geld, hohe psychische Belastung, große Unzufriedenheit auch bei Stammpersonal. Es wäre sehr interessant zu erfahren, wie hoch die Kündigungsquote ist.
Meiner Meinung nach ist Klinikum Traunstein nicht zu empfehlen. Wenn weiterhin nur auf Zahlen geschaut wird, Vorgaben vom Vorstand ungefiltert übernommen werden, ohne zu hinterfragen ob diese Maßnahmen sinnvoll oder praktikabel sind, wird es in Zukunft unmöglich werden, Pflegepersonal zu finden. Es besteht dringend Handlungsbedarf.
Ich habe direkt nach meiner Prüfung hier gearbeitet. Leider folgte sehr schnell die Ernüchterung. Nicht nur ich war zufrieden, viele Kolleginnen und Kollegen, sogar Stammpersonal sind frustriert und enttäuscht. Es traut sich niemand irgendwas zu sagen, da Anregungen oder Probleme ignoriert werden und keinerlei Veränderungen bewirken.
Überstunden ohne Ende sind hier völlig normal
Top, viele Angebote
Tvöd, viel Raum ist hier nicht
Katastrophe! Am liebsten 0 Sterne! Man darf nicht vergessen, dass ohne Pflegekräfte, kein Krankenhaus funktionieren kann! Hier sind Pflegekräfte keine Menschen mit Bedürfnissen, sondern lediglich Zahlen die ihre Arbeit erfüllen. Wertschätzung und Respekt gibt es hier nicht. Anliegen, Sorgen oder Wünsche werden nicht ernst genommen. Man kommt, arbeitet unter sehr schweren Bedingungen, geht nach Hause. Das Zwischenmenschliche bleibt auf der Strecke. Alle Entscheidungen die vom Vorstand oder Klinikleitung kommen werden einfach umgesetzt, ohne dies zu hinterfragen. Das Fokus liegt natürlich auf finanziellen Aspekten. Aspekte wie Mitarbeiterzufriedenheit und langfristige Personalbindung scheinen wenig Beachtung zu finden.
Klar, sehr Interessant und abwechselnd. Immer etwas neues
mehr Wertschätzung für die Angestellten, nicht nur blabla
nur Druck von oben
lange vorbei
nicht gegeben, da zu wenig Angestellte
gewünschte Fortbildungen sind zu teuer
unterschiedliches Gehalt, bzw. Einstufung bei gleicher Arbeit
keine gute Laune, wenn man nur Überstunden schiebt
unüberlegt und völlig chaotisch
man hat keinerlei Mitspracherecht
Fortbildungen sind zu teuer
Unkollegial
Wir werden mit Überstunden geplant und müssen dann auch noch zusätzlich länger bleiben! Privatleben gibt es nicht!!
Gibt es nicht, wird viel hinterm Rücken gehezt!
Werden ausgebeutet!
Setz sich nicht für ihr Team ein und steht auch nicht dahinter!
Keine ordentlichen Lagerschränke, alles zu eng, zu wenig sterile Siebe...
Kommunikation ist ein Fremdwort
Gibte es nicht!8
Gibt es nicht.
Es wird nur hinterm Rücken geredet und mit zweierlei Ma§ gemessen!
Der Dienstplan wird schon mit Überstunden geplant und trotzdem ist kein OP Ende täglich in Sicht. 10 Stunden täglich ist normal !
Es werden in Größenordnung Verbrauchsmaterialien verschwendet!
Wissend Kollegen werden als Feind gesehen und auch so behandelt!
Wird keine Rücksicht genommen. Auch wenn ältere krank sind, gibt es kein Verständnis
Null Kofliktmanagment,Angst vor bestimmten Kollegen, Messen mit zweierlei Maß, kein Durchsetzungsvermögen!
Schlecht organisiertes Lager und Räumlichkeiten, zuwenig vorhandene Instrumente
Kommunikation erfolgt nur digital.
Tarif wird bezahlt
Der Raucher darf 6 bis 8 Mal während der AZ rauchen gehen und bekommt seine 1/2stündl. Pause noch dazu. Der Nichtraucher darf nicht mal eine Tasse Kaffee trinken!
Gibt es im ambulanten Op nicht
den Kurs der letzten Monate in der Personalpolitik weiter fahren, dann klappt das
Nach 20 Jahren Höhen und Tiefen dreht es sich gerade wieder mal nach oben
noch viel Platz zwischen Anspruch und Wirklichkeit
man setzt endlich auf die eigenen Leute, Experimente mit Leuten von Außen sind bis auf wenige Ausnahmen gescheitert
Tarif ist gut
Das Umweltbewusstein ist vom Change noch nicht betroffen, kommt vielleicht noch
noch nicht alle leben den frischen Wind
die "neue Kultur" beginnt langsam zu greifen
Hohe Karrierenchancen.
Stark gesetzlich gebunden an die Vorschriften.
Keine.
Ohne Teamarbeit und Hilfsbereite Mitarbeitern könnten die Intensivstationen nicht ihre Tätigkeiten ausüben. Es ist eine Harmonie zwischen vielen Altersgruppen und Erfahrungen.
Regionaler Gesundheitsversorger!
Majestätische Berge und kristallklare Seen in geschützter Natur verbinden sich hier zu einer einzigartigen Landschaftssymphonie in grün und blau. Außerdem förder die Klinik selbst die gesunde Lebensführung in dem sie viele lukrative Angebote und Rabatte für sportliche Aktivitäten anbietet.
Ich dürfte meine Anerkennung bei dem Klinikverbund machen, danach wurde mir sofort eine Stelle auf der Intensivstation in Traunstein angeboten. Nach zwei Jahren Berufserfahrung auf der Intensivstation, hatte ich die Möglichkeit die Fachweiterbildung Anästhesie- und Intensivpflege zu absolvieren. Durch den sehr erfolgreichen Abschluss wurde mein Talent vom Vorgesetzten erkannt, so dass ich ein Stipendium für das jetzige Studium erhielte.
Gehalt ist überdurchschnittlich seit dem es auch eine Arbeitsmarktzulage gibt. Reservierte Kindergartenplätze für berufstätige Eltern und vieles Mehr.
Wir recyceln, wir haben Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung, wir bieten regionale Ernährung und Produkte an, wir bieten Ladestationen für die E-Autos aber weiterhin ist das nicht ausreichend. Die Klinik hat vieles was aus hygienischen Gründen nur einmal benutzt werden darf.
Schon bei der Dienstplanung sowie Dienstbeginn wird immer darauf geachtet, dass ältere Kollegen keine schwere körperliche Arbeit machen müssen.
Die Vorgesetzten legen sehr viel Wert auf ihre Mitarbeiter. Die Mitarbeiter werden als wichtigste Unternehmensressource gesehen und gefördert. Jeder wird mit eigenen Bedürfnissen wahrgenommen egal ob es sich um persönliche Angelegenheiten handelt oder Wünsche und Vorschläge für die tägliche Arbeit am Patienten.
Im Moment sind wir noch im Altbau, aber es wird neugebaut. Man wünscht sich größere Patientenzimmern, da der Einsatz von vielen invasiven Geräten auf der Intensivstation die Bewegung im Zimmer sehr einschränken kann.
Natürlich gibt es auch bei uns starke Schwankungen durch den hohen Stress, aber die Kollegialität und professioneller Umgang miteinander sind weit voraus.
Sehr abgeflachte Hierarchien und Integration wird stark gefördert.
Ein Klinikalltag kann sehr belastend sein, körperlich sowie psychisch. Dank der Vielen pflegerischen und medizinischen Maßnahmen kann die Arbeit auch sehr interessant und abwechslungsreich sein. Die flache Hierarchie ermöglicht hohe Einbringung aller Mitarbeiter, unabhängig von der Berufsgruppe. Es ist ein zusammenarbeiten zum günstigen der Patienten.
Es sollte schleunigst ein Auge auf den Führungsstil der strahlentherapie geworfen werden. Eine Abteilung in jeder einzelnen berufsgruppe innerhalb eines jahres kaputt zu machen und zu zermürben ist eine bemerkenswert traurige Leistung
Mitarbeiterfürsorge ist nicht vorhanden. Bei Problemen wird mit dem Druck der Geschäftsführung argumentiert. Loyalität wird seitens des Chefs gefordert, aber in keinster Weise zurück gegeben
Überstunden werden strikt verboten, allerdings wird jede noch so kleine Indikation in den vollen Betrieb gepfercht ohne Personal dafür zu haben. Und auf social media wird noch Werbung gemacht, wir übernehmen ALLES, was woanders abgelehnt wird. Auf kosten der mitarbeiter
Ohne den Zusammenhalt der Mitarbeiter, würde die tägliche Patientenvetsorgung nicht mehr funktionieren
Ältere Kollegen werden für Werbezwecke benutzt um ein fachkundiges Bild zu vermitteln. Junge kollegen werden zweitrangig befragt
Wenn anwesend, nur an Abrechnung interessiert. Kein Gehör für andere
Kommunikation findet nur an einer Stelle statt: in der Abrechnung. Selbstverständlich das wichtigste, schließlich geht es hier um Zahlen.
Das Patienten mit "Du" angesprochen werden.
Interessante Tätigkeiten
Man wird überall rumgeschupst
Langjährige Mitarbeiter besser behandeln, dann laufen weniger weg
Alle Mitarbeiter in meinem Bereich überlastet
Aussenwirkung schlecht
Ok
Weiß nicht
Ohne meine Kolleginnen hätte ich längst aufgehört
Von oben 0 Kommunikation
Weiß nicht
Alle nett und freundlich
Nichts
Mehr Gehalt.
So verdient kununu Geld.