28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird gefordert und gefördert, das Team
Teams bleiben unter sich
Kommunikation mehr fördern und Prioritäten ggf. anders setzen
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Verhalten gegenüber Mitarbeitern ist super grenzwertig. Mit Aussagen wie: morgen könnte hier ein auf deiner Position Sitzen macht man sich keine Freunde
Der vorgesetzte macht die ganze Stimmung zum Teil kaputt
Kommen und gehen wann man will
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist super. Die Kommunikation vom Vorgesetzten zu den Mitarbeitern mitunter grenzwärtig
Gehaltsverteilung zum Teil ungerecht. Für das was man alles aufs Auge gedrückt bekommt ist es zu wenig
Manchmal hat man das Gefühl Frauen dürfen keine Meinung haben, denn der Chef scheint Männer als die Denker zu halten, allerdings duldet er auch selten freie Meinungen von Männern
Heute das und morgen das
Die bestehende Digitalisierung und Cloud-basierte Arbeitsstruktur erleichtert das Arbeiten von zu Hause immens.
Die Bereitstellung und Organisation aller benötigten Arbeitsmaterialien ins Homeoffice durch den Arbeitgeber würde die Arbeit vereinfachen. Ich habe privat nicht die Möglichkeit meinen externen Bildschirm zu mir nach Hause zu transportieren. Es wird kein Wert darauf gelegt die unsichere Lage durch "digitale Teamevents" aufzuwerten.
Es wurde lediglich die Arbeit im Homeoffice angeordnet, wenig Tipps und Unterstützung dazu geboten.
Das Büro ist nicht sonderlich ansprechend eingerichtet, die kleinen Einzelbüros und geschlossenen Türen gestalten die Arbeitsatmosphäre oft distanziert.
Das Produkt koawach hat einen guten Ruf, das Unternehmen geht mit seinen Mitarbeitern leider nicht entsprechend gut um.
Durch schlechte Projektplanung ist Mehrarbeit oft nötig. Überstunden können vollständig ausgeglichen werden, das ist fair.
Schlechtes Gehalt und unpünktliche Überweisung am Ende des Monats. Keine BVG-Karte oder sonstige Benefits.
Das Produkt selbst ist Fairtrade, im Büro wird beim Officemanagement auf Bioqualität der Einkäufe geachtet. Außer Wasser und Kaffee gibt es keine zusätzliche Verpflegung; die Bereitstellung von Obst und Tee wurden mittlerweile eingespart.
Fachlich relevante Meinungen und Einwände werden oft ignoriert und bewusst übergangen. Freigabeprozesse sind schwerfällig, da gegenüber den eigenen Mitarbeitern wenig Vertrauen vorhanden ist.
Auf die Arbeitssicherheit und Einhaltung von Regeln wird sehr geachtet.
Viele Prozesse werden über die Führungskräfte geklärt und nicht direkt zwischen den beteiligten Abteilungen kommuniziert. Viele Informationen zur Unternehmenskultur werden nicht-öffentlich in einem Meeting der Führungskräfte besprochen.
Hoher Anteil weiblicher Kollegen, in den Führungspositionen trotzdem oftmals Männer.
Wenn man sich mit Nachdruck für coole Projekte einsetzt kann man die Chance haben eine Zeit lang etwas interessantes umzusetzen!
Das Produkt für das man arbeitet, die lieben Kollegen, Fairtrade.
Umgang mit Mitarbeitern, fehlende Transparenz, fehlende Strategie, leere Versprechen.
Bezieht sich alles auf die GF: Vertrauen in die Mitarbeiter setzen und sie nicht nur als Befehlsausüber ansehen. Kritik und Feedback annehmen und nicht immer so tun als wäre man selbst unfehlbar und nur andere machen Fehler. Versprechen einhalten (wie zum Beispiel die Auswertung der Feedbackbox) und Transparenz wirklich ausüben statt nur nach außen so zu tun.
Mal so mal so. Grundsätzlich spannende Aufgaben und nette Kollegen. Aber ohne Strategie und Vertrauen seitens der GF einfach demotivierend. Es gibt außer den Klassikern (Sommer und Xmas Feier) keine Teamevents.
Das Produkt für das man arbeitet ist klasse und macht Freude. Wir scheinen auch ein gutes Image bei den Kunden zu haben.
Gleitzeit- und Zeiterfassungssystem. Man kann jede Überstunde zeitnah abbauen.
Wird eigentlich gar nix angeboten.
Man wird selbst mit Erfahrung wie ein Berufsanfänger bezahlt. Gehaltserhöhungen sind aussichtslos. Keine weiteren Benefits.
Fairtrade ist allen wichtig. Mehr Nachhaltigkeit im Büro und bei den Verpackungen der Produkte sind absolut notwendig aber wird wenig bis nix für getan.
Das Team ist super, fast alle halten zusammen.
Wenig Respekt gegenüber Mitarbeitern auch wenn er nach außen nett wirkt. Gerade als Frau in einer Führungsposition hat man es schwer und wird teilweise echt mies behandelt. Die Teamleiter sind jedoch tolle Leute die ihr Bestes geben und sehr kollegial sind.
Teambüros, Rückzugsräume, gute Arbeitsplätze - alles cool. Einige Büroregeln und die Einrichtung versprühen Behördencharme. Keine attraktiven Benefits, Events oder sonstige Teambuilding Maßnahmen.
Dass es kein Obst und Tee für Mitarbeiter gibt (wurde gestrichen) finde ich sehr traurig.
Es gibt wenig Transparenz. GF hat teilweise eine respektlose Art zu kommunizieren.
Die Kommunikation mit Kollegen und der Flurfunk sind super. Die einzige Transparenz ist das monatlich rumgeschickte Organigram, keine Ahnung warum das gemacht wird.
Innerhalb des Teams ist es egal wer du bist (alt/jung, w/m, von hier/von dort). Der Umgang mit Frauen im Management seitens der GF ist jedoch unfair. Von Frauen wird mehr verlangt gleichzeitig wird ihnen weniger zugetraut. Der GF und sein Berater entscheiden im Zweifel und geben den Teamleiterinnen wenig bis keinen Spielraum und Vertrauen. Es sind schon Frauen deswegen gegangen.
Teils teils. Wenn die Lage es "verlangt" soll man in andere Stellen gedrückt werden. Insgesamt ist die Abgrenzung der Aufgabenbereiche nicht eindeutig und eine fehlende Strategie erschwert die Erfüllung interessanter Aufgaben.
Der offene und herzliche Umgang miteinander. Die meisten sind mit viel Leidenschaft bei der Sache. Was zwar auch mal Leiden schafft, aber sehr zusammen schweißt.
Die Zusammenarbeit von Geschäftsführung und Management ist noch verbesserungswürdig. Erst wenn es da läuft, kann es auch in den anderen Ebenen gut funktioniern.
Sind bereits bekannt: Mehr Strukturen, bessere Prozesse, transparente Kommunikation.
Der Arbeitsalltag ist geprägt von Stress. Jeden Tag muss man selbst umpriorisieren und sich daran gewöhnen, nicht alles zu schaffen. Die Gefahr besteht jedoch eher im Scheitern an den eigenen Ansprüchen, von oben kommt viel Verständnis, wenn man den eigenen Idealen und dem Zeitplan mal hinterher hängt. Ansonsten wird bei Strukturieren auch gerne geholfen. Absolut vorbildlich: Die Fehlerkultur!Fehler werden analysiert und besprochen, wie man in Zukunft vorbeugen kann, danach wird nicht weiter darauf rumgeritten. Das habe ich bisher noch nirgendwo so erlebt. Zudem bekommt man regelmäßiges und verwertbares Feedback vom jeweiligen Vorgesetzten. So bleibt die Chance gegenzusteuern, wenn man mal in die falsche Richtung läuft.
Wenn man alles Für und Wider in einen Topf wirft, kommt am Ende was Positives bei raus.
Ja nu, es ist nun mal ein junges Unternehmen mit viel Bewegung und ständig im Wandel, Überstunden bleiben da kaum aus. Immerhin gibt es Gleitzeit und eine Arbeitszeiterfassung, es wird auf den zeitnahen Stundenausgleich geachtet, jedenfalls bei Mitarbeitern unterhalb des Managements.
Wer sich ernsthaft reinhängt, kann hier einiges erreichen, sowohl in persönlichen als auch in der fachlichen Entwicklung. Natürlich sind bei einem kleinen Unternehmen natürliche Grenzen gesetzt.
Ein junges Unternehmen in der Lebensmittelbranche, nicht mit großen Konzernen vergleichbar. Dafür hat das Unternehmen andere Qualitäten, man muss wissen, was einem wichtiger ist.
Die Mitarbeiter identifizieren sich sehr mit bio und fairtrade, das geht weit über das geschäftliche hinaus. Es wird intern ständig daran gearbeitet, sich noch nachhaltiger aufzustellen.
Das Beste am ganzen Unternehmen: Das Team!
Da sind sich auch alle einig. Auch in stressigen Zeiten wird viel zusammen gelacht und auch privat einiges unternommen. Eigenbrötler würden sich in diesem quirligen Team wohl weniger wohl fühlen.
Der Altersdurchschnitt liegt um die 30, darüber ist man schon alt und wird auch dementsprechend als weise Fachkraft gewürdigt und anerkannt :D Ältere Arbeitnehmer sind gerne gesehen, das Alter spielt keine Rolle, solange man sich in den recht jungen und lebendigen Strukturen wohl fühlt.
Kommt natürlich auf den jeweiligen Vorgesetzten an, die meisten nehmen ihre Rolle als fleißiges Vorbild und vertrauensvolle Führungskraft sehr erst. Sie sind daran interessiert, ihren Mitarbeitern ein möglichst spannendes und forderndes Arbeitserlebnis zu bieten, ohne sie zu überfordern.
Die Arbeitsplätze sind ergonomisch eingerichtet, Gruppenbüros erlauben ein geschütztes und effektives Zusammenarbeiten. Es gibt die Möglichkeiten sich auch mal zurückzuziehen, wenn es so richtig konzentriert werden muss.
Wie in den meisten Unternehmen noch stark verbesserungswürdig, aber man kennt das Problem und arbeitet daran, deshalb noch ein Bonusstern für den guten Willen.
Frauenquote liegt bei ca. 50 %, auch in Führungspositionen. Hier ist wirklich egal, ob und welchem Geschlecht man sich zuordnet.
Vielfältig auf jeden Fall. Im Stress des Tagesgeschäftes bleiben jedoch teilweise wenig Möglichkeiten, sich abseits des Abarbeitens auch mal neuen und interessanteren Dingen zu widmen.
- Das dynamische Team
- Das tolle Produkt
- Nahbare Vorgesetzte
- Verantwortung ab dem ersten Tag
Oft noch chaotisch, aber daran arbeiten wir
- Praktikanten mehr Zeit widmen besonders in der Zeit der Einarbeitung
- Kommunikation klarer gestalten
Das Team schafft eine angenehme Atmosphäre und im neuen Büro gibt für die Abteilungen abgetrennte Räume. Es ist ruhiger als im Großraumbüro und das Miteinander besteht noch fort.
Gleitzeit! :)) Für die, die ein besseres Zeitmanagement als ich haben, vermutlich 5 Sterne
Viele Praktikanten werden auch übernommen
Grundsätzlich werden Praktika vergütet und es gibt sinnvolle Benefits, wie z.B. koawach für Mitarbeiter, Family und Friends
Wollen und können noch mehr tun. Aber wir sind Bio und Fairtrade und machen schon einiges sehr richtig.
Ich fühle mich super wohl im Team
Tolles Team
Meine Vorgesetzte ist die Beste.
Die Kommunikation innerhalb unserer Abteilung ist ein Traum. Aber intern/extern fehlt mir als Praktikantin noch eine Art Leitfaden und anscheinend das Gespür.
Das Alltagsgeschäft gehört dazu. Mir wurden aber auch sehr interessante Projekte anvertraut und ich denke, dass ich jeden Tag was für mich mitnehme. Man lernt viel. :)
Tolles Produkt, super Team und Verantwortung von Anfang an
Zu viele Praktikanten die nicht richitg eingearbeitet werden und nach dem Praktikum keine Übergabe machen können. Dabei gehen leider viele wichtige Informationen verloren und Prozesse müssen immer wieder neu entwickelt werden
Mehr feste Mitarbeiter suchen anstatt von Praktikanten
Mehr Transparenz
Die Abteilungsleiterin ist super, was man von ihren Vorgesetzen aber leider nicht sagen kann.