185 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage in München, Umgang mit Brückentagen, coole Produkte
Langzeit-Führungskräfte genießen Narrenfreiheit, keine nennenswerte Altersvorsorge
Bei den +20 Jahre Kollegen Führungsverhalten modernisieren, nicht einfach weiter machen lassen
Abhängig von den Personen
An sich schon gut vom Chef, auf das Arbeitszeitgesetz zu pochen - nur wenn derselbe dann ständig neue Zusatzjobs erfindet?
Nachhaltigkeit first (huch) - manchmal fehlen Resourcen
Siehe oben, kommt auf die Personen an - von null bis endlose Sterne!
Kürzlich leider sehr Negatives gesehen
Wird leider auch toleriert, wenn es nicht in Ordnung ist - es gibt hier wirklich schlimme Beispiele (aber auch gute - nur werden halt alle weitergezogen)
Safety first (manchmal fehlen Resourcen)
Eher schwach, auch wenn sich die GL um
Besserung bemüht, bleibt viel in der Hierarchie hängen
Sehr abhängig von der Abteilung
- Kantine, auch wenn das Essen teilweise echt geschmacksneutral ist
- 9-5: Wenn ich will
- in München gelegen, Parkplatz auf dem Gelände, direkt an der Ubahn
- Gehalt ist nicht kompetitiv, Erhöhung nicht individuell.
- Positives Feedback wird nicht weitergegeben (verstehe wirklich nicht warum)
- Führungskräfte schulen, keine Bevorzugung von Mitarbeitern
- Führungskräfte reflektieren nicht das eigene Verhalten
- noch im letzten Jahrhundert (Einstellung und Ausstattung)
- Büros alt, keine höhenverstellbaren Tische
Gehalt individuell anpassen und nicht einfach für alle 3,5%. Einige Mitarbeiter loggen sich an Ihrem PC Freitags Nachmittag nicht mal ein, sondern warten, bis sie endlich ausstempeln können. Solche Mitarbeiter sollte man einfach kündigen (geht in Deutschland nicht so einfach).
Prinzipiell ist die Arbeitsatmosphäre gut. Nichts besonderes, nicht besonders gut oder schlecht. Viele Kollegen sind lange im Unternehmen und dreschen die üblichen Phrasen. "Wie war dein Wochenende - Zu kurz...",
Wer sich dieses typische oberflächliche Gerede tagtäglich anhören möchte - go for it. Es ist halt nen typischer Mittelstand.
Außerhalb der Industrie wenig bekannt. Mitarbeiter denken, aber, dass sie der Nabel der Welt sind. Klüber hat super Produkte, ist aber als extrem konservatives Unternehmen wenig wandlungsfähig. Klüber ist noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen.
Kunden sind eher genervt.
9-5 absolut möglich. Kannst hier wirklich nen Larry machen, wenn du willst. Einige Kollegen verschwinden gerne mal 45 min auf der Toilette. Kaffeepause gerne mal 1h. Interessiert aber auch niemanden. Manche Kollegen sagen 1J vor ihrer Rente offen, dass sie nichts mehr arbeiten werden.
In einigen Projektphasen habe ich deutlich über 45h gearbeitet. Ich bin aber auch motiviert und hatte Lust dazu das Projekt voranzubringen. Wenn der Vorgesetzte dann um 16 Uhr geht und sagt "bitte mach nicht mehr so lang" dann hilft es der Sache nicht und geht der Sache auch nicht auf den Grund, warum Überstunden geleistet werden.
Karriere ist ein Witz, Ich würde es nicht als solche Bezeichnen, bist du unbequem und stellst kritische Fragen wirst du kalt gestellt, gerne auch mal von ganz oben. Dadurch zementiert der Chef natürlich seinen Weg und seine eigene Position.
Habe dieses Jahr eine Schulung bekommen, die völlig sinnlos war. Danach war das Budget aufgebraucht. Zielgerichtet und passend zur Entwicklung im Rahmen der Unternehmensziele ist die Weiterbildung nicht gewesen.
In München eher ein Witz, nicht kompetitiv (auch mit Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld). Letztes Jahr wurde der Bonus nicht erreicht und gekürzt. Ja was soll man dazu sagen, dabei ist das doch noch nie passiert...
Wenn du am Anfang nicht gut verhandelt hast, bist du verloren. Danach hast du keine Chance mehr auch wenn jemand mit gleicher quali 10k€ mehr verdient.
Also einerseits tut das Unternehmen viel dafür, dass im Anwendungsbereich Energie eingespart wird. Das hat aber auch ein Business Hintergrund. Verkaufsstrategie.
Andererseits wird völlig intaktes Inventar auf den Müll geworfen. Ich habe miterlebt, dass Sachen weggeworfen wurden, die völlig ok waren (und ich spreche nicht vom Kugelschreiber, sondern von IT-Equipment), weil Neues gekauft wurde. Man hätte es doch zumindest spenden können.
Viele Kollegen sind freundlich, mit einigen pflege ich ein freundschaftliches Verhältnis, andere sind einfach nur ätzend, toxisch, hinterlistig.
- Drohungen werden ausgesprochen
- Kollegen verlassen den Raum, wenn Ihnen etwas nicht passt (Kindergarten)
Es gibt den typischen Flurfunk von langjährigen Mitarbeitern. Ja darüber kann man eigentlich nur lachen...
Ältere Kollegen sagen schon mal, dass sie kurz vor der Rente nichts mehr machen, weil sie angeblich schon so viel geleistet haben.
Erbämlich. Unfähig, völlig fehl am Platz, es fehlt an Wissen, ängstlich
Hier ein paar meiner persönlichen Bestoffs:
- "Ich möchte das Projekt XY nächstes Jahr nicht mehr sehen"
- "Mach es nach bitte so, mach die Präsi bitte grün" (=Mikromanagement)
- "ja das ist total toll" (Wenn alle wissen, dass es richtiger Müll ist)
Entwicklung und Perspektive ist nicht vorhanden. Entscheidungen werden ohne Sachverstand getroffen. Es fehlt wirklich an grundlegendem Wissen in manchen Bereichen. Einerseits wie bestimmte Methodiken zu implementieren sind, andererseits an der nötigen Auffassungsgabe bei komplexen Zusammenhängen. Es wird alles haarklein aufgeschrieben und 1 zu 1 wiedergeben.
Ich weiß nicht, ob dem Vorgesetzten der nötige Sachverstand fehlt oder ob die Person von Angst getrieben ist.
Es gibt hier viele Baustellen: Klüber fehlt es an Perspektive für junge und motivierte Mitarbeiter. Diese verlassen dann das Unternehmen, weil Ihnen 5-6% individuelle Gehaltsanpassung verwehrt bleibt.
Weiterhin werden manche Mitarbeiter bevorzugt, andere lässt man ganz klar spüren, dass man mit Ihnen nicht kann. Da würde ich vom Vorgesetzten mehr Professionalität erwarten.
- Altes Büro und Gebäude
- Kantine
- Atmosphäre freundschaftlich aber hinten rum toxisch und mit Lästereien geprägt
Es gibt Meetings, wo einiges erzählt wird. Prinzipiell gute Idee, aber hinter dem Rücken wird trotzdem über manche hergezogen und vieles wird top-down entschieden ohne Grundlage. Da kommt dann „das entscheide ich jetzt so“ nachfragen unerwünscht.
Lieber eine Email schreiben, die freundliche ist, auch wenn überhaupt keine Substanz drin steckt und eine nachhaltige Umsetzung egal ist.
Bester Moment: Ich sollte die Aufgabe XY machen. Dann habe ich kritisch nachgefragt, dann wurde mir die Aufgabe weggenommen, ohne dass es mir mitgeteilt wurde. (Kannst dir nicht ausdenken sowas...)
Wohl eher, wenn man den Kollegen nicht mag, dann kommt er auf das Abstellgleis
Keine bevorzugt von Mann oder so, sondern personenbezogen. Da wäre mehr Professionalität angemessen.
- prinzipiell sind einige Projekt interessant (im Rahmen der Möglichkeiten)
- Daily Business ist zum Einschlafen. Ich helfe Personen, die völlig unfähig sind ubd fehl am Platze. Wer das die nächsten Jahre (5+) mit mikromngt von oben machen will, ok.
- jetzt könnte man sagen, ich müsse mir meine interessanten Aufgaben selber suchen. Und ja, das habe ich anfangs gemacht. Es hat niemanden interessiert, was für Veränderungen oder Verbesserungen man aufgezeigt hat. Es war einfach total egal, weil das operative Tagesgeschäft gemacht werden sollte. Links und Rechts davon, Engagement im Unternehmen.... ne lieber nicht, dass kostet ja Zeit und Ressourcen.
Dass der Mitarbeiter, das vielleicht gerne macht und Spaß daran hat (ohne, dass die normalen Aufgaben in irgendeiner Weise darunter leiden) wird außer Acht gelassen.
Starke Marke am Markt
Noch nicht im 21. Jh. angekommen. Lebt nur von der Vergangenheit.
Junge und kompetente Talente verlassen das Unternehmen.
Endlich aufhören sich auf die Erfolge der letzten 30 Jahre auszuruhen und die Menschen im Unternehmen "auszupressen".
War vor 15 Jahren viel besser, leider starke Kultur Erosion
Lebt von der Vergangenheit, völlig verstaubt
Keine ausgeprägte Performance Kultur. Das Unternehmen schleppt alle mit und das frustriert die Leistungsträger enorm vor allem durch die gleichmäßige Gehaltsanpassung.
Starker Fokus auf Trainings, hat eigenen Schulungsreferat. Karrierepläne nicht vorhanden.
Veraltet und nicht auf dem Marktstandard
HSE Bewusstsein ist sehr gut
Tolle Kollegen, viele informelle Netzwerke. Zusammenhalt war stärker, aber immer noch Hoffnungsschimmer und Grund weshalb einige noch bleiben.
Respektvoll und wertschätzend
Sogenannte Geschäftsleitung agiert nur im eigenen Silo ohne klare Strategie, Purpose, geschweige den Vision für die Belegschaft und das Unternehmen. Reaktiv und Mikromanagement. Keine einheitliche Stimme und Führung.
Räumlichkeiten und Büroausstattung nicht auf dem Stand der Technik. Mitarbeiter werden gebeten 3 Tage/Woche ins Office zu kommen, aber es gibt keine Raumklimatisierung.
Katastrophal. Management und Middle Management versuchen zwar immer wieder neue Ansätze, aber es kommt nicht bei den Menschen an. Charisma und persönliche Note aus früheren Jahrzehnten völlig verloren gegangen...
D&I wird beworben, aber die Realität ist ein "Chauvihaufen"
Hängt stark von der Abteilung ab.
Produktimage Note 1, Arbeitgeberimage Note 4-
Sehr unterschiedlich von Abt. zu Abt. bzw. Team zu Team
Extrem unterschiedlich von Abt. zu Abt. bzw. Team zu Team
Schon immer ein bißchen eigen. Das Gejammer es geht Klüber so schlecht (und dann doch wieder ein Rekordjahr) war seltsam. Aber bisher insgesamt liebenswert und vor allem fair mit den Mitarbeitern. Ich war hier sehr gerne mehr als 10 Jahre lang. Was uns ausgemacht hat, war der Zusammenhalt. Jetzt ist kein Familienmitglied mehr in der Holding und die Werte von früher gibt es nur noch auf dem Papier. Das ist durch die vielen Wechsel im Management verlorengegangen. Es wird auch nicht investiert. Die neue Geschäftsführung versucht es, aber die Holding verlangt ständig immer mehr. Langfristige Orientierung ist etwas anderes. Früher war es auch viel Arbeit, früher hat man sich aber geholfen - heute heißt es 'ist nicht meine Aufgabe', 'frag wen andereen', 'keine Zeit', 'ich mach doch nicht noch mehr'.
Für München eher untersdurchschnittlich, aber es ja ja auch nicht nur das Gehalt was Job ausgemacht hat
Bis letztes Jahr absolut top und der Grund warum ich jeden Tag gerne gekommen bin.
Ein WIR auch innerhalb der einzelnen Bereiche schaffen, Inseldenken der Units unterbinden, damit auch auf unterer Hierarchieebene miteinander mit gleichen Zielen gearbeitet werden kann
Wunderbar, nicht nur innerhalb des Teams - absolut modernes IT-Equipment
Klüber Lubrication ist ein Global-Player, mit Top-Produkten und kompetenten Mitarbeitern. Das wird auf dem Markt auch so wahrgenommen
Absolut OK
Klüber bietet sehr viele Möglichkeiten -fordert Weiterbildung zum Teil von den Mitarbeitern auch ein, damit alle auf dem gleichen Kenntnisstand sind, und das Niveau erhalten bleibt.
Ich bin zufrieden
Was die Produkte betrifft, überdurchschnittlich gut (Nachhaltigkeit in jeglicher Form wird groß geschrieben und weiterentwickelt). Bei Mülltrennung in den Büros und das Beschäftigen von Handicaped People wäre noch Luft nach oben
Tolles Team
Der Umgang zu allen Kollegen, egal welcher Herkunft, Geschlecht, Alter etc. ist einwandfrei - ein respektvolles Miteinander
Kompetent, aufgeschlossen und sehr sympathisch
Super IT-Equipment, die Büros sind etwas in die Jahre gekommen, eine "Auffrischung" täte ihnen gut
Zwischen den Geschlechtern auf jeden Fall
Niveau verbunden mit Spitzentechnologie spiegelt sich auch in den anspruchsvollen Jobs wieder ... weit entfernt von 08/15
Breites Produkt Portfolio, eine Branche, due immer von der Industrie gebraucht wird.
Gier nach XL Mage, dass mehr Leistung des Mitarbeiters ungern honoriert wird.
Repricing alter Produkte.
Mehr auf die Signale, Info des Vertriebs hören.
Passt.
Im Service zu zu wenig Personal für zu viel Arbeit.
Mässige Möglichkeiten.
In letzten den letzten Jahren wird geknausert.
Sustainability wird groß geschrieben.
I.O.
Okay
Okay… passt.
Zu oft Multitasking
I.O.
Passt…
Alle Branchen…
In manchen Hinsichten ist die Firma "veraltet" in ihren Vorgehensweisen, aber eine Modernisierung ist gewünscht. Gut ist, dass bei der Einstellung der neuen Mitarbeiter diese Kriterien gesucht werden, damit die Firma aus der Kultur der Silos rauskommt - Und man merkt wie besser jetzt im Vergleich mit den letzten 5 Jahren man arbeiten kann
Respektvoll und kollegial
Man kann die Arbeitszeiten sehr flexibel gestalten
Die Weiterbildung der Mitarbeiter ist für die Firma sehr wichtig und wird gefordert
Vorbildlich - man kann offen über jedes Thema sprechen und die eigene Meinung wird immer gehört und berücksichtig, man kann was verwirklichen
Alles, was man wirklich braucht, um seine Arbeit zu erledigen, ist bekannt oder man bekommt die notwendigen Informationen - Man muss eben ein bisschen proaktiv sein
Global agierendes Unternehmen mit Standorten in vielen verschiedenen Ländern. Unabhängig von Herkunft, man kann sein volles Potential entfalten und Leistung wird anerkannt
Es gibt viele interessante Aufgaben, da der Standort Headquarter ist und viele Funktionen hier im München ihren Sitz haben.
Klüber wird nie untergehen. Wir werden nie verkauft, weil wir viel zu profitabel sind. Wer es will, findet einen sicheren Arbeitsplatz. Man muss nur lernen, sich mit allen Unwägbarkeiten zu arrangieren.
Dieses immerwährende Gejammer wie schlecht es uns geht.
Die Fokussierung auf die falschen Themen.
Die ausufernde Bürokratie. Egal welche Idee du heute hast, morgen kommen 17 Kollegen und sagen dir warum es nicht geht, oder was es zu beachten gilt.
Sachverstand an erste Stelle setzten ! Wer Ahnung hat sollte eine Stelle bekommen, nicht wer gut ins Diversity, Multikulturelle Profil passt, oder wer den nächsten Schritt in seiner Karriere braucht und dafür noch eine weitere Stellen in seinem CV braucht.
Die Belegschaft am Erfolg teilhaben lassen und sich bei Gehaltsanpassungen mal am Wettbewerb oder in der Branche orientieren.
Kritik der Belegschaft anhören, aushalten und akzeptieren. Wir alle sind daran interessiert die Firma weiter zu bringen !
Mein direkter Vorgesetzte lebt die wertschätzende Kommunikation. Ich fühle mich in jeder Hinsicht fair von ihm beurteilt. Er weiß was ich leiste und welchen Beitrag ich für den Erfolg von Klüber beitrage. Eine Hierarchiestufe darüber und noch weiter hoch, sieht es schon wieder ganz anders aus. Im oberen Management ist eine kontroverse Meinung eher „weniger gern gesehen“, um es vorsichtig auszudrücken. Die Ideen (oder Hirngespinste) müssen kommentarlos hingenommen und unterstütz werden.
Hier muss man unterscheiden zwischen dem was innen passiert und dem was außen passiert.
Intern, wird das sehr kontrovers diskutiert. Dazu hat vor allem die Gehaltsanpassung und die Diskussion darum im letzten Jahr beigetragen. Wir wissen alle, das wir einen Mega-Wasserkopf am leben halten müssen. Der Druck auf den Profit ist nur deswegen so groß, weil wir zig Leute beschäftigen, die nichts wertschöpfendes beitragen.
Extern gibt es seit Jahrzehnten immer zwei Denkweisen : Klüber ? die können richtig was, wenn du ein Problem hast, an dem du immer gescheitert bist, ruf die Jungs (und Mädels) von Klüber an, die helfen dir. Klüber ? Ein Preisniveau das jenseits von Markpreisen ist.
Ich komme klar damit. Kann mir meine Arbeitszeit frei einteilen muss mich mit niemanden abstimmen. Geht aber auch ganz anders in anderen Abteilungen.
Nach diversen Rekordjahren hintereinander, ist die Belegschaft (entgegen anderer Zusagen) im letzten Jahr mit 3,5 % Lohnzuwachs abgespeist worden. Das hat einen größeren Schaden für die Firma angerichtet, als es eine Lohnerhöhung von 10 % getan hätte. Für viele ist „silent quitting“ kein Fremdwort. Resignation macht sich breit. Sehr, sehr großer Frust machte sich im letzten Jahr Luft. Die Erwartungshaltung für dieses Jahr ist nicht da. Es wird schon seit Monaten kommuniziert „wie schlecht es uns geht“, damit wieder ein mikro-Gehaltszuwachs begründet werden kann. Dabei wissen wir alle, das Klüber hochprofitabel ist. Die „Benefit Cafeteria“ die im letzten Jahr in initiiert wurde, muss im Zustand geistiger Umnachtung ersonnen worden sein.
Ich habe das Gefühl, da wird alles eingehalten was es gibt (umweltseitig) , sogar noch mehr als nötig ist. Es gibt „natürlich“ ein Diversity coucil und diese Themen werden ganz oben unheimlich gepushed, interessieren aber in Wirklichkeit keinen Menschen. Es interessiert die oberste Führung und die Leute die sich in den Gremien eine schöne Zeit machen.
Innen- wie Außendienst arbeiten gut zusammen. Man kann ältere und erfahrene Kollegen immer um Rat und technische Expertise (die strak nachlässt) fragen.
Neueinstellungen --> Siehe Gleichberechtigung ! Jung ? Frau ? Aus dem Ausland oder Auslandserfahrungen ? Super ! Welcome to the Team ? You have keine Ahnung ? Kein Problem, die älteren Kollegen helfen dir ! Es gibt genug Kollegen die beim Klüber in Rente gehen. Das ist grundsätzlich ein gutes Zeichen.
Wir besprechen unsere Ziele am Anfang des Jahres und setzten faire Ziele fest. Bis das aber von den Obersten Leitern endgültig bestätigt wird, kann bis zu 8 Monate (bis in den August) dauern ! Das ist ein Unding !
Die Kollegen, die nur ein Home Office haben (z.B. Außendienst) müssen zusehen wie sie an Büromöbel kommen. Kompensationen dafür, das in deiner Wohnung / Haus ein Raum abgestellt ist für Klüber ? Fehlanzeige! 30 Euro für das Telefon tun sie dabei, das war es dann aber auch.
Die Kollegen die am Standort arbeiten, haben oft höhenverstellbare Tische und zwei Bildschirme wenn sie es wollen. Die Laptops sind preislich aus dem unteren Preissegment. Keine UMTS Karte, 1 USB Port, langsame Chips. Nicht ansatzweise zeitgemäß, obwohl immer groß von Digitalisierung die Rede ist !
Auch hier gilt es zu unterscheiden. Der Austausch mit meinem Chef ist toll, darüber hinaus wird die Kommunikation schon recht dünn….. Wie schon etliche vorher hier beschrieben haben ! Flurfunk ist oft die einzige Reliable sources…
Ich gebe nur 1 Stern! Warum ? Weil Gleichberechtigung hier total überbewertet wird. Es geht überhaupt nicht mehr darum der/die Beste für die Position zu sein. Es geht darum, wie kann ich dem Gleichberechtigung / Diversity Proporz nachkommen? Fachwissen ist oft nur hinderlich. Bei Klüber gibt es den Begriff des Power-Point-Ingenieurs. In den Präsentationen (die durchweg 10 von 10 sind) da klappt alles und es ist eitel Sonnenschein, aber das hat mit der Realität nichts zu tun !
Ich habe eine durch und durch interessante Aufgabe der ich sehr gerne nachkomme. Wenn es nicht so wäre, wäre ich auch schon lange beim Wettbewerb. Noch besser wäre, wenn ich nicht durch Bürokratie, unsinnige Initiativen, Bedenkenträger, blockiert würde.
Weiterempfehlung: Nein!
zu langsame Prozesse, zu konservativ
Die Firma bietet Gleitzeit und gewährt auch Elternzeit.
Die Beantragung von Elternzeit ist jedoch sehr steinig.
Beförderungen erfolgen eher nach Seniorität & Unternehmenszugehörigkeit, anstatt nach Befähigung
Unternehmen mit langer Unternehmensgeschichte, daher auch viele Mitarbeiter 45+
IT ist sehr langsam & eher veraltet. Räumlichkeiten im Marketing ohne Klimaanlage & funktionierendem Sonnenschutz, Lärmpegel wegen benachbarter Industrie eher unangenehm.
Flurfunk ist schneller als interne Kommunikation, mit allen Vor- und Nachteilen
Klüber wird internationaler, was den Arbeitsalltag positiv beeinflusst.
Leider hat man es als Frau schwerer.
Sehr Prozesslastig, wenig Eigeninitiative darüber hinaus
So verdient kununu Geld.