37 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt noch ein paar personelle Lichtblicke im Unternehmen die durch ihren unermüdlichen Einsatz, den Laden am laufen halten.
Der Mitarbeiter ist gefühlt nur noch eine Personalnummer.
Fortschritt gibt es kaum im Unternehmen, wenn überhaupt im Zentimeterbereich.
Das Know-how ausscheidender langjähriger Mitarbeitender muss strukturiert gesichert werden.
Zudem sollte geprüft werden, wie moderne Technologien und Prozessautomatisierung genutzt werden können, um Abläufe von A bis Z effizienter zu gestalten.
Hierfür müssen alle Beteiligten an einen Tisch geholt und Probleme gemeinsam gelöst werden. Zudem braucht es eine realistischere Vertriebs- und Kapazitätsplanung, um die Teams im Alltag nicht übermäßig zu belasten.
Das Betriebsklima ist aktuell spürbar angespannt.
Die Erwartungshaltung bezüglich Arbeitszeiten und Leistung steht aus Mitarbeitersicht oft nicht im Verhältnis zur Vergütung.
Auch variable Vergütungsbestandteile sind an sehr hohe Bedingungen geknüpft, was zu Unmut führt.
Für eine nachhaltige Zusammenarbeit wäre eine transparentere und realistischere Gestaltung wünschenswert.
Es kommt einem nicht so vor, dass man bei einem großen Trailer Hersteller arbeitet.
Eine realistische Erzählung wo die Reise hinführen soll, fehlt einfach. Hier sollte die Kommunikation deutlich verbessert werden.
Die Mitarbeiter fühlen sich nicht mehr abgeholt.
Der Urlaub wurde zügig besprochen und auch genehmigt.
Überstunden sind an der Tagesordnung.
Es fehlt an vielen Stellen einfach quantitatives und qualitatives Personal.
Eine Laufbahnplanung gibt es nicht.
Es wird zwar gerne gesehen, wenn man sich weiterentwickeln möchte, aber dass es hierfür ein Angebot seitens des Unternehmens gibt, Fehlanzeige.
Hier ist sehr viel Eigeninitiative gefragt.
Das Gehalt erhält man pünktlich, könnte aber wie überall mehr sein.
Man versucht den Müll zu trennen. Das Bewusstsein ist bei den meisten Angestellten vorhanden.
Beim Energiesparen ist aber noch generelle Luft nach oben (Stromverbrauch im Standby-Betrieb).
Es ist sich jeder selbst der nächste.
Zuerst komme ich und dann lange nichts.
Ältere Angestellte werden wertgeschätzt.
Die Kommunikation und Arbeitsbelastung bei Abwesenheiten ist ein generelles Problem.
Es gibt ein paar verlässliche Angestellte, die noch ein gewisses Betriebsinteresse verfolgen und auch einen Charakter besitzen und den Karren am laufen halten.
Ein Lob oder Dankeschön findet man selten im Wortschatz einer Führungskraft.
Hochmodernes Verwaltungsgebäude. Gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Bei der Software ist noch Luft nach oben. Es vergeht kaum eine Woche mal ohne technische Schwierigkeiten.
An der generellen Sauberkeit fehlt es jedoch.
Es gibt zwar Reinigungskräfte die hin und wieder die Toiletten reinigen, aber die Reinigung des Teppichbodens und der Arbeitsflächen lässt zu wünschen übrig.
Abteilungsübergreifend teilweise eine Katastrophe.
Es gibt wenige Ausnahmen wo es noch ein geben und nehmen gibt.
Es gibt Frauen in Führungspositionen.
Du versuchst im Chaos irgendwie zurecht zu kommen.
Häufig werden neue Arbeitsanweisungen nur träge kommuniziert.
Hier weiß oft der Flurfunk eher Bescheid, als der Betroffene.
Positives image, großer parkplatz.
Bin seit nun bald 3 monaten dort und es gibt nix negatives.
Es gibt keine ehrlich gesagt
Sehr angenehm
Sehr Positiv, bekomme auch immer von freunden bilder von Kögel anhängern, aus aller welt.
Ist okay, urlaub ist immer möglich wenn früh genug beantragt wird
Möglichkeiten sind da.
Positives geld.
Es wird auf mülltrennung geachtet was sehr gut ist.
Sehr postiv, man arbeitet als team.
Positiv.
Sehr positiv, mehrmals täglich auch im kontakt je nach tag, entspannte gespräche, nicht zu streng.
Halle ist ordentlich, und gut sauber.
Aktive mitarbeiter kommunikation, mit schichtleiter, und auch allgemein im betrieb.
Jeder wird gleich behandelt.
Aufgaben sind meistens gleich, aber immer interessant.
Das Produkt und die Kollegen.
Es gibt kein gemeinsames Denken für Kögel, sondern nur jede Abteilung für sich möchte gut dastehen. Der Rest ist egal. Das ist dann das Problem der Anderen.
Kögel sollte sich nicht in allen Bereichen kaputt sparen. Es wird dringend ein starker Geschäftsführer Produktion und Entwicklung benötigt, der ein Gegenpart zu den Kaufleuten in der aktuellen Führung ist. Ansonsten fürchte ich um die Zukunft von Kögel.
Durch viele Umstrukturierungen in der Fertigung und Verwaltung ist die Stimmung unter den Mitarbeitern sehr angespannt. Jeder schaut nur noch, wie er am einfachsten mitschwimmt ohne anzuecken. Seit Kaufleute und Vertrieb das alleinige Sagen haben, wird es immer schlimmer. Durch das Unwissen in der Führung wird für jedes Problem eine externe Beraterfirma ins Haus geholt.
Das Image vom Produkt ist noch gut, aber als Arbeitgeber eher nicht. Deshalb wenig neue Mitarbeiter aus der näheren Umgebung.
War auch schon deutlich besser. Home Office auf maximal einen Tag pro Woche begrenzt, ZA und Gleittage sollen nur begrenzt genommen werden und über die Hälfte des Urlaubs wird bereits wegen Betriebsurlaub im Sommer und an Weihnachten von der Firma verplant.
Weiterbildungen werden von Kögel nicht angeboten. Hauptsache sparen.
Eigentlich IG-Metall mit vielen Abstrichen. 37,5 Stunden Woche, davon 2,5 Stunden nicht bezahlt. Regelmäßige Samstagsarbeit, Leistungsprämie abgesenkt, kein Weihnachtsgeld, keine Sonderzahlungen, Null Euro steuerfreie Corona Prämie.
Hauptsache billig, der Rest ist egal.
Die Kollegen sind immer noch das Beste bei Kögel.
Die älteren und erfahrenen Kollegen werden immer weniger und dadurch immer wichtiger für Kögel. Das Wissen geht immer mehr verloren.
Die Vorgesetzten versuchen mitzuschwimmen ohne aufzufallen, da den Jüngeren das Know How fehlt oder die Älteren bis zur Rente ohne Probleme durchkommen möchten.
Das Bürogebäude ist neu, die Hallen und viele Anlagen veraltet und die sanitären Anlagen sehr unhygienisch. Auch an der Reinigung wird bei Kögel gespart. Die Mitarbeiter saugen und putzen selbst den Arbeitsplatz.
Es gibt einen neu gegründeten Culture Club, der das eigentlich verbessern soll. Aber das wird bei Kögel nicht gelebt, sondern steht nur in irgendwelchen Flyern.
Das Produkt ist interessant und gut, aber mittlerweile wird nur noch gespart und alles billiger und schlechter gemacht.
...wenn er diese Bewertung nicht löschen lässt .
ein ehrliches Vertriebscontrolling..und nicht die systematische Überwachung und Kontrolle der Verkäufer.
WERTSCHÄTZUNG der Mitarbeiter, sich ernsthaft mit den Bewertungen hier auseinanderzusetzen.
Ich denke die Bewertungen sprechen Bände. Leider investiert Kögel MEINER Meinung viel Energie in das Löschen von Bewertungen/Update 10/2025: Kögel versucht weiterhin Bewertungen über Kununu zu löschen, seitens Kununu ist der Versuch abgelehnt worden!
eine einzige Katastrophe.... Haltedauer der Vertriebler ca 1,5 Jahre..bei Auslauf der Gehaltsfestschreibung wurde es schwierig seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
...Um ein Zitat zu nennen: " Rechts ist Gas"....
Der war noch zum Teil in Ordnung....
Direkt übergeordnet in Ordnung..alles drüber eine einzige Katastrophe!
Wie schon in vorherigen Bewertungen genannt..KEINE Spesen bei Übernachtungen..Hotelbudget 80,00... So sah die Wertschätzung aus. Man hat es tatsächlich geschafft, den Vertrieb in Kurzarbeit zu schicken.( 40%). Erwartungshaltung war trotzdem gegeben hinsichtlich Auftragsabschlüsse. Man wurde im Markt ausgelacht.
Wie schon etlich berichtet eine Katastrophe
Kögel lässt keine negativen Bewertungen zu!
Waren vorhanden...Kundenreklamationen...
Gute Teamstimmung in der Verwaltung, abwechslungsreiche Tätigkeiten, sehr dynamischer Markt
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Dass Mitarbeiter die nicht richtig mitmachen gleich gut behandelt werden
Klarere Abläufe
Einstellung: Weniger ist mehr!
Auf die Mitarbeiterschaft und deren Vorschläge vertrauen.
Nix.
Für mich war es keine gute Erfahrung. Wer als Facharbeiter in der Fertigung etwas erreichen will oder ein faires Arbeitsumfeld sucht, sollte sich lieber woanders umsehen. Trotz abgeschlossener Ausbildung als Zerspanungsmechaniker wurde ich vertraglich als einfacher Produktionsmitarbeiter eingestuft.
Das bedeutet: weniger Lohn, keine Eingruppierung als Facharbeiter, obwohl die Arbeit klar fachlich ist. Diese Praxis ist unfair und widerspricht dem Tarifgedanken.
– Mehr Wertschätzung gegenüber den gewerblichen Mitarbeitern
– Modernisierung der Maschinen und Arbeitsplätze
– Klare Kommunikation und echtes Interesse an Feedback
– Faire Bezahlung und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Sehr angespannt. Ständiger Druck von oben, wenig Lob oder Anerkennung. Fehler werden sofort kritisiert, positives Feedback gibt es kaum. Die Stimmung in der Abteilung war oft gereizt.
Je nach Schichtmodell schwer umzusetzen. Überstunden sind oft notwendig, spontane Änderungen im Plan keine Seltenheit. Privatleben bleibt oft auf der Strecke.
Gibt es kaum. Wer sich weiterbilden will, muss das privat regeln. Intern wird man weder gefördert noch unterstützt.
Enttäuschend.
→ Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, obwohl laut IG-Metall-Tarifvertrag eigentlich vorgesehen.
→ Die Corona-Prämie wurde ebenfalls nicht ausgezahlt, obwohl andere Firmen in der Region das getan haben.
→ Insgesamt liegt die Bezahlung unter dem Branchendurchschnitt, vor allem im gewerblichen Bereich.
Nicht wirklich ein Thema. Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung spielen im Alltag keine erkennbare Rolle.
Ein paar gute Kollegen gibt es, aber durch den ständigen Druck entsteht auch intern viel Frust. Jeder versucht, irgendwie durchzukommen. Teamarbeit ist nicht wirklich gefördert.
Kaum echte Führungskompetenz. Entscheidungen werden von oben herab getroffen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen. Kommunikation läuft meist einseitig. Kritik wird persönlich genommen, statt konstruktiv damit umzugehen.
Veraltete Maschinen, kaum moderne Arbeitsmittel. Die Werkstatt ist laut, im Sommer sehr warm im Winter sehr kalt, schlecht belüftet, und an ergonomisches Arbeiten denkt niemand. Sicherheitsvorgaben werden eher als lästig empfunden als umgesetzt.
Sehr dürftig. Wichtige Informationen werden oft zu spät oder gar nicht weitergegeben. Wer nicht aktiv nachfragt, bleibt im Dunkeln. Transparenz ist hier ein Fremdwort.
Als Zerspanungsmechaniker hat man im Grunde eine monotone Routine – wenig Abwechslung, kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Führung komplett beratungsresistent.
Werden seitens Inhaber und Geschäftsführer weder gewünscht noch gehört.
HR Abteilung kann sich 0815 Kommentare hier sparen. Soll nur den Anschein erwecken, man wird gehört. Was bei Kögel intern bekannt ist.
Nach außen noch gut, innen jedoch...
Was ist Das?
Kommt pünktlich. Wobei an Absprachen wird sich nicht gehalten.
Nur was gesetzlich vorgeschrieben ist.
Abhängig von der Abteilung.
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
Inhaber und Geschäftsführer.
Mit Humor kann man 2 Sterne geben.
Von oben nicht erwünscht.
Sehr interessante Arbeit - die Vielfalt
Kommunikatio von Vorgesetzten schwach
Mehr in Mitarbeiter investieren
So verdient kununu Geld.