183 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr freundlich geduldig hilfsbereit
Nichts
Keine
Manchmal schwierig!
Könnte nicht besser sein
Perfekt
Auf jeden Fall
Mitarbeiter wertschötzen
Pünktliches Gehalt
Keine Zusatzleistung wie Urlaubs oder Weihnachtsgeld
Fortbildung anbieten!
Wenig Personal
Gut
Geht so
Sehr gut
Ok
Ok
Gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Geht so
Im Büro nur zwei Frauen
Gut
Gute Anbindung und Homeoffice möglich.
Das Gefühl der Wertschätzung könnte höher sein. Von allen Seiten
Weiterbildungschancen, zukunftsorientierte Maßnahmen
Transparenter sein, in Personal investieren, keine Sparmaßnahmen an der Patientenversorgung
Manchmal stressig, manchmal sehr toll
Kommt auf die Station drauf an
Viele verschiedene Dienste
Aktuell sehr gut gefördert
Überdurchschnittlich
Langjährige MA werden nicht genug geschätzt
Material fehlt oft
Arbeitgeber könnte transparenter sein
Für Mitarbeiter in der Anerkennung gibt es als zusätzliche Unterstützung in der Einarbeitung auch schulische Kurse in der Akademie des KVSW. Die Mitarbeitervorteile und Angebote die der KVSW anbietet sind nicht schlecht.
Bei Problemen am Arbeitsplatz muss man oft lange auf Unterstützung warten und hat das Gefühl nicht ernst genug genommen zu werden, bis das Wort "Burnout" oder "Kündigung" in den Mund genommen wird, dann bekommt man doch plötzlich schnell ein Gespräch vereinbart. Oftmals liegen auch keine ausführlich ausgearbeiteten Einarbeitungskonzepte vor, und/oder werden nicht durchgeführt, was den Einstieg für neue Mitarbeiter erschwert.
Es gibt gerade bei den Kinderärzten in Böblingen einen Fachkräftemangel, der teilweise auch davon verschuldet ist, dass die alt eingesessenen Ärzte nicht offen sind für neues und sich neue Mitarbeiter die frischen Wind reinbringen würden, nicht entfalten können. Dadurch gehen leider viele neue Ärzte nach einer Zeit wieder.
Mehr und schneller auf die Probleme der Mitarbeiter eingehen, gerade wenn es um psychische Belastungen am Arbeitsplatz geht und bei Startschwierigkeiten neuer Mitarbeiter aktiv an Verbesserungsvorschlägen arbeiten. Klarer strukturierte Einarbeitungskonzepte und eine stärkere Kontrolle der tatsächlichen Durchführung dieser wären wichtig.
Ist komplett vom Team abhängig. Mit meinem jetzigen Team bin ich sehr glücklich, habe aber in meiner Laufbahn auch schon in Teams gearbeitet in denen ich mich nicht wohl gefühlt habe.
Ist in der Pflege allgemein schwierig. Unter 70% muss man jedoch nur noch ein Wochenende im Monat arbeiten und der Arbeitgeber bietet auch einen internen Zeitarbeiter-Pool an, in dem man zwar kein festes Team mehr hat, sich dafür jedoch seinen Dienstplan selber schreiben darf und in der Urlaubsplanung nicht an andere Kollegen gebunden ist. Gerade für Eltern mit kleinen Kindern versucht der Arbeitgeber so gut wie möglich dem Arbeitnehmer entgegen zu kommen
Es gibt je nach Bereich verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten, jedoch wird vom Arbeitgeber nicht in jedem Bereich Interesse daran vermittelt, Weiterbildungen der Mitarbeiter zu unterstützen.
Gehalt ist an die offiziellen Tarife angepasst
Ist wie die Arbeitsatmosphäre komplett vom Team abhängig
Abhängig vom Team. Mit meiner jetzigen Stationsleitung bin ich sehr glücklich, bei meiner alten Chefin hat man jedoch klar gespürt, welche Mitarbeiter sie mochte und welche weniger. Unter anderem z.B. auch am Dienstplan und am Wunschdienstplan oder dem Urlaubswunschplan. Bei Problemen mit Vorgesetzten hat man nicht das Gefühl, dass man Missstände ansprechen kann, da die Chefetage sehr eng miteinander zu sein scheint, und eher hintereinander steht, statt hinter dem Arbeitnehmer
Unterscheidet sich von Station zu Station
Die Kommunikation mit meiner Stationsleitung ist sehr gut, die Kommunikation mit der Chefetage leider eher schleppend. Musste oftmals Wochen lang auf eine Antwort warten.
Als Azubi hat man das Gefühl dass auf manchen Stationen männliche Azubis bevorzugt werden, gerade in Teams mit (fast) nur Frauen
Jede Station hat ihre Besonderheiten und es gibt überall interessante Aufgaben
Mitarbeitervergünstigungen und Parkplätze. Investition in neues Krankenhaus. Qualitätsmanagement und CIRS Meldungssystem.
Mehr auf Mitarbeiter achten und Gründe nachgehen schon bevor man kündigen möchte. Offene und ehrliche Reflexion.
Man ist die meiste Zeit auf gleichen Augenhöhe
Unternehmen hat guten Ruf in Umgebung von Sicht der Patienten
Meisten unmöglich da die Dienste als mit Würfel eingetragen werden und nicht in strukturierten Blocks.
Man hat verschiedene Interne angebot regelmäßig und auch externe Fortbildungen werden bezahlt.
Für den Job immer zu wenig.
Man versucht Mülltrennung nachzugehen.
Man versteht sich unter einander und man hat auch die Chance Freundschaften aufzubauen
Manche sind mit Vorsicht umzugehen. Die meisten sind aber offen und man lernt viel gegenseitig - auch die älteren von jungere Generation.
Die versuchen meistens Situationen für alle gerecht zu gestalten dennoch oft wird Überstundenabbau vernachlässigt.
Viele Überstunden, unüberlegte Diebsteinteilung - oft jeden Tag ein anderer Dienst, ohne dass man davor frei hatte.
Oft wird die vorhandene Arbeitsbelastung nicht kommuniziert.
Internes AGG Konzept. Unberechtigung kaum zu erleben.
Jeden Tag vielfältige Patienten und Ausförderungen.
So verdient kununu Geld.