22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider geht in der Firma das Gerücht um, dass uns wiederum ein Managementwechsel bevorsteht… Es muss unbedingt Stabilität in die Führung gebracht werden. Wieder scheinen sich die GF nicht einig zu sein und einer davon verlässt das Unterehmen mit Ende des Jahres. Wieder mal ist es die große Unsicherheit die uns hier beschäftigt und die natürlich auch in den Markt getragen wird…
Und wieder mal kommt ein neuer Geschäftsführer der alles anders sieht…. Mal sehen wie lange der bleibt…. Das ist nicht gut…
Besser gehts nicht. Ruheraum, Physiotherapeutin, Massagen
Wir werden besser wahrgenommen
Homeoffice,
Wer einen guten Wirkungsgrad zeigt, kann alles erreichen.
IGM-Tarif!!!!!!!
Bedachung der Hallen ist komplett mit Photovoltaik ausgestattet. Energiespeicher werden derzeit installiert. Büros sind aufwendig mit Bepflanzung bestückt. Tolle Büroathmosphäre. Wir Mitarbeiter können ihre Elektrofahrzuge kostenlos laden!
Leider zieht nicht jeder mit. Motzkis gibt es leider viele. Obwohl hier alles geboten wird.
Haben immer ein offenes Ohr, Verständis etc. Auch wenn die Familie erkrankt, kann man sich eine Auszeit nehmen.
Fast 50% der Führungskräfte sind weiblich
Tarif und die vielen Sozialleistungen, Gratis Kaffee, Obst, Kantine, GLZ, Betriebsarzt, Mitarbeiter Rabattportal
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, ja es wird gefordert. Die Anforderungen und die Verantwortung sind in vielen Bereichen hoch! Ist das schlecht?
Guter Ruf in der Region
Großzügige Gleitzeitregelung. Geben und nehmen
Eigen Ausbildungswerkstatt mit 2 Meistern, jeder bekommt min. 1 Schulung im Jahr, wer will und Einsatz zeigt kann bei Desma was erreichen
Tarif+ IGM, Arbeitgeberverband, Jobrad, Mitarbeiter PC Programm, Altersvorsorge, Tarifentgelt, AVWL, Berufsunfähikeitsversicherung und und und
Wir werden grüner
passt
kein Thema
Je nach Abteilung aber man kann es in jeder Abteilung aushalten
Alles da , neue Stühle, höhenverstellbare Tische, große Monitore im Gewerblichen Bereiche viele Hebehilfen genügend Kräne Arbeitskleidung
Tägliches Shopfloor, 4 Betriebsversammlungen weitere regelmäßige Abteilungsversammlungen dazu Informationen auf allen Kanälen. Wenn's hier was zu beanstanden gibt dann sind es eher Zuviel Informationen
selbsverständlich
Hier gibt es die volle Bandbreite, wer will der darf bzw. muss
Mitarbeiterorogramme, Informationen, Bezahlung, flexibles Arbeiten, Herausforderungen.
Internationaler Autausch wäre novhbnehr möglich.
Wenn es denn alle KollegInnen verstehen würden, welche Chancen sich bei der Produktentwicklung und - standardisierung ergeben und wie gut die Atmosphäre im Vergelich zu den meisten anderen Unternehmen der Grössenordnung wären, so wäre es super. Auch verstehe ich nicht das Rumgemaule im Hinblick auf die eingeforderte Leistung: Es wir tlw. über Tarif bezahlt, grosszügige Gleit- und Urlaubsregelung, Mitarbeiter PC- und Jobradprogramme, Konzernzugehörigkeit etc.
DESMA hat einen ausgezeichneten Ruf in der Region und in der Branche.
Wenn ich‘s mit meinen vorhergehenden Arbeitgebern vergleiche, so passt das super. Wer das GLU- und Leistungssschema versteht, der hat bis Donnerstagabend seine min. zu leistenden 35h durch und hat ein langes Wochenende.
Man muss nunr wollen wollen.
Tarif plus
Die Coronaregeln werden eingehalten. Jubge KollegInnen wurden bei Personalanpassubgen ewusst gehalten. Sauberer und respektvoller Umgang.
1A
Altersteilzeitprogramme und betriebsärztliche Beratungen werden angeboten.
Wie es eben it: Geben und nemen.
Flexibles Arbeiten, Home Office…….Passt.
Man muss nur zuhören, mitmachen und lesen wollen: Volles Programm in Sachen Shop- und Officefloor, Social Media, Intranet, regelmässige Betriebsversammlung. Mehr geht wohl kaum.
Habe noch keinen Maschinenbauer gesehen, bei dem ich über alle Ingenieursdisziplinen so gefordert war.
Auch bei Corona wurde der Betrieb best möglich weiter geführt. Die Vorgedetzen und Kollegn legen Wert auf 3G und die Impfkampagne war mega.
Viele homegrowns, die bei DESMA die Ausbildung gemacht haben, Facharbeiter sind und sich weiter ausgebildet haben zum Meister, Techniker, Bachelor oder Master.
Gleitzeit auch während der Ausbildung. Und wann immer du Zeit für private Sachen brauchst kannst du das organisieren.
Mehr geht immer aber schlechter auch.
Für uns 12 Azubis hat das Unternehmen zwei der besten und sehr erfahrenen Meister abgestellt. Die Ausbildung erfolgt auch wenns mal hakt mit Intensivbetreuung. Die AZUBIS und die Ausbildung ist in Fridingen und der gesmaten Region sehr geschätzt.
Auch mit Maske wird gelacht.
Alles ist möglich wenn du das willst. Wir haben spannende Projekte rund um den 3D Druck, die Automation bis hin zum E-Scooter. Von der Oroduktentwicklung über die Kalkulation bis hon zum fertigen Product geht alles. Angepackt wird aber auch in der Monate und bei Um- und Nachrüstungen.
Flexibel muscht sein dann geht alles.
Krass gut.
Produkte und Image sind sehr gut.
Auf die persönliche und familiäre Situation wird wo möglich Rücksicht genommen.
Es wird darauf geachtet, dass alle Mitarbeiter an Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen.
Auch junge Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit Managementpositionen zu übernehmen.
Da nach IG Metall Tarif bezahlt wird, ist die Bezahlung überdurchschnittlich gut.
JobRad, betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterprogramme etc. werden ebenfalls angeboten.
Firma unterstützt Schulen und Vereine.
Es wird Altersteilzeit angeboten.
Das Management macht alles Mögliche, um die Firma auch in Zeiten von Corona und Lieferengpässen am Laufen zu halten.
Büro-Equipment auf dem neusten Stan der Dinge. Mitarbeiter in Produktion und Montage erhalten Arbeitskleidung, welche vom Arbeitgeber gereinigt wird.
Tägliche Office- & Shopfloor-Meetings.
Abhängig vom Bereich (z.B. Produktion vs. Büro) unterscheidet sich das Verhältnis zwischen Kolleginnen und Kollegen. Seitens des Arbeitgebers wird hier aber kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht.
Die Aufgabenvielfalt ist sehr groß und es werden auch jungen Mitarbeitern verantwortungsvolle Aufgaben übertragen.
Es gibt Heißgetränke kostenlos. Das Unternehmen gehört einem großen Konzern an und ist in der IG Metall.
Keinerlei Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, Willkür, Urlaub und Gleitzeit stehen dem Mitarbeiter nicht frei zur Verfügung, hier bestimmt der Arbeitgeber bzw. das Führungspersonal wann und ob Urlaub bzw.Gleitzeit passt.
Das Unternehmen sollte vielleicht mal darüber nachdenken wer denn hier dafür sorgt dass die Maschinen pünktlich fertig werden, funktionieren und der Kunde zufrieden ist. Hier spielen die Facharbeiter in der Produktion eine entscheidende Rolle, was aber leider so gar nicht geschätzt wird. Das Unternehmen hat in der Vergangenheit einen sehr guten Ruf genossen der auch berechtigt war, leider regiert heute nur noch Habgier und Gewinnmaximierung koste es was es wolle. Schade
Hirarchie wird in diesem Unternehmen sehr groß geschrieben. Man bekommt sehr deutlich gesagt dass man als Mitarbeiter (in der Fertigung) doch ganz unten in der Hirarchie steht. Ein Beispiel, ein gestellter Urlaubsantrag dauert mind. mehrere Wochen und es bedarf mehrmaliges Nachfragen bis zur Bearbeitung bzw. Genehmigung. Kein Arbeiten auf Augenhöhe. Sehr angespannte Atmosphäre. Man wird ständig beobachtet. Druck auf die Mitarbeiter immer schneller zu arbeiten und dabei höchste Qualität zu liefern, ein Widerspruch in sich.
Wird zunehmend schlechter, meiner Meinung nach zu Recht, man tut auch alles dafür. Die Fassade bröckelt.
Das Unternehmen verlangt absolute Lojalität. Es wird erwartet das Unternehmen vor die eigene Familie zu stellen. Familie und Beruf hier in irgendeiner Weise in Einklang zu bringen ist schlicht unmöglich. Es interessiert auch überhaupt nicht ob man Familie hat oder nicht, denn die Firma geht vor, das bekommt man übrigens auch deutlich so gesagt. Wörtlich! (Was ist Dir lieber? Deine Familie oder Dein Job?)
Als Facharbeiter in der Produktion kaum Möglichkeiten, man muss schon sehr gut mit der Führung befreundet sein um Karriere machen zu können. Fähigkeiten und Kenntnisse bringen einen hier leider nicht weiter.
Man muss schon zu Beginn des Arbeitsverhältnisses gut verhandeln, denn auf Versprochenes und oder einer regelmäßigen Lohnerhöung darf man hier nicht hoffen.
Umweltbewusstsein ja soweit wie eben möglich, aber noch sehr viel Potential nach oben.
Sozialbewusstsein Fehlanzeige, das Unternehmen steht vor Allem, auf soziale Belange der Mitarbeiter wird kaum bis gar nicht Rücksicht genommen.
In der Produktion funktioniert der Zusammenhalt nur in den einzelnen Teams. Die Teams untereinander konkurieren jedoch sehr stark und versuchen sich gegenseitig auszuspielen. Dies scheint jedoch von den Führungskräften gewünscht. Es werden in der Regel auch keine Teams zusammengestellt mit Personen die sich untereinander verstehen. Dies wird als kontraproduktiv angesehen, besser Teams aus Leuten die sich eher nicht verstehen und somit nicht untereinander kommunizieren sondern still vor sich hinarbeiten.
In der ersten Entlasswelle Anfang 2020 wurden auch MA Mitte 50 entlassen bzw. in die Übergangsgesellschaft verfrachtet. Diese MA waren zum Teil über 25 Jahre bei der Desma beschäftigt. Ist das der richtige Umgang mit älteren MA?
Das Verhalten ist tyrannisch, man wird angeschriehen, wird wenig bis gar nicht informiert über die aktuelle Situation oder Entscheidungen des Unternehmens, man hat zu arbeiten und still zu sein. Belange der Mitarbeiter sei es Urlaub bzw. Gleitzeit werden kaum bzw. nur zögerlich wahrgenommen.
Man hat eine 4 Tage Woche vertraglich festgelegt, es wird aber erwartet, dass bei normaler Auftragslage immer mit wöchentlichem Nachdruck Freitags auf jeden Fall und eventuell Samstags ebenfalls gearbeitet wird. Überwiegend stehende Tätigkeiten, Mangel an nötigem Werkzeug, sehr lange Wege zur Material bzw. Werkzeugbeschaffung.
Kommuniziert wird nur sehr sperrlich. Hinterfragen von Entscheidungen der Führung ist nicht erwünscht. Eine Kommunikation zwischen den einzelnen Personen bzw. Mitarbeitern wird ebenso nicht gewünscht, absolut sträflich sind hier z.B. Gespräche von privater Natur. (z.b. wie war Dein Wochenende) kurzer Smaltalk, dies ist absolut tabu, am besten Klappe halten und arbeiten. Keine Kommunikation auf Augenhöhe mit dem Führungspersonal.
Um so beliebter man nach oben ist, um so mehr Rechte hat man.
Es ist eben Maschinenbau und die Arbeit ist eigentlich immer die selbe, Bleche zusammenschrauben, übliche mechanische Arbeiten, hauptsächlich verschrauben, Schläuche montieren, Strippen ziehen, verkabeln das ein oder andere mechanisch bearbeiten. Als elektrische Fachkraft hat man hier noch wenigstens die Besonderheit die Maschinen in Betrieb nehmen zu dürfen.
Tarifvertrag, Gleitzeit auch mehrere Tage oder direkt anschließend an den Urlaub, Jobrad,
Teilweise Stressiger Job
Ist gut, Mitarbeitergespräche könnten in manchen Bereichen regelmäßiger statt finden.
Gleitzeitkonto ohne Einschränkungen, zum Teil 4 Tage Woche
Viele interne Austiegsmöglichkeiten
Kaffee Gratis, Jobrad, Mitarbeiter PC Programm, Vermögenswirksame Leistungen usw
Sehr gut, der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super EGAL OB AUS FRIDINGEN ODER NICHT
TOP
Je nach Abteilung und persönlichem Empfinden
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut in den Büros gute Stühle, höhenverstellbare Tische, moderne große Monitore.
Im Produktiven Bereich: Passende Werkzeuge, genügen Kräne usw
Top, z.B. tägliches Shopfloor, Abteilungsbesprechungen usw.
Selbstverständlich, das kann sich doch in der heutigen Zeit auch keiner mehr anders erlauben
Es ist ein Sondermaschinenbau mir sehr abwechslungsreicher Arbeit
Wer nicht aus Fridingen kommt wird eher als Mitarbeiter zweiter Klasse betrachtet und bekommt dies sowohl von Vorgesetzen als auch Kollegen zu spüren.
Es erfolgen keine internen Weiterbildungs- oder Schulungsmaßnahmen.
Ich hätte es als sinnvoll erachtet im Hinblick auf das Produkt und die Bedienung ausreichend geschult zu werden.
Interne Karriere sehr schwierig, ohne Vitamin B beim Vorgesetzten geht sowieso nichts.
Unter den Kollegen die nicht aus Fridingen kommen sehr gut.
Grüppchenbildung. Kein echtes Teamwork wie es von der Geschäftsführung propagiert wird.
Kann in einem Satz zusammengefasst werden: Geht überhaupt nicht!!!
Die Vorgesetzten kümmern sich nicht um einen, LMAA-Einstellung.
Urlaubsanträge werden äusserst zäh bearbeitet, wenn überhaupt.
Daher keine Planungssicherheit bei der Gestaltung des Urlaubs möglich.
Fehlende oder defekte Arbeitsmittel interessieren nicht.
Keine vernünftige Einweisung in arbeitsplatzbezogene Dinge.
Nette Mappe die man zur Einstellung bekommt, da geht es aber um die allgemeine Unternehmensstruktur.
Seitens der Vorgesetzten keine Akzeptanz anderer Meinungen.
Keinerlei Führungskompetenz, was aber auch daran liegt dass hier so mancher auch noch kein anderes Unternehmen in seiner Karriere gesehen hat.
Teilweise katastrophal.
Eines Unternehmens welches sich selbst als Weltmarktführer bezeichntet nicht würdig.
Die Mitarbeiter in meinem Bereich verfügen nicht über alle Arbeitsmittel die sie eigentlich benötigen.
Ich selbst musste 3 Monate (!) mit meinem privaten Werkzeug arbeiten, da es sonst nicht in einem vernünftigen Rahmen möglich gewesen wäre.
Bekam dann einen abgetragenen Werkzeugwagen eines ausgeschiedenen Mitarbeiters mit der Bitte diesen durchzusehen und fehlende bzw. beschädigte Arbeitsmittel zwecks Ersatz durchzugeben.
Erfolgte dann schriftlich, aber trotz Erinnerung keine Reaktion darauf!
Ich habe dann einige Dinge privat angeschafft um sinnvoll arbeiten zu können.
Einige Arbeitsmittel mussten auch zeitraubend von anderen Kollegen ausgeliehen werden.
Seitens des Vorgesetzten völliges Desinteresse!
Zusammenfassung: Unter aller Würde!
Kommunikation mit den Vorgesetzten bzw. Betriebsrat sehr mangelhaft.
Anfragen werden schlichtweg nicht beantwortet, auch nicht auf mehrfache Anfrage.
Vielmehr wird versucht die Dinge "auszusitzen".
Bezahlung nach TV mit den üblichen Sozialleistungen.
Die Arbeit ist relativ eintönig.
Interessante Aufgaben wurden nicht geboten.
Keine Beteiligung an Projekten, auch wurde keine Möglichkeit geboten sich in irgendeiner Form selbst einzubringen.
Verbesserungswürdig extremer Zeitdruck
So verdient kununu Geld.