Berliner Start-up mit Herz und Mission
Arbeitsatmosphäre
Ich arbeite seit Gründung von Klubtalent dort, mittlerweile also 6 Jahre. Seitdem habe ich mich mehrfach gegen andere Jobgelegenheiten entschieden und bin immer noch dort. Einer der Hauptgründe ist, dass ich die Arbeitsatmosphäre dort sehr schätze. Ich wurde dort immer gefordert, aber nicht überfordert. Habe bereits als junger Mensch Verantwortung übertragen bekommen, was ich jedoch nicht als Last, sondern als Wertschätzung empfunden habe. Durch unsere Slack Channels Good News & Appreciation Station wird viel wert darauf gelegt, eigene Erfolge aber auch die von Kolleg*innen sichtbar zu machen. Zudem haben wir eine ausgeprägte Fehlerkultur. Es ist ok, Fehler zu machen und ich wurde dafür noch nie gerüffelt - im Gegenteil. Wir lachen gemeinsam über Fehler und überlegen zusammen Wege, wie wir Dinge besser machen können.
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Cooles Berliner Unternehmen im Sport
Work-Life-Balance
Klubtalent ist ein Voll-Remote Unternehmen, d.h. ich kann selbst entscheiden, von wo ich gerne arbeiten möchte. Zudem haben wir flexible Arbeitszeiten und ich kann mir meine Stunden frei über den Tag einteilen bzw. mir meine Coachings so legen, dass sie gut in meinen Tagesrhythmus passen. Bei uns muss sich niemand freinehmen, um zum Arzt oder zum Friseur zu gehen und ehrenamtliches Engagement ist sehr gut vereinbar mit der Tätigkeit.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Klubtalent ist dabei, ein For-Purpose Unternehmen zu werden. Alle Mitarbeitenden haben ein hohes Umwelt - und Sozialbewusstsein, was sich dadurch auch in der Unternehmenskultur widerspiegelt. Auch mit unseren Vereinen arbeiten wir regelmäßig in dem Bereich u.a. bei der Unterstützung bei der Erstellung von Schutzkonzepten.
Karriere/Weiterbildung
Klubtalent stellt jede*r Mitarbeitenden ein wöchentliches Kontingent zur Weiterbildung bereit und fördert dies aktiv.
Kollegenzusammenhalt
Wir sind ein kleines Team und durch unsere Remote Arbeit über verschiedene Länder verstreut. Dadurch gibt es natürlich nicht viele persönliche Treffen. Viel wichtiger als persönliche Treffen ist mir bei der Rubrik Zusammenhalt, dass ich weiß, dass ich mich auf meine Kolleg*innen verlassen kann, das wir uns den Rücken freihalten, nicht übereinander lästern und wenn eine Person mal weniger leisten kann, die anderen es bereitwillig auffangen. Und das ist bei Klubtalent definitiv der Fall.
Vorgesetztenverhalten
Die Anzahl der weiblichen Start up Gründerinnen ist gering. Die Anzahl der Startups, die die ersten 3 Jahre überstehen noch geringer. Das die Gründerin von Klubtalent gleich zwei Start-ups gegründet hat, die beide noch bestehen, kommt nicht von ungefähr. Sie macht sich extrem viele Gedanken zum Unternehmen und wie die Mitarbeitenden sich dort am wohlsten fühlen. Mitarbeitenden Partizipation ist ihr extrem wichtig und sie nimmt Feedback immer sehr ernst. Ich habe immer sehr gerne mit ihr zusammengearbeitet und tue es immer noch.
Arbeitsbedingungen
Wir arbeiten ausschließlich Remote, aber bekommen von Klubtalent alles gestellt, was wir zum Arbeiten benötigen (Arbeitslaptop, Diensthandy, Arbeitshilfen).
Kommunikation
Dadurch, dass wir ein kleines Remote Team sind, haben wir gelernt, sehr effizient zu kommunizieren und zu arbeiten. Wir verzichten auf duzende Meetings, nur um Meetings zu haben. Stattdessen gibt es zu Beginn der Woche ein kurzes Teammeeting und alle anderen Anliegen werden auf kurzen Dienstweg besprochen. Trotzdem bleibt auch immer Raum sich auch über Privates auszutauschen, wenn gewünscht.
Gehalt/Benefits
Für eine Tätigkeit im Sportsektor ist die Vergütung sehr gut.
Gleichberechtigung
Mit einer der wenigen weiblichen Gründerinnen und Geschäftsführerinnen im Sport und allgemein im Start up Sektor ist die Förderung von Frauen Klubtalent ein wichtiges Anliegen. Langezeit war Klubtalent ein all-female Unternehmen. Auch jetzt beträgt der Anteil von Frauen im Unternehmen 2/3.
Interessante Aufgaben
Ich bin seit Anfang an bei Klubtalent mit dabei und wenn ich eins nie gespürt habe, dann Langeweile. Bei Klubtalent hat man die Möglichkeit, in vielen verschiedenen Bereichen Erfahrungen zu sammeln, wenn man das möchte: Coaching, Vertrieb, Marketing, Produktentwicklung. Man kann aber auch Spezialist*in in einem Bereich sein. Ich persönlich habe in meinen 6 Jahren dort mehr gelernt, als es in einem anderen Unternehmen jemals möglich gewesen wäre und schätze die Vielfalt der Aufgaben sehr.