121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Mitarbeiter scheinen nicht wirklich etwas wert zu sein.
- Verwaltung Bürokratisiert sich zu Tode.
- Ständig leere Schränke bzw. Schubladen.
Die Mitarbeiter endlich als Menschen wahrnehmen die den "Laden am Laufen halten" und nicht nur als Nummern auf einem Zettel.
Angespannt, Stressig, ständig Unterbesetzt und Materiell unterversorgt.
Seit einigen Jahren im freien Fall. Unzufriedene Patienten und Mitarbeiter sind halt keine gute Werbung...
Nur mit Beziehungen möglich.
Nach TVÖD, aber auch hier Stationsabhängige Unterschiede bei Funktionsträgern.
Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden. Mülltrennung so gut wie gar nicht.
Die Kollegen machen das beste aus der Situation aber auch hier gerne mal angespannt.
Freche und Patzige Antworten sind an der Tagesordnung.
Ständig Personell Unterbesetzt und Materiell unterversorgt.
Wenig bis gar nicht vorhanden (Außer es gibt etwas womit sich die Geschäftsführung "Brüsten" kann).
Gelegentlich mal. Aber sonst "Täglich grüßt das Murmeltier".
.
.
.
.
.
BElihnung/Gehalt
Kursangebote sind mangelhaft,bis keine
Fähige Leitungen an die Front setzen und keine Kinder
Schlecht
Viele müssen noch an sich arbeiten,private Probleme nicht zur
Unternehmungen wie Essen ausgehen in Team gibt es nicht
Angebot schon,es wird aber nicht freiggeschaltet vom Dient,,daher nicht machbar
Belohnung war gut,
MÜLL wurde nicht getrennt
Feste Mtarbeiter untereinanéer sehr gut,als neue Mitarbeiter hat man sich allein überlassen,Kollegialität 0
Junge Kolleginen waren sehr liebevoll Gegenüber ältere Kolleginen
Schlechtes Verhalten bis zum anschreinen,Respektlos
Gut,Mareralien zum Arbeiten waren vorhanden
Der Umgang unter den Kollegen war Respektlos
Gab es nicht,der Team war Gruppiert,
Die Aufgaben waren sehr leicht,man hat viel gesehen und gelernt,
Flache Hierarchie zwischen Ärzte und Pflege
Schlechte Abteilungsleitung im OP
Mehr auf Mitarbeiterwünsche eingehen.
Würde 0 geben wenn es ginge!
Gehalt kam pünktlich.
Unzuverlässige Kommunikation, fehlende Rückmeldungen und widersprüchliche Aussagen haben den Arbeitsalltag extrem erschwert. Absprachen wurden oft nicht eingehalten, wichtige Unterlagen stark verzögert. Einige Vorgesetzte waren kaum erreichbar und zeigten wenig Unterstützung oder Wertschätzung. Zudem gab es Situationen, in denen man sich unfair behandelt oder ausgegrenzt fühlte – ein konsequentes Eingreifen gegen Mobbing oder unguten Umgang fand nicht statt.
• Kommunikation verbessern: Rückrufe und Absprachen verlässlich einhalten.
• Strukturen klären: Zuständigkeiten transparenter machen und schneller reagieren.
• Wertschätzung zeigen: Mitarbeitende ernst nehmen und respektvoll behandeln.
• Mobbing nicht tolerieren: Frühzeitig eingreifen, Betroffene schützen und klare Maßnahmen gegen ungerechtes oder ausgrenzendes Verhalten ergreifen.
• Führung stärken: Vorgesetzte sollten präsenter, ansprechbarer und verbindlicher sein.
Leider war die Arbeitsatmosphäre für mich zunehmend belastend. Es gab viel Unsicherheit, fehlende Transparenz und kaum verlässliche Kommunikation. Rückmeldungen oder Rückrufe blieben oft aus, was zu unnötigem Stress geführt hat. Man hatte häufig das Gefühl, allein gelassen zu werden und ständig selbst hinterherlaufen zu müssen. Wertschätzung und Unterstützung durch die Führung haben gefehlt, was die Stimmung im Team deutlich beeinträchtigt hat.
Der Kollegenzusammenhalt war nur bei einzelnen Kolleg*innen wirklich positiv. Einige wenige waren hilfsbereit, verständnisvoll und haben versucht, den stressigen Alltag gemeinsam zu bewältigen. Dieser kleine Kern hat ein gutes Miteinander ermöglicht. Insgesamt war der Zusammenhalt jedoch nicht durchgängig stark ausgeprägt, und man konnte sich nur auf bestimmte Personen wirklich verlassen.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich sehr enttäuschend. Absprachen wurden nicht eingehalten, Rückmeldungen blieben aus und zugesagte Rückrufe fanden oft nicht statt. Entscheidungen wirkten unstrukturiert und intransparent. In schwierigen Situationen gab es kaum Unterstützung, stattdessen fühlte man sich häufig allein gelassen. Verlässlichkeit und Wertschätzung waren kaum spürbar, was das Arbeitsverhältnis stark belastet hat.
Die Kommunikation war leider eines der größten Probleme. Rückrufe wurden regelmäßig angekündigt, aber nie eingehalten. Wichtige Informationen kamen entweder sehr spät, widersprüchlich oder gar nicht. Man musste ständig selbst hinterhertelefonieren, um überhaupt Antworten zu erhalten. Transparenz fehlte komplett, und verschiedene Ansprechpersonen gaben unterschiedliche Auskünfte. Das führte zu viel Unsicherheit, Stress und einem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
Gehalt ist gut und kommt pünktlich
Druck der auf Mitarbeiter durch Führungskräfte.
Man sollte nie vergessen das Mitarbeiter älter werden und Arbeitsplätze schaffen.
Auch einspringen sollte besser vergütet werden.
Das ich weiß das ich dort nie wieder ein Fuß reinsetze selbst wenn er ab ist.
War beschrieben
Führungsebene Ausmisten, bei Fehlverhalten kündigen und nicht jeden neuen Mitarbeiter verbrennen. Vorgesetzt haben Rückrad wie ein Gummibärchen.
Die Station in der ich eingesetzt wurde, wollte keiner aus dem Krankenhaus freiwillig betreten geschweige denn dort arbeiten.
Es sind einfach 3 Bereichsleitungen die absolut garnichts geregelt bekommen. Ein immens hoher Arbeitsaufwand mit kaum Wertschätzung. Azubis oder FSJ machende wurden herablassend behandelt von dem älteren Personal.
Neue Ausgebildete Fachkräfte ebenfalls. Langjähriges Personal ist den ganzen Tag nur am Lästern über jeden der nicht im Raum ist. Menschen mit Konsumstörung werden offen auf dem Flur für alle Patienten als Junkies bezeichnet wenn sie nach Bedarfsmedikation fragen. Bis auf den Langen und damit meine ich nicht dem Chef dieses Ladens und eine Nachtschwester sind alle anderen eine vollkatastrophe.
Viel zu gut
Nope
-
War okay
Wer ungeliebte Verwandte hat gerne in Etage 2
Die Jungen haben versucht gut miteinander umzugehen. Die älteren waren verbittert.
Nichts gutes
Es wurden Mitarbeiter auf dem Flur angeschrien. Statt guter Gespräche whatsapp Gruppen gegründet in denen mit besonders vielen Ausrufezeichen geschrieben wurde.
Missstände die zu mangelhaften oder teils Gefährdungen für Patienten geführt haben wurden unter dem Teppich gekehrt und selbst wenn man in die höchste Führungsebene gegangen ist ist absolut nichts Passiert.
Andauernd fehlendes Material teilweise wurden Handtücher als Inkomaterial benutzt. Kajaks aus Billigstem Stoff die zu Ausschlag führten. Wäscheräume die Ohne zu übertreiben bis zur Decke mit Abwurf gefüllt waren. Fehlende Medis, Handschuhe Müllbeutel.
Probleme wurden direkt bei Leitung angesprochen, passiert ist absolut nichts.
Nada
War abwechslungsreich
nichts
Strukturen, Arbeitsmaterial, Atmosphäre, Vorgesetzten verhalten
Kompetente Führungskräfte !
Transparenz und Gleichberechtigung in persönlicher Förderung!
Hoher Arbeitsdruck. unkoordinierte Abläufe
Bei mir persönllich ständiges Einspringen ohne Dankbarkeit
wenig Förderung
Tvöd, meine Lohnabrechnungen stimmten teilweise nicht, ich hatte das Gefühl das mit meinem Geld nicht zu meinen Gunsten gearbeitet wurde.
Vereinzelt gut
Mein Empfinden war eine fehlende emotionale Intelligenz, Vetternwirtschaft, keine Wertschätzung
Ausrangiertes Equipment aus Verbundhäusern genutzt. Sehr alte medizinische Geräte.
Fehlende Transparenz
Ich habe die Erfahrung gemacht, das Mitarbeitende Weiterbildungen erhalten haben , die sich mit bestimmten Ebenen gut stellten.
Für mich gefühlt wenig Innovation.
Viele gute Ansätze im betrieblichen Gesundheitsmanagement.
Ich hatte das Gefühl man ist nur ein geschätzter Mitarbeiter solange man arbeitet und einspringen kann
Personalressourcen erkennen und sinnvoll einbinden.Dringend auf reibungslose Gehaltszahlungen achten. Fokus auf Qualitätsentwicklung. Nicht nur in Digitalisierungsausstattung investieren, sondern dazugehörige Einarbeitung konzipieren und leben. usw......Vor allem Bestandsmitarbeiter pflegen und anhören!Nicht nur teures Personalrekruting und dann .....
Ich empfand einen hohen Arbeitsdruck der meiner Meinung nach im TOP Down Ansatz von oben nach unten verteilt wurde, aber durch Prozessoptimierungen hätte verbessert werden könnte.
Ich wurde leider des öfteren im Frei und im Urlaub zum Einspringen kontaktiert, empfand ich zum Schluss eher lästig.
Es wurde nach Tarif gezahlt. Ich habe leider die Erfahrung gemacht, das meine Lohnabrechningen sehr deffizitär waren, was eine stetige Kontrolle meinerseits erforderte. Zuschläge, Prämien, etc. wurden immer zwei Monate später gezahlt, was die Kontrolle arbeitsinteniv und schwierig machte.
Ich habe weder Mülltrennung, noch Klimakonzepte erlebt. Viel Verbesserungspotenziale vorhanden.
Langjährige Kollegen pflegen einen freundlichen Umgang, Zusammenhalt und füreinander einstehen habe ich persönlich nicht kennengelernt
Mittlere Management Ebene war bemüht, aber meinem Empfinden nach eher eingeschränkt in der Entscheidungsgewalt.Obere Management Ebene empfand ich als hierarchisch und teilweise unwissend und unprofessionell
Meiner Meinung nach teilweise sehr altes Equipment, Digitalisierung benötigt deutlichen Support vor Ort
Mittlere Management Ebene versucht kommunikativ zu erscheinen, machte für mich aber ein eher fremd gesteuerten Eindruck.
Eher kleines Krankenhaus mit wenig Innovation
Durch schlechten Führungsstil und durch einen künstlich geschaffenen (Zeit-)Druck befindet sich die Arbeitsatmosphäre in der KKG gerade auf dem Weg gen Nullpunkt. Extrem hohe Kündigungsrate im Moment..
Nach außen hui und innen pfui
Überstunden werden am Ende der Jahres dem Unternehmen geschenkt.
In der konkreten Umsetzung vor Ort noch sehr ausbaufähig
Wird nicht gefördert
Auf der Arbeitsebene versuchen alle sich gegenseitig zu unterstützen und die Stimmung irgendwie aufrecht zu halten
Die 2. Führungsebene versucht irgendwie zu retten, was zu retten ist..
Räumlichkeiten gut und modern. Softwareseitig auf dem Stand von vor 10 Jahren
Schlechte Kommunikation, weil diese quasi nicht stattfindet. Termine mit den der Geschäftsleitung werden zu 90#% abgesagt. Finden diese doch mal statt, wird telefoniert, mit dem Handy gespielt oder auch gerne ins Wort gefallen.
Alte weiße Männer in grauen Anzügen...mehr ist hier nichts zu zu sagen....
Wenn die Arbeitsebene von der Geschäftsleitung ernst und respektiert werden würde, gäbe es hier tatsächlich interessante Aufgaben. Aber so, arbeitet man überwiegend für die digitale Mülltonne
So verdient kununu Geld.