41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War schon besser
Gut aufgenommen worden!
Mülltrennung
Schulung möglich
Super Truppe
Klimaanlage wäre ne gute Investition
Klare Ansagen sind viel wert!
Viele Kooperationspartner
Gerade nicht
Personal Chef manipuliere mit Arbeiter Lüge ganze Zeit wenn so weiter geht's wurde da bald ein Streik passieren...
Ganze Personal wechseln und neue Leute rein machen
Unkorrekt voll...
Witz, niedriger zuschlagen
Gibst keine
Nur alte Sache
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Nach 23 Jahren leider nichts mehr.
Umgang mit den Mitarbeitern, Führungsstil, Vorgesetzten verhalten.....
Sollte doch schnellstens ihre Führungsstrategie überdenken. Projekte nicht nur delegieren sondern mit den jeweiligen Arbeitnehmern und Abteilungen erarbeiten. Das größte Problem ist die Wertschätzung der Belegschaft, die gibt es gar nicht. Nur zufriedene Mitarbeiter bringen gute Leistungen.
Zum größten Teil echt unter der Grasnarbe
Einst einer der Großen auf dem Weltmarkt. Jetzt durch Missmanagement und Führungsschwäche auf dem absteigenden Ast.
Werde gespannt sein, wie sich die Firma in Zukunft entwickelt
Arbeitszeiten für nicht schichtende Arbeitnehmer flexibel und gut.
Werden schlichtweg nicht angeboten
Jeder ist für sein Gehalt in erster Linie selbst verantwortlich. Aufstiegschancen sind aber sehr gering und es werden auch keine Tarifverträge in dieser Branche übernommen oder auch nur annähernd angeglichen
Außen hui und innen pfui. Geltende Gesetze werden aber eingehalten
Im großen und ganzen ist der Zusammenhalt unter dem arbeitenden Volk noch gut
Hier werden keine Unterschiede gemacht. Eine Wertschätzung der Mitarbeiter gibt es nicht
1 Stern noch zu viel.... Unwissenheit wird zum größten Teil mit blinden Aktionismus überspielt. Entscheidungen werden nicht getroffen und Teilweise den Arbeitnehmern aufgebürdet
Laut, schlechte Luft, veraltete Arbeitsgeräte
Einfach nicht vorhanden. Und wenn etwas kommuniziert wird, hat dies am nächsten Tag schon keine Relevanz mehr
Wenn 2 das gleiche tun ist es nicht dasselbe. Soll heißen einer kann tun und lassen was er will und der andere bekommt dafür eine Rüge oder Abmahnung
Werden Außerhalb des eigenen Betätigungsfeldes nicht angeboten
Kein Kommentar.
Lieber nicht. Es ist einfach so schade, was aus der Firma geworden ist.
Man hat so oft versucht, gute Vorschläge zu bringen, aber wurde stets nur mit Plan B überrollt und sowieso nicht ernst genommen. Mehr Schein als sein. Wenn der Chef nicht endlich aufwacht und sich wirklich mal kompetente Leute holt, statt nur irgendwelche Kumpels oder Nachbarn an wichtige Stellen zu setzen, dann braucht man auch nicht mehr viel erwarten. Man hatte früher wirklich mal ein richtig gutes familiäres Ambiente und es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht und die Gehälter haben auch gepasst, aber seit dem Streit und Bruch der Familie des Gründers, ist es nur noch ein Schatten.
War ehrlich gesagt noch nie so schlecht. Es gibt absolut kein Vertrauen mehr zu den Vorgesetzten, da zuviele Versprechen in den letzten Jahren gegeben wurden, aber mehr als Worte waren es dann auch nicht...
Viel Show, viel Gerede. Keine Taten im guten Sinn, nur Gelaber.
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen und wenn man kurzfristig Urlaub braucht, kann man sich drauf verlassen.
Wie schon erwähnt wird die Vetternwirtschaft immer schlimmer und nur wer sich gut stellt, kommt etwas weiter, nur um beim Gehalt dann auch wieder über die Ohren gezogen zu werden.
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Es gibt Urlaubsgeld, Weihnachtsprämie und eine Gesundheitskarte, auf der man Geld sammeln und einkaufen kann. VWL und BAV ist kein Problem. Jedoch lenkt dies alles nicht davon ab, dass gerade in der Produktion, aber auch teils im Büro die Gehälter sich in den letzten 10 Jahren kaum weiter entwickelt haben. Man verdient wirklich an der untersten Grenze und kommt auch kaum von der Stelle. Es lohnt sich einfach nicht mehr, weil sich viele andere Firmen über den Mangel an Facharbeitern mehr Gedanken macht und man dann doch erstmal aufwacht, was wirklich möglich ist im Gegensatz zu Kocher und Beck und wenn sich das der Chef nicht endlich bewusst wird, dann steht er bald ohne Fachkräfte da und kann dann wieder in die Runde fragen, warum man die einfachsten Dinge nicht mehr hin bekommt.
In den Büros okay. In der Fertigung würde so mancher Kontrolleur einen Anfall bekommen.
Kommt auf die Abteilungen an. In manchen hilft man sich gegenseitig, in anderen lügt man sich gegenseitig in die Tasche.
Die Wertschätzung hat immer weiter abgenommen auch bei langjährigen Kollegen. Es gibt einige Leute, die gerne länger über Altersteilzeit arbeiten würden, aber der Chef will das allgemein nicht unterstützen, obwohl immer mehr Know-Now allmählich entweder in Rente geht, oder sogar noch im höheren Alter kündigt und dann steht man in einer Runde zusammen und eben dieser Chef frägt die Leute, warum man teilweise die gängisten Sachen nicht mehr hin bekommt und das man dies ergründen müsste.
Auf der einen Seite haben sich über die Jahre viele Baustellen entwickelt, die immer wieder neue Vorgesetzte mit lösen müssen, aber dann wiederholt es sich immer wieder, dass man die Mitarbeiter einfach ignoriert, wieder versucht seinen Plan B umzusetzen, um nur sich zu profilieren komme was wolle, und sich dann wundert, warum keiner mehr Lust hat mit zu machen. Wertschätzung existiert einfach nicht mehr und von Zwischenmenschlichkeiten hat man nie was gehört und solche Kandidaten gehören einfach nicht an solche Stellen, gerade weil in den letzten Jahren auch viel über Vetternwirtschaft funktioniert und man doch langsam mal aufwachen muss in der Chefetage, aber nein wenn dann mal wieder ein Knall durch die Runde geht alle paar Jahre, dann schweigt man sich aus, redet aber wieder davon, dass man die Kommunikation verbessern muss und der Kreis der Uneinsicht dreht sich weiter, zum Leid der Mitarbeiter.
In den Büros hat man zeitgemäße Ausrüstung, gute Möbel und angenehme Lautstärken. In der Fertigung hat man seit Jahren keine klimatisierte Anlage, obwohl dies rein aus technischen Gründen, zwecks Maßen, Form- und Lagetoleranzen dringend nötig wäre. Nicht mal die Endkontrolle hat die für die Qualitätssicherung vorgeschriebene Temperatur eine Anlage. Viele Maschinen sind sehr alt, laufen auch immer mal wieder aus und seit Jahren stehen die Maschinen nicht in einer Wanne, trotz Kühlschmieremulsion.
Wenn es um die Vorgesetzten geht, könnte man auch null geben. Es wurden die letzten Jahre immer wieder verschiedenste Projekte gestartet, aber dann hat man nie wieder was davon gehört. Aber unter den Kollegen versucht man schon noch die Arbeit vernünftig zu erledigen, wenn möglich.
Vetternwirtschaft wird immer schlimmer und nur wer sich gut stellt, kommt vielleicht etwas weiter, aber wird spätestens beim Gehalt dann auch wieder über die Ohren gezogen.
Gebe es schon mehr als genug, aber wenn man seine guten Mitarbeiter nicht wirklich fördert und auf dem Fundament aufbaut, dann braucht man sich nicht wundern, wenn die Leute keine Lust mehr haben sich einzubringen, oder gehen und gegangen sind wirklich viele gute Leute in den letzten 6 Jahren.
Arbeitsbereich und Aufgabengebiet
Führung gibt es eigentlich nicht, jeder macht was er möchte. Im Bereich Fairness das gleiche, der eine darf der andere nicht.
Viel Mehr Fairness und Mitarbeiterführung insbesondere im Bereich Produktion
Fairness und Mitarbeiterumgang wird eher schlechter.
Nach außen Top. Intern brodelt es.
Kommt auf die jeweilige Abteilung an. Im Schichtbetrieb ist ein Stundenaufbau durch Stundenkappung kaum möglich. In der Normalschicht hingegen schon.
Weiterbildung wie zum Beispiel der Techniker wird teilweise gezahlt. Ansonsten kommt vieles auf das eigene Verkaufen bei den Vorgesetzten an.
Gehalt wird pünktlich ausbezahlt, Essenszuschläge gibt es und Jobrad wird angeboten. Allerdings gibt es keinen Betriebsrat, deshalb sind die Lohnrunden eher unterdurchschnittlich.
Nach außen ja. Was wirklich passiert naja.
Kommt auf die Abteilungen oder Schichten an. Manchmal extrem gut, ansonsten wird aber mehr übereinander anstatt miteinander geredet.
Einige Langjährige Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen. Es wurde nicht wirklich dagegen gesteuert.
Produktion Ioannis man als Führungslos bezeichnen
Absaugung vorhanden, niedriger Lärmpegel und saubere Arbeitsplätze
Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten nicht wirklich vorhanden.
Der eine darf der andere nicht. Warum weiß keiner
Durch die Einzelteilfertigung ist das Aufgabengebiet schön vielseitig.
Pünktliche Gehaltszahlung
Betriebsklima, kein Betriebsrat (nur Vertrauensrat mit Alibifunktion)
Die Liste wäre lang, leider wurden viele Verbesserungsvorschläge schon bei dem INQA Projekt nicht ernst genommen. Die Geschäftsleitung sollte sich mehr mit den Mitarbeitern unterhalten und die Meinungen ernst nehmen.
Kollegen, bis auf wenige Ausnahmen, freundlich. Lob für gute Arbeit von Vorgesetzten eher selten, Abteilungen arbeiten teilweise gegeneinander.
Die Firma ruht sich auf ihrem guten Namen aus, den sie in der Vergangenheit hatte. Wenige Mitarbeiter reden gut über die Firma.
Hier ist noch viel Luft nach oben, die Geschäftsleitung sollte sich mal an das INQA Projekt erinnern.
Fortbildung, persönliche Entwicklung oder Weiterbildung werden nicht gefördert. Es gibt keine ernsthaften Gespräche mit den Mitarbeitern um den Bedarf zu ermitteln.
Gehalt liegt an der unteren Grenze des üblichen und wird nicht Leistungsgerecht gezahlt. Es gibt keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche. Gehaltserhöhungen hängen nur von guten Beziehungen nach oben ab. Weihnachtsgeld wird ohne nachvollziehbare Darlegung der Situation gekürzt.
Mehr Schein als Sein.
Durchweg gut, bis auf wenige Ausnahmen.
Hier wieder fehlende Wertschätzung. Wissen und Erfahrung der älteren Kollegen wird nicht erkannt und nicht genutzt.
Die meisten Vorgesetzten glänzen durch Inkompetenz in Mitarbeiterführung und fehlendem Fachwissen (in eigener Abteilung erlebt).
Dadurch häufige Fehlentscheidungen, Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht einbezogen.
Bei der Gestaltung und Einrichtung der Büros gibt es sicher einiges zu verbessern. Mitarbeiter werden dabei wenig mit einbezogen. Arbeitsabläufe sind oft nicht definiert.
Der Mitarbeiter erfährt alles als letztes und wird immer vor vollendete Tatsachen gestellt. Interne Mitteilungen unverständlich und uneindeutig.
Kein Kommentar
Wenig, da die Firma durchweg nicht Innovativ ist.
Für viele Jahre sicherer Arbeitgeber.
Hoffentlich bleibt es so.
Ewiges Gießkannen Prinzip.
Motivation für alle Firmenangehörigen schaffen damit gesehen wird das sich mitarbeit auch lohnt.
Wenn die Kommunikation untereinander funktioniert dann klappt es auch.
Teils Teils!
Es geht besser.
Teilweise zu Kumpel Haft.
Es fehlen klare und verständliche Aussagen! Mit umdrehen und weggehen wird niemand respektiert.
-Firmenleitung
Es wird gerne von "Kocher+Beck Familie" gesprochen doch kaum sichtbar.
Meiner Meinung nach leider verloren gegangen.
Lohn ist immer pünktlich
Urlaub und Weihnachtsgeld wird gezahlt
Nicht jeden Tag etwas neues.
Ist auch gut so. Damit kann man leben.
Ist ganz ok. Aber viele ich Ag‘s.
Keine Altersteilzeit zu realistischen Bedingungen
Produktionsleitung überfordert durch Ahnungslosigkeit
Minus wenn es geben würde
So verdient kununu Geld.