8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt zum aktuellen Zeitpunkt noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Es wird schon geplant das genannte Urlaubs- und Weihnachtsgeld abzuschaffen.
Ständiger Leistungsdruck und immer mehr Aufgaben, ohne dass dafür deutlich mehr Zeit eingeplant wird. Dazu kommt die ständige Arbeit mit ungelernten Kräften, wodurch die vorgegebenen Zeiten oft nicht eingehalten werden können.
Ich wüsste nicht, wie man das Image derzeit noch weiter verschlechtern könnte. Aber die Führungsriege würde es vermutlich trotzdem schaffen.
Während des Corona-Hochs wurde fleißig 42 Stunden pro Woche gearbeitet. Schließlich kehrte man zur vertraglich festgelegten 35-Stunden-Woche zurück. Diese wurde jedoch zwischenzeitlich unterbrochen, um die von der Leitung gesetzten Ziele noch zu erreichen.
Kaum bis gar nicht vorhanden, höchstens für ausgewählte Arbeiter.
Ist in Ordnung für die Branche.
Es gibt zwar Mülltrennung, diese beschränkt sich jedoch nur auf Restmüll, Plastik und Papier.
Ständiges Lästern und Beleidigen von Kollegen ist an der Tagesordnung. Sexistische und fremdenfeindliche Bemerkungen sind Teil des normalen Umgangstons.
Ältere Kollegen, die schon länger dabei sind, werden gut behandelt. Bei kürzer Zugehörigen scheint das nicht der Fall zu sein.
Manchen Vorgesetzten muss man alles fünfmal mitteilen, weil es sie scheinbar nicht interessiert. Manche verwenden fast ausschließlich einen aggressiven Umgangston. Zwischendurch wird auch gerne irgendwo in der Firma herumspaziert, nur um nicht in der eigenen Abteilung mithelfen zu müssen.
Altes Werkzeug, das ständig Probleme verursacht, unsaubere Toiletten und an manchen Stellen in der Halle wetterbedingt erschwerte Arbeitsbedingungen.
Bevor man etwas offiziell vom Vorgesetzten hört, hat es sich längst über den Flurfunk in der ganzen Firma herumgesprochen. Wenn die Informationen dann endlich mitgeteilt werden ist es meistens kurz zuvor.
Aus meiner männlichen Sicht konnte ich keine geschlechtsspezifische Benachteiligung feststellen. Beim Verwandtschaftsgrad sieht es jedoch ganz anders aus, was nicht überrascht, wenn in den hohen Positionen fast nur zwei Nachnamen vertreten sind.
Es ist im Prinzip immer die gleiche Arbeit, man sollte keine interessanten Aufgaben erwarten.
Knochenmühle
Naja.
Überstunden bis der Notarzt kommt.
Jeder haut jeden in die Pfanne.
Kein Kommentar.
Was?
Am unteren Ende.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld mehr fällt mir leider nicht ein
30 Tage Urlaub und am Ende kann man sich wirklich nur vier Tage frei einteilen alles andere ist vorgeplant.
Nach langjähriger Erfahrung kann ich sagen man ist leider nur eine Nummer
Empathie!!!
Stunden schrubben...
Angeblich kann man ein Seminaren und etc teilnehmen, was aber am Ende nie passiert
Jeder guckt nach seinem Ars,,
Aus Seiten der Geschäftsleitung oder was zu sagen haber, eigentlich mies
Pünktliche Bezahlung.
Sehr schwere Arbeit, nicht gerechte bezahlung von Löhnen, sehr strenges arbeitsklima, keiner lei Mitgefühl für Arbeitnehmer, das Motto ist Leistung Leistung Leistung Stückzahl Stückzahl Stückzahl um jeden Preis
Lagerist sollte nicht so viel Lohn bekommen wie ein bandarbeiter.
5uhr aus dem Bett 17uhr daheim, da gibt es keine Zeit für WORK - Life
Die gut bezahlten Jobs werden intern verteilt, an bekannte Namen oder bekannten aus dem Dorf jeweiliger Führungskräfte
Akkordarbeit welche herrscht, wird durch „taktung“ nicht bezahlt.
Vorgesetzte haben meist einen Bekannten in der Truppe, ist ja selbsterklärend
Meist Monoton
Das die Vorgesetzten kein bisschen vertrauen in die Angestellten haben
Das einführen einer 4 Tage Woche bei gleich bleibendem Gehalt oder eine deutliche Gehaltsanpassung bei bleibender 5 Tage Woche