53 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Projekte
Arbeit mit Kunden macht Freude
Führung steht extrem unter Druck, wirkt gehetzt, ist nicht verbindlich und auch nicht wertschätzend. Mitarbeiter sind ersetzbare Produktionsmittel.
Wertschätzung für Menschen aufbringen - wir erarbeiten gerne Gewinne für den Gesellschafter in Dubai, gleichzeitig erwarte ich jedoch faire Behandlung und wertschätzenden Umgang.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich positiv hervorzuheben.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten. Hier muss eine klare Kommunikation geschaffen werden.
Kläre Kommunikationswege im Alltag schaffen. Vorgesetzte sollte in der Mitarbeiterführung geschult werden. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung leben. Mitarbeitern eine Perspektive bieten und bei der Weiterentwicklung unterstützen (Frei nach dem Motto: Fordern und fördern).
Die Arbeitsatmosphäre ist seitens der Vorgesetzten eher suboptimal. Mangelnde Wertschätzung führt zu einer entsprechend angespannten Atmosphäre. Dies betrifft in keinsterweise die Atmosphäre zwischen den Kollegen (siehe Punkt "Kollegenzusammenhalt"). Dies ist aber auch je nach Vorgesetzten unterschiedlich.
Nach Außen wird dieses Unternehmen als tolles und bereicherndes Unternehmen dargestellt. Es ist jedoch nicht alles gold, was glänzt. Die Stimmung in Bezug auf den Arbeitgeber ist bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist nicht so toll. Innerhalb der Belegschaft wird oftmals kommuniziert, dass dieses Unternehmen nicht weiterempfohlen wird.
Es handelt sich um ein Beratungsunternehmen. Es gibt Wochen, die entspannter sind und gleichzeitig gibt es Wochen, die mehr als die vertraglichen Stunden erfordern.
In der Theorie wird einem alles versprochen, jedoch muss es schriftlich festgehalten werden, andernfalls kann sich keiner mehr an Absprachen erinnern. Für eine Weiterentwicklung, welche kosten verursacht, bedarf es monatelanger Diskussionen.
Wirklich unterdurchschnittlich für ein Beratungsunternehmen. Durchschnittlich im Vergleich zum produzierenden Gewerbe. Im Verhältnis zur Arbeitsleitungs, die erwartet wird, ist es unterdurchschnittlich. Die Benefits, die vom Unternehmen geboten werden, sind gut.
Auf diesen Bereich wird absolut keinen Wert gelegt. Über diesen Aspekt kann nachgedacht werden, wenn wer dafür bezahlt. In Projekten spielt dies lediglich eine untergeordnete Rolle - Schwerpunkt ist Beschaffungskostenoptimierung. Je geringer die Umwelt- und Sicherheitsauflagen in Ländern, desto günstiger kann gefertigt werden und desto interessanter für Kloepfel.
Die Kommunikation mit den direkten Kollegen ist absolut auf Augenhöhe. Man begegnet sich mit absoluter Wertschätzung und Verständnis. Von gegenseitiger Unterstützung ist genauso auszugehen.
Alter ist hier nur eine Zahl, Erfahrung wird geschätzt. Details sind der Unternehmenskultur zu entnehmen.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist in der Tendenz weniger gut. Das Kommunikationsniveau lässt ebenfalls zu wünschen übrig (siehe auch Punkte "Arbeitsatmosphäre"). In der disziplinarischen Führung von Mitarbeitern besteht definitiv aktuer Nachhilfebedarf.
Veraltete Schreibtische, zwei höhenverstellbare Schreibtische (einer defekt) nicht ausreichende Meeting- und Telefonräume. Der Openspace-Bereich ist deutlich zu klein. Meetings in diesem Raum wahrzunehmen ist beinahe unmöglich. Ansonsten ist es zumindest ein modernes Büro mit einer Lüftungsanlage.
Die unternehmensübergreifende Kommunikation findet in regemäßigen Meetings (im so genannten "Forum") statt. Dort werden übergeordnete Zahlen, Daten und Fakten präsentiert. Die eigentliche Projektkommunikation läuft in regelmäßigen Jour Fixen oder Statusmeetings statt.
Gleichberechtigung ist hier gegeben.
Inhaltlich ist die Arbeit durchaus interessant. Gleichwohl bietet das dynamische Umfeld Optionen zur Entfaltung (sofern es zur Denkweise des Vorgesetzten passt).
Die Geschäftsleitung sollte mal die Gründe der Fluktuation im Vertrieb ernst nehmen.
Teilweise wird man am Wochenende mit sinnlosen Mails bombardiert.
Ein Stern ist zuviel.
Die Führungskraft kann nicht kommunizieren. Die Arbeitsanweisungen haben in den seltensten Fällen Sinn.
Offene Kultur
Man geht auf Kritik ein
Mangelndes Empowerment.
Hört euren Beratern noch mehr zu und setzt ihre Vorschläge um, wir verlieren intern viel Potenzial.
Abwechslungsreiche Tätigkeit.
Gehalt ist minimalistisch, es profitieren nur Gesellschafter, Partner und GF wirklich, der Rest der die Arbeit macht rennt dem Geld hinterher (erfolgsabhängige Gehaltsbestandteile)
Sozialverhalten gestaltet sich anders, Mangelhaftz
Der lockere Umgang untereinander und die freundlich gesinnte Arbeitsatmosphäre.
SuperMailer!!!
Design ist Geschmackssache. Trotzdem bleibe ich dabei: das Logo ist veraltet und müsste endlich mal überarbeitet werden. Ansonsten vermisse ich ein wenig die Innovationen. Es gibt mittlerweile viele Tools auf dem Markt, die selbst ein komplexes CRM-System oder ein E-Mail System wie SuperMailer übertreffen (Sales-Pipeline Tools, E-Mail Tools, etc.).
Leistung wird gefordert, dafür gibt es dann auch ein kleines Lob.
Sehe hier großen Verbesserungsbedarf. Das Corporate Design ist veraltet. Macht doch endlich mal einen Design-Relaunch (Logo!!!, Schrift, etc.).
Das geht gar nicht. Wenn man nach 3 Wochen schon über 60 Stunden arbeitet und immer mehr gefordert wird. Hängt aber auch vom Team ab.
Wenn man die Anfangszeit überstanden hat und gute Leistungen zeigt, kann man auch aufsteigen. Für Berufseinsteiger eine große Chance, da man relativ schnell die Karriereleiter aufsteigen kann.
Das war in Ordnung. Aber natürlich angesichts der Inflationsrate nach wie vor zu wenig.
Ja, dies gibt es. Aber auch hier sehe ich noch großes Verbesserungspotential. Pflanzt mal einen Baum (und zwar hier und nicht irgendwo anders)!
Eigentlich ganz gut. Kommt auf den Vorgesetzten und das Team an.
Eigentlich ganz ok. Ich ging allerdings nach vier Wochen auf dem Zahnfleisch.
Leistungsorientiert. Relativ geringe Innovationskraft und Neugier auf neue Mechanismen, Werkzeuge und Methoden. Wenn der eingeschlagene Weg funktioniert, wird er für immer beibehalten.
Waren gut und sind wahrscheinlich noch besser geworden. Wirklich ok. Danke.
Hier existiert ein großer Nachholbedarf.
Ja, tolle weibliche Mitarbeiter, die man leider selten im Management antrifft. Hier wäre enormes Potenzial.
Muss man sich nehmen.
Es sollten Transparenz, Fairness und Förderung als Leitziele der nächsten Jahre etabliert werden, um nicht alle Fachkräfte langfristig zu verlieren.
Toxic
im Außenverhältnis ganz ok
Consulting Standard
Kaum Aufstieg möglich, nur über Vitamin B
Vergiss alle Bonus Versprechungen. Fix Gehalt zählt
Was ist das?
Jeder gegen jeden
Typisch konservativ
Unfähig und Unverschämt
Schlechtes Equipment und Organisation
Alles besser schriftlich nachhalten
LGBTQ+ Abstand nehmen
Recht monotone Aufgaben und keine Entwicklung
Eig Nichts
Ich glaube das Kloepfel Potenzial hat attraktiver zu werden als AG, aber so wie es aktuell ist es katastrophal, was sich auch an der Fluktuation zeigt. Die Geschäftsführung scheint sich mehr oder weniger auch nicht zu interessieren, da sie den Laden ja auch verkauft haben und nicht mehr lange da sein werden.
In meinem Team halbwegs gut
Für das Chaos im Unternehmen selbst ist das Image verlgeichsweise gut nach außen
Gibt es nicht, speziell in der Beratung. Auch wenn es üblich ist im Consulting längere Arbeitszeiten zu haben, sollte man als AG seine Mitarbeiter nicht so auspressen.
Oder wie mal einer der Führungskräfte sagte:"Keine Überstunden = Keine Leistung". Das ist die Mentalität die hier herrscht, man möchte ja "Karriere" machen.
Da dürfte das Urteil des BGH zur Zeiterfassung sicher nicht gut angekommen sein bei all den illegalen Arbeitszeiten..
Es gibt keine transparente und nach objektiven Kriterien festgelegte Beförderung. Es hängt letztlich vom Vorgesetzten ab. Schulungen etc. sind lächerlich.
Unterdurchschnittlich, was sich auch am hohen Anteil Schlecht-Deutsch-Sprechender Leute zeigt (vor allem im Backoffice)
Dieser Laden guckt einzig und allein auf das Geld. So geht es im Grunde auch bei den Einkaufsprojekten zu.
bei mir vergleichsweise gut
Schlecht, es gibt im Grunde gar keine Anerkennung und Wertschätzung. 10 gute Dinge und keiner sagt was, 1 Fehler und es wird sofort drauf gehauen.
nicht zeitgemäß sorry..
leider bleibt einiges auch auf der Strecke
Gibt es aber es hängt auch davon ab was man machen darf
Die Aufgaben/Kunden und die Kollegen.
Schlechte Parkmöglichkeiten.
Ich würde gerne mehr über die anderen Abteilungen erfahren. Eventuell könnte man einmal im Monat ein interne Mitarbeiter-Magazin an alle senden.
Alle ziehen an einem Strang.
Man merkt auch im Kundenkontakt, dass das Image sehr positiv ist.
Ja, es gibt die unterschiedlichsten Fortbildungen.
Auf jeden Fall gut, ich konnte schnell neue Freundschaften schließen, man trifft sich auch privat.
Die älteren Kollegen sind für mich sehr wichtig, da sie einen hohen Erfahrungsschatz haben.
Jeder wird ernst genommen, keiner bevorzugt, Dutz-Kultur.
An sich gut aber ich würde gerne mehr über die anderen Abteilungen erfahren.
Jeder wird gleich behandelt.
Ja, für Menschen, die sich für den Einkauf und das SCM interessieren gibt es viele spannende Aufgaben, wo man sich persönlich einbringen aber auch weiterentwickeln kann.
Ich vermisse unsere Zusammenkünfte. Derzeit wegen Corona nur digital. Zum Corona-Ende sollte es mal eine tolle Party geben. Mehr Infos über neue Kollegen wären auch schön.
Man schafft Werte, die bleiben und bewegt / verändert wirklich etwas beim Kunden. Das motiviert mich. Kloepfel hat sich schnell auf die Corona-Pandemie eingestellt. Alle haben abteilungsübergreifend an einem Strang gezogen
Hängt vom Projekt ab.
Zusammenhalt ist sehr gut. Auch abteilungsübergreifend. Man hat ein Ohr füreinander. Es wird wirklich zugehört.
Auch in stressigen Zeiten behalten die "Senioren" die Ruhe. Das strahlt positiv aufs Team aus. Leitung wird erwartet, aber wo ist das nicht so.
Bei manchen Kunden in abgelegenen Gebieten gibt es Probleme mit dem Internet.
Flache Hierarchien, Ideen immer willkommen.
Sehr interessante Aufgaben sogar. Klar, da ist viel Fleißarbeit dabei. Aber die Berater verändern den Einkauf (Prozesse, Digitalisierung, Supply Chain Management etc.) ihrer Kunden positiv.
So verdient kununu Geld.