70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An der Kommunikation sollte weiterhin gearbeitet werden - ohne transparente Kommunikation kein Erfolg
Die Arbeitsatmosphäre (in Raunheim) ist gut. Der Zusammenhalt untereinander ist gegeben.
Was die Work-Life-Balance angeht, wird darauf geachtet, seine Überstunden regelmäßig abzubauen. Bzw. darauf geachtet erst keine aufzubauen.
Dieser Punkt wird stets umgesetzt. Es werden zum Beispiel jährlich Bäume gepflanzt
Man kann sich stets auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen. braucht man Hilfe - bekommt man Hilfe.
Es gibt immer ein offenes Ohr. Es wird einem zugehört und man wird ernst genommen. Wenn man seine Arbeit ordentlich macht und auch mal Verbesserungsvorschläge hat, werden diese angenommen und es wird darüber nachgedacht.
Brauchte man etwas von der IT, bekommt man es - aber nur mit Ticket ;)
Die Kommunikation könnte im Allgemeinen besser sein. Das Problem ist bekannt, daher versucht man daran zu arbeiten, um es in Zukunft besser zu machen.
Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Es ist eine angemessene Bezahlung; außerdem werden Benefits angeboten wie z. B. das Jobrad oder Qualitrain
Es wird kein Unterschied gemacht, egal ob weiblich oder männlich. Hier wird jeder gleich behandelt.
Jeder Tag ist voller Überraschungen und kein Tag ist gleich. Das macht alles erst interessant!
Der beste Aspekt an Kerry sind die viele freundlichen und fähigen Menschen, die all das Chaos in der Führung ertragen und einen guten Job machen.
Wie ich mit erschrecken feststellen muss, eine ganze Menge. Das Potential zur Verbesserung ist da, jedoch braucht es tiefgreifende neue Ansätze in vielen Bereichen des Managements.
Redet miteinander und zieht gemeinsam an einem Strang! Nur die eigenen Ziele voranzubringen hilft dem Unternehmen nicht weiter und zieht die Ungunst der Mitarbeiter auf die Führungsebenen. Der Austausch miteinander muss ernsthaft und nachhaltig angegangen werden, ansonsten können die ganzen Tafeln im Büro mit den Kerry-Werten auch gleich wieder abgenommen werden.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich, wie viele Dinge, in den letzten Jahren massiv verschlechtert. Die Stimmung im Unternehmen hängt stark von der jeweiligen Abteilung und dem Zusammenhalt der dortigen Kollegen ab. Nach meiner Meinung wird jedoch leider alles vom mittleren und oberen Management überschattet, dass in einer aktuell schwierigen Marktsituation komplett überfordert ist und für Druck und schlechte Laune sorgt.
Bremen ist ein Dorf, vor allem wenn es um die Speditionswelt geht. Viele der angesprochenen Themen haben sich bereits in der Branche herumgesprochen, sodass Kerry teilweise ein schlechter Ruf nachhängt.
Es gibt ein Gleitzeitkonto sowie eine 50/50 Homeoffice Regelung. Man hört jedoch immer wieder davon, dass die Nutzung dieser Freiheiten nicht immer gern gesehen wird.
Es wird hauptsächlich Paperless gearbeitet und für mich wurde ein Baum in Lüdenscheid gepflanzt.
Soviel zur Umwelt… der soziale Aspekt ist leider anders.
Auch wenn „Human Ressources“ in „People and Culture“ umbenannt wurde, überwiegt doch das Gefühl, dass Mitarbeiter eher als Rohstoff angesehen werden. Personalentscheidungen scheinen selten sozial vom Management abgewogen worden zu sein. Die Fluktuation ist in letzter Zeit deutlich gestiegen und wenn selbst die Verantwortlichen im Personalbereich regelmäßig ausgetauscht werden, lässt dies tief Blicken.
Die Standorte Bremen und Hamburg werden immerhin durch einen Betriebsrat vertreten, der sich für die Mitarbeiter einsetzt und dafür sorgt, dass der menschliche Aspekt nicht zu kurz kommt.
Weiterbildung ist nur grenzwertig gegeben. Auch hier muss alles individuell vorangebracht werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist, wie auch die Atmosphäre, stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Ich habe in meiner Zeit viele tolle Leute kennengelernt, die zusammenhalten und im Team arbeiten. Ich denke, dass häufig alleine dieses Miteinander viele Menschen überhaupt noch dort hält.
Ob das den Führungskräften bewusst ist, ist fraglich.
Es gibt auffallend wenige Kollegen, die dem Unternehmen lange treu geblieben sind. Einige sind in den letzten Jahren in Rente gegangen, aber nach dem Weggang dieser dünnt sich der Anteil der Mitarbeiter mit 10+ Jahren Zugehörig sehr stark aus.
In einem Wort: Katastrophal
Es herrscht nach meiner Meinung eine generelle Selbstüberschätzung der Führungskräfte. Das Management besteht in weiten Teilen aus relativ jungen Kollegen, die das Wissens-Monopol für sich beanspruchen. Nur die eigene Meinung zählt und Mitarbeiter werden nicht gehört. Ebenso sind nach meiner Wahrnehmung kritische Stimmen nicht gerne gesehen. Dies scheint vor allem bei erfahrenen Mitarbeitern, die von extern neu in das Unternehmen eintreten, ein Problem zu sein. Wenn diese sich anders als die Meinung ihrer Vorgesetzten äußern, wird ihnen viel Freizeit geschenkt. Es scheint nur gewünscht zu sein, dass dem Management nach dem Mund geredet wird, so abwegig es auch sein mag. Natürlich ist dies nicht bei jeder Führungskraft der Fall, jedoch kommt es auffallend häufig vor. Es fällt mir schwer mich noch an alle Kollegen zu erinnern, die uns in der Probezeit wieder verlassen durften.
Ein weiteres Problem, das schon länger besteht, ist das fehlende Verantwortungsbewusstsein. Bei vielen Vorgesetzten stehen das eigene Image und die Karriere an erster Stelle. Wenn Probleme auftauchen wird als erstes die Schuld abwälzt anstatt das Problem zu lösen.
Das Bremer Büro ist unterirdisch, obwohl es sich im dritten und sechsten Stock des Bremer Hauptbahnhofs befindet. Man sieht den Räumen das Alter deutlich an - Ausgeblichene Farbe, sich ablösender Teppich, kaputte Deckenlampen und ein regelmäßig defekter Aufzug sind nur einige Punkte. Mir ist es tatsächlich peinlich Externe hierher einzuladen.
Kommunikation ist einer der Unternehmenswerte von Kerry. Leider gibt es nach meinem Empfinden keine Kommunikation. Offizielle Infos werden sehr spät geteilt, der Flurfunk ist meistens schneller, jedoch nie wirklich genau was zu allgemeiner Verunsicherung führt. Entscheidungen werden ausschließlich vom Management getroffen, gemeinsamer Austausch mit den Mitarbeitern findet nicht statt und ist scheinbar auch nicht gewünscht. Jeder scheint sein eigenes Ding zu machen, eine partizipative Strategie- oder Entscheidungsfindung gibt es nach meiner Meinung nicht.
Die Gehälter kommen pünktlich und es gibt einige Mitarbeitervorteile (JobRad, Firmenfitness, Obstkorb, Wasser und demnächst wohl auch Corporate Benefits). Das Gehalt ist sehr unterschiedlich und individuell abhängig. Hier geht viel nach Nasenfaktor, aber mit grundsätzlichem Selbstbewusstsein und Erfahrung kann man ein ordentliches Gehalt verhandeln.
Es ist eine Spedition, die Aufgaben unterscheiden sich wenig von anderen Unternehmen aus der Branche.
Totale offenheit, weil hier ja auch ständig gelästetert wird.
Das auf Argumente zu wenig eingegangen wird, und man zu wenig zeit findet.
Sachbearbeiter Extra Schulungen anbieten wie man mit Azubis umgeht.
Total Unterirdisch es wird gelästert getückt und das ohne zu zücken.
Sind Optimal und sehr gut gegeben,
Das Einzige + sind die Arbeitszeiten und die Work-Life Balance
Ist angenehm kann an sich nicht beschweren.
Waren immer ganz nett zu mir und auf probleme gab es ein offenes Ohr.
Feste uvm rund um Kerry sind ein guter Spaßfaktor
Die Aufgaben sind meistens so gestaltet das der Arbeiter eine Monotone Arbeit hat.
Gab es hier nicht, wenn ja sehr selten Auszubildene werden schlecht behandelt
Verstärkter Fokus auf klare Kommunikation und Transparenz
Abteilungsintern absolut mit Wohlfühlgarantie
Wer es nutzen konnte und mochte, konnte 50/50 mobiles Arbeiten nutzen - das ist keine Selbstverständlichkeit und trug zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Es herrschte eine starke Teamdynamik, mein Team hat sich sehr vertraut sowohl auf Arbeitsebene als auch auf persönlicher Ebene. Wir hatten eine respektvolle Kommunikation.
Insgesamt gut, man hätte Erwartungen und Feedback effektiver gestalten können.
50/50 - interne Abteilungskommunikation vorbildlich... Kommunikationspotenzial insgesamt ausbaufähig
Das Gehalt wird regelmäßig und pünktlich ausbezahlt.
die Mängel in der Kommunikation, der IT-Infrastruktur, der Intransparenz und der Work-Life-Balance
Verbesserung der Kommunikation: Implementieren Sie transparentere Kommunikationskanäle zwischen Führungskräften und Mitarbeitern, um Missverständnisse zu vermeiden und das Vertrauen zu stärken.
Investition in die IT-Infrastruktur: Verbessern Sie die IT-Infrastruktur und Systeme, um die Effizienz der Mitarbeiter zu steigern und technologische Hindernisse zu minimieren.
Erhöhung der Transparenz: Schaffen Sie eine Kultur der Offenheit und Transparenz, indem Sie regelmäßig Informationen über Unternehmensentscheidungen und -ziele austauschen.
Förderung der Work-Life-Balance: Implementieren Sie flexible Arbeitszeitmodelle und fördern Sie eine gesunde Work-Life-Balance, um das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeiter zu verbessern.
Einbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse: Bieten Sie den Mitarbeitern die Möglichkeit, sich aktiv an Entscheidungen zu beteiligen und ihr Feedback in den Entscheidungsprozess einzubringen, um deren Engagement und Zufriedenheit zu erhöhen.
Während meiner Zeit herrschte ein Zustand des Chaos und Missmanagements. Es war schwer nachzuvollziehen, wer welche Aufgaben hatte, und Verantwortlichkeiten wurden oft hin- und hergeschoben. Druck war allgegenwärtig, und Überstunden wurden als integraler Bestandteil der Arbeit betrachtet, ohne angemessene Bezahlung oder Möglichkeit zum Ausgleich. Wer nicht genug Überstunden leistete, riskierte seine Position, was ein Fokus auf Anwesenheit über Leistung implizierte.
Durch die hohe Anzahl an unbezahlten Überstunden, die kaum ausgeglichen werden konnten, blieb die Work-Life-Balance eine Illusion.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind im Allgemeinen unzureichend. Es gibt nur begrenzte Möglichkeiten für Mitarbeiter, sich weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu erlernen. Dies stellt eine ernsthafte Einschränkung dar, insbesondere in einer sich ständig verändernden Arbeitswelt, in der kontinuierliche Weiterbildung von entscheidender Bedeutung ist.
Es ist jedoch fair anzumerken, dass es einige Ausnahmen gibt, in denen Mitarbeiter Zugang zu qualitativ hochwertigen Weiterbildungsangeboten haben. Diese Ausnahmen sind jedoch selten und nicht repräsentativ für die Gesamtheit der Mitarbeiter. Es besteht ein dringender Bedarf, die Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen zu verbessern, um das Wachstum und die Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern.
Es herrschte ein Klima, in dem jeder die Verantwortung auf andere abwälzte. Die Atmosphäre fühlte sich eher wie ein Kampf mit den Kollegen an, was neuen Mitarbeitern schnell auffallen würde. Die Fluktuation war hoch, und viele vermissten die guten Kollegen, die das Unternehmen verlassen hatten.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern war geprägt von einem Mangel an Transparenz. Versprechungen wurden gemacht, jedoch selten eingehalten, und der Führungsstil ließ oft zu wünschen übrig. Es schien, als seien neue Ideen nicht willkommen oder wurden nicht angemessen berücksichtigt. Es gab zwar einige Ausnahmen, wo Mitarbeiter geschätzt wurden, jedoch war dies nicht die Regel.
Die Büros waren in Ordnung, aber die IT-Infrastruktur und Systeme waren mangelhaft.
Das Gehalt ist bedauerlicherweise nicht angemessen. Es steht nicht im Einklang mit den Anforderungen der Positionen und den geleisteten Arbeitsstunden. Es spiegelt nicht die Wertschätzung wider, die den Mitarbeitern für ihre harte Arbeit und ihre Beiträge zum Erfolg des Unternehmens gebührt. Es ist enttäuschend, dass trotz der hohen Arbeitsbelastung und des Engagements der Mitarbeiter das Gehalt nicht entsprechend ausfällt. Dies ist ein Bereich, in dem dringend Verbesserungen erforderlich sind, um die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern.
Die Definition und Bewertung der Aufgaben waren oft unklar und unstrukturiert.
Die Kommunikation.
Schätzung von Sachbearbeitern die alles geben um etwas vorwärts zu bringen.
Arbeitsatmosphäre war in meiner Zeit leider sehr schlecht. Man wurde ständig unter Druck gesetzt und wurde durch diesen Druck psychisch und Körperlich Krank.Die Aussage „Du bist zu langsam“ stand an der Tagesordnung, obwohl man schon sein bestes gegeben hat.
Überstunden standen an der Tagesordnung. Diese werden aber NICHT ausgezahlt und in seltenen fällen per „Gleitzeit“ abgebaut.
Kerry hat Möglichkeiten zur Weiterbildung. Oft auch angeboten bekommen.
Mehr Präsentation als wirkliches durchsetzen.
Vor ein paar Jahren war der Zusammenhalt da und besser, leider ist dieser nach wenigen Jahren zusammengebrochen und man hat sich gefühlt wie in einem Kampf gegen sein eigenes Team.
Die älteren Kollegen die da Waren, wurden geschätzt und Respektiert, leider hat man aber gemerkt das Kerry diese so schnell wie möglich los haben wollte.
Am liebsten kein Kommentar. Es gab ein paar Vorgesetze die man sehr geschätzt hat weil die einem auch zugehört haben und wirklich geholfen haben, das höhere Management nichts außer arrogant.
Büro modern und angenehm.
Nur mit meiner Vorgesetzten, und ein paar Kollegen war die Kommunikation angenehm, sonst nichts.
Interessante Aufgaben gab es sehr oft. Man hat bereiche kennengelernt und hat zu 99% auch hilfe bekommen von Kollegen die schon länger in der Speditionsbranche sitzen!
Hört mal auf die Kollegen die an der Basis sind und bindet diese mit ein, setzt auch mal wieder, auch im Management, auf ältere erfahrenere Kollegen.
Unter den Kollegen sehr gut
Theoretisch konnten wir wir 50% Homeoffice machen. Leider wurde dies teilweise nicht so gern gesehen, die Abteilungsleiter glänzen aber selbst gern mit Abwesenheit.
Gerne wird auch innerhalb Deutschlands geflogen und gleichzeitig wird sich global Nachhaltigkeit groß auf die Fahnen geschrieben.
Entwicklungschancen gibt es meisst nicht und wenn dann nur für einen bestimmten Kreis
Unter den Kollege sehr gut
Ältere Kollegen werden gerne in Altersteilzeit geschickt und dann in die Rente entlassen. Im Unternehmen herrscht eine "jung ist geil" Devise weil bei Kerry die einhellige Meinung besteht das die jungen Wilden ohne Erfahrung arbeitsfreudiger und besser zu manipulieren sind. Nur leider haben die jungen Wilden oft weniger Erfahrung.
Leider hatten wir zu Verbesserungsvorschlägen keine Stimme und wurden nicht angehört. Ignoranz gegenüber den Angestellten wird großgeschrieben.
Renovierungsbedürftiges Büro, aber ein toller Ausblick und tolle Verkehrsanbindung
Leider ist die Kommunikation seitens der Geschäftsführung und dem Management in alle Richtungen sehr gering und alle arbeitsrelevanten Details werden nur teilweise und lückenhaft bereitgestellt.
sehr kommunikativ, sympatisch und hilfsbereit
Gar nichts.
mir fällt dazu nichts ein
Tolles Management - Sind die Führungskräfte gut, läuft alles gut!
Tolle Benefits, Weiterkommen für unsere Young Executives - Jeder hat, wenn er/sie es will, eine Perspektive.
Wunderschönes Büro Millerntorplatz
Wir sind auf den Markt present - join a winning Team!
50/50 Mobiles Arbeiten, dadurch mehr Flexibilität
Schulungen für alle im Angebot, extra individuelle Schulungen bei Bedarf, jeder darf/kann!
13 Gehälter, betr AV, Jobrad, Fruchtkorb, Inflationsprämie, Wertschätzungsbonus….
Wir sind auf Silber - going for Gold! Toll!
Wir halten zusammen, egal wer in welcher Abteilung arbeitet.
Respektvoll und immer freundlich. Ich gehöre zu den ‚Alten‘ und werde immer mit Respekt und Anerkennung behandelt.
Kommunikation, Unterstützung & respektvoller Umgang. Es darf auch gelacht werden.
Alles da an IT was man zum ausführen der Arbeit benötigt. Wenn etwas fehlt, wird es sofort besorgt! Höhenverstellbare Schreibtische, 2 große Bildschirme, Headset usw
Ständige Informationen an Mitarbeiter, sobald es etwas Neues gibt bzw Townhall Meetings online!
Bei Kerry werden alle Mitarbeiter gleich behandelt
Jeder Tag ist anders, eine Herausforderung. Never a dull moment.
- Home Office Angebot
- Kollegialen Zusammenhalt
- flache Hierarchie
Im ganzen ist das ein sehr guter Arbeitgeber. Habe mich immer wohl gefühlt.
Man erhält viel Freiheiten, aber auch große Verantwortung für seinen Arbeitsbereich.
Mein Verbesserungsvorschläge wären zum einen den Katalog für Schulungen klarer zu gestaltet und dazu mehr Angebote und zum anderen sollte das Work-Life-Balance Programm mehr ausgebaut werden.
Ein sehr familiäres Umfeld. Jeder hilft jeden. Keiner bleibt auf der Strecke.
Ein sehr gutes Programm, wobei diese noch ausbaufähig ist. Aber sind auf einem guten Weg.
Hierzu leider etwas schwaches Programm. Wenig Informationen über welche Weiterbildungen angeboten werden. Hier fehlt die direkt Information und Kommunikation über mögliche Weiterbildungen.
Flache Hierarchie. Die Mitarbeiter werden regelmäßig über den aktuellen Status informiert.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und man kann seine Ideen zu neuen Aufgaben direkt ansprechen.
So verdient kununu Geld.