4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite seit Gründung von Klubtalent dort, mittlerweile also 6 Jahre. Seitdem habe ich mich mehrfach gegen andere Jobgelegenheiten entschieden und bin immer noch dort. Einer der Hauptgründe ist, dass ich die Arbeitsatmosphäre dort sehr schätze. Ich wurde dort immer gefordert, aber nicht überfordert. Habe bereits als junger Mensch Verantwortung übertragen bekommen, was ich jedoch nicht als Last, sondern als Wertschätzung empfunden habe. Durch unsere Slack Channels Good News & Appreciation Station wird viel wert darauf gelegt, eigene Erfolge aber auch die von Kolleg*innen sichtbar zu machen. Zudem haben wir eine ausgeprägte Fehlerkultur. Es ist ok, Fehler zu machen und ich wurde dafür noch nie gerüffelt - im Gegenteil. Wir lachen gemeinsam über Fehler und überlegen zusammen Wege, wie wir Dinge besser machen können.
Cooles Berliner Unternehmen im Sport
Klubtalent ist ein Voll-Remote Unternehmen, d.h. ich kann selbst entscheiden, von wo ich gerne arbeiten möchte. Zudem haben wir flexible Arbeitszeiten und ich kann mir meine Stunden frei über den Tag einteilen bzw. mir meine Coachings so legen, dass sie gut in meinen Tagesrhythmus passen. Bei uns muss sich niemand freinehmen, um zum Arzt oder zum Friseur zu gehen und ehrenamtliches Engagement ist sehr gut vereinbar mit der Tätigkeit.
Klubtalent ist dabei, ein For-Purpose Unternehmen zu werden. Alle Mitarbeitenden haben ein hohes Umwelt - und Sozialbewusstsein, was sich dadurch auch in der Unternehmenskultur widerspiegelt. Auch mit unseren Vereinen arbeiten wir regelmäßig in dem Bereich u.a. bei der Unterstützung bei der Erstellung von Schutzkonzepten.
Klubtalent stellt jede*r Mitarbeitenden ein wöchentliches Kontingent zur Weiterbildung bereit und fördert dies aktiv.
Wir sind ein kleines Team und durch unsere Remote Arbeit über verschiedene Länder verstreut. Dadurch gibt es natürlich nicht viele persönliche Treffen. Viel wichtiger als persönliche Treffen ist mir bei der Rubrik Zusammenhalt, dass ich weiß, dass ich mich auf meine Kolleg*innen verlassen kann, das wir uns den Rücken freihalten, nicht übereinander lästern und wenn eine Person mal weniger leisten kann, die anderen es bereitwillig auffangen. Und das ist bei Klubtalent definitiv der Fall.
Die Anzahl der weiblichen Start up Gründerinnen ist gering. Die Anzahl der Startups, die die ersten 3 Jahre überstehen noch geringer. Das die Gründerin von Klubtalent gleich zwei Start-ups gegründet hat, die beide noch bestehen, kommt nicht von ungefähr. Sie macht sich extrem viele Gedanken zum Unternehmen und wie die Mitarbeitenden sich dort am wohlsten fühlen. Mitarbeitenden Partizipation ist ihr extrem wichtig und sie nimmt Feedback immer sehr ernst. Ich habe immer sehr gerne mit ihr zusammengearbeitet und tue es immer noch.
Wir arbeiten ausschließlich Remote, aber bekommen von Klubtalent alles gestellt, was wir zum Arbeiten benötigen (Arbeitslaptop, Diensthandy, Arbeitshilfen).
Dadurch, dass wir ein kleines Remote Team sind, haben wir gelernt, sehr effizient zu kommunizieren und zu arbeiten. Wir verzichten auf duzende Meetings, nur um Meetings zu haben. Stattdessen gibt es zu Beginn der Woche ein kurzes Teammeeting und alle anderen Anliegen werden auf kurzen Dienstweg besprochen. Trotzdem bleibt auch immer Raum sich auch über Privates auszutauschen, wenn gewünscht.
Für eine Tätigkeit im Sportsektor ist die Vergütung sehr gut.
Mit einer der wenigen weiblichen Gründerinnen und Geschäftsführerinnen im Sport und allgemein im Start up Sektor ist die Förderung von Frauen Klubtalent ein wichtiges Anliegen. Langezeit war Klubtalent ein all-female Unternehmen. Auch jetzt beträgt der Anteil von Frauen im Unternehmen 2/3.
Ich bin seit Anfang an bei Klubtalent mit dabei und wenn ich eins nie gespürt habe, dann Langeweile. Bei Klubtalent hat man die Möglichkeit, in vielen verschiedenen Bereichen Erfahrungen zu sammeln, wenn man das möchte: Coaching, Vertrieb, Marketing, Produktentwicklung. Man kann aber auch Spezialist*in in einem Bereich sein. Ich persönlich habe in meinen 6 Jahren dort mehr gelernt, als es in einem anderen Unternehmen jemals möglich gewesen wäre und schätze die Vielfalt der Aufgaben sehr.
Genau das was ich mir von einem Start up gewünscht habe, man kann selbst Projekte ins Lebens rufen wenn alle anstehenden Aufgaben gut erledigt werden
Natürlich weil man mit ehrenamtlichen arbeitet muss man sehr flexibel sein und auch mal bis 20:00 oder 21:00 noch Termine halten aber für mich persönlich ist es das absolut wert, weil man auf der anderen Seite diese Termine auch alle 100% selbst legen kann, jederzeit Urlaub nehmen kann und von überall auf der Welt seinen Job machen kann
Ich hab nur als Coach angefangen und bin dann in Sales. Ich wollte das und es hat dem Unternehmen geholfen. 10/10
Am Anfang wusste ich, dass woanders mehr verdienen könnte aber wenn man hier gut arbeitet, dann wird das auch absolut fair entlohnt! Es ist wie in jedem Start Up, man fängt halt nicht mit dem fettesten gehaltscheck ein, dies ändert sich aber und es finde teils mehrmals im Jahr Gehaltsanpassung statt. Top!!!
Muss man nichts zu sagen, totaler social Fokus
Natürlich ist es in einem Remote Umwelt schwerer, als in Person aber für diese Umstände wirklich Top. Man kann sich quasi blind auf den Anderen verlassen
Sehr kritikfähig, konstruktiv und ehrlich im Feedback (da bedarf es auch mal Härte) und trotzdem sehr rücksichtsvoll mit privaten Angelegenheiten und Charaktereigenschaften
Super Budget für einen Laptop der eigenen Wahl und sogar mal die Chance auf ein Diensthandy (habe ich nicht wahrgenommen) + eSim fürs Privathandy
Kommunikation ist nie perfekt, weil jeder einen anderen Kanal bevorzugt. Allgemein aber top, es gehen immer weniger und weniger Informationen unter und man bekommt immer schnell und konstruktiv Feedback
100%, man ist komplett mit dabei wie das Unternehmen gelenkt und geführt wird und ist total flexibel, wie man seine Arbeit macht, Hauptsache das Ergebnis stimmt
Halbwegs flexible Arbeitszeit + Home-Office
Verhalten der Vorgesetzten, fehlende Wertschätzung, Umgang mit Krankheit und vertraulichen Informationen, fehlende Höflichkeit im zwischenmenschlichen Umgang, Gefühl der Bevorzugung einiger Mitarbeiter, die allgemeine Stimmung
Ich empfinde die Atmosphäre zunehmend als toxisch. Es wird viel hinter dem Rücken anderer geredet und auch viel geurteilt.
Einige Kolleg*innen sind wirklich super und man kann sich sehr gut auf sie verlassen.
Ich persönlich habe das Verhalten der Vorgesetzten als schlecht empfunden und hatte häufig das Gefühl, dass meine Arbeit nicht wertgeschätzt wird. Es wird nicht guten Morgen oder schönen Feierabend gewünscht, stattdessen wurde man morgens schon ohne ein Hallo mit Aufgaben überhäuft. Es wurde leider auch hinter dem Rücken über Mitarbeiter geredet und das nicht immer positiv. Ebenfalls wurde sich in Meetings öffentlich über den Krankenstand von Kolleg*innen geäußert, sodass man immer ein schlechtes Gewissen hatte, wenn man sich selber einmal krank melden musste.
Eine Einarbeitung war leider nicht vorhanden, ich beispielsweise musste mir fast alles eigenständig aneignen und sehr häufig ins kalte Wasser springen. Die daraus resultierenden Fehler wurden nicht ernst genommen. Verständnis gab es dafür nur mäßig.
Leider wurden die meisten Benefits, mit denen im Bewerbungsgespräch geworben wurde, mittlerweile gestrichen.
Interne Kommunikation ist meiner Meinung nach nicht vorhanden. Transparenz fehlte mir komplett.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Mitarbeiter wurden meiner Meinung nach sehr unterschiedlich behandelt, je nach Wichtigkeit fürs Unternehmen.
Abwechslungsreiche und spannende Tätigkeiten, aber leider auch sehr wechselhafte Zuständigkeiten und sich ständig ändernde Prozesse.