13 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Team-Events (bei denen ich bislang war) fand ich gut organisiert.
- Regelmäßige Updates personeller Wechsel anhand des monatlich rumgeschickten Organigramms
- Standort Berlin
- Onboarding Prozess
- Man ist bemüht, die Meetingstruktur immer wieder neu zu hinterfragen und optimiert auch Termine.
- Man wird mit leckeren koawach Produkten im Office versorgt.
- Kleine Verbesserungsvorschläge meinerseits wären, dass weniger personelle Wechsel von Vorteil wären und außerdem eine klare Fahrrichtung für die Ausrichtung des Unternehmens etabliert wird.
- Nicht unbedingt "schlecht", aber es gibt im Allgemeinen keine kostenlosen Produkte für die MA. Wenn man im Büro arbeitet kann man sich trotzdem Produkte nach Wahl nehmen.
Ich würde hier anmerken, dass ausgeschiedene Positionen auch tatsächlich ersetzen werden sollten und nicht die jeweilige Arbeit einfach auf andere umverteilt. Außerdem ist allgemein eine gute Vorausplanung essentiell.
Nette Kolleg:innen mit denen man in der Mittagspause gut und gerne mal etwas unternimmt bzw. gemeinsam etwas essen geht.
Durch den neuen Standort mitten in Berlin auch ein modernes Büro für alle die nicht im Home Office arbeiten. Einziges Manko: Es kann durch gleichzeitige Meetings teilweise etwas lauter werden, dafür gibt es aber auch separate Räume im Co-Working space. Insgesamt herrschte eine gute, lockere Arbeitsatmosphäre in meinem Team.
Bei den Kund:innen genießt koawach ein gutes Ansehen.
Möglichkeit der Gleitzeit und flexibles Home Office ist sehr positiv.
In unserem Team war der Zusammenhalt untereinander ganz gut. Zwischen den Abteilungen herrscht zum Teil etwas Konkurrenz. Insgesamt bewerte ich diesen Punkt aber als gut, da mir in der Vergangenheit schöne gemeinsame Team-Essen in Erinnerung geblieben sind, durch welche Team-Building auch aktiv gefördert wurde. Auch privat zum Volleyball wurde sich im Sommer mit den Kolleg:innen verabredet, was sehr cool war.
Insgesamt transparente, wenn auch teilweise etwas kurzfristige Kommunikation. Das Unternehmen ist stets um eine proaktive und offene Kommunikation im gesamten Unternehmen bemüht.
Das Thema Gleichberechtigung wird groß gespielt - Ist gibt sogar diversity-Beauftragte. Hier geht das Unternehmen mit der Zeit.
Ich konnte meine Kapazitäten in interessante Aufgaben stecken und mit viel Eigenverantwortung spannende Projekt übernehmen! Mir wurde auch viel Freiraum und Vertrauen bei der Umsetzung entgegengebracht.
Mobiles Arbeiten
Kommunikation, Vorgesetzte
Vieles
kann man hier lesen
ok
schlecht
vordergründig gegeben
zum schlechten gewandelt
das der obersten Vorgesetzten ist erbärmlich schlecht, unehrlich , wertend und überfordert. eine Ausnahme,,aber zu neu und in extrem schwierigen zeiten
schlecht
wird transparent genannt, ist alles andere
Fällt mir im Nachgang schwer was zu finden, da viele positive Gründe vorm Start im Nachgang ins negative gewechselt sind.
Die Sozialverantwortung gegenüber den Arbeitnehmern ernster nehmen!
Viele Kollegen hatten den vorherigen Job extra gekündigt um zu KoaWach zu kommen.
Es ist schön, wenn ein Arbeitgeber sich anpassen kann und flexibel bleibt - aber vielleicht zukünftig ohne dabei immer das Personal durchzutauschen.
Realistische Ziele als Firma setzen und entsprechend planen!
Könnte besser sein. Die hohe Fluktuation und die vielen Kündigungen tragen nicht gerade zur Besserung bei.
Viel verbrannte Erde, kaum vereinzelt positives Feedback. Es ist und wird immer ein Nischenprodukt bleiben.
Hoher Mitarbeiterverschleiss kommt bei Kunden nicht gut an.
Homeoffice war gut, nur selten zu Pflichtveranstaltungen ins Büro. Es gibt offizielle keine Überstunden, was es schwierig machen kann, Themen Zeitgerecht abzuschließen ohne „inoffizielle“ Überstunden zu eigenen Lasten zu machen.
Das Geben und Nehmen ist eher im Verhältnis 90% Geben und 10% nehmen - zu Ungunsten des Arbeitnehmers.
Entweder „Beförderung“ als Geschenk und gut Willen vom Vorgesetzten, ansonsten keinerlei Möglichkeiten
Gehaltsniveau wie bei einem kleinem Start-Up. Sozialleistungen = gesetzlich vorgeschriebene BAV, mehr nicht.
Ja, die Produkte sind Fairtrade und Bio.
Da hört es dann aber auch schon wieder auf.
Intern ist Nachhaltigkeit kein Thema.
Man kann Kollegen um Hilfe fragen, viele haben aber keine Zeit/Lust, sind zu sehr in eigenen Themen gefangen.
Junges Team (Schnitt ca. Mitte 20) ältere Kollegen quasi nicht vorhanden, daher schwierig zu bewerten.
Kündigung kam aus dem nichts, Kündigung wegen Sparmaßnahmen (ohne Umsatzeinbruch oder Kundenverlust). Ansonsten… Lieblinge sind erkennbar.
Das Büro - schön ist anders … zum Glück kann man auch zu Hause arbeiten. Technik wie Laptop etc. ist einfacher Standart, Software eher rückständig.
Es gibt (zu) viele Meetings, zu viel drumherum Gerede, Verbesserungsvorschläge wandern zu 99% ins Nirgendwo.
Klare Zuständigkeiten und Arbeitsabläufe fehlen zum Teil.
Es wird super viel zum Thema Gender, LGBTQ, Gleichberechtigung etc. im Mailverteiler rumgeschickt oder auch in Firmenmeetings eingebracht -Fand es aber sehr spannend wie viel bezahlte Kapazität für solche Themen vorhanden ist… wenn zeitgleich aus Sparmaßnahmen immer wieder und immer mehr Leute entlassen werden.
Man macht seine Arbeit und „darf“ sich auch gerne in die strukturellen Probleme mit anderen Abteilungen einbringen, Lösung finden.
Gleitzeit und Flexibilität.
Die Liste wäre echt lang. Hier herrschen keine Weiterbildungen!!
Seid Dankbar, Überdenkt mal ob ihr genug Zahlt.
Es wird mit einem familiären, transparenten und ehrlichen Umgang geworben, jedoch herrscht in Wahrheit ein Abteilunsgübergreifender Konkurrenzkampf. Einige Abteilungen selbst sind ebenfalls gespalten.
Verstehe nicht wie dieses Unternehmen einen so guten Ruf hat. Kaufland macht es richtig und bietet die Produkte vergünstigt an, da evtl. die POS gestrichen werden. Kaufland sagt Bye Koawach!
Ohne Überstunden schaffst du hier nichts, da der ganze Druck und Last auf MA gesetzt wird. Mann kann so gut und effizient arbeiten wie man will, diese Last schafft kein MA - Hauptsache es wird gemeckert , warum Aufgaben etc. nicht fristgemäß vollendet wurden
Ausreichend
Mit einigen Kollegen kann man echt eine gute Freundschaft bzw. Kontakt aufbauen/pflegen. Aber das kann man an einer Hand abzählen. Danke an genau diese (ehemaligen) Mitarbeiter
Hier gilt wer Älter ist, erwartet respektiert zu werden, das Verhalten und Aussagen sind irrelevant.
Die Geschäftsführung, sowie die Teamleads sind absolut nicht haltbar! Schreckliche Führung und Kommunikation, können nicht mit Erfahrung punkten und heben sich ab, da diese ja "Leads" sind. Wertschätzung ist hier ein Fremdwort!
Man kommt schon mit einem ekelhaften Gefühl ins Büro, da die Atmosphäre echt unangenehm ist
Mäßig, es wird viel kommuniziert. Meistens nur unnötiger Schwachsinn und Informationen die nicht der Wahrheit entsprechen - evtl. um MA weiter Motiviert zu halten.
Schreckliches Gehalt absolut im unteren Durchschnitt, es wird gespart wo es immer geht, egal ob die Arbeit dadurch leidet
Kontinuierlicher E-Mailverkehr zu diesem Thema, finde ich gut - jedoch wird dies so penetrant kommuniziert.. Stetig sehe ich nur E-Mails darüber würde reichen wenn monatlich 1-2 E-Mails rausgeschickt werden.
Hin und wieder mal was gutes dabei ansonsten ist dies überwiegend 0815 kram, der sich stetig wiederholt.
- super Kollegen, freundschaftliche Atmosphäre
- Stunden und Überstunden können aufgeschrieben werden
- betriebliche Altersvorsorge ist möglich
- Unterstützung von Kleinbauern mit dem Verkauf der Produkte
- Qualitätsprodukte
- kostenloser Kakao für die Mitarbeiter, wenn er denn abgelaufen ist
- Wille zur Verbesserung/Änderung ist erstmal da
-„wir sind eine Familie“-Sprüche bei wenig Support, wenns drauf ankommt
- Abteilungsübergreifend besteht teilweise Rivalität und starkes Wettbewerbsdenken, was besonders durch das OKR (Objective-Key Results) bekräftigt wurde
- hoher Leistungsdruck bei wenig fachlicher Unterstützung und Weiterbildung
- es wird sich mit schlecht bezahlten Praktikanten unf Werkstudenten über Wasser gehalten
- typische Start-up Krankheit: ausgeschiedene Mitarbeiter werden nicht ersetzt und die Arbeit wirf auf den Rest verteilt
- scheint teilweise auch Teil der aktuellen berliner Start-Up "Kultur" zu sein nach amerikanischem Vorbild, mit starker emotionaler Bindung und pushen von familiären Werten bei schlechter Bezahlung, Mitarbeiterentwicklung und sehr hohem Arbeitsdruck
- echte Weiterentwicklung ist kaum möglich, einfach auch weil keine Zeit ist neben dem normalen Geschäftsbetrieb - es sei denn man macht vielleicht noch mehr Überstunden
- man kann problemlos Burn-Out-nah arbeiten
- bei einer Gehaltsverhandlung muss um jeden Cent gekämpft werden, fehlende Unterstützung der Vorgesetzten und teilweise HR
- man wird teilweise bei Verhandlungen leider, salopp gesagt, einfach für blöd verkauft
Fokus auf Teamarbeit, Verantwortung von Tag eins an, man kann seinen Fokus in Berzug auf Arbeitsbereiche zum Teil auch mitbestimmen
Dass es nur rabattierte und keine Gratisprodukte gibt, aber das schreibe ich auch nur, weil mir nichts anderes einfällt ;)
Etwas mehr Struktur in der Einarbeitung, sodass man sich schneller zurechtfindet. Ist aber zeitlich und aufgrund diverser Projekt nicht immer möglich, was dann auch ok war.
Mein Praktikum fand während Corona statt, daher kann ich die Atmosphäre nur digital beurteilen, die aber trotzdem sehr angenehm war.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und ein Überstundenkonto, wodurch dafür gesorgt wird, dass man seine Freizeit nach eigenem Wunsch gestalten kann.
Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, in denen auch die Weiterentwicklung besprochen wird. Es hätte auch die Möglichkeit gegeben, übernommen zu werden aber ich habe mich aus privaten Gründen anders entschieden. :)
Sind wir ehrlich, mehr geht immer aber es war angemessen.
Fairtrade wird hier täglich umgesetzt
Das Team ist einfach nur super!
Trotz des hohen Arbeitspensums, ist er immer erreichbar gewesen. Entscheidungen werden gemeinsam besprochen und nach Möglichkeit auch gemeinsam getroffen. Es gibt sehr regelmäßige Feedbackgespräche.
Homeoffice während Corona aber es wurde dafür gesorgt, dass man alle nötigen Materialien und Geräte hatte. Es gab sogar die Möglichkeit Stühle und Tische auszuleihen.
Anfangs gibt es manchmal Schwierigkeiten, den Überblick zu behalten, wer für was verantwortlich ist bzw. auf wen man wann zugehen kann. Aber alle haben immer ein offenes Ohr und helfen, wo es geht.
Alles was in der Stellenausschreibung stand war Teil meines Bereichs aber eigentlich kam noch vieles mehr dazu. Ich konnte alle Abteilungen und die Schnittstellen untereinander kennenlernen und mir somit einen guten Überblick in die Arbeitswelt verschaffen.
Man wird gefordert und gefördert, das Team
Teams bleiben unter sich
Kommunikation mehr fördern und Prioritäten ggf. anders setzen
Gratis kakao
Verhalten gegenüber Mitarbeitern ist super grenzwertig. Mit Aussagen wie: morgen könnte hier ein auf deiner Position Sitzen macht man sich keine Freunde
Der vorgesetzte macht die ganze Stimmung zum Teil kaputt
Kommen und gehen wann man will
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist super. Die Kommunikation vom Vorgesetzten zu den Mitarbeitern mitunter grenzwärtig
Gehaltsverteilung zum Teil ungerecht. Für das was man alles aufs Auge gedrückt bekommt ist es zu wenig
Manchmal hat man das Gefühl Frauen dürfen keine Meinung haben, denn der Chef scheint Männer als die Denker zu halten, allerdings duldet er auch selten freie Meinungen von Männern
Heute das und morgen das
Die bestehende Digitalisierung und Cloud-basierte Arbeitsstruktur erleichtert das Arbeiten von zu Hause immens.
Die Bereitstellung und Organisation aller benötigten Arbeitsmaterialien ins Homeoffice durch den Arbeitgeber würde die Arbeit vereinfachen. Ich habe privat nicht die Möglichkeit meinen externen Bildschirm zu mir nach Hause zu transportieren. Es wird kein Wert darauf gelegt die unsichere Lage durch "digitale Teamevents" aufzuwerten.
Es wurde lediglich die Arbeit im Homeoffice angeordnet, wenig Tipps und Unterstützung dazu geboten.
Das Büro ist nicht sonderlich ansprechend eingerichtet, die kleinen Einzelbüros und geschlossenen Türen gestalten die Arbeitsatmosphäre oft distanziert.
Das Produkt koawach hat einen guten Ruf, das Unternehmen geht mit seinen Mitarbeitern leider nicht entsprechend gut um.
Durch schlechte Projektplanung ist Mehrarbeit oft nötig. Überstunden können vollständig ausgeglichen werden, das ist fair.
Schlechtes Gehalt und unpünktliche Überweisung am Ende des Monats. Keine BVG-Karte oder sonstige Benefits.
Das Produkt selbst ist Fairtrade, im Büro wird beim Officemanagement auf Bioqualität der Einkäufe geachtet. Außer Wasser und Kaffee gibt es keine zusätzliche Verpflegung; die Bereitstellung von Obst und Tee wurden mittlerweile eingespart.
Fachlich relevante Meinungen und Einwände werden oft ignoriert und bewusst übergangen. Freigabeprozesse sind schwerfällig, da gegenüber den eigenen Mitarbeitern wenig Vertrauen vorhanden ist.
Auf die Arbeitssicherheit und Einhaltung von Regeln wird sehr geachtet.
Viele Prozesse werden über die Führungskräfte geklärt und nicht direkt zwischen den beteiligten Abteilungen kommuniziert. Viele Informationen zur Unternehmenskultur werden nicht-öffentlich in einem Meeting der Führungskräfte besprochen.
Hoher Anteil weiblicher Kollegen, in den Führungspositionen trotzdem oftmals Männer.
Wenn man sich mit Nachdruck für coole Projekte einsetzt kann man die Chance haben eine Zeit lang etwas interessantes umzusetzen!
Das Produkt für das man arbeitet, die lieben Kollegen, Fairtrade.
Umgang mit Mitarbeitern, fehlende Transparenz, fehlende Strategie, leere Versprechen.
Bezieht sich alles auf die GF: Vertrauen in die Mitarbeiter setzen und sie nicht nur als Befehlsausüber ansehen. Kritik und Feedback annehmen und nicht immer so tun als wäre man selbst unfehlbar und nur andere machen Fehler. Versprechen einhalten (wie zum Beispiel die Auswertung der Feedbackbox) und Transparenz wirklich ausüben statt nur nach außen so zu tun.
Mal so mal so. Grundsätzlich spannende Aufgaben und nette Kollegen. Aber ohne Strategie und Vertrauen seitens der GF einfach demotivierend. Es gibt außer den Klassikern (Sommer und Xmas Feier) keine Teamevents.
Das Produkt für das man arbeitet ist klasse und macht Freude. Wir scheinen auch ein gutes Image bei den Kunden zu haben.
Gleitzeit- und Zeiterfassungssystem. Man kann jede Überstunde zeitnah abbauen.
Wird eigentlich gar nix angeboten.
Man wird selbst mit Erfahrung wie ein Berufsanfänger bezahlt. Gehaltserhöhungen sind aussichtslos. Keine weiteren Benefits.
Fairtrade ist allen wichtig. Mehr Nachhaltigkeit im Büro und bei den Verpackungen der Produkte sind absolut notwendig aber wird wenig bis nix für getan.
Das Team ist super, fast alle halten zusammen.
Wenig Respekt gegenüber Mitarbeitern auch wenn er nach außen nett wirkt. Gerade als Frau in einer Führungsposition hat man es schwer und wird teilweise echt mies behandelt. Die Teamleiter sind jedoch tolle Leute die ihr Bestes geben und sehr kollegial sind.
Teambüros, Rückzugsräume, gute Arbeitsplätze - alles cool. Einige Büroregeln und die Einrichtung versprühen Behördencharme. Keine attraktiven Benefits, Events oder sonstige Teambuilding Maßnahmen.
Dass es kein Obst und Tee für Mitarbeiter gibt (wurde gestrichen) finde ich sehr traurig.
Es gibt wenig Transparenz. GF hat teilweise eine respektlose Art zu kommunizieren.
Die Kommunikation mit Kollegen und der Flurfunk sind super. Die einzige Transparenz ist das monatlich rumgeschickte Organigram, keine Ahnung warum das gemacht wird.
Innerhalb des Teams ist es egal wer du bist (alt/jung, w/m, von hier/von dort). Der Umgang mit Frauen im Management seitens der GF ist jedoch unfair. Von Frauen wird mehr verlangt gleichzeitig wird ihnen weniger zugetraut. Der GF und sein Berater entscheiden im Zweifel und geben den Teamleiterinnen wenig bis keinen Spielraum und Vertrauen. Es sind schon Frauen deswegen gegangen.
Teils teils. Wenn die Lage es "verlangt" soll man in andere Stellen gedrückt werden. Insgesamt ist die Abgrenzung der Aufgabenbereiche nicht eindeutig und eine fehlende Strategie erschwert die Erfüllung interessanter Aufgaben.
So verdient kununu Geld.