68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Gleitzeit
Vetternwirtschaft, schwaches Management,Intransperenz, Umgang mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern
Abwenden von der Vetternwirtschaft, den Mitarbeitern vertrauensvoll und wertschätzend begegnen, Fachkräfte im Management und unbedingte Konsequenzen für die "bossing /schwachen Vorgesetzen" die insbesondere gute, motivierte Arbeitskräfte durch "Überwachung / Kontrolle und Missachtung persönlicher Grenzen regelrecht rausmobben..zum Leidwesen der verbleibenden Mitarbeitern.Nur konsequentes Umdenken/ Vorleben in der Führung könnte die Fluktuationsspirale stoppen...aber leider setzt das Management auf eben diese Bosser...daher sehe ich wenig Chancen wieder zu einem positiven Mind-Set bei den Mitarbeitern gelangen
kommt auf die Arbeitsgruppe und insbesondere den direkten Vorgesetzten an
könnte besser sein wenn es eine gute Führung gäbe...hier herrscht Nasenpolitik daher auch das miese überbesetzte Management
könnte gut sein wenn die Arbeitsbelastung gerecht auf alle Schultern verteilt wäre...ist sie aber nicht
kommt auf die Arbeitsgruppe an
verhandelbar
Dicke fette Bulliden als Geschäftswagen, ineffektiv geplante Geschäftsreisen...da helfen auch Weckgläser in der Kantine nicht um den CO2 Fussbdruck zu schmälern...KEIN Angebot für ein jobticket oder jobbike...
unter den Projektmitarbeitern/ Wissenschaftlern sehr gut, in der Administration eher Zickenalarm
...hier wird man nicht alt und ältere erfahrene Kollegen werden auch gerne von den narzistischen Führungskräften kleingehalten und wenig gewertschätzt..natürlich gibt es für die Miarbeiter keinerlei Verständnis geschweige Rückendeckung von der überbesetzten schwachen Managementriege
kommt auf den direkten vorgesetzten an...In einer Niederlassung und in manchen /Abteilungen herrschen regelrechte Narzissten/Sozialautisten die sich durch Bossing gefolgt von einer extraordinären Fluktuation auzeichnen...leider ohne jegliche Konsequenz für diese sogenannten "Führungskräfte" es mangelt insgesamt an Fachkenntnis und Führungskompetenz
...sehr schlecht, es wird verkündet...
abhängig von der Arbeitsgruppe und Rolle im Unternehmen
Sehr kollegial und offen. Man merkt, dass sich viele Kollegen schon seit Jahren kennen. Neue Kollegen werden nach meinem Empfinden sehr herzlich aufgenommen.
Absolut top - mir wurden noch nie so viel Flexibilität gelassen. Je nach Projekt und Kunde kann es aber auch mal wirklich stressig werden.
In der Cafeteria in Mannheim hat man auf eine Caterer umgestellt, der alles in Weck-Gläsern anbietet und so den Müll auf ein Minimun reduziert. Find ich einen wichtigen Schritt und das Essen ist wirklich klasse!
Nach meinem Empfinden auf sehr hohem Niveau.
Soweit ich das beurteilen kann wird hier alles möglich gemacht. Das Durschnittsalter ist aber schon eher niedrig.
Ausbaufähig, manchmal fehlt es Professionalität. Es gibt seit kurzem ein neues Fortbildungprogram für Führungskräfte...
Ich bin wunschlos glücklich - tolle Büros und Einrichtung auf höchstem Niveau. Muffige Großraumbüros gibt es hier nicht!
Ausbaufähig, es ist aber ein positiver Trend zu erkennen.
Sehr gut - Frauen sind in der absoluten Mehrzahl mit 70% :-)
Je nach Gruppe, Standort und persönlichem Empfinden variiert das. Es wird aber viel dafür getan auf individuelle Bedürfnisse einzugehen und Forbildungsmöglichkeiten óder Gruppenwechsel anzubieten
Die Firma ist sehr iffen für reduzierte Arbeitzeiten, home office und Frauen mit Kindern sind willkommen
Manchmal hat man das Gefühl die Firma ist zu schnell gewachsen und deshalb steht die Struktur nicht
Ich wünsche mir bessere struktur der kommunikation in der firma
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Amateurhaftes Management
Diese Firma könnte dringend einen Betriebsrat gebrauchen, aber keiner traut sich das anzusprechen, komisch oder?! Discounter haben es doch auch geschafft...
miserabel. Da ist es beim Discounter an der Kasse wahrscheinlich besser zu ertragen. Sprecht doch mal an einen Betriebsrat zu gründen und schaut was mit euch passieren wird.
Vorgesetzte und die, die mit ihnen "befreundet" sind dürfen auch schonmal im HomeOffice arbeiten
schweißt zusammen durch die ständigen Erniedrigungen
hier wird man nicht so alt
unterirdisch. Menschlich ist das eine Katastrophe. Vielleicht bemerkt die Geschäftsführung irgendwann einmal, dass die Vorgesetzten der Grund der hohen Fluktuation sind. Die Mitarbeiter laufen so schnell sie können davon und die Vorgesetzten werden dafür noch befördert. Verrückte Welt
dient der Kontrolle der Vorgesetzten
kommen hin und wieder mal auf den Schreibtisch
Am ehesten noch die Arbeitsbedingungen wie Flexzeiten und die Möglichkeiten zum Home-Office und Teilzeitlösungen. Das war es dann aber auch schon!
Nicht gut ist der Umgang mit den Mitarbeitern bzw. wie die Managementebene über sie denkt. Und das merkt in allen Bereichen des Unternehmens.
Die Führungskultur muss sich dramatisch verbessern damit das arbeiten wieder Spaß macht. Außerdem muss die interne Kommunikation verbessert werden. Ehrlichkeit im Umgang mit Mitarbeitern wäre auch ein guter Schritt in die richtige Richtung.
Die Atmosphäre der Mitarbeiter an der Basis ist durchaus okay. Ansonsten herrscht viel Mißtrauen der Managementebene in die Mitarbeiter. Die Admin gehört zu den absoluten Lieblingen der Chefs wohingegen die wiss. Mitarbeiter irgendwie als unliebsamer Faktor angesehen werden.
Kann ich nicht wirklich beurteilen.
Siehe meinen Kommentar zu den Arbeitsbedingungen.
Viele Versprechungen aber wenn es Geld kostet wird meistens nicht drauß. Dann wird man lieber in intern angebotene Schulungen geschickt.
Siehe Kommentar bei den Arbeitsbedingungen. Maßgeblich abhängig vom individuellen Verhandlungsgeschick.
Umweltbewusstsein ist Null. Führungspositionen bekommen das obligatorische Dienstauto - aber bitte nichts Kleines oder was mit Gas- oder Elektroantrieb.
An der Basis okay. Zu Führungsebene existiert kein wirklicher Kontakt.
Es gibt fast keine älteren Kollegen, da die Fa. vielen lediglich als Durchgangsstation dient.
Das kann ma nnur negativ bewerten, da die sich Vorgesetzten nur dem gehobenen Manaqgement verpflichtet fühlen und sich Null um ihre Mitarbeiter kümmern. Schade
Das hängt vo der Position ab. Bezahlung, Urlaub, Gleitzeit und die Möglichkeiten für Home-Office und Teilzeit sind alle vorhanden, aber nicht jeder kann sie gleichermaßen nutzen.
Findet nur in Form von "Verkündigungsmails" statt wobei wirklich Wichtiges gar nicht kommuniziert wird und Mitarbeiter bewusst von Information ferngehalten werden.
Da zählt die Verhandlungstaktik und Frauen sind definitv weniger gut bezahlt als Männer.
Kommt auf das Arbeitsfeld an. Man achtet aber darauf, dass die Mitarbeiter sich nicht zu weit außerhalb ihrers Aufgabenbereichs bewegen. Über den Tellerrand gucken und sich Weiterentwickeln ist kaum möglich. Das liegt wohl an der Angst, dass dann viele Mitarbeiter auch für andere Unternehmen atraktiv werden würden.
Für den Karriereeinstieg geeignet, aber mehr nicht
Amateurhafte Führungsebene
Miserabel: Bedingt durch amateurhaftes Vorgesetztenverhalten, kommt es zu einer stetig schlechten Atmosphäre. Solange hier Amateure am Werk sind und noch kontinuierlich unterstützt werden, wird diese Fluktutation Bestand haben.
es war mal besser - das sollte zum Nachdenken führen
In dieser geschickten Form der Leiharbeit bleibt das Gehalt bei vielen auf der Strecke
In manchen Gruppen positiver als in anderen
Das ist der Grund der hohen Fluktuation
Die Kommunikation von manchen Kollegen zur Führungsebene funktioniert besser als von vielen anderen Kollegen gewollt und vermutet
Die Zeitenbuchung ist sehr interessant
mehr vorzugeben als man tatsächlich ist
das Mitarbeitern empfohlen wird hier positive Bewertungen zu posten
Führungsstrukturen überdenken, dann entkommt man auch der extraorbitanten Fluktuation
schlecht. wer mit Zeitdruck und Druck aus der Führungsebene gut umgehen kann und sich stark unterordnet, der wird kein Problem haben
mehr Schein als Sein
eher unteres Drittel im Vergleich zu anderen Firmen
ist durchaus positiv herauszuheben, wenn man die Führungsebene ausblendet
wie die Positivbewertungen hier zustande kommen
man versucht sich als Hobbypsychologen, was aber auch sehr offensichtlich gemacht wird
könnten durchaus mal auf dem Tisch landen
Kollegialität ist im Vordergrund; interessante Arbeitsgebiete (Consultancy)
Führungsstruktur bietet Raum für Verbesserungen
- sehr sozialer Arbeitgeber
- gute Rahmenbedingungen
- sehr guter, respektvoller Umgang zwischen Kollegen und Vorgesetzten
- Geschäftsführung ist sehr nah am Tagesfeschäft dran
-sehr dynamisches Unternehmen in dem schnell umgesetzt werden
- teilweise könnte die Kommunikation besser sein; dies ist aber wohl bei allen Unternehmen eine Baustelle
extremer zeitlicher Druck, hohe Fluktuation
Arbeit wird leider oft nicht geschätzt, Druck wird nicht dosiert, zunehmend hirarchisch aufgebaut, man steht oft nicht hinter der Belegschaft
Tipp: gut dosieren und schauen auf welcher Seite man im Unternehmen steht
wenn der Zeitdruck nicht kontinuierlich gegeben wäre, so könnte man sich auch mit interesaanten Gebieten beschäftigen
So verdient kununu Geld.