13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schönes Büro und schöne Ausstellung der Badewannen, Kollegen super. Das war’s dann aber auch :)
Kein Respekt, keine Strategie, nur Gelaber. „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ passt ganz gut zur Geschäftsführung.
Wie man anhand der Kommentare aus 2023/2024 sieht, hat sich seit meiner Zeit dort nichts geändert. Sehr hohe Mitarbeitsfluktuation. Zu viel Druck auf Mitarbeiter, ohne sie vorher vernünftig zu Schulen.
Kommunikation, mehr Respekt gegenüber den Angestellten. Ein Geschäftsführer hat nicht den Anstand, einen selbst zu kündigen und lässt es den Vater machen, aber tut sonst gerne so als hätte er überall das Sagen :)
Schlecht, nicht nur direkt Mitarbeitende werden regelmäßig angeschrien, sondern auch Reinigungskräfte von einer externen Firma, die dann in Tränen ausbrechen und nicht mehr wieder kommen möchten.
Nicht vorhanden, den Druck und Stress nimmt man mit nach Hause.
Kollegen waren immer super, diese waren der einzige Grund warum ich überhaupt noch hingegangen bin.
Schlimm, einfach nur schlimm!
Es werden irgendwelche Ideen in den Raum geworfen aber nicht final, und eine Woche später soll irgendwas durch Magie fertig sein.
Aufgaben waren ok
Die Firmenfeiern sind hervorragend.
Die hergestellten Badewannen sind überzeugend.
Den bereits beschriebenen Führungsstil und der generelle Umgang.
Ein Anfang wäre, sich mit den vielen negativen Kununu Bewertungen tatsächlich kritisch auseinanderzusetzen und sich selbst zu hinterfragen. Natürlich ist es einfacher, zu versuchen, Bewertungen zur Reduzierung des Imageschadens als Lügen darzustellen und zu entkräften, was zweifelsohne auch bei dieser Bewertung der Fall sein wird.
Da sich jedoch in jeder realen Bewertung dieselben Kritikpunkte wiederholen, ist es meiner Meinung nach höchste Zeit, sich zu fragen, ob das Problem nicht bei der Geschäftsführung selbst liegt.
Durch die enormen narzisstischen Charakterzüge des Chefs (nein, ich muss kein Psychologiestudium absolviert haben, um mich für diese Einschätzung zu qualifizieren) fehlt jedoch das dazu erforderliche Maß an Selbstreflektion und ich habe mich daher auch entschieden, nicht mehr für Knief zu arbeiten.
Der Führungsstil ist von Angst geprägt. Emails werden vom Chef mitgelesen und kommentiert und man muss täglich damit rechnen, niedergemacht zu werden.
Der Chef durchwühlt gelegentlich die Schubladen und Fächer der Mitarbeiter.
Mitarbeiter werden für Probleme verantwortlich gemacht, auf die sie keinen Einfluss haben. So wurde mir beispielsweise vorgeworfen, nicht dafür gesorgt zu haben, dass ein Kollege, der nach seiner Kündigung noch am selben Tag freigestellt wurde, eine adäquate Übergabe geleistet hat.
Es wird viel Wert auf das Image gelegt, die Fassade bröckelt jedoch schnell.
So wird in Imagefilmen beispielsweise mit einem Azubi Team geworben, das in der Realität nicht existiert. Positive Kununu Bewertungen werden offensichtlich selbst geschrieben, um die vielen negativen auszugleichen. Leider führen Bewertungen wie diese zu Missverständnissen und falschen Einschätzungen der Leser:innen und Bewerber:innen.
Ich persönlich habe nur in Ausnahmefällen Überstunden geleistet. Angefallene Überstunden werden zum Teil unausgeglichen gestrichen. Arzttermine oder ähnliches sind gefälligst außerhalb der Kernarbeitszeit wahrzunehmen.
Da es sich um ein Familienunternehmen mit flachen Hierarchien handelt, sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt. Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten.
Das Gehalt ist angemessen und wird pünktlich gezahlt, dazu wird nach der Probezeit eine zusätzliche Krankenversicherung angeboten.
Leider werden jedoch Gehaltsversprechungen nicht immer eingehalten.
Ein interner Wechsel der Zuständigkeit für Gehaltsverhandlungen setzt vorherige Absprachen nicht außer Kraft.
Ein Inflationsausgleich fiel deutlich niedriger als angekündigt aus und zudem für Mitarbeiter in vergleichbaren Positionen unterschiedlich hoch (?!). Statt der erhofften Freude löste dies im gesamten ehemaligen Team große Verärgerung aus.
Der Kollegenzusammenhalt war zu meiner Zeit bei Knief sehr gut. Ich habe mich im Team wohlgefühlt. Die Kollegen wurden durch das gemeinsame Leid eng zusammengeschweißt, es kommt das Gefühl auf, man wäre Teil einer Boyband auf einer Partyinsel.
Wie es heute aussieht, kann ich nicht beurteilen, da aufgrund der enormen Fluktuation kaum noch jemand dort arbeitet, den ich kenne.
Ich konnte keinen Unterschied im Umgang mit älteren Kollegen feststellen. Der Umgang lässt unabhängig vom Alter zu Wünschen übrig.
Wenn möglich, würde ich hier mit Null Sternen bewerten. Vorgesetzte delegieren fast ausschließlich und packen selbst im Extremfall nicht mit an. Lügen sind an der Tagesordnung und eine transparente Kommunikation findet wie bereits erwähnt nicht statt. Nach Führungsqualitäten sucht man vergeblich.
Die Räumlichkeiten sind sauber und modern eingerichtet. Insgesamt ist die Atmosphäre etwas steril, da persönliche Gegenstände am Arbeitsplatz unerwünscht sind. Filterkaffee wird gestellt, Wasser nur aus der Leitung. Es gibt gratis Obst und einmal wöchentlich einen Fitnesskurs.
Es werden regelmäßig Meetings mit dem Chef gehalten, die jedoch meist in einem ausgedehnten Monolog über die Firmenvision resultieren.
Konstruktive Kritik wird als persönlicher Angriff aufgefasst und eine offene Kommunikation auf Augenhöhe ist nicht möglich.
Homophobe und diskriminierende Bemerkungen sind hier keine Ausnahme. Ein stark tätowierter Lagermitarbeiter wurde beispielsweise hinterrücks als "Tattoomonster" bezeichnet (Das wird auch dadurch nicht entkräftet, dass auch Führungskräfte tätowiert waren).
Meine Aufgaben waren vielfältig und interessant. Leider wird das Arbeitsaufkommen von der Geschäftsführung und Vorgesetzten permanent unterschätzt und heruntergespielt.
Systemoptimierungen waren zwar existent, die Zeitersparnis jedoch bei weitem nicht groß genug, um eine Halbierung des Teams aufzufangen.
Der Arbeitsaufwand, der bei der Betreuung verschiedener Kunden entsteht, hängt von vielen Faktoren ab und lässt sich nicht stumpf anhand des Umsatzes bemessen.
Das gilt auch für den zeitlichen Vergleich des Umsatzes innerhalb einer Kundengruppe.
Bleibt Arbeit liegen, wird das grundsätzlich darauf geschoben, dass man unstrukturiert arbeiten würde.
Gehalt
Art und Weise der Personalführung. Die Kenntnisse müssten auch aufgefrischt werden, damit eine vernünftige Einarbeitung stattfinden kann.
Ein vernünftiger Einarbeitungsplan für neue Mitarbeiter. Diese werden bislang nur ins kalte Wasser geworfen.
Ich schlage vor, dass die gesamte Führungsebene (außer der Lagerleiter) ein Seminar für mitmachen sollte "wie man Personal führt"
Das konnte nur der Senior, der leider nicht mehr da arbeitet. Die neuen Chefs und Abteilungsleiter müssten lernen wir man mit Personal umgeht.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gedrückt und unter Spannung. Mails werden mitgelesen und man wird ständig kontrolliert und man hat Angst etwas falsch zu machen.
Gleitzeit nicht gleich Gleitzeit. Man darf seine Überstunden nicht abbauen, wenn du zum Beispiel einen Arzttermin hast. Du musst einen halben Urlaubstag einreichen.
Mir wurden diverse Schulungen versprochen, wovon leider keine stattgefunden hat.
Durch den ständigen Wechsel, konntest du die Personen fast gar nicht richtig kennenlernen. Entweder wurden die in der Probezeit gekündigt oder danach. Manche haben den Absprung selber geschafft. Danach ist man noch in Kontakt geblieben.
Außer viel reden kommt da nicht viel bei rum. Man wird nur von oben herab kritisiert und in Frage gestellt, aber konstruktiv oder lösungsorientiert war es nie.
Gehalt war immer gut.
Das Produkt und die Kunden haben das ganze erleichtert. Der Job an sich hätte mehr Spaß machen können.
Inhabergeführtes Unternehmen, von dem ich nur abraten kann. Keine professionelle Arbeitsweise, persönliche Angriffe gegenüber den Mitarbeitern und arrogantes Verhalten der Vorgesetzten.
Die Mitarbeiter werden streng überwacht. Die Pausenzeiten noch strenger. Wer pünktlich Feierabend macht, wird tadelnd beäugt.
Der Arbeitgeber erwartet von seinen Mitarbeitern 10-12 Stunden vor Ort zu sein und auch die Pausen dort zu verbringen. Überstunden selbstverständlich unbezahlt. Wenn außerhalb gespeist wird, wird es gern gesehen, dass die Pausen ebenfalls mit den Kollegen verbracht werden.
Wird nicht gewünscht und auch nicht ermöglicht. Der Mitarbeiter hat dies" selbst in seiner Freizeit" zu erledigen.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Überdurchschnittliche Vergütung.
Das kennt das Unternehmen nicht.
Die Kollegen sind sehr eingeschüchtert von der Geschäftsführung und arbeitete lieber zuzügliche Arbeit kommentarlos ab, als zu riskieren angeschrien zu werden.
Ältere Kollegen mussten rechtliche Wege einschlagen, um nicht 2-4 Jahre vor der Rente gekündigt zu werden.
Vorgesetzte geben ironische Kommentare und sind wenig daran interessiert neue Kollegen einzuarbeiten.
Die Inhaber schreien die Mitarbeiter an.
Ein sehr hellhöriges Großraumbüro, mit Arbeitsbuchten, die zum Feierabend blitzblank zu sein haben. Leider sehr zugig und kalt, wenn die Fenster geöffnet sind und zu warm und stickig, wenn sie geschlossen sind.
Sehr unübersichtliche Kommunikation. Es ist unmöglich eine Aufgabe zu beenden, da immer wieder von anderen Kollegen übernommen werden muss, die die Aufgaben dann wieder weiterleiten. Prozesse könnten einfacher gestaltet werden.
Bei diesem Arbeitgeber kenn das niemand. Über Burnout oder Depressionen wird gelacht.
Mehr Zeit für die Mitarbeiter wäre super. Man bekommt aber immer eine Antwort, wenn man fragt.
Hier findest due eine positive Arbeitsatmosphäre
40 Stunden sind nun mal 40 Stunden, die werden auch verlangt.
Hier stehen jedem viele Türen offen
Die Kollegen verstehen sich untereinander sehr gut
Wie mit jedem anderen Kollegen auch
Die haben immer ein offenes Ohr
modernes Gebäude, tolle Ausstellung, schöne Arbeitsplätze
Dies ist ein stetiger Entwicklungsprozess, Kommunikation ist absolut notwendig
Hier werden alle gleich behandelt, ob jung oder alt. Hier im Unternehmen findet man eine multikulturelle Vielfalt.
Es gibt immer neue und interessante Aufgaben, wenn man proaktiv agiert
Spannende Produkte und Kunden, gute Ausstattung, verschiedene Events, gute Aufstiegsmöglichkeiten
vielleicht die Möglichkeit Freitags früher Feierabend zu machen und dafür die restlichen Tage entsprechend etwas länger zu arbeiten.
Man wird auch als Azubi als ein vollwertiger Mitarbeiter behandelt. Zudem gibt es regelmäßig Firmenevents und mindestens einmal pro Saison das Angebot ein Spiel des SVW in der Firmenloge des Weserstadions zu besuchen.
Obwohl mein Abi nicht sonderlich gut war, wurde mir ein dualer Studienplatz angeboten. Nach dem dualen Studium wurde ich unbefristet übernommen und habe zudem ein top Einstiegsgehalt bekommen.
Das Unternehmen bietet Gleitzeit an. Für die Ausbildungsprüfungen und das schreiben der Bachelorthesis wurde uns vom Unternehmen ein großzügiger Bildungsurlaub angeboten.
Faires und pünktliches Gehalt
Ausbilder haben sehr gute Unternehmens- und Branchenkenntnisse. Ich konnte sowohl die Ausbilder als auch alle anderen Kollegen jederzeit um Hilfe oder Unterstützung beten.
Tolle Kollegen und interessante Aufgaben
spannende und vielfältige Aufgaben. Ich wurde bereits während meiner Ausbildungszeit in große Projekte involviert und konnte mir so Fachwissen in unterschiedlichen Bereichen aneignen. Ebenfalls wurde mir im Zuge meines Studiums ein drei monatiger Auslandsaufenthalt finanziert, durch welchen ich mein Produkt- und Branchenwissen vertiefen und meine Englischkenntnisse verbessern konnte.
abwechslungsreiche und spannende Aufgaben. Ich habe während der Ausbildung alle Abteilungen kennengelernt und konnte eigene Ideen einbringen.
Ich wurde immer respektvoll behandelt
Es gibt regelmäßig Feiern für alle.
Vieles in der Art & Weise und der Hochmut.
ich mochte die individuellen und netten Charakterzüge einiger Kollegen außerordentlich, von sehr positiven bis sehr depressiven Gefühlen war aber auch alles dabei.
Kununu Antworten und Bewertungen entsprechen absolut nicht meinem Empfinden. Aber das ist ja subjektiv und muss jeder für sich selbst wissen ;)
Ich persönlich habe die Arbeit mental mit nach Hause genommen und mich häufig geärgert. Vielleicht nichts für jemanden der viel grübelt. Die Gleitzeit hingegen ist gut.
Durch den regen Wechsel der Mitarbeiter & Vorgesetzten ist die Möglichkeit aufzusteigen immer da.
Es gibt pünktlich und gutes Gehalt.
Einige top Kollegen haben häufig Kuchen/Kekse/libanesische Teigtaschen vorbereitet.
Sehr interessante, nette und witzige Kollegen. Fast wie in einer kleine Boy Band im Team, leider wird der Druck in seltenen Fällen von Kollegen auf dich projiziert.
Im Vorstellungsgespräch wurde mir eine ganz andere Arbeit suggeriert als ich dann ausgeführt habe, Innerhalb eines Jahres wurde ich je nach Bedarf in verschiede Aufgabengebiete gesteckt ohne gefragt zu werden. Nach einer Krankheit und meinem Urlaub wurde ich in einem persönlichen Gespräch gefragt warum ich so selten da wäre. Es wurden ebenfalls sehr fragwürdige Aussagen in Richtung Kollegen aus dem Lager getätigt, diese haben Tattoos oder haben mal einen Fehler gemacht.
Es gab für mein Empfinden keinen Moment der emotionalen Wertschätzung.
Zu wenig Zeit für die Masse an Arbeit, das wird aber nicht gerne gehört. Es wird grundsätzlich auf die persönliche Strukturschwäche geschoben.
Sehr Kontroverse Gespräche, häufig war alles nach kurzer Zeit wieder hinfällig. Es wird viel geredet aber eher Einseitig.
Einige Kommentare darf man sich gerne sparen, in Bezug auf Sexualität und Aussehen. Kollegen mit sämtlichen Kulturen und Herkünften fand ich persönlich gut.
Produkte, sowie Kundenstrukturen und der Umfang war interessant
Die Gleitzeit
Die Kritikfähigkeit sollte verbessert werden, da wenn man Verbesserungsmöglichkeiten nennt, diese als persönlicher Angriff gewertet wird.
Besondere Arbeitsatmosphäre bis hin zu unangenehm.
Es wird versucht das Image hoch zu halten.
Die Gleitzeit ist wirklich gut.
Geht besser und leider nur wenig Urlaub.
Auf gewissen Kollegen kann man bauen.
Behalt deine Meinung und Verbesserungen für dich. Wird dir sonst schlecht ausgelegt.
Die Büroräume sind ordentlich aufgebaut. Jeder Mitarbeiter hat viel Platz seiner Arbeit nachzukommen. Die Anbringung von Wärmeschutzfolie sorgte für besseres Klima im Büro.
Erfolge/Verbesserungen werden zumeist anderen angerechnet.
Interessante Arbeit mit nötigen Optimierungsbedarf.
Nachhaltigkeit und die insgesamt tolle Atmosphäre
Hier etwas zu sagen wäre falsch. Jeder sollte sich ein eigenes Bild machen.
Digitaler werden, noch konstruktiver kommunizieren.
Die Tätigkeiten sind abwechselnd und fordernd. Insgesamt ein hochwertiger Arbeitsplatz mit einem gewissen Spielraum für Verbesserungen
Ein tolles Image. Viele positive Feedbacks von Kunden, so macht das arbeiten Spaß
Es wird schon viel erwartet. Man kann zwar auch mal spontan Dinge privat organisieren.
Überstunden sollten systematsich erfasst werden und dem Arbeitnehmer ein Ausgleich gewährt werden.
Es wird Mitarbeitern angeboten Weiterbildung zu übernehmen. Dafür bindet man sich natürlich ans Unternehmen. Auch Ausbildungen und Studium werden hier angeboten.
Gehalt ist über dem Marktniveau. Auch Zusatzleistungen werden übernommen.
Faire Arbeitsbedingungen in den eigenen Werken. Nachhaltigkeit ist hier ein großes Thema
Meine Erfahrungen waren überwiegend positiv.
Die Leistungen älterer Mitarbeiter werden gewürdigt.
Manchmal war es etwas zu einseitig in der Kommunikation. Sicherlich gibt es hier und da Reibungspunkte aber man darf ruhig in manchen Situationen offener für konstruktive Kritik sein
Tolles Klima, Großer Saal für Mitarbeiterevents. Super Ausstellung. Moderne Arbeitsbedingungen. Man sollte eventuell noch mehr in Richtung Papierloses arbeiten denken.
Hier sehe ich die meisten Verbesserungsansätze. Es bewahrheitet sich, dass konstruktive Kommunikation förderlich ist. Die Inhaber kommunizieren zwar über viele Themen, nur sollten die Stabstellen stets in cc genommen werden um nicht durch externes Feedback überrascht zu sein
Viele Frauen im Unternehmen und insgesamt sehr auf Gleichberechtigung aus.
Die Aufgaben sind durchaus ansprechend, vielseitig und interessant. Gerne sollte man hier dem Mitarbeiter mehr Raum für Eigeninitiative geben.
Hier möchte ich gerne einmal meine sehr positive Bewertung begründen. Ich habe mein Praxissemester zunächst bei einem anderen Unternehmen gestartet, vom ersten Tag an konnte ich mich dort nie wirklich einleben. Durch eine Initiativbewerbung bei Knief & co habe ich eine weitere Chance bekommen, das Praktikum gewinnbringend für mich zu nutzen. Obwohl mein Praktikumszeitraum verkürzt ist, wurde ich hier offen empfangen und man nahm sich Zeit, mich in die Themen und Prozesse einzuarbeiten. Bis jetzt ist alles nach Plan verlaufen, was mich dazu veranlasst, auch anderen Interessent:innen von dieser anhaltenden Erfahrung zu berichten.
Du wirst in einem sehr schön eingerichteten Büro abrieten, dass dir die Möglichkeit bietet konzentriert und fokussiert zur arbeiten. Freizeitmöglichkeiten und Aufenthaltsräume laden dazu ein, sich auch während der Arbeitszeit bzw. Pausen entspannen zu können.
Da wir ein einzigartiges Produkt vertreiben, muss man sich damit auch Identifizieren. Sonst macht eine Beschäftigung wenig Sinn.
Prinzipiell sind die Arbeitszeiten angemessen, die Pausen können gut genutzt werden und ein Urlaub wird selbstverständlich gewährt. Leider gibt meine Universität vor, dass ich Urlaub nicht in Anspruch nehmen darf. Neben noch anstehenden Abgaben und Klausuren etwas schwierig (hat aber im generellen nichts mit dem Unternehmen zu tun).
Ein Angebot für eine Übernahme gibt es bereits.
Ich bekomme ein faires Praktikantengehalt und das obwohl ich als Pflichtpraktikant darauf keine Anspruch habe.
Im Kontext des Angriffskriegs auf die Ukraine, wurden bspw. Firmenlogos angepasst und eine klare Positionierung veröffentlicht. Zudem wird in Europa produziert, damit faire Arbeitsbedingungen nicht nur im Büro gegeben sind, sondern in allen anderen Betriebsstätten (im Inn- und Ausland) auch.
Da du sehr viele Kollegen hast, kann ich zu diesem Zeitpunkt keine treffende Aussage über den gesamten Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft zu treffen (deshalb nicht 5/5 Sternen). Jedoch arbeite ich stets eng mit den Kollegen aus meiner Abteilung zusammen.
In meiner Abteilung und in diesem Bereich, bis jetzt noch keine negativen Erfahrungen gemacht und beobachtet.
Klar hast du innerhalb deiner Abteilung Vorgesetzte, diese arbeiten mit dir aber auf Basis flacher Hierarchien zusammen. Die Geschäftsführung ist zwar nicht dein direkter Ansprechpartner, besucht aber regelmäßig die Büroräume und zeigt sich interessiert.
Wie bereits zur Arbeitsatmosphäre beschrieben, exzellent! Firmenveranstaltungen wie After-Works runden das Ganze ab.
Deine Arbeit wird regelmäßig evaluiert und Bewertet, zudem hast du auch die Möglichkeit selbst mit deine Wünschen und Vorstellungen an deine Vorgesetzten heranzutreten.
Hier ist jeder ein Kollege mit den selben Rechten, nicht mehr und nicht weniger. Egal ob Praktikant, Werkstudent oder Vollzeitbeschäftigter.
Zur Zeit darf ich ein Marketingprojekt für eine unserer neuen Wannen komplett und selbstständig konzipieren. Ich glaube mehr brauche ich nicht zu sagen.
So verdient kununu Geld.