19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es ein Ende hat
Immer wieder schön zu lesen wie die Firma nun an die Wand gefahren wurde :) War nur eine Frage der Zeit
Keine Fachkräfte für Mindestlohn - Keinerlei Erfahrung in der Logistikbranche - Kein wunder der Pleite - wie Pflegte die Chefin zu sagen - "Man wird seine Probleme immer überall hin mitnehmen"
Diese Probleme sind wohl geblieben
Ab dem Punkt wo ich gesehen habe, dass sich der ARBEITGEBER hier selbst bewertet war ende bei mir :D Lache heute noch und werde noch in 10 Jahren lachen
An alle Bewerter vor mir - 1zu1 die selben Erfahrungen alle gemacht :)
Persönliche Wertschätzung
Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Kritik & Verbesserungsvorschläge werden gehört, gesehen und auch angenommen
Man fühlt sich wohl. Ist ein angenehmes Team. Familienunternehmen man kennt sich und ist nicht einfach nur eine Nummer wie in anderen großen Konzernen in der Nähe.
Super Team.
Man hat alles was man braucht. Ausstattung und Arbeitsmaterial sind top.
- die freien Tage.
- die Tage, an denen ich weder Chef/in sah, noch etwas von ihnen las oder hörte
- Gute Mitarbeiter, die leider das Unternehmen verließen, weil sie erkannt haben, daß das Unternehmen / die Chefs sie nicht verdient hatte(n).
- Das man immer wieder jemand zum (Aus)lachen hatte.
- Man hat versucht konstruktiv unter Ausschluss bestimmter Personen Lösungen für Probleme zu finden, was auch meistens gelang
- Den Großteil aller Dinge bringt man sich selbst bei, erfahrenere Mitarbeiter nicht mehr da. Bringt zusammen mit Kollegen oder dem Logistikkoordinator etwas zum Laufen, was vorher nicht lief => Chefin funkt dazwischen, weil das Lager die unrealistischen Vorstellungen und Phantastereien nicht in die Tat umsetzt.
- Unliebsamen Mitarbeitern versucht man schon früh, Fehler oder Fehlverhalten zu unterstellen oder nachzuweisen, redet schlecht hinter dem Rücken (auch ausgeschiedener) Mitarbeiter über diese, vornerum meinetwegen im MA-Gespräch dann: "Sie machen Ihre Arbeit ja so toll!!!" Glauben, die Leute wissen nicht, wie Chef/in über einen redet.
- Leistung ist zweitrangig, wenn man Connections hat
- Läuft etwas schief => Mitarbeiter sind schuld, keinerlei Selbstreflektion seitens der Unternehmenseigentümer vorhanden
- Lieblingslösung der Chefin, wenn kein Plan vom Warenwirtschafts- oder Lagerprogramm => All you can Excel
- Emails vom Lager lesen, aber nicht in der Lage, eine Funkverbindung für die Handscanner zur Verfügung stellen zu können. Zollrechtliche Angelegenheiten...
- Logistikkoordinator kalkuliert und macht Ausarbeitungen zur Optimierung => keine Reaktion oder "Nein" von GF. Jahre später kommt Chef mit eben diesen
Vorschlägen und macht, als ob diese seinen und den Gedanken seiner Tochter entsprungen wären
- Chef/in beratungsresistent
- Machtspielchen, wenn man keine überzeugenden Argumente aufbieten kann
- Chefetage agiert überheblich, besitzt im Bereich Lager, in dem man sich immer wieder einzumischen versucht, allenfalls rudimentäre Fachkenntnisse. Gesunder Verstand wird ignoriert, soziales Verhalten irrelevant, es sei denn, man will jemanden um den Finger wickeln.
- Hohe Personal-Fluktuation spiegelt das Total-Versagen der Unternehmensführung wieder, wer kann, geht.
- Außer zwei Mitarbeitern im Lagerbereich, > 10 Jahre im Betrieb, maximale Verweildauer 4 -5 Jahre, eher weniger
- Jemanden an die Stelle von Chef/in, der oder die sich den Posten durch Leistung erarbeitet hat und nicht Chef/in ist, weil Sohn oder Tochter von irgendwem => das ist kein Leistungsmerkmal. Das Unternehmen funktioniert/e nicht dank , sondern trotz der Geschäftsführung
- Mitarbeiter sagt, dies und das muß von Ihnen dringend erledigt werden, dann ist das so, Punkt aus. Nicht weiterdelegieren, drum kümmern; egal ob Stapler, Zoll, was auch immer;
- Nicht Lager vergleichen, in denen komplett unterschiedliche Voraussetzungen herrschen. Das eine Lager übernimmt vom Ein- oder Verkauf übernommene Stammdaten, spielt sie ein und vervollständigt nur Kleinigkeiten, das andere Lager muß alles von Hand eingeben.
- Bei beiden Lagern findet kein Fehler seitens des Mitarbeiters statt. Dem einen unterstellt man Fehler, weil man Zugriff auf die Emails hat oder im CC steht. Dem anderen seine Mails kann man eventuell nicht lesen, er regelt den selben Sachverhalt unter der Hand => Niemand bekommt mit, was alles schief läuft. Bester Mitarbeiter ever!!! Zumal per Du mit Chefin.
- Chefin soll eine Woche selbst im Lager arbeiten, damit sie eine Vorstellung hat, was hier und da wirklich abläuft. Jemand, der wirklich verstehen will, macht das
An sich gut, wäre nicht fast jeden Tag der Chef einem zwischen den Beinen rumgerannt und die Chefin hätte versucht, ihr Mikromanagement voranzutreiben.
Immer wieder was zu Lachen, sollte im Fernsehen laufen, gäbe Rekord-Einschaltquoten
Zuletzt für mich gut dank 32 Stunden-Woche, es ging aber auch anders... Und wenn ein Grund für irgend etwas gesucht wird, ist nichts genug
was ist das
- Was bringt die Karriere, wenn der Vorgesetzte trotz seiner Position und seinen überzeugenden Argumenten über Jahre keine dringend benötigten Anschaffungen (neuer, leistungsstärkerer Stapler etc.) bei der Geschäftsführung erzielen kann, weil diese immer wieder "Nein" sagt oder es einfach aussitzt??? Nichts und die GF lacht sich krank, weil sie wieder jemanden gefunden hat, der sich freiwillig für sie aufreibt
- Egal welche Position, die Leute rennen gegen eine Wand
Gut bis sehr gut für die normale Belegschaft. Das Gegenteil für Privilegierte, die etwas am Rechner schreiben, jedoch nie fertig werden, dafür über den Monitor schauen und die Kollegen beobachten
Leider gehen keine Negativ-Sterne...
- Einschüchterungsversuche, wenn blödsinnige Anweisungen den Mitarbeiter nicht überzeugen und der es sich auch noch rausnimmt, dem GROOOSSEN Chef zu widersprechen. Widerspricht der Mitarbeiter weiterhin dem Chef, verlässt dieser wutentbrannt das Lager. Mitarbeiter werden wie kleine Kinder betrachtet. Chef/in hat Recht, weil er / sie Chef/in ist
- Kritik verträgt Chef/in nicht, daher bloß keine Widerrede, sonst wird man als Querulant bezeichnet, Chef sind MA am liebsten, die ihm nach dem Mund reden und alles tun, was er sagt
Auf Mitarbeiter wird nicht gehört, einfach entschieden. Gefällt die Aussage des Mitarbeiters nicht, verdreht man die Augen, ignoriert Gesagtes jahrelang. Neuer MA soll innerhalb von einer Woche soweit sein, wie man selbst nach nem Jahr. Chef nervt trotz Ansage täglich mit dem selben Anliegen
Mitarbeiter erledigt Zoll oder dies oder das, was kaum jemand anders kann oder macht => Sie sind im Lager ja nicht ausgelastet usw... Schlechte wirtschaftliche Lage... "Mitarbeiter XY, es gibt Monate, in denen verdiene ich weniger wie Sie!" blablabla
- Gerne vom Chef gesagt: "Man muß auch loben können, ein Lob kostet ja nichts!". Klar, erst letzte Woche meinem Vermieter wieder von meiner neuen Bitcoin-Währung "Lob" eins überwiesen, man war der happy!!!
Manch langjähriger Mitarbeiter, mit dem die Chefin per du war, war einfach ganz ganz toll... Je nachdem ob du oder sie, weiß man, wieviel man dem Unternehmen tatsächlich wert ist, unabhängig von Kompetenz
Aber das war ja auch nur die Arbeit, nicht der Arbeitgeber selbst
Im Winter kalt, Heizung bleibt lieber aus.
Gab es vereinzelt. (Gruppenbildung)
Kann ich nichts negatives berichten.
Schichtleiter gehen lieber privates Zeug machen als sich um ihre Arbeit zu kümmern, stattdessen übertragen sie einfach diese an Kollege XY und spielen z.B. am Handy oder verlassen komplett den Arbeitsplatz. Wenn ein Leiharbeiter kommt der mehr verdient, tun sie alles um diese wegzuekeln.
Miserabel, Heizung blieb im Winter aus.
Die Meinung und Denkweise eines MAs hat niemanden zu interessieren. Sind nicht da um zu denken sondern zum schufften.
Mindestlohn, sogar für Fachkräfte.
Logistische Aufgaben
Die kurzen Wege zur GL, dass mein Teamleiter immer greifbar ist und ich meine Ideen einbringen kann.
Wir haben eine offene Atmosphäre, einen regelmäßigen Austausch mit den Teamleitern. Die GL ist regelmäßig vor Ort, interessiert sich für uns und hat ein offenes Ohr.
Ich finde es sch… wenn ehemalige Mitarbeiter unfaire Kommentare abgeben, in keinster Weise ihren eigenen Anteil sehen und anonym bleiben.
Wir organisieren uns nach dem Arbeitsaufkommen und den Kundenbedürfnissen. Innerhalb dieses Rahmens schaffen wir es (meistens) auch die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen. Im Team organisieren wir uns oftmals miteinander, so dass es fair verteilt ist.
Für Leute die sich weiterbilden möchten werden individuelle Lösungen gesucht und gefunden.
Auf ältere oder kranke Mitarbeiter wird Rücksicht genommen. Die GL ist für jeden greifbar und hat ein offenes Ohr. Manchmal dauert es etwas länger einen Termin zu bekommen, aber die GL zeigt ein ehrliches Interesse.
Eigene Ideen sind willkommen. In Projekten mitwirken macht Spaß weil man danach sieht, was man zuvor geplant hat.
Lohn -- Mindestlohn -- bei Glück am 15 auf dem Konto bei Pech erst später
Zeitarbeit wird hier groß geschrieben (kann man leichter los werden)
Befristete Verträge werden 1/2 Tage vor Auslauf nicht verlängert
Finger hier am Besten weg lassen !!
Zustand der Logistikabläufe ist auf dem Stand von 2000
Sehr familiäre Atmosphäre.
Wer Wille und Einsatz zeigt wird in jedem Fall gefördert.
Einer für Alle, alle für Einen.
Flache Hierarchien und freundschaftliches Miteinander.
I
Die Mitarbeiter werden wie Gegenstände behandelt. Pausen und Urlaube werden nicht gewährt. Man muss 12 Stunden ohne Pause arbeiten. Man kann überhaupt nicht planen, weil sich der Schichtplan jederzeit kurzfristig ändern kann - dabei werden Mitarbeiter natürlich nicht nach ihrer Meinung gefragt. Die Führungskräfte sagen den Mitarbeitern klar ins Gesicht, dass sie ihre Meinung nicht interessiert. Außerdem machen die Führungskräfte die Mitarbeiter vor anderen Mitarbeitern schlecht. Es wird sogar teilweise bei den neuen Arbeitgebern der Mitarbeiter angerufen, um sie schlecht zu reden. Ein Lob gibt es nie - egal wie hochwertig die Arbeit ist. Es wird gelogen und betrogen - je nach Situation ist das Gesetz für den Arbeitgeber ein anderes - natürlich zum Vorteil des Arbeitgebers. Zusammenarbeit mit den Führungskräften funktioniert nicht: "Für so etwas Unwichtiges wie Sie haben wir keine Zeit."
Die Mitarbeiter/innen müssen als wichtig angesehen werden. Sie haben es verdient, dass man ihnen zuhört und auch auf ihre Bedürfnisse eingeht. Ohne Mitarbeiter/innen gibt es auch keine Arbeitgeber!
Sehr Familiäres Umfeld, nette Kollegen
Mehr Mitarbeiter in den Arbeitsprozess integrieren
Immer Entspannt, auch Teilweise in stressigen Situationen
Man kennt sich untereinander in dem Gewerbe
Teilweise lange Arbeitszeiten (wenn Not am Manne war) Ständige Bereitschaft
Es werden Schulungen bezahlt.
Für manche Arbeitnehmer war es grad recht, für solche die viel getan haben, hätte es auch etwas mehr sein können
Wird gepflegt und gelebt
Innerhalb der Abteilungen sehr gut und auch Übergreifend sehr toll.
Werden genauso wert geschätzt wie andere
Immer ein offenes Ohr für private Probleme. Teilweise "lasches" Verhalten gegenüber Fehlverhalten von Arbeitnehmern.
Passend. Wurde auch versucht immer auf dem neuesten Stand zu halten
Unter den Kollegen sehr gut. Von GL zu Mitarbeitern teilweise sporadisch wenn es um wichtige Meldungen ging.
Alle sind gleich, mache sind gleicher
Immer wieder neue Herausforderungen in sämtlichen Bereichen
Kurze Wege und flache Hierarchien, familiäres Miteinander, Sommerfest und Gesundheitstag
Als Logistik Dienstleister mit Präsenz direkt beim Kunden vor Ort, ist das Thema Worklife-Balance etwas schwieriger umzusetzen. So sind z.B. die Arbeitszeiten nicht ganz so flexibel wie z.b. in der Industrie.
Da viele Kollegen und Kolleginnen an verschiedenen Standorten im Einsatz sind, könnten mehr Infoveranstaltungen statt finden, um einen regelmäßigen Infoaustausch sicherzustellen.
Ist in der Logistik nicht immer ganz einfach. Schön ist, dass hier der Einzelne mit seinen individuellen Anliegen gesehen wird und immer versucht wird, gemeinsam eine gute Lösung zu finden.
Flache Hierarchien ermöglichen kurze Wege und schnelle Entscheidungen.
So verdient kununu Geld.