37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein sehr wohlwollender und zugewander Arbeitgeber, der im Rahmen seiner Möglichkeiten (ges. Vorgaben) das macht, was er machen kann.
Siehe Punkt Kommunikation.
Hängt von der Erwartungshaltung der Mitarbeiter ab, je nachdem wie realistisch oder nicht die ist.
Gut, aber könnte noch verbessert werden.
Ausbaufähig, weil in manchen Punkten aneinander vorbei oder unterschiedliche Informationen.
Ausbaufähig
Top
Kein Problem
Direkte Vorgesetzte top, jedoch ist die Geschäftsführung im Stil und Ansicht in den 80er Jahren stehengeblieben. Misstrauen gegenüber den Mitarbeitenden
Oft aneinander vorbei
Reagiert zu langsam in Krisensituationen
Mehr Kontrolle und Präsenz in Häusern wo es kriselt. Hinterfragen von Abläufen und nicht nur auf gute Ergebnisse auf Papier achten. Mehr Empathie und Wertschätzung.
Konkurrenzverhalten unter Mitarbeitenden
Kaum bis gar kein Zusammenhalt
Es gab keine Leitung, nur monatelange AbwesenheitsVertetungen , die machten was sie wollten
Sehr stressig durch Personalmangel
Es wurde viel gelästert
Der Träger nimmt die Aufgaben sehr ernst.
Nichts.
Ich arbeite sehr gerne da. Jeder Tag ist spannend, wenn man neugierig auf die Kinder ist. Als Erzieherin kann ich da alles ausprobieren und verwirklichen, was ich möchte.
Mehr nach Qualität schauen, auch Kinderpfleger und Quereinsteiger arbeiten meist besser wie Fachkraft in unserer Kita
Fühle mich hier nicht wohl, kein wirkliches Team
Wird nicht gefördert (zumindest nicht bei mir)
Ist o.k Wertschätzung fehlt
Schlecht
Sehr negativ da die älteren eine andere Arbeitsmoral haben (besser)
Nicht kompetent als Leitung sitzt nur im Büro und unterstützt n7cht
Überstunden werden abgezogen wenn kita früher schließen muss wegen Personalmangel
Wenn alles nach der Nase geht von Kollegen ist alles gut
Ich kann individuell und dem Standort angemessen arbeiten. Allerdings gibt es feste Strukturen, die gerade neuen MA Sicherheit geben.
Die jährliche Party ist super!
Die Qualifikation der Fachberatungen sollte praktische Leitungserfahrung beinhalten.
Bestimmt jeder selber mit! Ist in den Kitas sicherlich verschieden, kommt auf die Führungskraft und die Mitarbeitenden an. Aber offenes Ansprechen sollte helfen!
Wir haben sehr viele langjährige Mitarbeitende, allerdings auch ein wenig Fluktation. Jedem kann man es nicht recht machen, aber grudsätzlich ist KölnKitas ein guter Träger.
Auf Wünsche und Notwendigkeiten wird immer Rücksicht genommen.
Viele ehemalige Abwesenheitsvetretungen sind inzwischen Leitungen. Es stehen jedem 5 Fortbildungstage und 5 Weiterbildungstage im Jahr zu. Es werden auch inhouse-Fobis für Gesamtteams angeboten.
Gehalt ist an TvöD angelehnt, es gibt Leistungsentgeld, eine Zulage für Abwesenheitsvertretungen und Praktikatenanleitungen. Immer überpünktliche Auszahlung.
Jahresthema "Nachhaltigkeit" wird in den Häusern unterschiedlich bearbeitet...
Ist für Einige ein Übungsfeld, aber wir arbeiten kontinuierlich daran.
Eingestellt wird nach Qualifikation, das Alter spielt keine Rolle. Auf ältere MA wird Rücksicht genommen, man muss nur offen seine Wünsche bzw. ggf. Einschränkungen nennen.
Es wird im Haus und auch auf Leitungsebene immer nach Meinungen und Vorschlägen gefragt. Im Notfall sind die Vorgesetzten immer da!
In unserem Neubau wurde auf ales geachtet, ältere Häuser werden nachgerüstet.
Im Haus gibt es verschieden Kommunikationswege (Morgenrunde, Dienstbesprechung, geplante und spontane Personalgespäche); vom Träger aus Leitungskonferenzen, mails, Anrufe...
Alles für alle gleich.
Gewisse Standartaufgaben muss jeder erfüllen, aber darüber hinaus ist vieles möglich! Fragen und anbieten, dann bekommt man bestimmt kaum ein Nein.
Fluktuation im Blick halten. Der Fisch stinkt immer vom Kopf zuerst. Schauen was da los ist
Angst Fehler zu machen in den ersten Tagen im Job soll man bereits alle Regeln kennen und bloß nix falsch machen.
Es gibt eine "Frühwoche" und eine "Spätwoche",der Mittwoxh ist eher ruiniert,weil man im schlimmsten Fall Dienst von 7:30-18.00Uhr hat.
Noch nie sowas toxisches erlebt,viel Personal welches in den letzten Jahren geflüchtet ist. Das Team hat im Pronzip Angst,es gibt KolleInnen,welche gezielt gegängelt werden,vor allen anderen angeschrien usw. Leitung wechselt jetzt die Einrichtung. Wir halten alle noch durch bis sie weg ist. Warum sieht die Geschäftsstelle nicht,das die Fluktuation immens ist. Fragt sich niemand warum?
Noch nie so durch den Tag gehetzt,keine Zeit um mal Luft zu holen,geschweige denn um mal was zu trinken etc. Viele Leitungsaufgaben sind durch bestimmte Ämter an das Personal abgegeben worden. Vom Essen bestellen,über die Rede beim Sommerfest bis hin zu Listen,welche aktualisiert werden sollten - die Liste scheint schier unendlich,alles Personalaufgabe...
Mitarbeiter anstatt KollegInnen,Wording eher von "oben herab"
Dienste können auch 'mal kurzfristig getauscht werden.
Nette Kita-Leitung und eine schöne Kita... was will man mehr :-)
Man tut viel, um im Stadtbild aufzufallen. Aktuell ist sogar Werbung Foyer des Cinedoms.
Kita-Alltag. Viele in Teilzeit. Man hat feste Dienstzeiten und wenig Flexibilität. Geht aber bei Kinderbetreuung natürlich auch nicht anders. Hier könnten evtl. 'mal andere Systeme ausprobiert werden.
Zur Zeit ganz gut. Es gibt immer 'mal wieder offene Leitungsstellen oder Positionen mit mehr Verantwortung, die auch etwas mehr Geld einbringen.
30 Tage Urlaub, 2 Regenerationstage und 2 Tage können auch noch zusätzlich in "Urlaub" umgewandelt werden. Dazu sind Heilih Abend, Silvester und Rosenmontag immer bezahlt frei.
Gehalt für pädagogisches Personal entspricht dem TVöD... also auch ganz gut.
Das Bewusstsein ist da und fie Arbeitgeberin macht auch schon viel. Trotzdem könnte noch mehr in kleineren Bereichen gemacht werden.
Alle Gruppen kommen gut miteinander aus.
Ältere Kolleginnen werden mit Respekt behandelt, aber eigentlich nicht anders als alle anderen auch
Im Großen und Ganzen völlig O.K.
Regelmäßige Teams mit Fachberatung sorgen für einen guten Austausch
Alter, Herkunft oder Geschlecht spielen keine Rolle.
Wechselnde Projekte, Jahresthemen und Konzeptionstage. Man kann sich einbringen und auch mitgestalten. Leider fehlt oft die Zeit, zu Drlegiertentreffen zu gehen.
Gutes Gehalt, Weiterbildungsmöglichkeite
Die Mitarbeiter unterstützen und anhören, sowie Glauben schenken. Nicht umsonst verlassen so viele Mitarbeiter die Einrichtung, weil kein Wert auf deren Wort gelegt wird und auf das Wohlempfinden
Lästereien, untereinander ausspielen, Mobbing, Chef komplett in falschem Beruf - null sozial oder emphatisch
Nach außen hin, alles super. Aber hinter der Fassade bröckelt es
Gehalt ist gut und TVÖD angepasst
Übereinander findet statt - Miteinander ist ein Fremdwort
chef ist absolute herscher, arbeitnehmer muss ausführen
So verdient kununu Geld.