15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und technisch anspruchsvoll. Es handelt sich nicht um Standardlösungen, sondern um individuellen Maschinenbau mit spannenden Projekten. Wer sich für Automatisierungstechnik interessiert, bekommt hier definitiv keine „08/15“-Aufgaben, sondern echte Herausforderungen.
Man hat die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und arbeitet häufig mit modernen Technologien. Besonders spannend ist es, Projekte von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt im eigenen Haus mitzuverfolgen.
Im Rahmen interner „Show & Tell“-Formate werden funktionsfähige Anlagen zudem regelmäßig allen Mitarbeitenden präsentiert. So bekommt man einen guten Einblick in die Ergebnisse und sieht, was gemeinsam erreicht wurde.
Die Führungskräfte befinden sich teilweise noch in der Entwicklung. Insbesondere in den Bereichen Konsequenz, Krisenmanagement und klare Führung besteht noch Verbesserungspotenzial.
Gerade im Umgang mit Mitarbeitenden, die bestehende Freiheiten (z. B. mobiles Arbeiten & Gleitarbeitszeit) unterschiedlich interpretieren oder sich nicht an vereinbarte Spielregeln halten, fehlt es teilweise an einheitlichem und konsequentem Handeln.
Verantwortung und Leistungsbereitschaft sollten konsequenter eingefordert werden.
Gleichzeitig ist eine fairere und ausgewogenere Verteilung der Arbeitslast wichtig, damit engagierte Mitarbeitende nicht dauerhaft mehr tragen müssen als andere.
Organisatorische und personelle Themen haben noch Potenzial, zügiger und strukturierter bearbeitet zu werden.
Weiterentwicklung der Führungskräfte (Konfliktmanagement, Kommunikation, Konsequenz, Verantwortung)
Einheitliche und transparente Spielregeln für alle Bereiche
Mehr Transparenz und konsequente Gleichbehandlung über alle Abteilungen hinweg
Bessere Einarbeitung und gezieltere Führung insbesondere jüngerer Mitarbeitender, um Überforderung zu vermeiden und Verantwortung schrittweise aufzubauen.
Wenn die Rahmenbedingungen stimmen und das Team funktioniert, ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut und produktiv.
Durch die flachen Hierarchien können Entscheidungen schnell getroffen werden.
Herausfordernd wird es allerdings, wenn einzelne Mitarbeitende sich nicht an Absprachen halten oder nicht den notwendigen Einsatz für ihre Verantwortung zeigen. In solchen Fällen leidet die Zusammenarbeit spürbar – insbesondere dann, wenn Aufgaben oder Projekte nicht konsequent zu Ende geführt werden.
Das Image hat zuletzt etwas an Glanz verloren. Ein Grund dafür ist auch, dass die breite Masse der Belegschaft aktuell nicht mehr durchgängig die gleiche Leidenschaft und Identifikation mit der Arbeit zeigt wie früher. Hier besteht die Chance, wieder stärker anzusetzen und das gemeinsame Verständnis für Qualität und Einsatz zu fördern.
Auffällig ist zudem, dass in manchen Bewertungen sehr pauschale Forderungen (z. B. kompletter Austausch von Mitarbeitenden) gestellt werden. Das greift aus meiner Sicht zu kurz.
In einem technisch anspruchsvollen Umfeld spielen neben Strukturen auch persönlicher Umgang mit Verantwortung, Eigenständigkeit und Leistungsbereitschaft eine entscheidende Rolle. Nicht jede Herausforderung ist automatisch ein Organisationsproblem – manchmal passen Rolle und Erwartung einfach nicht zusammen.
Gerade in einem anspruchsvollen Umfeld ist neben fachlicher Kompetenz auch ein gewisses Maß an Selbstreflexion erforderlich – diese ist nicht in jedem Fall gleichermaßen ausgeprägt
Das Potenzial ist klar vorhanden – entscheidend wird sein, dass alle Beteiligten bereit sind, die Ärmel hochzukrempeln und dieses Potenzial aktiv wieder freizusetzen.
Unter der neuen Geschäftsleitung hat die Work-Life-Balance an Bedeutung gewonnen und entwickelt sich in die richtige Richtung
Weiterbildungsangebote sind vorhanden, einschließlich interner Schulungen.
Allerdings ist hier Eigeninitiative gefragt – Mitarbeitende müssen aktiv auf HR oder ihre Vorgesetzten zugehen.
Impulse oder gezielte Entwicklungsanreize von Unternehmensseite sind bislang noch ausbaufähig
Das Gehaltssystem wirkt teilweise noch wenig strukturiert und historisch gewachsen. Insgesamt ist die Weiterentwicklung aktuell eher festgefahren.
Mehr Transparenz, klare Zielsysteme und nachvollziehbare Entwicklungspfade wären wichtig, um eine faire und strukturierte Weiterentwicklung zu ermöglichen.
Zudem sollten besondere Leistungen und Engagement stärker honoriert werden, anstatt Gehaltserhöhungen nach dem Gießkannenprinzip zu verteilen.
Positiv hervorzuheben sind Angebote wie JobRad und Hansefit, die einen echten Mehrwert bieten.
Im Bereich Umwelt wird bereits einiges umgesetzt, z. B. Reduzierung der CO₂-Bilanz, teilweise Umstellung der Fahrzeugflotte auf Hybrid/Elektro sowie Substitution von Gefahrstoffen.
Themen wie PV-Anlagen sind bislang noch nicht umgesetzt, sollten jedoch künftig stärker berücksichtigt werden.
Der Zusammenhalt variiert je nach Team. Es gibt sehr gut funktionierende, eingespielte Gruppen, die Projekte effizient voranbringen.
Gleichzeitig gibt es jedoch auch Kolleginnen und Kollegen, die das große Ganze nicht ausreichend im Blick haben und sich weder ausreichend integrieren noch entsprechend engagieren, was die Zusammenarbeit teilweise erschwert.
Sehr positiv. Erfahrene Kollegen werden geschätzt und aktiv eingebunden – auch über den Ruhestand hinaus, z. B. bei Firmenevents. Hier kann man viel lernen.
Die Führungskräfte sind engagiert, benötigen aber teilweise noch mehr Unterstützung sowie Weiterentwicklung im Bereich Empathie, Kommunikation und Konfliktlösung.
Zudem wäre es wichtig, dass Führungskräfte weiter gestärkt und klarer positioniert werden, um Entscheidungen & Maßnahmen konsequent durchsetzen zu können.
Die Arbeitsumgebung ist in der Regel ruhig – abgesehen von den Zeiten, in denen größere Automatisierungsanlagen im Betrieb sind.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgeleuchtet und technisch gut ausgestattet (u. a. mit verschiedenen 3D-Druckern, Lasermarkiersystemen und einer Industriewaschmaschine).
Zudem gibt es einen ansprechenden Ess- und Pausenbereich, der mit Tischkicker auch Möglichkeiten für einen kurzen Ausgleich bietet.
Im Bereich EDV und IT besteht noch weiteres Potenzial, insbesondere hinsichtlich Performance, Struktur und Nutzerfreundlichkeit im Arbeitsalltag
Hier besteht noch Verbesserungspotenzial. Die Informationsweitergabe hängt teilweise stark von einzelnen Personen ab.
Im Großen und Ganzen funktioniert die Abstimmung jedoch, auch wenn sie strukturierter und transparenter sein könnte.
Meetings bieten noch Potenzial, strukturierter und zielorientierter abzulaufen, damit Entscheidungen effizienter getroffen werden können und Diskussionen zielgerichteter verlaufen
Es wird nicht zwischen Geschlechtern unterschieden, hier gibt es keine negativen Auffälligkeiten.
Individuelle und innovative Kundenlösungen im Bereich Automatisierung sorgen für eine hohe Abwechslung sowie eine beeindruckende technische Tiefe.
Durch die Vielzahl unterschiedlicher Branchen, Anwendungen und Anforderungen entstehen ständig neue Herausforderungen, die ein breites Spektrum an Know-how erfordern.
Wer sich aktiv einbringt, über ein gutes technisches Verständnis verfügt und Freude an anspruchsvollen Aufgaben hat, kann hier wirklich viel bewegen und sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.
Gleitzeit und anspruchsvolle Anlagen, die produziert werden.
Dass die interne Problematik allerseits bekannt ist und anerkannt wird anstatt etwas zu ändern. Stetig ändern wird sich hier nur das Personal, weil kein junger Mitarbeiter den Arbeitsalltag langfristig unter diesen Bedingungen aushält.
Neubesetzung der Führungskräfte.
Bei KMS herrschen flache Hierarchien (was eigentlich etwas Positives sein sollte). Allerdings arbeitet hier jeder gegen jeden, und es wird mehr nach internen Fehlern einzelner Personen ("schwarze Schafe") gesucht, anstatt Lösungen zu finden.
Ein sozialer Umgang, ohne despektierliches Verhalten oder lauten Umgangston ist tatsächlich keine Woche am Stück möglich.
Jeder gegen jeden lautet hier leider die Devise (verpetzen wird von Führungskräften sogar gewünscht).
Ich habe in diesem Bereich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Beinahe alle Vorgesetzten sind intern nach oben gerutscht und haben daher keinerlei Fähigkeiten um professionell zu leiten. Mitarbeiter werden nicht von leitenden Positionen unterstützt oder motiviert.
Besonders eine leitende Person darf sich alles erlauben (auch zwischenmenschliche Ausrutscher) und diese Person bestimmt über alle Arbeitsabläufe. Zum scheitern verurteilt.
Es findet keine Kommunikation statt und wenn, dann ist diese miserabel.
Es wird viel diskutiert und Vorschläge bzw. neue Lösungsansätze werden prinzipiell abgelehnt.
Es gibt "schwarze Schafe", die nichts richtig machen können und meistens im Nachhinein erfahren, dass sie benachteiligt werden. Meistens können diese Personen nichts dafür - sie sind einfach in der falschen Schublade gelandet bei leitenden Personen.
Wirklich tolle Anlagen, die noch viel größeres Potenzial hätten, wenn intern offener mit Lösungsansätzen gearbeitet - und Besprechungen effektiv geführt werden würden.
Den neuen GF, habe nicht das Gefühl dass er weiß was er tut
Ist ok aber könnte moderner sein
Ist ok
Habe den Eindruck dass das passt
Die Führungskrafte sind nicht die stärksten
Im Vergleich ziemlich durchschnittlich
Corporate Benefits obwohl wir nicht so gross sind
Man muss schon nach Fortbildungen fragen aber Freunde von mir die in größeren Firmen arbeiten müssen das auch
The Grass is alwasy greener on the other side aber meinen Vorrednern anschließen kann ich mich so nicht.. vorallem wenn es so schlimm ist warum sind sie noch da
Wir sind fast co2 neutral
Kommt wirklich auf die Abteilung an, aber bei mir gut.
Bei mir gut, es gibt aber Führungskrafte die anscheinend nur Führungskraft geworden sind weil sie lang genug da waren. Die könnten mal eine Schulung gebrauchen
Ist viel besser geworden. Klar Luft nach oben ist immer
Automatisierung - jedes Projekt ist anders
keine Gleichberechtigung. Die einen dürfen sich alles erlauben, die anderen nichts! Keine gerechte Arbeitsverteilung.
Abteilungsleiter austauschen
kaum bis keine Weiterbildungen
Grundgehalt ok. Gehaltserhöhungen kann man sich abschminken
gar nicht vorhanden!
KMS ist seit knappen zwei Jahren wirklich aus der Versenkung gekommen; neuer GF hat frischen Wind reingebracht
Mobiles Arbeiten recht beschränkt obwohl die Rolle es zulassen würde; wird nicht so sehr gelebt. Finde ich nicht zeitgemäß
Ich würde mir mehr Weiterbildungsangebote wünschen - interne Trainings. Vielleicht wären sogar Trainings für unsere Kunden gut
Kollegen sind nett und dieser Umgang ist gut.
Arbeit unter Druck. Abreitsumfang ständig zu hoch
Es wird mehr versprochen und wenig umgesetzt
Kein Home-Office
24h/7-Erreichbarkeit wird als normal gesehen
Oft zu teuer
War schon besser. Kein abteilungsübergreifendes Zusammenspiel
Keine Wertschätzung
Unehrlichkeit
Mehr Work, statt Life
Veraltete Strukturen, hoher Druck
0-Fehlertoleranz
Keine Wertschätzung
Informationen werden nicht weitergegeben und nur in elitären kreisen besprochen.
Einzelne werden bevorzugt
Sehr abwechslungsreich, da Sondermaschinenbau und kundenorientierung
Schlüsselpositionen sind unterirdisch besetzt, was Menschlichkeit betrifft. Dadurch sehr hohe Fluktuation in Arbeitsvorbereitung und Produktion.
Sehr schlechtes Image durch Misswirtschaft im Personalwesen.
Folglich sehr hohe Fluktuation und viele Gerichtstermine
Nur work, kein life - und das ohne jedweder ehrlicher Dankbarkeit
Null Angebote.
Gute Gehälter.
Mehrere Jahre keine Sonderzahlungen trotz Rekordumsatz
Je nach Gruppe macht es Spaß. Ist man befreundet mit den richtigen, hat man ein leichtes Leben. Ansonsten sehr, sehr schwer.
Vorgesetzte planen im Vorfeld mit 10 std pro Mitarbeiter.
10 std pro Tag sind als normal angesehen. Auf Montage auch 14 std und mehr.
Führungskräfte scheinen bemüht. 1 Woche später ist alles wieder vergessen
Sehr breites Aufgabenfeld
Gehalt
Überheblichkeit Teamleiter
Geschäftsführung und Teamleiter austauschen
Bedingt durch sehr hohe Fluktuation und undurchschaubare Arbeitsabläufe
10+ ist normal
Teamleiter geben nur ein Teil der Informationen die benötigt weiter.
Es werden alle gleich behandelt......
Unterirdisch
-
Nicht vorhanden
...wenn mit Entgelt gelockt wird...
Gibt es nicht.
Könnte hervorragend sein.
Trotz überschaubarer Größe und Strukturen insgesamt hochinnovativ und auf Augenhöhe mit den Großen
Manches ist eben noch im Wachsen und im Werden...
Kommunikation ist auf einem guten Weg - bitte beibehalten!
So verdient kununu Geld.