51 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist jetzt übermäßig schlecht und nicht übermäßig gut. Sie könnte deutlich besser sein, wenn man sich nur ein paar der folgenden Punkte zu Herzen nimmt.
Außen Konzern, innen Pommesbude
Muss man sich nehmen, aber geht.
Nur intern von minder qualifizierten Coaches. Alles andere muss man im Jahresgespräch verhandeln
Normal
Firma sagt: "i don't" care. Über die gesetzlichen Vorgaben hinaus passiert nicht viel.
Im Projektteam oder im Kompetenzteam gut, sobald es darüber hinaus geht denkt jeder nur an sich und nicht an andere oder an das Wohl der Firma.
Normal, Erfahrung zahlt sich aus.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Der einzige der was drauf hatte wurde Q4 2025 rausgeschmissen. Die verbleibenden vorgesetzen feiern sich lieber selbst als sich um Ihre MA zu kümmern oder über den Tellerrand hinaus zu schauen.
Tische und Stühle sind mindestens 20 Jahre alt und zT. auch kaputt. Dockingstations funktionieren nicht, Rechner haben nicht genug Arbeitsspeicher.
Grauenhaft, eigentlich sind alle Infos die geteilt werden nur oberflächlich. Die Rendite und Bonuskalkulation versteht kein Mensch, weil man keinerlei Übersicht über die Zahlen bekommt. HR sowie Führungkräfte antworten auf Fragen gar nicht oder ohne Inhalt.
Normal
Sehr abwechslungsreich und vielseitig.
Unter der Belegschaft grundsätzlich nicht schlecht, leider beschränkt sich dies auf diesen Aspekt der Arbeitsatmosphäre. Hierarchisch ist es ein Desaster, sowas habe ich in den letzten 20 Jahren nicht gesehen.
Nach außen wird sich insgesamt ganz gut vetkauft.
Es kommt hier auf Projektphasen und Zeitpläne an, es ist schließlich eine Dienstleistertätigkeit.
Lediglich interne Schulungen durch die eigenen Mitarbeiter.
Bezahlung ist im Verhältnis zur gesamten Branche schlecht.
Existiert quasi nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist echt gut, das muss positiv hervorgehoben werden.
In diesem Themenbereich fehlen mir die Worte. Hier sollte dringend das Konzept der Führung überdacht werden. Viele haben das Mindset, dass sie zu hören bestimmt wären und dabei sind sie eigentlich selbst Teil des Problems.
Schönes Büro, aber die Ausstattung des Büros im Bezug auf die Arbeit ist grenzwertig. Teilweise sind die Stühle und Tische defekt und werden nicht ausgetauscht.
Es gibt in regelmäßigen Abständen Meetings zur Besprechung, letztlich ist dies aber eher ein Event für Eigenlob der Präsentierenden.
Abwechslungsreiche Aufgabe, das macht es eigentlich wirklich interessant und vielfältig.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich positiv hervorzuheben.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten. Hier muss eine klare Kommunikation geschaffen werden.
Kläre Kommunikationswege im Alltag schaffen. Vorgesetzte sollte in der Mitarbeiterführung geschult werden. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung leben. Mitarbeitern eine Perspektive bieten und bei der Weiterentwicklung unterstützen (Frei nach dem Motto: Fordern und fördern).
Die Arbeitsatmosphäre ist seitens der Vorgesetzten eher suboptimal. Mangelnde Wertschätzung führt zu einer entsprechend angespannten Atmosphäre. Dies betrifft in keinsterweise die Atmosphäre zwischen den Kollegen (siehe Punkt "Kollegenzusammenhalt"). Dies ist aber auch je nach Vorgesetzten unterschiedlich.
Nach Außen wird dieses Unternehmen als tolles und bereicherndes Unternehmen dargestellt. Es ist jedoch nicht alles gold, was glänzt. Die Stimmung in Bezug auf den Arbeitgeber ist bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist nicht so toll. Innerhalb der Belegschaft wird oftmals kommuniziert, dass dieses Unternehmen nicht weiterempfohlen wird.
Es handelt sich um ein Beratungsunternehmen. Es gibt Wochen, die entspannter sind und gleichzeitig gibt es Wochen, die mehr als die vertraglichen Stunden erfordern.
In der Theorie wird einem alles versprochen, jedoch muss es schriftlich festgehalten werden, andernfalls kann sich keiner mehr an Absprachen erinnern. Für eine Weiterentwicklung, welche kosten verursacht, bedarf es monatelanger Diskussionen.
Wirklich unterdurchschnittlich für ein Beratungsunternehmen. Durchschnittlich im Vergleich zum produzierenden Gewerbe. Im Verhältnis zur Arbeitsleitungs, die erwartet wird, ist es unterdurchschnittlich. Die Benefits, die vom Unternehmen geboten werden, sind gut.
Auf diesen Bereich wird absolut keinen Wert gelegt. Über diesen Aspekt kann nachgedacht werden, wenn wer dafür bezahlt. In Projekten spielt dies lediglich eine untergeordnete Rolle - Schwerpunkt ist Beschaffungskostenoptimierung. Je geringer die Umwelt- und Sicherheitsauflagen in Ländern, desto günstiger kann gefertigt werden und desto interessanter für Kloepfel.
Die Kommunikation mit den direkten Kollegen ist absolut auf Augenhöhe. Man begegnet sich mit absoluter Wertschätzung und Verständnis. Von gegenseitiger Unterstützung ist genauso auszugehen.
Alter ist hier nur eine Zahl, Erfahrung wird geschätzt. Details sind der Unternehmenskultur zu entnehmen.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist in der Tendenz weniger gut. Das Kommunikationsniveau lässt ebenfalls zu wünschen übrig (siehe auch Punkte "Arbeitsatmosphäre"). In der disziplinarischen Führung von Mitarbeitern besteht definitiv aktuer Nachhilfebedarf.
Veraltete Schreibtische, zwei höhenverstellbare Schreibtische (einer defekt) nicht ausreichende Meeting- und Telefonräume. Der Openspace-Bereich ist deutlich zu klein. Meetings in diesem Raum wahrzunehmen ist beinahe unmöglich. Ansonsten ist es zumindest ein modernes Büro mit einer Lüftungsanlage.
Die unternehmensübergreifende Kommunikation findet in regemäßigen Meetings (im so genannten "Forum") statt. Dort werden übergeordnete Zahlen, Daten und Fakten präsentiert. Die eigentliche Projektkommunikation läuft in regelmäßigen Jour Fixen oder Statusmeetings statt.
Gleichberechtigung ist hier gegeben.
Inhaltlich ist die Arbeit durchaus interessant. Gleichwohl bietet das dynamische Umfeld Optionen zur Entfaltung (sofern es zur Denkweise des Vorgesetzten passt).
Das alle auf Augenhöhe miteinander kommunizieren und es im Umgang miteinander absolut keine Ränge oder Hierarchien gibt.
Man kann dort gefördert werden und bekommt Einblicke in Sachen, in die man sonst keine Einblicke bekommen würde.
Fand ich persönlich sehr toll, da es einfach nie von oben herab war. Mit den Mitarbeitern habe ich mich super verstanden. Es kam des Öfteren vor, dass ich mit dem CEO Witze gerissen habe und er mir danach ein belegtes Brötchen gab, was vom Meeting übrig blieb. Oder, dass der Country Manager, dich nach dem Feierabend Freitags persönlich aus dem Büro, mit den Worten "Küche - jetzt!" holt, damit alle gesellig beisammen sich unterhalten können, bevor es ins Wochenende geht. Alles in allem ist man dadurch gerne ins Büro gefahren.
Innerhalb der Branche sehr bekannt und geschätzt.
Ich konnte immer mal wieder meine Tage vertauschen und das wirklich sehr kurz und knapp davor. War nie ein Problem.
Wenn es die Situation zulässt und man die Initiative ergreift, dann wird man gefördert und kann dort auch echt gut voran kommen. Sehr liberal in diesen Punkten.
Gehalt war in Ordnung, hätte aber mehr sein können.
War sehr entspannt, wenn ich eine Frage hatte, konnte ich drauflos fragen. Wenn ich Aufgaben übernehmen sollte, hat man sich die Zeit genommen mich einzuarbeiten.
Auf Augenhöhe. Man konnte für alles direkt hingehen und es ansprechen.
Sehr modernes Büro. Displays und Laptops waren auch gut.
Sehr unkompliziert. Ich konnte meine Anliegen ohne Probleme mitteilen und andersherum genauso. Es wurde nichts an die Große Glocke gehangen.
War in meinem Falle mal so, mal so.
Gute Athmosphäre und Team-Zusammenhalt. Ein gutes Miteinander zwischen den Kollegen
Image bei Mitarbeitern sehr durchwachsen, im Markt aber durchaus positiv. Kloepfel ist halt keine große Managementberatung
Klassischen Probleme einer Beratung:
- Keine fixen Arbeitszeiten
- Mehrarbeit regelmäßig möglich
- keine Überstunden
Jedoch alles noch im Rahmen und bei anderen Beratungen sicherlich schlimmer. Homeoffice ist durchaus möglich.
Die Work-Life Balance ist immer vom Projekt abhängig
Gute und schnelle Aufstiegschancen, Weiterbildung wird gefördert
Gehaltstechnisch ist sicher noch Luft nach oben. Der Bonus ist sehr überschaubar und bedarf einer Aktualisierung
Wenn man gewillt ist sich in die Kultur und die Gruppe zu integrieren wird es einem sehr leicht gemacht. Kollegenzusammenhalt wird durch regelmäßige Feste und weitere Aktivitäten gestärkt
Stark vom Vorgesetzten abhängig. Man hat positives wie negatives erlebt
IT-Equipment hätte besser sein können, hatte sich aber im Laufe verbessert. Der Umzug in das neue Büro war leider lange überfällig
Updates in regelmäßigen Treffen. Digital und auch vor Ort
Abhängig vom Projekt und der Position, aber meist dennoch sehr abwechslungsreich
Grundsätzlich wird Wert auf offene Kommunikation und Fairness im Umgang miteinander gelegt. Feedback wird in der Regel gehört und es gibt auch aktive Bestrebungen zur internen Optimierung, deren Umsetzungstempo sowie die daraus resultieren Veränderungen haben aber noch Luft nach oben.
Kloepfel ist am Markt sowohl bei Kunden als auch bei Marktbegleitern als gute Adresse bekannt.
Für Beratungsverhältnisse absolut human und weit weg von der berühmten „60-Stunden-Woche“.
Darüber hinaus sind Mitarbeiterevents stets ein Highlight und glücklicherweise auch recht regelmäßig
Karriere innerhalb der Firma ist gut möglich, für den Absprung innerhalb der Beratungsbranche müssen „Zeit und Ort“ gut gewählt sein. Firmeninterne Schulungen gibt es einige, insgesamt müsste hier das Angebot aber auch erweitert und einmal modernisiert werden
Dass keine Topgehälter gezahlt werden, ist firmenweit bekannt. Die Benefits für Mitarbeitende nehmen stetig zu und werden an den Wünschen des Teams orientiert
Mir sind keine Aktivitäten in Richtung Umwelt und Soziales bekannt. An ESG als Beratungsleistung wird aber gearbeitet.
Für mich das große Aushängeschild. Im Beraterteam und auch im Backoffice herrscht nahezu vorbehaltsloser Austausch, es herrscht ein Gefühl von „jeder kennt jeden“.
Mir sind keine Nachteile für ältere Kollegen bekannt.
Starkes Gefälle je nach Team. Von Top Vorgesetzten mit stetiger Kommunikation, hoher Kompetenz, aktiver Themenentwicklung etc. bis zu Vorgesetzten mit starkem Hang zum Mikromanagement, mangelhafter Organisation und sozialen Defiziten ist alles dabei.
Technikequipment in Ordnung und ein schönes, modernes Bürogebäude. Toolverfügbarkeit/-nutzung bessert sich, allerdings ist ein (zu) großer Teil davon auch Marke Eigenbau
Die Kommunikation innerhalb einzelner Teams funktioniert in der Regel gut. Oft sind Themen allerdings auch von (vermeidbarer) Kurzfristigkeit geprägt. Die meisten unternehmensübergreifenden Informationen erhält man in kompakten (mehr oder weniger monatlichen) Foren, dazwischen herrscht jedoch auch starker Flurfunk.
Grundsätzlich stehen jedem Kollegen und jeder Kollegin Aufstiegmöglichkeiten offen, Frauen in höheren Positionen sind aber zu selten.
Methoden müssen mit dem Kundenstamm kompatibel sein und sind daher im Vergleich zu den Innovationstreibern etwas in die Jahre gekommen. Die Möglichkeit bei entsprechenden Kunden in einzelne Branchen tief einsteigen zu können, ist sehr spannend, Projekte ähneln sich von der Grundausrichtung aber häufiger mal
Der lockere Umgang untereinander und die freundlich gesinnte Arbeitsatmosphäre.
SuperMailer!!!
Design ist Geschmackssache. Trotzdem bleibe ich dabei: das Logo ist veraltet und müsste endlich mal überarbeitet werden. Ansonsten vermisse ich ein wenig die Innovationen. Es gibt mittlerweile viele Tools auf dem Markt, die selbst ein komplexes CRM-System oder ein E-Mail System wie SuperMailer übertreffen (Sales-Pipeline Tools, E-Mail Tools, etc.).
Leistung wird gefordert, dafür gibt es dann auch ein kleines Lob.
Sehe hier großen Verbesserungsbedarf. Das Corporate Design ist veraltet. Macht doch endlich mal einen Design-Relaunch (Logo!!!, Schrift, etc.).
Das geht gar nicht. Wenn man nach 3 Wochen schon über 60 Stunden arbeitet und immer mehr gefordert wird. Hängt aber auch vom Team ab.
Wenn man die Anfangszeit überstanden hat und gute Leistungen zeigt, kann man auch aufsteigen. Für Berufseinsteiger eine große Chance, da man relativ schnell die Karriereleiter aufsteigen kann.
Das war in Ordnung. Aber natürlich angesichts der Inflationsrate nach wie vor zu wenig.
Ja, dies gibt es. Aber auch hier sehe ich noch großes Verbesserungspotential. Pflanzt mal einen Baum (und zwar hier und nicht irgendwo anders)!
Eigentlich ganz gut. Kommt auf den Vorgesetzten und das Team an.
Eigentlich ganz ok. Ich ging allerdings nach vier Wochen auf dem Zahnfleisch.
Leistungsorientiert. Relativ geringe Innovationskraft und Neugier auf neue Mechanismen, Werkzeuge und Methoden. Wenn der eingeschlagene Weg funktioniert, wird er für immer beibehalten.
Waren gut und sind wahrscheinlich noch besser geworden. Wirklich ok. Danke.
Hier existiert ein großer Nachholbedarf.
Ja, tolle weibliche Mitarbeiter, die man leider selten im Management antrifft. Hier wäre enormes Potenzial.
Muss man sich nehmen.
Bei Kloepfel Consulting arbeiten vermehrt junge Mitarbeiter - daher ist der Einstieg für neue Mitarbeiter sehr leicht.
Es gibt die Möglichkeit, einen Großteil der Arbeitszeit im Home-Office zu absolvieren.
Die Zusammenarbeit mit Mitarbeitern anderer Teams geschieht höchst Kollegial und auf Augenhöhe.
Innerhalb der Branche hat sich der Name Kloepfel zu einem Garant für faire Einkaufs-, Logistik- und Strukturoptimierung entwickelt.
Alles in allem für Consulting-Branche durchschnittlich. Die Auslastung ist stark von den Kunden abhängig. Es gibt "normale" Tage - es gibt stressigere Tage. Das Verhältnis variiert.
Durch die Möglichkeit, Home-Office zu machen (sofern man nicht, beim Kunden vor Ort ist), kann die Fahrt ins Büro gespart werden.
Als junger engagierter Mitarbeiter hat man die Möglichkeit, eine steile Lernkurve zu nutzen und innerhalb weniger Jahre vom Analysten, über den Consultant zum Senior Consultant aufzusteigen.
Gehalt ist vergleichbar mit den bekannten Marktteilnehmern.
Als Consultant hat man die Möglichkeit, einen Erfolgsabhängigen Bonus zu erhalten. Die Darlegung der Bonuskalkulation könnte gegenüber den Mitarbeitern transparenter sein.
Es gibt die Möglichkeit, eine BAV abzuschließen.
Firmenwagen ab Position des Senior Consultants möglich.
Bei Studien- oder Weiterbildungskosten kann auf finanzielle Unterstützung gehofft werden.
Es wird kaum noch gedruckt und wenn, dann s/w.
Ein guter Zusammenhalt unter Kollegen wird bei Kloepfel Consulting Groß geschrieben.
Neben regelmäßigen Events innerhalb des eigenen Teams veranstaltet Kloepfel Consulting 3-4 größere Firmenfeiern, an denen auch Familienmitglieder teilnehmen können - dies trägt zum starken Zusammenhalt bei.
Jeden Freitag stellt Kloepfel Consulting nach Feierabend neben Wasser und Kaffee auch weitere Getränkemöglichkeiten zur Verfügung.
Derzeit wird versucht, Junge Mitarbeiter wie Uni-Absolventen oder Azubis einzustellen. Es wird jedoch auf älteres Personal Wert gelegt, da die Erfahrung und Seniorität eine wichtige Rolle spielt.
Man erhält gleich zu Beginn Verantwortung und kann sich aktiv sowohl in Kundenprojekten als auch internen Projekten einbringen.
Sollte mal ein Fehler aufgetreten sein verhält sich Kloepfel Consulting sehr Lösungsorientiert und schaut nach vorn, anstatt auf die Suche des "Schuldigen" zu gehen.
Das Büro hat eine perfekte Lage in der Nähe der Düsseldorfer Altstadt und liegt direkt an einem großen Park.
Das IT-Equipment erfüllt seinen Zweck.
Für einen Home-Office Arbeitsplatz können Mitarbeiter Bildschirme und Headsets erhalten.
Es finden jährliche Feedback-Gespräche statt und auch darüber hinaus herrscht eine aktive Feedback-Kultur.
Die Hierarchien sind sehr flach, weshalb die direkten Vorgesetzten zu jeglichen Fragen kontaktiert werden können.
Auch weibliche Kolleginnen erhalten die Möglichkeit, in höhere Positionen aufzusteigen.
Durch die unterschiedlichen und oft namhaften Kunden, ist die Arbeit stets interessant und abwechslungsreich.
Es sollten Transparenz, Fairness und Förderung als Leitziele der nächsten Jahre etabliert werden, um nicht alle Fachkräfte langfristig zu verlieren.
Toxic
im Außenverhältnis ganz ok
Consulting Standard
Kaum Aufstieg möglich, nur über Vitamin B
Vergiss alle Bonus Versprechungen. Fix Gehalt zählt
Was ist das?
Jeder gegen jeden
Typisch konservativ
Unfähig und Unverschämt
Schlechtes Equipment und Organisation
Alles besser schriftlich nachhalten
LGBTQ+ Abstand nehmen
Recht monotone Aufgaben und keine Entwicklung
Eig Nichts
Ich glaube das Kloepfel Potenzial hat attraktiver zu werden als AG, aber so wie es aktuell ist es katastrophal, was sich auch an der Fluktuation zeigt. Die Geschäftsführung scheint sich mehr oder weniger auch nicht zu interessieren, da sie den Laden ja auch verkauft haben und nicht mehr lange da sein werden.
In meinem Team halbwegs gut
Für das Chaos im Unternehmen selbst ist das Image verlgeichsweise gut nach außen
Gibt es nicht, speziell in der Beratung. Auch wenn es üblich ist im Consulting längere Arbeitszeiten zu haben, sollte man als AG seine Mitarbeiter nicht so auspressen.
Oder wie mal einer der Führungskräfte sagte:"Keine Überstunden = Keine Leistung". Das ist die Mentalität die hier herrscht, man möchte ja "Karriere" machen.
Da dürfte das Urteil des BGH zur Zeiterfassung sicher nicht gut angekommen sein bei all den illegalen Arbeitszeiten..
Es gibt keine transparente und nach objektiven Kriterien festgelegte Beförderung. Es hängt letztlich vom Vorgesetzten ab. Schulungen etc. sind lächerlich.
Unterdurchschnittlich, was sich auch am hohen Anteil Schlecht-Deutsch-Sprechender Leute zeigt (vor allem im Backoffice)
Dieser Laden guckt einzig und allein auf das Geld. So geht es im Grunde auch bei den Einkaufsprojekten zu.
bei mir vergleichsweise gut
Schlecht, es gibt im Grunde gar keine Anerkennung und Wertschätzung. 10 gute Dinge und keiner sagt was, 1 Fehler und es wird sofort drauf gehauen.
nicht zeitgemäß sorry..
leider bleibt einiges auch auf der Strecke
Gibt es aber es hängt auch davon ab was man machen darf
So verdient kununu Geld.