21 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung
Die Ausbeutung der Mitarbeiter und es gibt niemanden der sich für die Mitarbeiter einsetzt
Seine Mitarbeiter wertschätzen, nicht mit chronischer Unterbesetzung überfordern und Dinge wie parken, Wasser und W-lan sollten für die Mitarbeiter selbstverständlich frei sein.
parken, Wasser un
Der Arbeitnehmer ist nichts wert und wird unterdrückt
Schlecht
Keine Wünsche erwünscht
Wenig bis Keine
TVöD
Es wird gespart wo es nur geht
Mobbing ist an der Tagesordnung und wird nicht unterbunden
Diskriminierendes Verhalten der Leitungen
diktatorisch und inkompetent
Arbeitnehmerunfreundliche Dienste und ständiger
Einsatz bei Dienstausfall kranker Kollegen
Es wird nicht kommuniziert , es wird angeordnet
Nasenpoliktik
Verschiedene Patienten und Untersuchungen
Abteilungsübergreifende Kooperation auf Kollegenebene und die geographische Lage.
Die bestehenden Feedback- und Kontrollmechanismen greifen nicht. Kritische Rückmeldungen aus der Fachabteilung zu Führungsfehlern und Fehlberichterstattungen werden nicht objektiv geprüft.
Die unkritische Bestätigung und das öffentliche Lob einer Führungskraft durch die Leitung – entgegen der internen Faktenlage – beschädigt die Vertrauenskultur und adelt deren systematische Desinformation.
Nicht nur die Angestellten sondern auch die Team- und Abteilungsleiter regelmäßig bewerten lassen.
Abbau des ineffizienten und kostenintensiven Verwaltungsapparates (insbesondere der hoch besoldeten Beamtenschaft),
statt hausgemachte Budgetdefizite medienwirksam auf die Gesundheitsreform zu projizieren.
Das Prinzip der drei Affen
Ungenügende Kommunikationskultur, welches das aktuelle Umfeld die Produktivität und das Wohlbefinden stark beeinträchtigt.
Teilweise arrogantes Auftreten von Vorgesetzten und intransparente Absprachen auf Führungsebene.
Muss man sich selber basteln.
Fortbildungen werden nicht offen kommuniziert; Kenntnis erlangt man oft erst durch ungeplante Vertretungsaufgaben.
Die Informationspolitik ist rein ereignisgesteuert (reaktiv statt proaktiv).
normal
Mit der Absicherung durch die Stadt Wolfsburg im Hintergrund werden bestehende Sorgen primär für die plakative Außendarstellung genutzt.
Intern ist – seitdem eine drohende Privatisierung abgewendet wurde – die einstige Zurückhaltung bei Gehältern und nachhaltigen ökologischen Investitionen einer Mentalität der Verschwendung gewichen.
Beratungsagenturen und Headhunter werden mittlerweile ohne eine wirkliche Notwendigkeit beauftragt.
Gespart wird stattdessen demonstrativ auf dem Rücken der Belegschaft – gut sichtbar an den Parkhausgebühren und dem daraus resultierenden Parkchaos rund um das Klinikum.
Ein echter Zusammenhalt ist leider die Ausnahme und meist nur abteilungsübergreifend vorhanden. Auf den höheren Karrierestufen dominiert Ellenbogenmentalität und das Hintergehen von Kollegen, um die eigene Position zu sichern, statt sich gegenseitig zu unterstützen.
Es besteht das Paradoxon, dass implizites Wissen zwar eingefordert, aber kaum geschätzt wird. Dabei entziehen sich Erfahrung und Urteilsfähigkeit einem direkten Wissenstransfer.
Inhaltsleere Rhetorik und fachliche Defizite werden von einigen Akteuren durch das klassische SABTA-Prinzip kompensiert: Mittels souveräner Körpersprache, Metakommunikation und gezielten Gegenfragen werden Wissenslücken geschickt überspielt, während im Zweifel die Vorgesetztenkarte ausgespielt wird.
Mangelhafte Führungskultur: Es gibt gefühlt mehr Führungskräfte als produktiv Mitarbeitende, was der Effizienz massiv schadet. Zudem mangelt es an Diskretion: Inhalte aus vertraulichen Gesprächen spiegeln sich oft unerwartet auf der nächsthöheren Ebene wieder. Ein echtes Vertrauensverhältnis ist so kaum möglich.
Es herrscht eine Kultur der Vetternwirtschaft, bei der relevante Informationen selektiv und ausschließlich an bevorzugte Personen weitergegeben werden.
Es herrscht echte Chancengleichheit: Jede Meinung wird im Meeting mit genau derselben höflichen Begeisterung ignoriert.
Die Vergabe von Schlüsselaufgaben folgt dem Prinzip der Günstlingswirtschaft.
Während loyale Kräfte gefördert werden, erfährt kritische Reflektion eine Sanktionierung durch die Zuweisung minderwertiger Aufgaben.
Keine Einarbeitung im Rahmen meiner Tätigkeit geschehen, obwohl dies vorher kommuniziert wurde..
Kommunikation und Arbeitsatmosphäre sollten verbessert werden.
Fällt mir nichts ein.
Moderne Ausbeutung.
Austausch der Chefetage. Arbeiten nach good clinical practice und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Schutz der Mitarbeiter vor Überlastung. Sicherheit gegenüber und mit den Patienten verbessern.
Der Chef bestimmt, auch wenns fachlich und rechtlich in der Literatur eher anders empfohlen und gelebt wird
Die meisten Menschen berichten über lange Wartezeiten, Inkompetenz und unfreundliche Behandlung
Gerade mit Kleinkindern schwierig, keine Flexibilität
Nicht wirklich. Hier ist noch nicht bekannt, dass Weiterbildung die Qualität erhöht.
So schlecht habe ich noch nicht verdient.
Super Kollegen , guter Zusammenhalt, das ist das einzig positive
Jegliche Kritik wird ignoriert oder abgeschmettert. Arbeiten bis zum umfallen bei angelegtem Maulkorb. Manche kontrollieren einen auch nicht selten
Mitarbeiter werden nicht vor Überlastung geschützt, Arbeitszeitgesetzt wird missachtet. Ungleiche Vethältnisse. Unterstütztung und Hilfestellung kommt oder kommt nicht.
die Meinung der Mitarbeiter zählt nicht
Fachlich nicht up to date
Abwechslungsreich
Man lernt immer andere Stationen und Krankheitsbilder kennen
Teilweise kurze Einsatzzeit und manchmal fühlt man sich nicht ernst genommen
Das Essen für Mitarbeiter wird teurer gemacht und wir müssen immernoch für Parkplätze bezahlen
Hört auf die Auszubildenen und eine bessere Vergütung wäre super aufgrund des auch psychisch entstehenden Stresses
Es kommt immer darauf an wo man arbeitet im Haus
Man kann sich super weiterbilden und aufsteigen
Schichten sind schwer aber man weis worauf man sich einlässt
Könnte besser sein natürlich allerdings verdienen wir schon recht gut
Es gibt echt tolle und welche mit denen keiner klar kommt und schon Bauchschmerzen hat sobald man weis man arbeitet mit denen den Tag zusammen
Es macht eigentlich immer Spaß wenn man den Job liebt
Relativ abwechslungsreich je nach Station
Ist okay
Bekommt man nicht von allen
Leider nichts mehr
Schlechtes Arbeitsklima, schlechte Vorgesetzte
Mehr Transparenz
Miserabel
Der Mitarbeiter wird verbrannt!
Jeder gegen jeden!
Rücksicht gibt es keine!
Schlechte Laune zu verbreiten, ist der tägliche Ansporn.
Wird nicht gewünscht
Misogynes Arbeitsklima
Fehlt total!
Damals schon sehr Fokus auf Digitalisierung. Andere Kliniken hängen im Vergleich deutlich hinterher! Viele Möglichkeiten sich fachlich weiterzubilden, Praxisanleiterorganisation nicht perfekt aber auch hier deutlich besser, als in anderen Kliniken
Rahmenbedingungen, die aber auch ein politisches Thema sind & in allen anderen Kliniken auch ein großes Thema sind.
Es findet zu wenig Aufarbeitung durch z.B. Supervisionen statt. Die Pflege ist auch psychisch stark belastet.
Gehalt passt. Gutscheine (steuerfreie Schenkung) z.B. fürs Einspringen, Nichtraucher etc würden noch mehr Motivation schaffen
Das Haus ist groß und wird ständig renoviert
Keine besondere Vorteile für die Angestellter
Strukturierte Weiterbildung für die Assistenzärzte und eine richtige Einarbeitung
Sehr freundlich, immer offenes Ohr
Kapitalistisches Denken
Mehr Integration der Neuen Kräfte, Mejr wert aufs Personal (Marktwirtschaft)
Der Stress durch die große Fachkräfte Lücke ist halt merkbar
Auf Weiterbildung wird viel wert gelegt
Gutes Schichtsystem
Öffentlicher Dienst / Tarifverhandlungen
Theoretische Ausbilder sind gut
Praktische sind es leider etwas wenige
Viel Veranstaltung auch nebenbei
Teilweise schwierig mit den deutlich älteren Kollegen
Du bist im gesamten Haus unterwegs, lernst alles kennen
Ich fühle mich wirklich sehr wohl und gut aufgenommen hier.
Nichts. :)
Ist in dem Job leider begrenzt.
In der Regel von Mo-Fr. Von ca. 07:30-16Uhr. Pflichtbereitschaftsdienste kommen natürlich dazu.
Pflegerische Ausbildungen werden echt ganz gut bezahlt. :)
So verdient kununu Geld.