62 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zahlt und vergibt unterschiedlich lohn/urlaubstage
Kollegen sind top
Chefin noch nie gesehen
Interessante Projekte
Arbeit mit Kunden macht Freude
Führung steht extrem unter Druck, wirkt gehetzt, ist nicht verbindlich und auch nicht wertschätzend. Mitarbeiter sind ersetzbare Produktionsmittel.
Wertschätzung für Menschen aufbringen - wir erarbeiten gerne Gewinne für den Gesellschafter in Dubai, gleichzeitig erwarte ich jedoch faire Behandlung und wertschätzenden Umgang.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich positiv hervorzuheben.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten. Hier muss eine klare Kommunikation geschaffen werden.
Kläre Kommunikationswege im Alltag schaffen. Vorgesetzte sollte in der Mitarbeiterführung geschult werden. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung leben. Mitarbeitern eine Perspektive bieten und bei der Weiterentwicklung unterstützen (Frei nach dem Motto: Fordern und fördern).
Die Arbeitsatmosphäre ist seitens der Vorgesetzten eher suboptimal. Mangelnde Wertschätzung führt zu einer entsprechend angespannten Atmosphäre. Dies betrifft in keinsterweise die Atmosphäre zwischen den Kollegen (siehe Punkt "Kollegenzusammenhalt"). Dies ist aber auch je nach Vorgesetzten unterschiedlich.
Nach Außen wird dieses Unternehmen als tolles und bereicherndes Unternehmen dargestellt. Es ist jedoch nicht alles gold, was glänzt. Die Stimmung in Bezug auf den Arbeitgeber ist bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist nicht so toll. Innerhalb der Belegschaft wird oftmals kommuniziert, dass dieses Unternehmen nicht weiterempfohlen wird.
Es handelt sich um ein Beratungsunternehmen. Es gibt Wochen, die entspannter sind und gleichzeitig gibt es Wochen, die mehr als die vertraglichen Stunden erfordern.
In der Theorie wird einem alles versprochen, jedoch muss es schriftlich festgehalten werden, andernfalls kann sich keiner mehr an Absprachen erinnern. Für eine Weiterentwicklung, welche kosten verursacht, bedarf es monatelanger Diskussionen.
Wirklich unterdurchschnittlich für ein Beratungsunternehmen. Durchschnittlich im Vergleich zum produzierenden Gewerbe. Im Verhältnis zur Arbeitsleitungs, die erwartet wird, ist es unterdurchschnittlich. Die Benefits, die vom Unternehmen geboten werden, sind gut.
Auf diesen Bereich wird absolut keinen Wert gelegt. Über diesen Aspekt kann nachgedacht werden, wenn wer dafür bezahlt. In Projekten spielt dies lediglich eine untergeordnete Rolle - Schwerpunkt ist Beschaffungskostenoptimierung. Je geringer die Umwelt- und Sicherheitsauflagen in Ländern, desto günstiger kann gefertigt werden und desto interessanter für Kloepfel.
Die Kommunikation mit den direkten Kollegen ist absolut auf Augenhöhe. Man begegnet sich mit absoluter Wertschätzung und Verständnis. Von gegenseitiger Unterstützung ist genauso auszugehen.
Alter ist hier nur eine Zahl, Erfahrung wird geschätzt. Details sind der Unternehmenskultur zu entnehmen.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist in der Tendenz weniger gut. Das Kommunikationsniveau lässt ebenfalls zu wünschen übrig (siehe auch Punkte "Arbeitsatmosphäre"). In der disziplinarischen Führung von Mitarbeitern besteht definitiv aktuer Nachhilfebedarf.
Veraltete Schreibtische, zwei höhenverstellbare Schreibtische (einer defekt) nicht ausreichende Meeting- und Telefonräume. Der Openspace-Bereich ist deutlich zu klein. Meetings in diesem Raum wahrzunehmen ist beinahe unmöglich. Ansonsten ist es zumindest ein modernes Büro mit einer Lüftungsanlage.
Die unternehmensübergreifende Kommunikation findet in regemäßigen Meetings (im so genannten "Forum") statt. Dort werden übergeordnete Zahlen, Daten und Fakten präsentiert. Die eigentliche Projektkommunikation läuft in regelmäßigen Jour Fixen oder Statusmeetings statt.
Gleichberechtigung ist hier gegeben.
Inhaltlich ist die Arbeit durchaus interessant. Gleichwohl bietet das dynamische Umfeld Optionen zur Entfaltung (sofern es zur Denkweise des Vorgesetzten passt).
Offene Kultur
Man geht auf Kritik ein
Mangelndes Empowerment.
Hört euren Beratern noch mehr zu und setzt ihre Vorschläge um, wir verlieren intern viel Potenzial.
Abwechslungsreiche Tätigkeit.
Gehalt ist minimalistisch, es profitieren nur Gesellschafter, Partner und GF wirklich, der Rest der die Arbeit macht rennt dem Geld hinterher (erfolgsabhängige Gehaltsbestandteile)
Sozialverhalten gestaltet sich anders, Mangelhaftz
Der lockere Umgang untereinander und die freundlich gesinnte Arbeitsatmosphäre.
SuperMailer!!!
Design ist Geschmackssache. Trotzdem bleibe ich dabei: das Logo ist veraltet und müsste endlich mal überarbeitet werden. Ansonsten vermisse ich ein wenig die Innovationen. Es gibt mittlerweile viele Tools auf dem Markt, die selbst ein komplexes CRM-System oder ein E-Mail System wie SuperMailer übertreffen (Sales-Pipeline Tools, E-Mail Tools, etc.).
Leistung wird gefordert, dafür gibt es dann auch ein kleines Lob.
Sehe hier großen Verbesserungsbedarf. Das Corporate Design ist veraltet. Macht doch endlich mal einen Design-Relaunch (Logo!!!, Schrift, etc.).
Das geht gar nicht. Wenn man nach 3 Wochen schon über 60 Stunden arbeitet und immer mehr gefordert wird. Hängt aber auch vom Team ab.
Wenn man die Anfangszeit überstanden hat und gute Leistungen zeigt, kann man auch aufsteigen. Für Berufseinsteiger eine große Chance, da man relativ schnell die Karriereleiter aufsteigen kann.
Das war in Ordnung. Aber natürlich angesichts der Inflationsrate nach wie vor zu wenig.
Ja, dies gibt es. Aber auch hier sehe ich noch großes Verbesserungspotential. Pflanzt mal einen Baum (und zwar hier und nicht irgendwo anders)!
Eigentlich ganz gut. Kommt auf den Vorgesetzten und das Team an.
Eigentlich ganz ok. Ich ging allerdings nach vier Wochen auf dem Zahnfleisch.
Leistungsorientiert. Relativ geringe Innovationskraft und Neugier auf neue Mechanismen, Werkzeuge und Methoden. Wenn der eingeschlagene Weg funktioniert, wird er für immer beibehalten.
Waren gut und sind wahrscheinlich noch besser geworden. Wirklich ok. Danke.
Hier existiert ein großer Nachholbedarf.
Ja, tolle weibliche Mitarbeiter, die man leider selten im Management antrifft. Hier wäre enormes Potenzial.
Muss man sich nehmen.
Die Aufgaben/Kunden und die Kollegen.
Schlechte Parkmöglichkeiten.
Ich würde gerne mehr über die anderen Abteilungen erfahren. Eventuell könnte man einmal im Monat ein interne Mitarbeiter-Magazin an alle senden.
Alle ziehen an einem Strang.
Man merkt auch im Kundenkontakt, dass das Image sehr positiv ist.
Ja, es gibt die unterschiedlichsten Fortbildungen.
Auf jeden Fall gut, ich konnte schnell neue Freundschaften schließen, man trifft sich auch privat.
Die älteren Kollegen sind für mich sehr wichtig, da sie einen hohen Erfahrungsschatz haben.
Jeder wird ernst genommen, keiner bevorzugt, Dutz-Kultur.
An sich gut aber ich würde gerne mehr über die anderen Abteilungen erfahren.
Jeder wird gleich behandelt.
Ja, für Menschen, die sich für den Einkauf und das SCM interessieren gibt es viele spannende Aufgaben, wo man sich persönlich einbringen aber auch weiterentwickeln kann.
Head-Office etwas chaotisch, aber man findet Lösungen.
Meine letzte Abteilung dicht machen und komplett austauschen.
keine gute
Beratung kam auch extern nicht immer so gut an
sollte man nicht ernst nehmen
ein paar interne Seminare z.b. zum Global Sourcing. Das war es dann aber auch.
in der Abteilung nicht vorhanden
Head-Office ok, in der Abteilung unmöglich und unerträglich
Vom Head-Office ok, in der Abteilung nicht vorhanden
nicht vorhanden, außer Schema F
Trotz der Nachteile fühle ich mich einfach sehr wohl hier und weiß die Vorteile, wie individuelle Arbeitsabsprachen, die Sicherheit etc zu schätzen.
Nur, dass ich mich oft zu wenig geschätzt fühle und mein Gehalt zu gering finde.
Die existenzielle Wichtigkeit des BackOffice sollte erkannt und die dort arbeitenden Menschen sollten mehr von der GF geschätzt werden.
Tatsächlich ist die hervorragende Arbeitsatmosphäre im BackOffice der wichtigste Grund, hier zu arbeiten.
Wer sich weiterbilden möchte und sich selber darum kümmert, wird unterstützt.
Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen, es gibt BAV und ein Jobticket, und die Berater können sich m.E. auch nicht über die Höhe beschweren - allerdings werden einige Personen im BackOffice auch sehr ausgenutzt und unterbezahlt.
Klar wird regelmäßig gespendet, aber sonst...
Zusammenhalt und Teamgeist sind gut und werden immer gefördert.
Soweit so gut - gäbe es überhaupt ältere Kollegen...
In jeder Firma und bei jedem Vorgesetzten gibt es Vor- und Nachteile. Auch wenn ich sicher nicht mit allem einverstanden bin und Manches ungerecht ist, es gibt weitaus unangenehmere Chefs als bei KC.
Alles ok
Die Kommunikation ist immer abhängig von einzelnen Personen - aber wir sind stets bemüht, uns zu verbessern.
Ob der Branche geschuldet oder warum auch immer, Männer werden bevorzugt, es gibt keine weibliche Führungsperson und als Wiedereinsteigerin ist man nicht mehr so wichtig für die GF
Es gibt immer wieder interessante Aufgaben und neue Herausforderungen, wenn man dafür offen ist.
Interessante Aufgaben mit viel Verantwortung und Freiheit. Ich könnte meine eigenen Ansätze einbringen. Ich habe als Berufseinsteiger angefangen und konnte in meinen 1,5 Jahren bei Kloepfel sehr viel lernen und mich persönlich weiterentwickeln. Die Personalabteilung hatte immer ein offenes Ohr für mich und konnte mir bei Problemen immer helfen. Vielen Dank dafür.
Nichts zu beanstanden
So verdient kununu Geld.