59 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist jetzt übermäßig schlecht und nicht übermäßig gut. Sie könnte deutlich besser sein, wenn man sich nur ein paar der folgenden Punkte zu Herzen nimmt.
Außen Konzern, innen Pommesbude
Muss man sich nehmen, aber geht.
Nur intern von minder qualifizierten Coaches. Alles andere muss man im Jahresgespräch verhandeln
Normal
Firma sagt: "i don't" care. Über die gesetzlichen Vorgaben hinaus passiert nicht viel.
Im Projektteam oder im Kompetenzteam gut, sobald es darüber hinaus geht denkt jeder nur an sich und nicht an andere oder an das Wohl der Firma.
Normal, Erfahrung zahlt sich aus.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Der einzige der was drauf hatte wurde Q4 2025 rausgeschmissen. Die verbleibenden vorgesetzen feiern sich lieber selbst als sich um Ihre MA zu kümmern oder über den Tellerrand hinaus zu schauen.
Tische und Stühle sind mindestens 20 Jahre alt und zT. auch kaputt. Dockingstations funktionieren nicht, Rechner haben nicht genug Arbeitsspeicher.
Grauenhaft, eigentlich sind alle Infos die geteilt werden nur oberflächlich. Die Rendite und Bonuskalkulation versteht kein Mensch, weil man keinerlei Übersicht über die Zahlen bekommt. HR sowie Führungkräfte antworten auf Fragen gar nicht oder ohne Inhalt.
Normal
Sehr abwechslungsreich und vielseitig.
Zuviel Druck - wenn es Probleme gibt trifft es den Kleinsten
Man kommt fast an den Mindestlohn
Konflikte schweißen zusammen...
Kaum vorhanden, vieles hinter der Hand
Man lernt ein wenig Datenauswertung
Unter der Belegschaft grundsätzlich nicht schlecht, leider beschränkt sich dies auf diesen Aspekt der Arbeitsatmosphäre. Hierarchisch ist es ein Desaster, sowas habe ich in den letzten 20 Jahren nicht gesehen.
Nach außen wird sich insgesamt ganz gut vetkauft.
Es kommt hier auf Projektphasen und Zeitpläne an, es ist schließlich eine Dienstleistertätigkeit.
Lediglich interne Schulungen durch die eigenen Mitarbeiter.
Bezahlung ist im Verhältnis zur gesamten Branche schlecht.
Existiert quasi nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist echt gut, das muss positiv hervorgehoben werden.
In diesem Themenbereich fehlen mir die Worte. Hier sollte dringend das Konzept der Führung überdacht werden. Viele haben das Mindset, dass sie zu hören bestimmt wären und dabei sind sie eigentlich selbst Teil des Problems.
Schönes Büro, aber die Ausstattung des Büros im Bezug auf die Arbeit ist grenzwertig. Teilweise sind die Stühle und Tische defekt und werden nicht ausgetauscht.
Es gibt in regelmäßigen Abständen Meetings zur Besprechung, letztlich ist dies aber eher ein Event für Eigenlob der Präsentierenden.
Abwechslungsreiche Aufgabe, das macht es eigentlich wirklich interessant und vielfältig.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich positiv hervorzuheben.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten. Hier muss eine klare Kommunikation geschaffen werden.
Kläre Kommunikationswege im Alltag schaffen. Vorgesetzte sollte in der Mitarbeiterführung geschult werden. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung leben. Mitarbeitern eine Perspektive bieten und bei der Weiterentwicklung unterstützen (Frei nach dem Motto: Fordern und fördern).
Die Arbeitsatmosphäre ist seitens der Vorgesetzten eher suboptimal. Mangelnde Wertschätzung führt zu einer entsprechend angespannten Atmosphäre. Dies betrifft in keinsterweise die Atmosphäre zwischen den Kollegen (siehe Punkt "Kollegenzusammenhalt"). Dies ist aber auch je nach Vorgesetzten unterschiedlich.
Nach Außen wird dieses Unternehmen als tolles und bereicherndes Unternehmen dargestellt. Es ist jedoch nicht alles gold, was glänzt. Die Stimmung in Bezug auf den Arbeitgeber ist bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist nicht so toll. Innerhalb der Belegschaft wird oftmals kommuniziert, dass dieses Unternehmen nicht weiterempfohlen wird.
Es handelt sich um ein Beratungsunternehmen. Es gibt Wochen, die entspannter sind und gleichzeitig gibt es Wochen, die mehr als die vertraglichen Stunden erfordern.
In der Theorie wird einem alles versprochen, jedoch muss es schriftlich festgehalten werden, andernfalls kann sich keiner mehr an Absprachen erinnern. Für eine Weiterentwicklung, welche kosten verursacht, bedarf es monatelanger Diskussionen.
Wirklich unterdurchschnittlich für ein Beratungsunternehmen. Durchschnittlich im Vergleich zum produzierenden Gewerbe. Im Verhältnis zur Arbeitsleitungs, die erwartet wird, ist es unterdurchschnittlich. Die Benefits, die vom Unternehmen geboten werden, sind gut.
Auf diesen Bereich wird absolut keinen Wert gelegt. Über diesen Aspekt kann nachgedacht werden, wenn wer dafür bezahlt. In Projekten spielt dies lediglich eine untergeordnete Rolle - Schwerpunkt ist Beschaffungskostenoptimierung. Je geringer die Umwelt- und Sicherheitsauflagen in Ländern, desto günstiger kann gefertigt werden und desto interessanter für Kloepfel.
Die Kommunikation mit den direkten Kollegen ist absolut auf Augenhöhe. Man begegnet sich mit absoluter Wertschätzung und Verständnis. Von gegenseitiger Unterstützung ist genauso auszugehen.
Alter ist hier nur eine Zahl, Erfahrung wird geschätzt. Details sind der Unternehmenskultur zu entnehmen.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist in der Tendenz weniger gut. Das Kommunikationsniveau lässt ebenfalls zu wünschen übrig (siehe auch Punkte "Arbeitsatmosphäre"). In der disziplinarischen Führung von Mitarbeitern besteht definitiv aktuer Nachhilfebedarf.
Veraltete Schreibtische, zwei höhenverstellbare Schreibtische (einer defekt) nicht ausreichende Meeting- und Telefonräume. Der Openspace-Bereich ist deutlich zu klein. Meetings in diesem Raum wahrzunehmen ist beinahe unmöglich. Ansonsten ist es zumindest ein modernes Büro mit einer Lüftungsanlage.
Die unternehmensübergreifende Kommunikation findet in regemäßigen Meetings (im so genannten "Forum") statt. Dort werden übergeordnete Zahlen, Daten und Fakten präsentiert. Die eigentliche Projektkommunikation läuft in regelmäßigen Jour Fixen oder Statusmeetings statt.
Gleichberechtigung ist hier gegeben.
Inhaltlich ist die Arbeit durchaus interessant. Gleichwohl bietet das dynamische Umfeld Optionen zur Entfaltung (sofern es zur Denkweise des Vorgesetzten passt).
Grundsätzlich gehen alle sehr freundlich und hilfsbereit miteinander um. Es wird gefördert und gefordert, dass man über den Tellerrand denkt und handelt. T E A M 'together everyone achieves more' wird hier nicht nur gepredigt, sondern praktiziert. Die Schlagzahl ist konstant hoch, aber wer gut arbeitet wird auch entsprechend wertgeschätzt. Für one-on-one Diskussionen zu allen Themen rund um den Job, gibt es das Buddy-Prinzip, was hervorragend funktioniert und unterstützt beim Ankommen.
Theoretisch könnten es 5 Sterne sein, aber es ist echt immer viel zu tun, also bleibt man schon ab und zu oder öfter mal länger im Büro oder fängt früher an. Aber: selber schuld...
Die Kloepfel Academy ist für alle Mitarbeiter jederzeit zugänglich und hat viele Infos zu verschiedenen Themen. Darüber hinaus gibt es Inhouse-Schulungen zu verschiedenen Themen mit internen und externen Seminarleitern. Weiterbildung wird aktiv gefördert.
Es gibt gemeinsame Mittagspausen, Spaziergänge, Verschnaufpausen auf der Dachterrasse und manchmal auch private Treffen in der Freizeit.
Man schätzt die Erfahrung, die die älteren Kollegen mitbringen und es ist hier echt eine gesunde Mischung aus verschiedenen Alterstufen.
Kommunikation auf Augenhöhe ist auch mit Vorgesetzten möglich und sie gehen in allem mit gutem Beispiel voran.
Sehr schönes modernes Büro in toller Lage, fußläufig zur Nordstrasse oder zum Rhein. Gute technische und IT-Ausstattung. Räume individuell einstellbar, was Temperatur/Klima angeht. Toller Kaffeevollautomat und Wassersprudler. Alles tipptopp.
Aufgrund der Tatsache, dass jeder Tag nur 24 Stunden hat, bleibt manchmal die Abstimmung im Detail auf der Strecke, aber es wird recht offen und direkt kommuniziert, wie die Erwartung zu bestimmen Projekten und Vorgehen aussieht und Rückfragen sind jederzeit sowohl bei Kollegen als auch Vorgesetzten willkommen.
Männlein oder Weiblein? Ganz egal!
Es gibt immer und überall auch die ungeliebten Routinearbeiten, die erledigt werden müssen, aber es gibt hier auch für Alle die Möglichkeit sich in verschiedenen Bereichen einzubringen und reinzuschnuppern, wenn man Interesse an bestimmen Themen hat.
Das alle auf Augenhöhe miteinander kommunizieren und es im Umgang miteinander absolut keine Ränge oder Hierarchien gibt.
Man kann dort gefördert werden und bekommt Einblicke in Sachen, in die man sonst keine Einblicke bekommen würde.
Fand ich persönlich sehr toll, da es einfach nie von oben herab war. Mit den Mitarbeitern habe ich mich super verstanden. Es kam des Öfteren vor, dass ich mit dem CEO Witze gerissen habe und er mir danach ein belegtes Brötchen gab, was vom Meeting übrig blieb. Oder, dass der Country Manager, dich nach dem Feierabend Freitags persönlich aus dem Büro, mit den Worten "Küche - jetzt!" holt, damit alle gesellig beisammen sich unterhalten können, bevor es ins Wochenende geht. Alles in allem ist man dadurch gerne ins Büro gefahren.
Innerhalb der Branche sehr bekannt und geschätzt.
Ich konnte immer mal wieder meine Tage vertauschen und das wirklich sehr kurz und knapp davor. War nie ein Problem.
Wenn es die Situation zulässt und man die Initiative ergreift, dann wird man gefördert und kann dort auch echt gut voran kommen. Sehr liberal in diesen Punkten.
Gehalt war in Ordnung, hätte aber mehr sein können.
War sehr entspannt, wenn ich eine Frage hatte, konnte ich drauflos fragen. Wenn ich Aufgaben übernehmen sollte, hat man sich die Zeit genommen mich einzuarbeiten.
Auf Augenhöhe. Man konnte für alles direkt hingehen und es ansprechen.
Sehr modernes Büro. Displays und Laptops waren auch gut.
Sehr unkompliziert. Ich konnte meine Anliegen ohne Probleme mitteilen und andersherum genauso. Es wurde nichts an die Große Glocke gehangen.
War in meinem Falle mal so, mal so.
Freie Einteilung der Arbeit.
Keine Mitarbeiterbindung. Zu optimistische Ziele im Bereich Consulting. Teils verzerrtes selbst geschaffenes Bild der Unternehmensdarstellung.
Auf die Mitarbeiter eingehen, diesen zuhören, von ihnen lernen. Und ehrlich währt am längsten.
Sehr angespannt. Der sehr hoch angesetzte Optimismus verfehlt auch durchaus die Ziele.
Das Image leidet durch die Verfehlung angesetzter Ziele und einer selbst verzogenen Außendarstellung. Für die Angestellten ist eine Beschäftigung auf Zeit / ohne Langzeitperspektive.
Unterschiedlich nach den Bereichen und den Möglichkeiten sich frei einzuteilen.
Es erfolgen interne Schulungen durch Mitarbeiter. Die Teilnahme ist pflicht. Die Schulungen sind sehr versiert.
Frei verhandelbar. Die Boni sind in der Regel nicht erreichbar.
Die Kostenoptimierung steht vor dem Umweltschutz.
Nette und sympathische Kollegen.
Sehr hohe Fluktuation. Mitarbeiterbindung älterer Mitarbeiter erfolgt ggf. im Zuge der Aufnahme als Partner. Überwiegend junge dynamische Mitarbeiter ohne Familie und mit der Bereitschaft sich komplett der Arbeit hinzugeben.
Zuhören, verstehen, gemeinsam Lösungen finden und umsetzen - das wäre der Wunsch. Die resistenten Vorgaben der Geschäftsführung begrenzen die Flexibilität und die Potentiale der Mitarbeiter und des Unternehmens.
Die oftmals zu hoch angesetzten Ziele bedingen eine Verfehlung der Vorgaben. Es wäre Nachhaltigkeit durch Offenheit und Realismus wünschenswert. Es ist schade, wenn ein Beratungsunternehmen selbst beratungsresistent ist.
Informationsaustausch ist gegeben / Informationen können auch stets eingeholt werden.
Der Stress zermürbt die Fairness.
Sehr viele Aufgaben mit wechselnden Anforderungen fördern stets die Kreativität.
Das man einen Job hat
Zuviel
Einfach mal ehrlich sein!
Es kommt auf den Kunden an. Von KC wird jedoch nur Druck aufgebaut.
Das Image laut meiner Erfahrung von aussen gut.
Die Mitarbeiter reden untereinander eher schlecht über die Firma.
Montags morgens um fünf aufstehen, Donnerstags abends, jetzt auch teilweise Freitags nach Haus. Arbeitsbelastung ist an sich kein Problem. Wenn man jedoch das Geben und Nehmen vergleicht, nimmt KC den ganzen Arm, gibt jedoch kaum etwas zurück. Hier wie auch in allen anderen Bereichen ist die Wertschätzung der Mitarbeiter nicht gegeben, gefühlt auch nicht erwünscht.
Falls es Schulungen gibt, müssen es die Mitarbeiter zum größtenteil selbst machen. Dh. Mitarbeiter schulen Mitarbeiter. Es gibt hauseigene Zertifikate, wobei sich die Frage stellt ob diese anderen Unternehmen etwas sagen, diese Wert besitzen etc...
Mittlerweile gibt es Schulungen von extern. Diese halten sich jedoch noch in Grenzen.
Der Karrierefaktor ist für den Einkauf bzw für ähnlich gestrikte Einkaufsberatungen gegeben, weniger für SCM Beratungen gegeben, jedoch nicht für Unternehmensberatungen anderer Art.
Spärliches Gehalt gibt es auch.
Keines Vorhanden.
Man schweißt zusammmen wenn man gemeinsam kämpft.
Ist mieserabel.Ziele werden stets zu hoch gesteckt und werden diese erreicht, wird trotz der Zielerreichung versucht den Bonus seitens KC einzubehalten. Dies drückt, unter vielen anderen, die Stimmung der Mitarbeiter.
Man kommt sich vor als ob KC bewusst einplant alle paar Jahre die Mitarbeiter auszutauschen und in dieser kurzen Zeit raus zu holen was geht... Wertschätzung ist nicht gegeben und in anderen Beratungen zu finden. Nicht hier. In keinster Weise.
Laptops sind Asbach Uralt. Hier werden die !!!Tasten!!! jahrealter eh preiswerteren Laptops teilweise mehrfach ausgetauscht nur um irgendwie arbeiten zu können. Große Excel Tabellen können mit dem wenigen Arbeitsspeicher dieser Dinosaurier nicht bearbeitet werden. Das WLAN fällt öfters dank Überlastung Freitags im Office aus. Es wird an allen Ecken und Kanten gespart. Smartphones sind auf dem Stand von 2010.
Die Kommunikation ist von oben nicht gegeben. Hier ist die Gerüchteküche vorherrschend und es wird nichts getan um dem entgegen zu wirken.
Ich verstehe die Frage nicht
Excel Tabellen bearbeiten.
Teilweise verhandeln.
Damit ist ALLES gesagt.
Der Onboarding-Prozess klappte gut und innerhalb der Abteilung wurde man freundlich aufgenommen. Die Idee mit dem Kaltgetränk am Freitag finde ich sehr positiv, sollte nur besser umgesetzt werden. Als Referenz im Lebenslauf und für erste Arbeitserfahrungen durchaus gut.
Das Team im Allgemeinen ist sehr unpersönlich, die Bezahlung unterirdisch und das Offboarding dient meiner Meinung nach als glänzendes Beispiel in der Kategorie, wie man es nicht machen sollte.
Durch die hohe Fluktuation ist der Umgang oft sehr unpersönlich. Man traf oft Leute auf dem Flur, die man nicht kannte. Auch muss ich mich bezüglich des Getuschels im Allgemeinen anschließen, hier habe ich einige negative Sachen mitbekommen. Innerhalb der Abteilung bot sich jedoch ein besseres Bild.
Alle paar Monate gibt eine große Kündigungswelle. In den Wochen danach ist die Arbeitsatmosphäre zum Zerreißen angespannt.
Nach außen haben sie ein gutes Image. Der Eindruck ändert sich jedoch, wenn man die Firma von innen heraus kennengelernt hat.
Wie wohl in jeder Beratung üblich, sollte einem diese nicht all zu wichtig sein.
Mir wurde da nichts angeboten.
Solange man "von Nutzen" sein konnte wohl ganz gut, danach aber das Gegenteil.
Selten gesehen.
Oft zu kleine Büros oder die Unruhe im Großraumbüro, manche Kollegen arbeiteten auch im Kopierraum. Aus meiner Erfahrung auch sehr stark veraltete Technik, mein Laptop brauchte gut und gerne mal 15 Minuten zum hochfahren. Bei Problemen gab es keinen kompetenten Ansprechpartner.
Gerade zum Ende des Arbeitsverhältnisses eine Katastrophe! Besonders schlecht war die Kommunikation mit der HR-Abteilung. Ob man mich nicht verstehen wollte oder konnte...?
Unterbezahlt und definitiv unter dem Branchenschnitt.
Meine Aufgaben waren spannend und abwechslungsreich, hier wurde ich sehr gefordert und bin dankbar dafür.
- super Kollegen
- viele Projekte
- viele mittelständische Kunden
- starker Fokus auf Einkauf
- schlechte Bezahlung
- schlechte Führungskultur/Führungsmanagement
- keine externen Weiterbildungsmaßnahmen
- keine Verbesserungsinitiativen vom Unternehmen Kloepfel Consulting
1. Mitarbeiter weiterbilden (sonst sind die motivierten Mitarbeiter bald weg)
2. Faire und branchenübliche Gehälter bezahlen
3. eigene Strukturen und Prozesse verbessern (Kloepfel Consulting ist in den letzten Jahren zahlenmäßig stark gewachsen, die Strukturen sind aber gleich geblieben)
Je nach dem welchen Projektleiter man hat, kann das Arbeiten auch spaß machen.
Kloepfel hat nach außen hin ein gutes Image. Aber es ist nicht alles Gold was glänzt. Für die Kunden zählt nur das Konzept...erfolgsabhängige Vergütung.
Freizeit fängt bei Kloepfel Freitag ab 17 Uhr an. Auf den Projekten heißt Freizeit i.d.R. 20:00 Uhr Hotel-Lobby.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Nur interne Schulungen, wie Excel, Ausschreibungen etc...
Kein frisches Wissen von außen, keine neuen Themen, keine externen Schulungen oder Seminare
Mit dem Gehalt ist man im Branchenvergleich definitiv unterbezahlt. Manche Kollegen haben sogar ein Sachbearbeiter-Niveau beim Gehalt.
Existiert nicht. Hauptkriterium sind: Kosten.
Mit den Kollegen hat man immer spaß. Man ist hilfsbereit und hat immer ein offenes Ohr für "neue" Kollegen
Leider gibt es nicht so viele Kollegen über 45. Aufgrund der "DU"-Kultur ist hier unter den Kollegen alles erlaubt.
Die Chef's sind menschlich OK, doch es fehlt an Führungsmanagement und Führungskultur.
Büro's sind vor kurzem neu bezogen worden. Die Infrastruktur ist gegeben. Keine einheitlichen Notebooks, teilweise sind noch alte "Gurken" von 2010 im Umlauf.
Manchmal zu viele Besprechungen mit wenig Ergebnissen. Freitags ist immer der Austausch-Tag.
Die Quote der Kollegen mit Migrationshintergrund ist sehr hoch.
Projekte gibt es genug. Die Qualität der Projektarbeit ist seit Jahren auf demselben Niveau. Es geht nur um Savings...jedes Projekt läuft gleich ab.
So verdient kununu Geld.