8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kollegen, spannende Projekte, gute Büroräume, viele Team-Building-Angebote außerhalb der Arbeitszeit (Wein Wanderung, jährlicher Betriebsausflug übers Wochenende mit dem Bus teils auch ins Ausland, mehrere Team-Events auf kleinerer Ebene, Weihnachtsfeier).
Gute Leistung wird als Standard vorausgesetzt, dadurch kommt Wertschätzung viel zu kurz. Kritik von Mitarbeitern wird großteils ignoriert.
Es sollte mehr Fokus auf die Zufriedenheit langjähriger Mitarbeiter gelegt werden und Anreize geschaffen werden in der Firma zu bleiben (z.B. zusätzliche Benefits wie extra Urlaubstage nach 5 Jahren). Zudem sollte hinsichtlich der Zukunft der Firma offener mit Vorschlägen umgegangen und aktiv nach neuen Geschäftsmodellen gesucht werden (sowohl hinsichtlich der Rahmenbediungen als auch der Tätigkeiten), sonst ist fraglich wie lange das Unternehmen noch existiert.
Leider fehlt es häufig an Wertschätzung und es herrscht eine starke Fehlerkultur (aufgrund des hohen Qualitätsanspruches der Firma werden Fehler nicht toleriert), was die Kreativität und Eigenmotivation teils enorm einschränkt.
Für mich ist das Unternehmen klar Qualitätsführer und sehr zuverlässig. Allerdings nur solange man die guten Mitarbeiter halten kann.
Positiv: Gute Home Office Regel und kaum Überstunden für Analysten (sollten doch Überstunden anfallen, können diese in der Regel gut abgebaut werden). Negativ: Hoher Zeitdruck während des Tages raubt viel Energie. Ab dem Level Projektmanager werden Überstunden einkalkuliert. Für Research Manager sind die Überstunden nur schwer abbaubar. Die fixen Arbeitszeiten von 9-18 Uhr erschweren die Work-Life-Balance erheblich. Auf Familien wird kaum Rücksicht genommen. Urlaub kann zwar auch spontan und lange am Stück genommen werden, allerdings nur, wenn nicht schon viele andere Kollegen Urlaub haben.
Zu Beginn gute Aufstiegschancen. Stimmt die Leistung wird man zum Projektmanager befördert. Research Manager Stellen werden jedoch selten frei und anschließend gibt es nur noch die Geschäftsführung. Nach ein paar Jahren in jeder Position hat man Routine und lernt wenig Neues dazu. Nur wer intrinsisch sehr motiviert ist, kann sich "on the job" noch Weiterentwickeln. Dies wird jedoch nur unterstützt, wenn es in eine Richtung geht, die die Geschäftsführung als strategisch relevant erachtet. Andere (teils auch spannende) Ideen werden nicht gefördert. Positiv ist, dass man jährlich an einem externen Weiterbildungsangebot (z.B. 2-Tages-Seminar) teilnehmen kann.
Gehalt kommt pünktlich und ist ab Projektmanager-Level in Summe okay. Allerdings besteht es zu einem erheblichen Teil aus einer variablen Komponenten, auf die man nur bedingt Einfluss nehmen kann. Bei einer stagnierenden Wirtschaftslage fällt so ein signifikanter Teil weg und das Grundgehalt ist für das Stresslevel nicht angemessen. Positiv ist, dass alle Überstunden, die nicht abgebaut werden können, ausbezahlt werden.
Der Größe entsprechend gutes Umweltbewusstsein. Papier wird so gut es geht vermieden. Der Standort in Leistadt hat eine PV Anlage.
Ich konnte mich auf die allermeisten Kollegen zu 100% verlassen und wurde jederzeit unterstützt, wenn ich nachgefragt habe.
Es werden fast ausschließlich Hochschulabsolventen eingestellt. Das Gehaltsniveau und die nötigen Skills passen auch kaum zu Professionals. Es gibt kaum Mitarbeiter, die länger als 10 Jahre im Unternehmen bleiben; ihr Wissen und ihre Treue werden jedoch auch nicht gewertschätzt. Eine Diskriminierung wegen Alter findet jedoch nicht statt.
Die Teamleiter werden oft wie das Sprachrohr der Geschäftsleitung behandelt. 4 Geschäftsführer bei unter 40 Mitarbeitenden zu haben ist häufig auch nicht zielführend, da unterschiedliche Ansagen gemacht werden. Zudem sind nicht alle Geschäftsführer Kritik gegenüber aufgeschlossen und reagieren teils sehr unprofessionell und verletztend. Während einige Geschäftsführer sich überhaupt nicht für einen interessieren, hinterfragen andere jede Entscheidung. Ein Mittelweg wäre angemessen.
Top eingerichtete Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen und in der Regel kleinen Räumen mit 3-4 Arbeitsplätze, fast alle klimatisiert. Allerdings keine Laptops sondern Tower PCs. Im Home Office wird jedoch erwartet, dass soweit vorhanden die private Infrastruktur (privater PC, Tastatur, Headset, etc.) genutzt wird. In Ausnahmefällen können Gegenstände geliehen werden.
Es wird nur das nötigste und sehr spät kommuniziert. Obwohl die Firma so klein ist, werden alle Entscheidungen top down gefällt. Diskussion ist nicht erwünscht.
Bis zum Level Research Manager ist das Verhätlnis Frauen - Männer gut ausgeglichen. Sofern ein solides Deutsch-Niveau vorhanden ist, werden auch gerne internationale Mitarbeitende eingesellt.
Mir haben die Aufgaben in der Regel Spaß gemacht. Die Projekte kommen aus den unterschiedlichsten Branchen und Themen und man lernt schnell sich in komplexe Sachverhalte "reinzudenken". Ab dem Level Projektmanager hat man auch einen gewissen Einfluss woran man arbeitet. Da die Projekte sehr "ad hoc" sind und in der Regel am selben oder innerhalb weniger Tage bearbeitet werden, bleibt es spannend und unberrechenbar. Schade ist, dass man oft nicht die Zeit hat sich tief einzuarbeiten und Themen von Anfang bis Ende zu betrachten.
Abwechslungsreiche Projekte, tolle Kollegen, guter Standort
Kernarbeitszeit wenig flexibel
Mehr KollegInnen einstellen ;-)
Durch die Verteilung auf drei Büros ist die Arbeitsatmosphäre in den einzelnen Büros sehr familiär und entspannt. Alles sehr nette KollegInnen!
Soweit es bei dieser Firmengröße ein Image gibt ;-)
Besser geht immer, es gibt allerdings Zeitkonten und Freizeitausgleich und man geht soweit möglich auch auf persönlichen Bedürfnissen gut ein.
Ein externes Seminar das man sich aussuchen kann, ein Online Seminarportal das man auch privat nutzen kann. Ansonsten führt das Firmenwachstum zu Karrieremöglichkeiten.
Ordentliches Gehalt, Variable und Bonus sowie einige Sozialleistungen wir Essenschecks.
Nicht wirklich beurteilbar...
Offene und freundliche Kommunikation, habe noch keine Konflikte im Team erlebt.
Alter spielt keine Rolle.
Locker, entspannt, kunden- und zielorientiert.
Sehr gute Büroausstattung, höhenverstellbare Schreibtische, nette Büros.
Wichtige Informationen werden in regelmäßigen Meetings und im Intranet verteilt, dank Teams ist die Kommunikation über alle Ebenen schnell und einfach, selbst im Homeoffice.
zu 100%, auf allen Ebenen.
Sehr abwechslungsreiche Themen, auch besonders viele aktuelle globale Themenstellungen. Letztlich bestimmen die Kundenanfragen die Themen. Langeweile habe ich noch nicht erlebt.
Super Team, guter Zusammenhalt, regelmäßige Mitarbeiter-Events
Häufig zu eng getaktete Projekte, zu starre Arbeitszeiten
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter achten, v.a. im Bezug auf Flexibilisierung der Arbeitszeit
Im Team herrscht eine positive Stimmung, es macht Spaß und Freude mit den Kollegen zusammen zu arbeiten. Die Projekte sind insgesamt sehr eng getaktet sodass man häufig im Zeitstress ist, um die Deadlines rechtzeitig einzuhalten. Das pusht und motiviert einerseits, kann einen aber auch sehr unter Druck setzen.
Die Fluktuation im Unternehmen war in den letzten Jahren sehr hoch. Es werden beständig neue Mitarbeiter eingestellt, in etwa genauso viele verlassen das Unternehmen aber auch jedes Jahr. Für die verbleibenden Mitarbeiter ist es auf Dauer anstrengend, ständig neue Mitarbeiter einzulernen, sich auf sie einzustellen und ständige Teamwechsel mitzuerleben.
Es finden regelmäßig Teamevents statt um den Zusammenhalt zu stärken.
Da das Unternehmen so klein ist, ist es quasi nirgends bekannt. Bei ihren Kunden hat die Firma einen sehr guten Ruf und ist für seine qualitativ hochwertige Arbeit bekannt.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 9 bis 18 Uhr, Montag bis Freitag. Auf Analysten-Ebene werden diese Zeiten selten überschritten, man kann gut planen und weiß wann man aus dem Büro kommt. Die Projektmanager bleiben fast immer länger als 18 Uhr, hier sind die Arbeitszeiten nicht mehr verlässlich und es fallen häufig Überstunden an.
Seit einer Weile können angesammelte Überstunden auch wieder abgebaut oder ausbezahlt werden, um die Arbeitszeit etwas zu flexibilisieren. Der Prozess hierfür ist allerdings aufwändig (muss jedes Mal einzeln beantragt werden) und die Zahl der Stunden, die man abfeiern kann ist begrenzt.
Home Office ist nicht vorgesehen.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Firma sind begrenzt, bedingt durch die kleine Größe des Unternehmens. Pro Jahr darf eine Schulung besucht werden.
Das Team ist insgesamt sehr jung und es herrscht eine lockere Atmosphäre und ein starker Zusammenhalt. Wenn es mal stressig und zeitlich knapp wird, helfen alle gegenseitig aus. Auch im privaten wird öfter mal etwas gemeinsam unternommen.
Vorgesetzte – auf allen Ebenen – sind immer ansprechbar und erreichbar und nehmen sich bei Problemen auch Zeit.
Für Feedback bleibt im eng getakteten Projektallteig meist zu wenig Zeit.
Auch mit der GF kann man sich jederzeit austauschen und Probleme ansprechen. Hier hat man ab und an allerdings das Gefühl, dass die Wünsche der Mitarbeiter nicht immer nachvollzogen werden können und somit nichts oder zu wenig unternommen wird um die Situation zu verbessern.
Die Ausstattung ist modern – höhenverstellbare Schreibtische, Hocker für bessere Rückengesundheit, 2 Monitore, ausreichend leistungsstarke PCs. Wasser und Kaffee werden von der Firma gestellt. Nur eine Klimaanlage gibt es nicht in allen Büros, was im Mannheimer Sommer häufig eine sehr starke Belastung ist.
1x im Monat findet ein Meeting statt um über Neuigkeiten und wirtschaftliche Kennzahlen im Unternehmen zu informieren, kurzfristige News werden über das Intranet verschickt.
Generell sind die Kommunikationswege sehr kurz – wenn einen etwas stört, man einen Vorschlag einbringen möchte, etc. braucht man nur zum Hörer greifen/ eine Tür weiter gehen und kann dies direkt beim Vorgesetzten oder der GF anbringen.
Seit sich das Unternehmen auf mehrere Standorte verteilt gibt es allerdings weniger Interaktion als vorher – mit der GF wie auch zu den Kollegen. Das ist sehr schade, da dies den Teamzusammenhalt schmälert. Manche Kollegen, die man bisher nur vom Telefonieren kannte, lernt man erst nach Monaten auf einem Team-Event persönlich kennen.
Das Gehalt ist ok, in anderen Branchen/ größeren Unternehmen kriegt man sicher mehr. Je höher die Position, desto größer wird der variable Anteil des Gehalts. Es gibt Zuschüsse zum Mittagessen, jedoch kein Jobticket oder ähnliches.
Das Männer-Frauen-Verhältnis ist ausgeglichen – auf unteren wie auf oberen Ebenen.
Die Projekte sind sehr vielfältig aus verschiedensten Branchen und Themengebieten – in kurzer Zeit bekommt man sehr viel zu sehen. Da die Projekte sehr kurz sind führt dies aber auch dazu, dass man sich meist nur oberflächlich mit den Themen beschäftigen kann.
Ab und an gibt es auch sehr stupide und langweilige Projekte.
Kleines Unternehmen in dem man doch für spannende globale Projekte arbeitet
Teamausbau weiter vorantreiben
Locker und entspannt. Sehr fairer Umgang untereinander und keine Konflikte.
Insgesamt ok, in der Regel Arbeitszeiten von 9-18 Uhr
Top.
Sehr gut, offene und direkte Kommunikation.
Insgesamt sehr gut, wobei mehr hier ja immer besser ist. Zwischen den Standorten könnte es mehr Kommunikation geben.
Sehr gut. Gleichmäßige Geschlechter-Verteilung bis in den Führungskreis.
Absolut. Einblick in völlig unterschiedliche Branchen und Themen, manchmal würde man gerne tiefer in Themen einsteigen. Projekte und deren Dauer werden durch die Kunden vorgegeben.
Offenheit, Feedback, Dynamik, Arbeitsatmosphäre, lokale und zentrale Anbindung.
Zusätzlich trägt man auch als Student sehr früh Eigenverantwortung in Projekten und für deren Qualitätsstandard (auch wenn nicht alleinge Verantwortung), Lernkurve ist extrem in Bezug auf aktuelle Themen im Business-Umfeld.
Optimal als erste Erfahrung neben dem Studium und die ersten Berufsjahre.
- Aufgaben für Studenten überdenken, wenn Projektflaute. Evtl. bei internen Themen mitarbeiten lassen und durch andere Gedankengänge (im Vergleich zu Festangestellten) profitieren.
Gesunde Mischung aus Entspanntheit und Angespanntheit, stark abhängig vom Projekt / Auftrag. Trotz teilweise engen Deadlines kann dies kommuniziert werden und Hilfe und Rat jederzeit dazugezogen werden.
Relativ unbekannt im Markt, trotz spannenden Aufgabenfelder und Wichtigkeit für die Kunden.
Arbeitszeit liegt durchschittlich von 9:00 bis 18:00 Uhr, also optimal zum Planen. Über 18:00 Uhr nur sehr selten.
Auch als Werkstudent / neuer MA sehr schnell in das Team etabliert. Oft gemeinsames Mittagessen außerhalb des Büros und After-Work Aktivitäten.
Junges Team. Allerdings werden auch Spezialisten eingestellt, wenn diese die notwendige Expertise für Ihre Aufgabenbereiche mitbringen.
Geschäftsführung ist top, bodenständig, erfahren, offen und zugänglich und helfen immer aus. Leiten teilw. eigene Projekte, sodass man nie fern von Ihnen ist.
Wasser und Kaffee kostenfrei. Höhenverstellbare Tische. Gute Hardwareausstattung. Ruhige und entspannte (teilweise auch lustige) Arbeitsumgebung
Mit Kollegen in Bezug auf die Projekte / Aufträge vorbildlich. Trotz neuer Themengebiete, wird man nie komplett ins kalte Wasser 'geschmissen' und erhält ein ausführliches Briefing und Feedback am Ende - auch in stressigen Situationen.
Tadellos.
Wenn man auf die Branchen- und Aufgabenvielfalt im Research schaut - defintiv. Als Werkstudent hat man daneben keine zu starke Routine, sodass Aufgaben immer als neuartig erscheinen und meistens auch sind. Zusätzlich stark vom eigenen fachlichen Background, sowie dem Projektgeschäft abhängig.
Die Aufgaben für Studenten, sollten im Fall einer 'Projektflaute' überdacht werden, da sehr eintönig und konstant. Letzteres ist aber eine starke Ausnahme.
Gute Marktposition.
Unprofessionelles Verhalten, keine Entwicklungsmöglichkeiten, wirklich niedrige Bezahlung, sehr hohe Fluktuiation.
Ein "Weiss ich nicht" sollte wirklich keine Antwort sein, wenn ein Mitarbeiter fragt wo es für ihn hingehen könnte.
Sehr durchreguliert, jede Minute, in der man arbeitet ist vorbestimmt. Mir persönlich fehlte die Autonomie, ich entscheide lieber selber wann ich was mache .
Nach Außen ziemlich gut. Nach Innen herrscht sehr viel Unzufrieenheit / Unmut.
Überstunden werden nicht bezahlt, keine flexiblen Arbeitszeiten, keine Autonomie.
Ich hatte keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten.
Ich habe um mehrere Gespräche zu diesem Thema gebeten, aber zu den Fragen wohin ich mich entwickeln könnte, was für Perspektiven es gibt, wo man meine Stärken oder Entwicklungspotential sieht war stets die Antwort "Weiss ich nicht".
Ich war sehr unzufrieden, da der Job wirklich auch stressig ist. Mir kam auch zu Ohren, dass Mitarbeiter, die nach mir eingestellt wurden, mehr als ich nach zwei Jahren verdient haben.
Kam meiner Erinnerung nach nicht zur Sprache.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist ziemlich gut, viele unterstützen sich, aber eher nur wenn es nicht darum geht etwas vor der Geschäftsleitung durch zu bekommen.
Kommunikation ist sehr schwerfällig.
Ich hab mich immer sehr unwohl gefühlt wenn ich dem einem der Geschäftsleitung gesprochen habe. Auf der mittleren Führungsebene kommt fast kein Gespräch zu stande.
Feste Sitzplätze, was Vor- und Nachteile hat. Kaffeeküche vorhanden.
Ich wurde auch schon mal laut angefahren, was ich total unprofessionell finde.
Ich hab mich nicht gleichberechtigt behandelt gefühlt.
Da ich keinerlei Einfluss darauf hatte woran ich arbeite, fand ich das meiste auch nicht interessant.
Am Markt gut positioniertes Unternhemen mit jungem Team. Guter ZUsammenhalt innerhalb des Teams
Mangelhaftes Führungsverhalten. Probleme in der Belegschaft werden entweder gar nicht oder erst wenn es zu spät ist erkannt. Sehr hohe Fluktuation!! Für jemanden der Abwechslung im Job braucht und nicht Research affin ist, komplett ungeeignet.
Führungsebene muss die Wünsche und Kritiken der Mitarbeiter beachten!! Mehr Transparenz und mehr Entwicklungschancen schaffen.
Sehr viel Stress durch ständige Deadlines. Von Seiten der GF und Projektmanager werden im Grunde keine Verschnufpausen gegönnt.
Am Markt sehr gut. Bei den Mitarbeitern absolut nicht
Kernarbeitszeiten von 9:00 bis 18.00. Für mich nicht mehr zeitgemäß und sorgt für sehr wenig Flexibilität. Ginge in jedem Fall besser!
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildungsseminare werden bezahlt, jedoch nur solche die dem Unternehmen nutzen
Keine angemessene Bezahlung. Gehaltsverhadlungen sind keine Verhandlungen, da alles von der GF vorgegeben wird!
Steht nicht im Fokus
Junges Team und toller Zusammenhalt innerhalb des Teams. Man kann sich über alles austauschen.
Dieser Punkt ist nicht zu beurteilen, da es im Prinzip keine gibt...
Wünsche der Mitarbeiter werden oft nicht gehört. Kein Ohr am Team. Teilweise fehelnde soziale Kompetenz
Schöne Büroräume und gute Ausstattung
Die teilsweise fehelnde soziale Kompetenz der mitteleren Führungsebene macht sich in der Kumminkation bemerkbar
Männer werden bevorzugt
Einige Projekte sind interessant, jedoch immer nur reine Research Arbeit am PC. Für nicht Research affine Menschen, aufgrund mangelender Abwechslung, definitiv ungeeignet!!!
Grundsätzlich ein sehr angenehmes Arbeiten mit jeden Tag wechselnden Aufgaben und Herausforderungen. Die Arbeitszeit wird sehr gut geplant, man wird unterstützt und auch der Bewerbungsprozess verlief sehr schnell und professionell.
Es gibt ein faires Miteinander, welches von den Geschäftsführern vorgelebt wird.
Nichts.
GGF eine koffeinhaltige Alternative zu Kaffee bzw. Schwarztee bereitstellen ;-)
Ein junges Team, lockere Atmosphäre und Umgang., auch bei höherer Arbeitsbelastung.
Grundsätzlich sehr gut, es ist jedoch eine Branche, welche nicht sonderlich visibel ist. Hört man sich um, gilt das Unternehmen jedoch als führend.
Ich bin im Regelfall sehr pünktlich rausgekommen, sodass es keine Überstunden gab.
Man wird angehalten sich selbst in für sich selbst und das Unternehmen spannenden Bereichen fortzubilden (Sprachen, IT, Persönlichkeitsentwicklung). Das wird auch vorbildlich unterstützt.
Gut sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an Bonusprogrammen. Außerdem gibt es mehrere Teamevents pro Jahr, eines davon sogar größer ins Ausland.
Ja.
Bei Fragen ist immer jemand als Ansprechpartner da.
Glaube nicht, dass es welche gibt, aber wenn, wäre das wohl auch kein Problem.
Immer ein offenes Ohr und gehen auf Vorschläge ein.
Modernes Büro, moderner PC, höhenverstellbare Tische und gute Stühle. Und eine Klimaanlage.
Sehr offen. und vorbildlich.
Sehr vorbildlich.
Größtenteils wechselnde Aufgaben in dem jeweiligen Fachteam.