Solider Arbeitgeber – jedoch Nachholbedarf bei Zeiterfassung und Überstundenkultur
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt zahlreiche Benefits, darunter ein Gesundheitsbudget und weitere attraktive Programme.
Das Büro ist sehr modern und bestens ausgestattet.
Tolle Mitarbeiterevents.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Überstunden sind offiziell mit dem Gehalt abgegolten (für kaufmännische Kollegen), was sich in der Praxis als problematisch erweist, da bei vielen regelmäßig Mehrarbeit anfällt. Da es keine Zeiterfassung gibt, kann man Überstunden nicht dokumentieren. Frühzeitiges Verlassen des Arbeitsplatzes, um Überstunden abzubauen, wird nicht gern gesehen. Wenn man Überstunden anspricht, erhält man oft die Antwort: „Was soll das sein?
Vertrauensarbeitszeit bedeutet, dass keine feste Zeiterfassung stattfindet, wodurch die Arbeitszeit flexibel wirkt. Viele Beschäftigte wünschen sich jedoch eine Zeiterfassung, da dies ermöglichen würde, Überstunden offiziell zu erfassen und diese auch entsprechend abzubauen.
Homeoffice ist in den meisten Bereichen kaum möglich, es gibt keine einheitliche Regelung, und die Führungskräfte sind überwiegend negativ gegenüber Homeoffice eingestellt.
Vorgesetztenverhalten
Je nach Bereich absolut unterschiedlich. Hier kann man keine pauschale Aussage treffen.


