21 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Deine Meinung zählt!
Ein paar Gewohnheit sind altbacken
Mehr Präzision
Die positive Entwicklung, die Transparenz
Gar nichts
Die Führungskräfte brauchen etwas Nachhilfe in Führung. Viele verzweifelte Mitarbeiter fühlen sich ‚nicht abgeholt‘ oder wertgeschätzt.
Sehr gute Atmosphäre - kollegiales und sehr gutes ‚Miteinander‘… es wird gelacht und wir sind für einander da.
Wir arbeiten daran!
Mobiles Arbeiten, flexibel
Das Unternehmen unterstützt Weiterbildung!
Es geht immer mehr, dennoch erfolgen Anpassungen jedes Jahr.
Absolut bewusst, dank QSHE
Besser geht es nicht (in Hamburg sowie alle anderen Niederlassungen)
Respektvoll
Ehrlich, freundlich, professionell
Sehr gut
Regelmäßige Info an alle Mitarbeiter
Kein Tag ist wie der andere
Freies Arbeiten möglich, kaum Vorgaben
Das Unternehmen befindet sich im Stillstand
Strategie und Unternehmensziele kommunizieren.
gutes Personal stärken und Quertreiber aussortieren
kaum Zusammenhalt
Da wenig erwartet wird ist dies gegeben
Das ist positiv insbesondere für AN mit wenig Einsatzwillen
wenig bis gar nicht
keine Strategie, keine Führung
findest kaum statt
Sehr flexibel, was Arbeitszeiten und Home Office betrifft (alles nach Absprache)
Unübersichtliche Hierarchien. Es gibt viel zu viele Manager, Abteilungsleiter, Teamleiter etc.
Langjährigen Kollegen leistungsgerechte Lohnerhöhungen geben, abstatt sie des Geldes wegen ziehen zu lassen, aber neue Kollegen mit höheren Gehältern einzustellen.
Gehalt und soziales Engagement
Seihe Verbesserung Vorschläge
Qualifiziert personelle einstellen um Luft, Seefracht und LKW ( Lokal ) Raten Einzukaufen , so Bessere Kunden Betreuung und um Mehrwert dienste anzubieten.
Diversifizierung von kleinen und mittelgroßen Kunden statt nur eines großen Kunden.
ausbaufähig
Noch Unbekannt Marke in Deutschland
war Gut
Wenig Weiterbildung Möglichkeiten/ Angeboten
Gut
CO2 Emission ausbaufähig
hat teilweise Funktioniert
Keine Bedenken / Gut
keine Informationen Austausch hat statt gefunden.
Gut
zwischen Schnittstellen besser miteinander Kommunikation erforderlich
Keine Bedenken
Teilweise , Keinen bestehenden Kunden und Kerry Unbekannt marke in DE
Der beste Aspekt an Kerry sind die viele freundlichen und fähigen Menschen, die all das Chaos in der Führung ertragen und einen guten Job machen.
Wie ich mit erschrecken feststellen muss, eine ganze Menge. Das Potential zur Verbesserung ist da, jedoch braucht es tiefgreifende neue Ansätze in vielen Bereichen des Managements.
Redet miteinander und zieht gemeinsam an einem Strang! Nur die eigenen Ziele voranzubringen hilft dem Unternehmen nicht weiter und zieht die Ungunst der Mitarbeiter auf die Führungsebenen. Der Austausch miteinander muss ernsthaft und nachhaltig angegangen werden, ansonsten können die ganzen Tafeln im Büro mit den Kerry-Werten auch gleich wieder abgenommen werden.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich, wie viele Dinge, in den letzten Jahren massiv verschlechtert. Die Stimmung im Unternehmen hängt stark von der jeweiligen Abteilung und dem Zusammenhalt der dortigen Kollegen ab. Nach meiner Meinung wird jedoch leider alles vom mittleren und oberen Management überschattet, dass in einer aktuell schwierigen Marktsituation komplett überfordert ist und für Druck und schlechte Laune sorgt.
Bremen ist ein Dorf, vor allem wenn es um die Speditionswelt geht. Viele der angesprochenen Themen haben sich bereits in der Branche herumgesprochen, sodass Kerry teilweise ein schlechter Ruf nachhängt.
Es gibt ein Gleitzeitkonto sowie eine 50/50 Homeoffice Regelung. Man hört jedoch immer wieder davon, dass die Nutzung dieser Freiheiten nicht immer gern gesehen wird.
Es wird hauptsächlich Paperless gearbeitet und für mich wurde ein Baum in Lüdenscheid gepflanzt.
Soviel zur Umwelt… der soziale Aspekt ist leider anders.
Auch wenn „Human Ressources“ in „People and Culture“ umbenannt wurde, überwiegt doch das Gefühl, dass Mitarbeiter eher als Rohstoff angesehen werden. Personalentscheidungen scheinen selten sozial vom Management abgewogen worden zu sein. Die Fluktuation ist in letzter Zeit deutlich gestiegen und wenn selbst die Verantwortlichen im Personalbereich regelmäßig ausgetauscht werden, lässt dies tief Blicken.
Die Standorte Bremen und Hamburg werden immerhin durch einen Betriebsrat vertreten, der sich für die Mitarbeiter einsetzt und dafür sorgt, dass der menschliche Aspekt nicht zu kurz kommt.
Weiterbildung ist nur grenzwertig gegeben. Auch hier muss alles individuell vorangebracht werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist, wie auch die Atmosphäre, stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Ich habe in meiner Zeit viele tolle Leute kennengelernt, die zusammenhalten und im Team arbeiten. Ich denke, dass häufig alleine dieses Miteinander viele Menschen überhaupt noch dort hält.
Ob das den Führungskräften bewusst ist, ist fraglich.
Es gibt auffallend wenige Kollegen, die dem Unternehmen lange treu geblieben sind. Einige sind in den letzten Jahren in Rente gegangen, aber nach dem Weggang dieser dünnt sich der Anteil der Mitarbeiter mit 10+ Jahren Zugehörig sehr stark aus.
In einem Wort: Katastrophal
Es herrscht nach meiner Meinung eine generelle Selbstüberschätzung der Führungskräfte. Das Management besteht in weiten Teilen aus relativ jungen Kollegen, die das Wissens-Monopol für sich beanspruchen. Nur die eigene Meinung zählt und Mitarbeiter werden nicht gehört. Ebenso sind nach meiner Wahrnehmung kritische Stimmen nicht gerne gesehen. Dies scheint vor allem bei erfahrenen Mitarbeitern, die von extern neu in das Unternehmen eintreten, ein Problem zu sein. Wenn diese sich anders als die Meinung ihrer Vorgesetzten äußern, wird ihnen viel Freizeit geschenkt. Es scheint nur gewünscht zu sein, dass dem Management nach dem Mund geredet wird, so abwegig es auch sein mag. Natürlich ist dies nicht bei jeder Führungskraft der Fall, jedoch kommt es auffallend häufig vor. Es fällt mir schwer mich noch an alle Kollegen zu erinnern, die uns in der Probezeit wieder verlassen durften.
Ein weiteres Problem, das schon länger besteht, ist das fehlende Verantwortungsbewusstsein. Bei vielen Vorgesetzten stehen das eigene Image und die Karriere an erster Stelle. Wenn Probleme auftauchen wird als erstes die Schuld abwälzt anstatt das Problem zu lösen.
Das Bremer Büro ist unterirdisch, obwohl es sich im dritten und sechsten Stock des Bremer Hauptbahnhofs befindet. Man sieht den Räumen das Alter deutlich an - Ausgeblichene Farbe, sich ablösender Teppich, kaputte Deckenlampen und ein regelmäßig defekter Aufzug sind nur einige Punkte. Mir ist es tatsächlich peinlich Externe hierher einzuladen.
Kommunikation ist einer der Unternehmenswerte von Kerry. Leider gibt es nach meinem Empfinden keine Kommunikation. Offizielle Infos werden sehr spät geteilt, der Flurfunk ist meistens schneller, jedoch nie wirklich genau was zu allgemeiner Verunsicherung führt. Entscheidungen werden ausschließlich vom Management getroffen, gemeinsamer Austausch mit den Mitarbeitern findet nicht statt und ist scheinbar auch nicht gewünscht. Jeder scheint sein eigenes Ding zu machen, eine partizipative Strategie- oder Entscheidungsfindung gibt es nach meiner Meinung nicht.
Die Gehälter kommen pünktlich und es gibt einige Mitarbeitervorteile (JobRad, Firmenfitness, Obstkorb, Wasser und demnächst wohl auch Corporate Benefits). Das Gehalt ist sehr unterschiedlich und individuell abhängig. Hier geht viel nach Nasenfaktor, aber mit grundsätzlichem Selbstbewusstsein und Erfahrung kann man ein ordentliches Gehalt verhandeln.
Es ist eine Spedition, die Aufgaben unterscheiden sich wenig von anderen Unternehmen aus der Branche.
Totale offenheit, weil hier ja auch ständig gelästetert wird.
Das auf Argumente zu wenig eingegangen wird, und man zu wenig zeit findet.
Sachbearbeiter Extra Schulungen anbieten wie man mit Azubis umgeht.
Total Unterirdisch es wird gelästert getückt und das ohne zu zücken.
Sind Optimal und sehr gut gegeben,
Das Einzige + sind die Arbeitszeiten und die Work-Life Balance
Ist angenehm kann an sich nicht beschweren.
Waren immer ganz nett zu mir und auf probleme gab es ein offenes Ohr.
Feste uvm rund um Kerry sind ein guter Spaßfaktor
Die Aufgaben sind meistens so gestaltet das der Arbeiter eine Monotone Arbeit hat.
Gab es hier nicht, wenn ja sehr selten Auszubildene werden schlecht behandelt
Das Gehalt wird regelmäßig und pünktlich ausbezahlt.
die Mängel in der Kommunikation, der IT-Infrastruktur, der Intransparenz und der Work-Life-Balance
Verbesserung der Kommunikation: Implementieren Sie transparentere Kommunikationskanäle zwischen Führungskräften und Mitarbeitern, um Missverständnisse zu vermeiden und das Vertrauen zu stärken.
Investition in die IT-Infrastruktur: Verbessern Sie die IT-Infrastruktur und Systeme, um die Effizienz der Mitarbeiter zu steigern und technologische Hindernisse zu minimieren.
Erhöhung der Transparenz: Schaffen Sie eine Kultur der Offenheit und Transparenz, indem Sie regelmäßig Informationen über Unternehmensentscheidungen und -ziele austauschen.
Förderung der Work-Life-Balance: Implementieren Sie flexible Arbeitszeitmodelle und fördern Sie eine gesunde Work-Life-Balance, um das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeiter zu verbessern.
Einbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse: Bieten Sie den Mitarbeitern die Möglichkeit, sich aktiv an Entscheidungen zu beteiligen und ihr Feedback in den Entscheidungsprozess einzubringen, um deren Engagement und Zufriedenheit zu erhöhen.
Während meiner Zeit herrschte ein Zustand des Chaos und Missmanagements. Es war schwer nachzuvollziehen, wer welche Aufgaben hatte, und Verantwortlichkeiten wurden oft hin- und hergeschoben. Druck war allgegenwärtig, und Überstunden wurden als integraler Bestandteil der Arbeit betrachtet, ohne angemessene Bezahlung oder Möglichkeit zum Ausgleich. Wer nicht genug Überstunden leistete, riskierte seine Position, was ein Fokus auf Anwesenheit über Leistung implizierte.
Durch die hohe Anzahl an unbezahlten Überstunden, die kaum ausgeglichen werden konnten, blieb die Work-Life-Balance eine Illusion.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind im Allgemeinen unzureichend. Es gibt nur begrenzte Möglichkeiten für Mitarbeiter, sich weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu erlernen. Dies stellt eine ernsthafte Einschränkung dar, insbesondere in einer sich ständig verändernden Arbeitswelt, in der kontinuierliche Weiterbildung von entscheidender Bedeutung ist.
Es ist jedoch fair anzumerken, dass es einige Ausnahmen gibt, in denen Mitarbeiter Zugang zu qualitativ hochwertigen Weiterbildungsangeboten haben. Diese Ausnahmen sind jedoch selten und nicht repräsentativ für die Gesamtheit der Mitarbeiter. Es besteht ein dringender Bedarf, die Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen zu verbessern, um das Wachstum und die Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern.
Es herrschte ein Klima, in dem jeder die Verantwortung auf andere abwälzte. Die Atmosphäre fühlte sich eher wie ein Kampf mit den Kollegen an, was neuen Mitarbeitern schnell auffallen würde. Die Fluktuation war hoch, und viele vermissten die guten Kollegen, die das Unternehmen verlassen hatten.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern war geprägt von einem Mangel an Transparenz. Versprechungen wurden gemacht, jedoch selten eingehalten, und der Führungsstil ließ oft zu wünschen übrig. Es schien, als seien neue Ideen nicht willkommen oder wurden nicht angemessen berücksichtigt. Es gab zwar einige Ausnahmen, wo Mitarbeiter geschätzt wurden, jedoch war dies nicht die Regel.
Die Büros waren in Ordnung, aber die IT-Infrastruktur und Systeme waren mangelhaft.
Das Gehalt ist bedauerlicherweise nicht angemessen. Es steht nicht im Einklang mit den Anforderungen der Positionen und den geleisteten Arbeitsstunden. Es spiegelt nicht die Wertschätzung wider, die den Mitarbeitern für ihre harte Arbeit und ihre Beiträge zum Erfolg des Unternehmens gebührt. Es ist enttäuschend, dass trotz der hohen Arbeitsbelastung und des Engagements der Mitarbeiter das Gehalt nicht entsprechend ausfällt. Dies ist ein Bereich, in dem dringend Verbesserungen erforderlich sind, um die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern.
Die Definition und Bewertung der Aufgaben waren oft unklar und unstrukturiert.
Die Kommunikation.
Schätzung von Sachbearbeitern die alles geben um etwas vorwärts zu bringen.
Arbeitsatmosphäre war in meiner Zeit leider sehr schlecht. Man wurde ständig unter Druck gesetzt und wurde durch diesen Druck psychisch und Körperlich Krank.Die Aussage „Du bist zu langsam“ stand an der Tagesordnung, obwohl man schon sein bestes gegeben hat.
Überstunden standen an der Tagesordnung. Diese werden aber NICHT ausgezahlt und in seltenen fällen per „Gleitzeit“ abgebaut.
Kerry hat Möglichkeiten zur Weiterbildung. Oft auch angeboten bekommen.
Mehr Präsentation als wirkliches durchsetzen.
Vor ein paar Jahren war der Zusammenhalt da und besser, leider ist dieser nach wenigen Jahren zusammengebrochen und man hat sich gefühlt wie in einem Kampf gegen sein eigenes Team.
Die älteren Kollegen die da Waren, wurden geschätzt und Respektiert, leider hat man aber gemerkt das Kerry diese so schnell wie möglich los haben wollte.
Am liebsten kein Kommentar. Es gab ein paar Vorgesetze die man sehr geschätzt hat weil die einem auch zugehört haben und wirklich geholfen haben, das höhere Management nichts außer arrogant.
Büro modern und angenehm.
Nur mit meiner Vorgesetzten, und ein paar Kollegen war die Kommunikation angenehm, sonst nichts.
Interessante Aufgaben gab es sehr oft. Man hat bereiche kennengelernt und hat zu 99% auch hilfe bekommen von Kollegen die schon länger in der Speditionsbranche sitzen!
sehr kommunikativ, sympatisch und hilfsbereit
Gar nichts.
mir fällt dazu nichts ein
So verdient kununu Geld.