42 von 178 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuhören und ernst nehmen und die Führungskräfte (in allen Ebenen) in Frage stellen
Gereizte Atmosphäre…
bitte denkt an die zukünftigen Mitarbeiter(derzeitig Schüler)…wir wollen das auch die sich wohlfühlen und bleiben möchten…also macht was dafür!!!!
…der Charme des Hauses geht verloren
???
50:50
DANKE…ein Wort das den „Führungskräften“ wohl unbekannt oder in keinster Weise ehrlich rüber kommt
…sollte man für gemacht sein!!!
…überalterte Arbeitsmaterialen!
Langwierige Beantragung, ewiges Diskutieren, erfragen was wie wo und am Ende doch kein zufriedenstellendes Ergebnis
…findet im Raucherpavillion statt, aber nicht dort wo sie stattfinden sollte und dann bitte auf Augenhöhe und mit Ernsthaftigkeit!!!
Steigerungen erfolgen, aber noch weit unter bundesweitem Durchschnitt
Wo??
Es wird einem nichts geboten/angeboten
Unter den Kollegen ok...mit anderen KMG Gesellschaften eher schlecht.
Hohe Fluktuation
Bei einer 40Std. Woche stellt man sich nicht diese Frage!!!
Es wird viel geredet...
Gehalt gut, Karriere schlecht
Schlecht
Im Bereich Finance passt.
Habe bis jetzt nicht negatives gehört.
Oft überheblich...auch von den anderen KMG Gesellschaften.
Schwierig im Bezug auf Struktur und Organisation.
Kommunikation ist oft ein Fremdwort.
Kann ich hier nicht fair beurteilen.
In meinem Bereich, ja.
Die familiäre Atmosphäre.
Nichts
Das WLAN ist etwas ausbaufähig :-)
Ich fühl mich unter den Kollegen sehr wohl
Die Klinik hat ein sehr gutes Image, zumindest berichten die Patienten nur Positives. Viele informieren sich natürlich vorher und wählen die Elbtalklinik ganz bewusst aus, vor allem wegen der guten Rezensionen.
Die Kollegen können Vieles hier nutzen und das ist nicht bei jeden Arbeitgeber der Fall!
Weiterbildungen werden unterstützt und je nach Bedarf wird der Weg zum Ziel auch gefördert.
Gut.
Jeder trägt seinen Teil dazu bei, z. B. Viele fahren mit der Bahn oder dem Fahrrad zur Arbeit.
Bis jetzt sehr gut, kleine Ungereimtheiten gibt es überall. Wir versuchen das aber immer aus der Welt zu schaffen.
Wir schätzen einander und helfen uns
Sehr wertschätzend und freundlich
Ausser Kleinigkeiten ist alles vorhanden und an dem was fehlt wird auch gearbeitet.
Man kann mit Jedem sprechen
Die Aufgaben sind sehr vielseitig, so dass es gar nicht eintönig wird. Ich kann da natürlich nur von mir sprechen.
Wenn man offeb ist, ist für jeden was dabei.
Dass ich ihn verlassen habe.
s.o.
Die oberste Führungsebene wird das Unternehmen mittelfristig mit seiner Art nicht erfolgreich gestalten können. Schon jetzt wandern Fachkräfte ab und ist Personal nur schwer zu halten. In der hart umkämpften Gesundheitsbranche ist das Unternehmen bald Übernahmekandidat und Einrichtungen werden ganz verschwinden. Es ist niemand da, der die Reißleine ziehen könnte, auch wenn das dringend notwendig wäre.
Angst vor ganz oben lähmt notwendige Veränderungen und verhindert Fortschritt im Unternehmen. Hier ist man noch um Jahrzehnte zurück in den Bereichen zeitgemäßer, offenerUnternehmenskultur und Mitarbeitermotivation.
Da es Kunden / Patienten im Wesentlichen nicht besser haben dürfen als Mitarbeiter ist das Image entsprechend schlecht, sowohl als Dienstleister als auch als Arbeitgeber. Die Fluktuation ist hoch. Wer etwas auf sich hält und örtlich nicht gebunden ist schaut, dass er weg kommt.
Es fehlt die Kompetenz in vielen Bereichen, um die notwendigen Arbeiten und Ressourcen einzuschätzen und zur Verfügung zu stellen. Wer seine Arbeit richtig machen will arbeitet über seine Verhältnisse oder ist irgendwann frustriert.
Karriere ist hier auf Grund der oben beschriebenen Strukturen nicht erwünscht und nicht möglich. Der Status quo bleibt oberstes Unternehmensziel.
Im Unternehmen unbekannt. Allenfalls existiert ein Unsozialbewusstsein. Hier leistet man sich eine ganze Rechtsabteilung vor allem dafür, die Vorstellungen eines Einzelnen durchzusetzen. Mitarbeiter werden permanent bespitzelt und es werden s.g. "Dossiers" über sie angelegt. Selbstverständlich gibt es keine Sozialleistungen.
Wenn es darauf ankommt regiert die Angst vor dem eigenen Jobverlust in einer strukturschwachen Gegend. Das wird gnadenlos vom Unternehmen ausgenutzt.
Vorgesetzte müssen hier spezielle Voraussetzungen erfüllen: Sie dürfen nicht mehr Sachkompetenz als die oberste Führungsebene besitzen und müssen anspruchslos genug sein, um den Unternehmenskurs des permanenten Rotstiftes mitzugehen. Personen, die noch nie zuvor in einem Unternehmen gearbeitet haben, werden so direkt Konzernleiter.
In einem Unternehmen mit 5.000 Mitarbeitern entscheidet der Vorstand, ob man eine größere Arbeitsplatte bekommen kann. Natürlich wird das abgelehnt, weil man Dateien ja wieder löschen könne. Entsprechend ist auch die sonstige Infrastruktur. Warten auf funktionierendes Internet macht einen Teil der täglichen Arbeit aus.
E-Mails aus dem Bauch heraus am Freitagnachmittag von der Führungsetage ersetzen durchdachte Entscheidungen und kompetente Konzepte. Wer widerspricht erhält die sofortige fristlose Kündigung.
Die Aufgaben sind ohne Ende vorhanden. Wie beschrieben fehlen aber die Voraussetzungen, sie zu erfüllen.
An entscheidenden Stellen fehlt es an Kompetenzen in Zukunftsthemen und der Bereitschaft, sich für diese zu öffnen. Unsicherheit und Angst bestimmen das Denken.
Das Unternehmen in Bereichen auch außerhalb der Medizintechnik ins 21. Jahrhundert bringen. Herausforderungen im Personalbereich und in der Imagepflege mit Konzepten und nötigen Ressourcen angehen. Langfristig zukunftsfähig denken, nicht nur an die Jahresergebnisse. Thinktanks und Fortbildung für Führungskräfte in Zukunftsthemen, die bei anderen Unternehmen längst die Gegenwart prägen. Fachwissen im Unternehmen fördern und berücksichtigen, statt nur die eingefahrenen Strukturen zu bedienen.
Wenig Möglichkeiten, etwas voranzubringen. Meist können nur "Löcher gestopft" werden, sprich reagiert und die notwendigsten Dinge erledigt werden. Man muss abarbeiten, statt Raum zur Gestaltung zu haben. Es fehlen Zukunftskonzepte, Ressourcen und fortschrittliches Denken an entscheidenden Stellen.
Das Image wird nicht gefördert, weder als Arbeitgeber noch als Dienstleister. Dafür fehlen seit Jahren die nötigen Konzepte und Ressourcen.
Kommt drauf an, wie lange man bereit ist, mehr zu tun als eigentlich möglich ist. Wer will, kann sich seine Wok-Life-Ballance in bestimmten Bereichen gut einteilen.
Aufstiegschancen im nichtmedizinischen Bereich gering.
Unternehmensweit ein echter Wettbewerbsnachteil.
Reicht nicht, um ein Wettbewerbsvorteil zu sein.
Um des lieben Friedens willen werden Themen oft gar nicht offen angesprochen und Konfrontationen vermieden werden, wo sie nötig wären, um Dinge zu ändern oder voranzubringen.
Infrastruktur ist noch ausbaufähig.
Unter den einzelnen Einrichtungen und Geschäftszweigen oft erschreckend wenig, was oft zu Hoppla-Hopp-Entscheidungen führt und dazu, dass für wichtige Dinge die notwendige Zeit fehlt oder sie ganz auf der Strecke bleiben.
Sind da ohne Ende, die Möglichkeiten sie zu erfüllen, sind dagegen begrenzt.
Die Räumlichkeiten.
Höhe Mitarbeiterfluktuation
Teilweise unkollegiales Verhalten
Der Arbeitgeber ist in vielen Bereichen tätig. Unter anderem im Pflegebereich.
Es wäre daher zum Vorteil bei der Auswahl der Mitarbeiter, vorallem auch in der Führungsebene, Empathie und respektvollen Umgang als Voraussetzung zu setzten.
Man kann nicht jeden vertrauen.
Hinter dem Rücken wird unter den Kollegen gelästert.
Arbeitsbereiche und Aufgaben nicht genau definiert und zugeordnet.
Nicht so gut, wie man zu Beginn denkt.
Die Gehälter sind extrem unterschiedlich.
Wer gut verhandeln kann hat Glück.
Nur mit einzelnen.
Probleme werden nicht ernst genommen.
Arbeitspensum wird leider nicht gerecht verteilt. Schlechte Arbeitsmaterialien ( nicht funktionierende Programme) haben einen enormen zusätzlichen Zeitaufwand zur Folge.
Kommunikation auf den letzten Peng oder gar nicht.
Manche Kollegen können Termine in die Arbeitszeit legen wie sie wollen. Unangemessene Wortwahl kommt leider auch vor.
Das muss man lassen.
Es werden viele Bereiche bedient.
Zahlung von Urlaubs-und Weihnachtsgeld
Hört auf eure Mitarbeiter...sie sind es die an der Basis arbeiten!!!
-offene und ehrliche Kommunikation sollte man von „oben“ erwarten können
-gute MA-Angebote,z.B Mieträder;Gesundheitsprogramme;Kostenbeteiligung an Brillen,Schuhen usw; kostenlose Mahlzeiten
wird immer schlechter...dringend zu ändern
Aussendarstellung gut, Gelebtes „Daumen runter“
Angebote nur wenn sie benötigt werden
Tarifgebunden...möchte man mehr, muss man gut verhandeln können
50/50...man sollte schon schauen wem man etwas erzählt
...junge Kolleginnen und Kollegen sollten dringend die Erfahrungen der „älteren Generation“ nutzen und nicht denken das sie(junge MA)die schlauen sind.
-Respekt,Pünklichkeit,Achtung muss man nicht erst in der Schule lernen, das sind Grundveraussetzungen,
...sollte so mancher einmal darüber nachdenken
Zuviele in Leitungspositionen und jeder denkt er muss was sagen...„viele Köche verderben den Brei“
Bessert sich
- Verbesserung der Patientenzimmer
Man muss zu lange auf dringend benötigte Materialien (die die Arbeit wesentlich verbessern würden)sehr lange warten
...keine offene und ehrliche Kommunikation
Werden nicht angeboten
Sehr viel Arbeit (In der Pflege normal) aber diese wird nicht Wert geschätzt.
In der Pflege kennt man das nicht Überstunden gehören zum Alltag in allen Kliniken in Deutschland nicht nur bei der KMG
Das alte Team was über 10 Jahre zusammen arbeitet ist top die neuen Kollegen wollen sich dem Team nicht anpassen und sind sehr egoistisch in der Dienstplan Gestaltung und haben die Einstellung dafür werde ich nicht bezahlt dann mach ich das auch nicht!!!
Werden nicht geschätzt obwohl sie alles am laufen halten die Abläufe am besten kennen und so gut wie nie krank sind! Die neuen nur krank feiern.
Man hat das Gefühl das sie lässtig wären
Es wird immer noch mit der arbeitsfläche von vor 25 Jahren gearbeitet keine neu Anschaffungen nur im PC gab es was neues von Windows 7 auf 10 aktualisiert
Es wird nur über das Intranet informiert was im Unternehmen verändert wird, neue Unternehmenseinstellungen werden nicht persönlich vorgestellt!
Die Klinikgeschäftsführung redet nicht mit dem Mitarbeiter persönlich was es für neue Strukturen oder Arbeitsabläufe gibt sondern nur per E-Mail das man keine fragen stellen kann und dan bei Fehlern abgemistet wird.
Kennt das Unternehmen nicht es gibt ein Mantel-Tarif-Vertag wo keine Gehälter drin geregelt sind Kliniken Reha und Altenheime werden verschieden bezahlt. Klinken bekommen fast 30% mehr wie die Rehas und die Altenheime sind besser gestellt wie eine Reha obwohl überall examinierte Pflegekräfte arbeiten und alle ihr Fachwissen anwenden müssen.
Es ist immer interssant mit Menschen zu arbeiten das hat aber nichts mit dem Unternehmen zu tun.
Mitarbeiter fördern und fordern
Unternehmenskommunikation ist verbesserungswürdig
Empathisch handelt Löhne steigern
Freundlich
Transparent
Definitiv zu verbessern
Deutliche Defizite
Ausbaufähig
Verbessert
Vorhanden
Mehr als viele denken.
Mehr kann es immer sein. Hier ist noch keiner verhungert.
Es kann nicht alles basisdemokratisch entschieden werden. Aber wo ist das schon.
Besser geht es nicht. Und man hat auch dabei seine Freiheiten wie man aufgaben löst.
So verdient kununu Geld.