22 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nice people, well-educated and ready to help
Lack of managerial vision
too focused on making people happy instead of making them and the business successful
Take some risks
Have a vision
Embrace the change
Train your leaders
All are nice and ready to help. Little bit too concentraed on old way of working and very change resistant
very good talents withing the company and well-seen by customers
very good, flexible and tolerant of personal needs
some internal stuff but not really tailored to the needs
ok, some old-school benefits which are not state of the art anymore
nice people, sometimes too pinkish but they try their best
absolutely
nice people again, but strong lack of vision and entrepreneurial mindest
Equipment is ok
softwares are not- very old and not really user friendly. the IT department is very unstructured and too much focus on old patterns to be able to help the business with innovation
it´s good, also here exploring some new ways could be an advantage
absolutely
unfortunately not due to strong resistance to change and ideas
Man ist bemüht...
Man will wachsen und hat ständig Organisationswechsel. Diese werden aber leider nicht professionell begleitet.
Back to the roots. Wieder Menschlichkeit einbringen.
Je größer die Abteilung wurde, desto schlechter.
Wird zwar propagiert aber nicht gelebt. Man darf flexibel viel arbeiten, aber leider nicht weniger...
Nur durch persönliche Fürsprecher möglich. Keine Transparenz.
Grundsätzlich solide Bezahlung. Aber reines Nasenprinzip.
Im kleinen Team super. Auch außerhalb der Abteilung zu anderen Kollegen gut. Leider wurde in der eigenen Abteilung eher gegeneinander gearbeitet.
Vorgesetze, die auch die Sozialkompetenz dafür haben, sind leider Mangelware.
Modern ausgestattete Büros
Findet von oben nach unten nicht statt.
Eine ethnischen oder geschlechtsspezifische Unterschiede. Man zählt aber als wissenschaftlicher Mitarbeiter mehr als als administrativer.
Definitiv! Die Aufgaben waren herausfordernd, abwechslungsreich und spannend!
Tolle Kollegen und guter Umgang miteinander.
Firma ist nicht sehr bekannt.
In Zeiten hoher Auslastung kann dies zu kurz kommen. Allerdings können alle Stunden aufgeschrieben werden.
Gehalt ist nicht wie in der Industrie
Der ist super, mein Team hält zusammen
Gibt nicht viele aber der Umgangston hat immer gestimmt.
Allgemein gut, vereinzelt sind auch schwierige Charaktere dabei.
Könnte besser sein! Kommt manchmal etwas spät.
Ich war nach vielen Jahren an die Themen gewöhnt.
Unbezahlte / verfallende Überstunden gibt es hier nicht.
Viele Kollegen sind nur 1 Jobangebot vom Arbeitgeberwechsel entfernt. Besonders die guten.
Es ist das Gehalt. Alle anderen langen Umfragen und Diskussionen um Jobzufriedenheit oder Employee Retention könnte man sich sparen. Am Ende hängt doch alles am (zu) niedrigen Gehalt der Leistungsträger. Alles andere ist Selbsttäuschung des Managements. Jeder Mitarbeiter weiß das, und doch ist das Management dann immer wieder von "unerwarteten" Kündigungen überrascht.
Die einen haben es sich gemütlich eingerichtet, und die, die (noch) denken etwas werden zu können, verschleißen im klein-klein ständig wechselnder, unausgegorener Prozesse.
Industriekunden schätzen knoell wegen der hohen Qualität. Mitarbeiter sind recht schnell desillusioniert.
Kann sehr in die eine oder andere Richtung gehen. Kommt darauf an, wie und wo man oder frau sich eingerichtet hat.
Wer hartnäckig bleibt, und viel Eigeninitiative mitbringt, kann viele Fortbildungen machen. Was sich aber dann nicht bei der Bezahlung bemerkbar macht. Man kann sich aber so für den nächsten Job beim nächsten Arbeitgeber fit machen lassen.
Seit Jahren wird "versucht" das Gehaltsmodell leistungsgerechter zu machen. Aber am Ende verdienen dann doch alle gleich (wenig). Das frustriert die Leistungsträger.
Greenwashing wie anderswo auch. Solange es nicht viel kostet, und der Dienstwagen des Vorstands nicht zu PS-schwach ist.
Recht gut, vor allem an der Basis.
Die gibt es kaum. Größtenteils werden herrlich günstige Uniabsolventen eingestellt. Die meisten werden bei dieser Firma aber auch nicht alt.
Von Mikromanagement bis völlige Selbstverwaltung ist alles dabei.
So gut wie das eigene Homeoffice eben ist. Ansonsten leerstehende Büros. Bei Dienstreisen ist man dann der einzige, der aus Kostengründen nicht im Tagungshotel untergebracht ist.
Im Großen und Ganzen: Buschfunk.
Unbedingt. Hier wird keiner aufgrund von Geschlecht, Engagement oder Leistung bevorzugt.
Teilweise, dann aber meistens mit Zeitdruck und ohne greifbare Anerkennung der Leistung.
Den Grundgedanken der individuell gestaltbaren Arbeitszeiten. Die moderne Ausstattung. Der Weg hin zu einem modernen Arbeitgeber.
Stark unterschiedliche Fähigkeiten der Führungskräfte.
- Klarere Prozesse
- Klare Entscheidungsresorts
Auf den ersten Blick eine offene und den individuellen Mitarbeiter entwickelnde Unternehmenskultur. Beim genaueren Hinschauen gibt es allerdings nicht viele Entwicklungsmaßnahmen.
Viel Arbeit und große Vorhaben der Führungskraft, aber das Team wird nur beschränkt mit einbezogen. Es wird erkannt das Kapazitäten der Kollegen ausgereizt sind, weitere Aufgabenpakete kommen allerdings konstant hinzu.
Image leidet. Mitarbeiter klagen über hohe Arbeitsbelastung. Sehr viel Change der teilweise nicht mehr überblickt werden kann. Hört man leider allerdings auch von außerhalb des Unternehmens
Unternehmen hat eigentlich eine totale Flexibilität/ Gleitzeit. Urlaubs- und Überstundenregelungen sollten sehr individuell gestaltbar sein. Letztendlich ist es allerdings stark von der Führungskraft abhängig.
Nur wenig Aufstiegsmöglichkeiten im Verwaltungsbereich. Befindet sich allerdings auch im Change.
Persönlich wurden selbst kleinste Bitten um Weiterentwicklung nicht wirklich unterstützt.
Im gesamten Unternehmen unter den Mitarbeitern ein freundliches Miteinander. Im Team gab es allerdings teilweise starke Spannungen.
Würde dies als durchschnittlich beurteilen.
Auf geforderte Entwicklungsmaßnahmen wurde fast nicht eingegangen. Vereinbarungen diesbzgl. versandeten, auch nach mehrmaligem Nachhaken keine Reaktion. Offizielle Urlaubsgenehmigungen über das System ließen sehr lange auf sich warten, sorgten für ein Gefühl der Unsicherheit.
Moderne Ausstattung, jeder Arbeitsplatz mit zwei Monitoren und Dockingstation ausgerüstet. Cafeteria mit Lunchservice vorhanden. Remote Arbeit wird unterstützt und je nach Häufigkeit auf durch Ausstattung unterstützt.
Management versucht sehr transparent den Changeprozess voranzutreiben. Viel top down. Alle Führungskräfte möchten gefühlt gerne überall mitsprechen. Bei dieser Unternehmensgrösse manchmal schwierig und ineffizient. „Viele Köche…“ ist durchaus ein Thema.
Gehälter empfand ich als durchschnittlich. Werden viele Überstunden gemacht. Hierdurch wird dann aber natürlich der ein oder andere Mitarbeiter eingespart, der nicht Sozialversichert werden muss.
Für meine Leistung empfand ich mein Gehalt/ Leistungen tendenziell unterdurchschnittlich.
Schwierig zu beurteilen. Hoher Anteil an Frauen, Grund hierfür könnte allerdings auch die flexiblen Arbeitszeiten seien und Teilzeitmodelle.
Changeprozess führt dazu, dass es sehr interessante Projekte gibt. Im Grunde ist hier sehr viel Potential Erfahrung zu sammeln und ein Unternehmen im Wachstum zu begleiten und mitzugestalten.
Menschlichkeit, Fairness, Zugänglichkeit
Entwicklungsmöglichkeiten besser strukturieren
Remote working ist in der Firma gut verankert. Obwohl vieles "Virtuell" passiert, gelingt eine sehr gute Zusammenarbeit. Das Familien-Flair trotz internationalem Wahchstum ist sehr angenehm
Die Mitarbeiter machen den guten Ruf der Firma durch ihre Leistung. Wenn man aus dem Bereich Regulatory kommt, ist knoell anerkannt. Da es allerdings einen Nichenbereich ist, kennt knoell nicht jeder Enverbraucher.
In meinem Bereich gibt es genug zu tun. "Peaks" sind nicht selten zur Unterstützung des Wachstums. Ich kann nach Bedarf meinem Pensum und Stundenplan selbst gestalten. Will ich Stunden abbauen und mal früher Feierabend machen, ich es für jeden im Team selbstverständlich.
Führungspositionen werde in der Regel erstmal intern besetzt. Die meisten höheren Führungskräfte sind schon länger in der Firma und von Experten Stellen aufgestiegen. Das es allerdings kein Konzern ist, sind solche Möglichkeiten nicht ständig offen. Ein Karrierepfad ausserhalb des üblichen Vertikalen Aufstieg kann noch verbessert werden.
Ich kann mich selber nicht beschweren. Allerdings arbeiten wir mit Börsennotierte zusammen, die andere Konditionen als den Mittelständler anbieten können. Je nach Standpunkt, ist es entweder Aufbaufähig oder man schätzt neben den "normalen" Einkommen, die angenheme Arbeitsatmosphere und Work Life Balance.
Die Geschäftsführung setzt auf E-Autos, Beteiligung an dem Job Rad Programm zur Bewegungsunterstützung, ein Sustainability Programm als Geschäftszweig nimmt Pfad auf. Keine unnötige Business Trips. Da nicht Produziert wird, ist es natürlich einfacher als woanders, aber es wird schon darauf geachtet. Eine Sache die ich sehr schätze, ist das die Hauptaufgabe der Firma darin besteht, Produkte von unseren Kunden in Ihrer Umwelt- und Menschenverträglichkeit/-schädlichkeit zu evaluieren und damit sicherstellen, dass die Umwelt und Gesundheit der Menschen vor gefährlichen Substanzen verschont bleiben.
Die Kollegen sind auf jeden Fall das Beste Gut. Hilfsbereitschaft macht das Onboarding einfach. Man hat nie den Eindruck jemanden zu stören, wenn man eine "blöde" Frage hat oder Unterstützung braucht.
Klare Kommunikation mir gegenüber. Offenes Feedback in regelmäßige 1-1. Einige Entscheidungen hätte ich ab und an anders getroffen, aber an der Stelle liegt die Rolle des Führungskraft und Begründungen sind nachvollziehbar.
Die Büros sind sehr modern und mit Kunststücke dekoriert. Es gibt keine Großraumbüros. Ob im Büros, von zu Hause mit voller Ausstattung oder ein Hybrid Modell bevorzugt ist, ist jedem einzelnen überlassen. Die Flexibilität ist angenehm.
Jeder Kollege/Kollegin im Unternehmen, egal auf welchem Level ist zugänglich und ansprechbar. Regelmäßig kommuniziert die Geschäftsleitung über den aktuellen Stand und zukünftigen Vorhaben.
Es gibt in der Firma tolle Beispiele von weiblichen Führungskräfte, die trotz Familienplanung den Aufstieg angeboten bekommen haben. Zum Beispiel Managing Director Stellen die in 2 Länder geteilt werden, da die Damen "nur" in Teilzeit arbeiten können. Das gibt Mut.
Man kann viel einbringen. Ganz ehrlich gibt es an der eine oder anderen Stelle ein Manko an Prozessbeschreibung oder mangelnden Tools. Für den Einen vielleicht nicht das Richtge, für mich eine Interessante Herausforderung. Ideen und Anregungen sind willkommen
Globale Teams und Projekte an denen man wachsen kann
Keine Prozessstruktur vorhanden und die Kommunikation läuft ausschließlich von oben nach unten.
Alle Mitarbeiterebenen in Entscheidungsprozesse ernsthaft einbinden. Nicht nur unzählige Meetings veranstalten und schlussendlich keine Maßnahmen ableiten. Dies auch auf globaler Ebene, nicht nur am Hauptsitz in Deutschland.
Das Arbeitsklima ist angespannt, da viel in Aufbruch investiert wurde, aber keine Resultate folgten.
Das Image hat in den letzten Jahren stark gelitten. Mitbewerber global sind deutlich stärker geworden.
Es wird zwar mit flexiblen Arbeitszeiten geworben, aber im Management hat dies keine Bedeutung.
Die Weiterbildungsmaßnahmen sind eher gering angelegt. Man sollte meiner, dass bei einem Dienstleister die Qualifikation höchste Priorität hat, baer dem ist hier nicht so.
Es wird davon ausgegangen, dass die Bezahlung marktgerecht ist, aber es werden keine Vergleiche angestellt. Ansonsten eher im Mittelfeld
Dies steht nicht im Fokus. Es wird auch nicht Hinterfragt, ob die angebotenen Dienstleistungen noch zeitgemäß sind (Stichwort: Artenvielfalt vs. Pestizide).
Es besteht viel Misstrauen, dass man ins Fadenkreuz gerät und morgen auf der Strasse sitzt. Leider ist das ein reales Risiko.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Das Unternehmensklima ermöglicht es kaum, dass ein Mitarbeiter längere Zeit bleibt.
Jeder steht sich selbst am Nächsten, wenn es drauf ankommt. Besonders langjährige Mitarbeiter möchten nichts riskieren.
Die Büros sind modern eingerichtet. Keine Großraumbüros.
Die Kommunikation geht von oben nach unten. Das oberste Management und Firmeninhaber sind nicht daran interessiert, untere Ebenen mit einzubinden.
Durch die globalen Projekte, kann man sich sehr gut weiterentwickeln.
Hohe Flexibilität, tolle Kollegen, spannende Aufgaben
Herzliche Atmosphäre, freundlicher und netter Umgang miteinander.
Knoell ist nun mal eben im Consulting... Es gibt definitiv Spitzen in der Arbeitszeit, aber die Arbeitszeiten sind möglichst flexibel, die Stunden werden getrackt und es wird auf entsprechenden Ausgleich geachtet.
Hier hat sich viel getan in relativ kurzer Zeit. Meiner Meinung nach sinnvolle Möglichkeiten zur Weiterbildung. In Puncto Karriere kann sich sicherlich noch etwas verbessern.
Sicherlich einer der schwächeren Punkte. Knoell ist halt einfach kein Konzern... Man gibt sich Mühe mit den vielen Benefits, am Gehalt lässt sich trotzdem sicherlich was verbessern.
Generell ein starkes Team!
Open door - auch virtuell. Zwar ist es von Team zu Team sicherlich unterschiedlich, aber auf Wünsche und Bedürfnisse wird eingegangen. Es gibt regelmäßige Sparings.
Moderne Ausstattung, gutes Arbeitsequipment. Remote Work ist eine Herausforderung für viele aktuell... aber die Firma versucht stetig die Bedingung zu verbessern.
Hat sich über die Zeit deutlich gesteigert. Das Board ist interessiert daran die Kommunikation zu verbessern und transparenter zu machen. In einigen Teams klappt die Kommunikation besser als in anderen. Teilweise personenabhängig, jedoch generell sehr gut
Viele spannende Projekte, aber auch einiges an rein operativer Arbeit.
Tolles Miteinander an der Basis
Keine Großraumbüros
Man ist nicht gewillt, erfahrenen Arbeitnehmern attraktive Konditionen und abwechslungsreiche Aufgaben zu bieten, um diese auf Dauer in der Firma zu halten. Lieber stellt man ständig neue naive Uni Absolventen ein, vergeudet viel Zeit mit deren Einarbeitung, bis diese durchschauen wie der Laden läuft und dann nach 1-2 Jahren in die Industrie abhauen.
Die Inkompetenz der Führungskräfte sowie mangelnde Weiterbildung und Aufstiegschancen vergraulen die meisten Mitarbeiter nach wenigen Jahren. Solange sich hier nichts ändert, wird die Mitarbeiterfluktuation weiterhin exorbitant hoch sein.
Der tolle Kollegenzusammenhalt macht sehr viel aus und war der Hauptgrund warum ich nicht schon viel früher das Handtuch geworfen habe. Die Mitarbeiterfluktuation ist jedoch sehr hoch, ein ständiges Kommen und Gehen.
Unter Kunden wohl ok, unter Arbeitnehmern nicht.
Für mich persönlich ok, andere Kollegen machen Überstunden ohne Ende.
Siehe Interessante Aufgaben
Unerfahrene Berufseinsteiger werden beim Gehalt über den Tisch gezogen. Spätere Gehaltsanpassungen auf ein faires Niveau sind nicht drin, da man laut Aussage der Führungskraft ja quasi selbst dran schuld sei, wenn man sich zu Beginn so abzocken lässt.
Chefetage strebt papierloses Büro an, fährt aber selbst nur die dicksten Mercedes als Dienstwagen.
An der Basis einfach nur top. Findet man heutzutage noch selten. Neue Kollegen finden sich schnell gut zurecht.
Wenig Ü50 Kollegen, da sich kein Senior Expert auf Dauer diese Aufgaben und dieses Gehalt antut.
Unterirdisch. Gruppenleiter sind keine wirklichen Führungskräfte, sondern nur die Handlanger der Ebenen darüber. Vorschläge, Kritik oder Anregungen aus der Basis interessieren nicht, die Geschäftsführung fährt stur weiter ihre Linie.
Im neuen Gebäude wird mehr Wert auf Design als auf Funktionalität gelegt. Es gibt nur eine einzige Temperatureinstellung im gesamten Gebäude, so dass es in Büros auf der Sonnenseite viel zu warm und auf der Schattenseite viel zu kalt ist. In Vor-Corona Zeiten wurde es durch das offene Küchenkonzept auf den Etagen sehr laut. Angenehm ist, dass es keine Großraumbüros gibt.
Innerhalb der Gruppe gut. Zu Führungskräften eine Ebene darüber besteht kaum Kontakt, außer die Aufgaben gehen über den Standard hinaus.
Frauenanteil ist entsprechend der Arbeitnehmer-Zielgruppe (Teilzeit-Hausfrau-Mutti, die alle zwei Jahre in Elternzeit ist) sehr hoch. Gleichberechtigung sollte hier eher bezogen auf Männer verbessert werden.
Routine und Anspruchslosigkeit, die einen irgendwann zermürbt und ausbrennt. Wünsche, mal über den Tellerrand hinausschauen zu dürfen, werden ignoriert. In Bezug auf Weiterbildung wird vieles versprochen, aber wenig gehalten. Und kosten darf es bitte auch nichts.
Fachlaufbahn stärken, um allen engagierten Mitarbeitern eine langfristige Perspektive zu bieten. Mehr Verantwortung und Entscheidungsbefugnis an die (erfahrenen) Mitarbeiter übertragen.
Wie immer abhängig vom Bereich und Vorgesetzten. In meinem Bereich war ein vertrauensvoller, fairer Umgang miteinander gegeben.
Ein bisschen mehr Stolz der Belegschaft auf das eigene Unternehmen wäre durchaus gerechtfertigt. Das wird einem dann bewusst, sobald man Vergleichsmöglichkeiten hat.
Individuelle Regelungen können getroffen werden, tendenziell häufen sich Überstunden an, welche als Freizeit genommen werden können. Ob das geschieht liegt meist an der Organisation und Disziplin des einzelnen Mitarbeiters.
Es existieren tolle Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Sowohl fachlich als auch in der Führungslaufbahn. Die Entscheidung diese nutzen zu können, werden unter Berücksichtigung unternehmerischer Interessen verständlicherweise stets vom Individuum abhängig gemacht.
Gehalt zufriedenstellend. Besonders hervorzuheben ist die betriebliche AV und die Mitarbeiterbeteiligung.
Auch hier nimmt knoell eine führende Position ein.
Im allgemeinen guter Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft
Abhängig vom Geschäftsfeld. 5 Sterne für meinen Bereich.
In anderen Beteichen wären 1 - 2 Sterne angebracht: teilweise werden nicht nachvollziehbare, ja unsinnige Entscheidungen getroffen.
Besser geht’s nicht.
Rückblickend recht transparente und offene Kommunikation.
Kenne kein anderes Unternehmen, wo die Geschlechtszugehörigkeit so wenig Einfluss auf die persönliche Weiterentwicklung hat. Deutlich größerer Frauenanteil in der Belegschaft aber auch im Management als in anderen Unternehmen.
Die Aufgaben sind meist interessant. Die Arbeitsbelastung ist bei erfahrenen Mitarbeitern und solchen, die vorankommen wollen häufig enorm. Ich hatte die Möglichkeit, das eigene Aufgabengebiet selbst entwickeln zu können.
So verdient kununu Geld.