11 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr nach Qualität schauen, auch Kinderpfleger und Quereinsteiger arbeiten meist besser wie Fachkraft in unserer Kita
Fühle mich hier nicht wohl, kein wirkliches Team
Wird nicht gefördert (zumindest nicht bei mir)
Ist o.k Wertschätzung fehlt
Schlecht
Sehr negativ da die älteren eine andere Arbeitsmoral haben (besser)
Nicht kompetent als Leitung sitzt nur im Büro und unterstützt n7cht
Überstunden werden abgezogen wenn kita früher schließen muss wegen Personalmangel
Wenn alles nach der Nase geht von Kollegen ist alles gut
Ich kann individuell und dem Standort angemessen arbeiten. Allerdings gibt es feste Strukturen, die gerade neuen MA Sicherheit geben.
Die jährliche Party ist super!
Die Qualifikation der Fachberatungen sollte praktische Leitungserfahrung beinhalten.
Bestimmt jeder selber mit! Ist in den Kitas sicherlich verschieden, kommt auf die Führungskraft und die Mitarbeitenden an. Aber offenes Ansprechen sollte helfen!
Wir haben sehr viele langjährige Mitarbeitende, allerdings auch ein wenig Fluktation. Jedem kann man es nicht recht machen, aber grudsätzlich ist KölnKitas ein guter Träger.
Auf Wünsche und Notwendigkeiten wird immer Rücksicht genommen.
Viele ehemalige Abwesenheitsvetretungen sind inzwischen Leitungen. Es stehen jedem 5 Fortbildungstage und 5 Weiterbildungstage im Jahr zu. Es werden auch inhouse-Fobis für Gesamtteams angeboten.
Gehalt ist an TvöD angelehnt, es gibt Leistungsentgeld, eine Zulage für Abwesenheitsvertretungen und Praktikatenanleitungen. Immer überpünktliche Auszahlung.
Jahresthema "Nachhaltigkeit" wird in den Häusern unterschiedlich bearbeitet...
Ist für Einige ein Übungsfeld, aber wir arbeiten kontinuierlich daran.
Eingestellt wird nach Qualifikation, das Alter spielt keine Rolle. Auf ältere MA wird Rücksicht genommen, man muss nur offen seine Wünsche bzw. ggf. Einschränkungen nennen.
Es wird im Haus und auch auf Leitungsebene immer nach Meinungen und Vorschlägen gefragt. Im Notfall sind die Vorgesetzten immer da!
In unserem Neubau wurde auf ales geachtet, ältere Häuser werden nachgerüstet.
Im Haus gibt es verschieden Kommunikationswege (Morgenrunde, Dienstbesprechung, geplante und spontane Personalgespäche); vom Träger aus Leitungskonferenzen, mails, Anrufe...
Alles für alle gleich.
Gewisse Standartaufgaben muss jeder erfüllen, aber darüber hinaus ist vieles möglich! Fragen und anbieten, dann bekommt man bestimmt kaum ein Nein.
Dienste können auch 'mal kurzfristig getauscht werden.
Nette Kita-Leitung und eine schöne Kita... was will man mehr :-)
Man tut viel, um im Stadtbild aufzufallen. Aktuell ist sogar Werbung Foyer des Cinedoms.
Kita-Alltag. Viele in Teilzeit. Man hat feste Dienstzeiten und wenig Flexibilität. Geht aber bei Kinderbetreuung natürlich auch nicht anders. Hier könnten evtl. 'mal andere Systeme ausprobiert werden.
Zur Zeit ganz gut. Es gibt immer 'mal wieder offene Leitungsstellen oder Positionen mit mehr Verantwortung, die auch etwas mehr Geld einbringen.
30 Tage Urlaub, 2 Regenerationstage und 2 Tage können auch noch zusätzlich in "Urlaub" umgewandelt werden. Dazu sind Heilih Abend, Silvester und Rosenmontag immer bezahlt frei.
Gehalt für pädagogisches Personal entspricht dem TVöD... also auch ganz gut.
Das Bewusstsein ist da und fie Arbeitgeberin macht auch schon viel. Trotzdem könnte noch mehr in kleineren Bereichen gemacht werden.
Alle Gruppen kommen gut miteinander aus.
Ältere Kolleginnen werden mit Respekt behandelt, aber eigentlich nicht anders als alle anderen auch
Im Großen und Ganzen völlig O.K.
Regelmäßige Teams mit Fachberatung sorgen für einen guten Austausch
Alter, Herkunft oder Geschlecht spielen keine Rolle.
Wechselnde Projekte, Jahresthemen und Konzeptionstage. Man kann sich einbringen und auch mitgestalten. Leider fehlt oft die Zeit, zu Drlegiertentreffen zu gehen.
dass es meistens alle Gruppenformen in einer Einrichtung gibt (I, II und III)
ich denke, das kann man anhand der gemachten Bewertung schon gut herauslesen.
mehr Wertschätzung für die Mitarbeiterinnen in den Einrichtungen.
Diversität auch innerhalb eines Teams einer Einrichtung zulassen.
kommt natürlich immer auf die jeweiligen Kolleginnen und Kollegen an. Mit den Springerinnen und Springern hat man immer eine schöne Arbeitsatmosphäre
hat m.E. viel mit der jeweiligen Leitung und den Dienstplänen zu tun
man bekommt nicht die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln oder gar einen "Rang" höher zu kommen, wenn man nicht von Anfang an auf der entsprechenden Stelle eingesetzt wurde. Weiterbildungen werden zwar angeboten, aber gerne auch mal abgesagt oder an andere Kolleginnen zuerst vergeben. Zudem hier das Motto "wer zuerst kommt malt zuerst" bei der Anmeldung präsent zu sein scheint.
kommt auch hier auf die Kolleginnen und Kollegen an. Aber die, mit denen es gut läuft, die gehen meistens leider (oder werden sogar "rausgemobbt")
ältere oder langjährige Kolleginnen werden teilweise so sehr "geschätzt", dass altmodische Erziehungsmethoden gerne beibehalten werden und nicht überdacht und konstruktiv geändert werden
die Leitungen in den Einrichtungen wirken oft inkompetent. Fachberatungen wirken nicht gerade lösungsorientiert.
hinterm Rücken läuft die ausgezeichnet, wenn auch selten respektvoll oder wahrheitsgemäß
kann man eigentlich nicht meckern, auch wenn das Leistungsentgelt nicht immer fair verteilt wird.
aufgrund von ständigem Personalmangel wird oft nur das Nötigste "durchgezogen".
Beste Arbeitskollegen
Beste Kita ever sehr präsent für die Eltern und die Schule
Die Fortbildung, werden angeboten
Muss sein
Ich finde den Umgang gut
Beste Leitung
Der Geräupegel hat sich deutlich verbessert
Das wichtigste überhaupt
Ist immer pünktlich gezahlt worden
Ja jeder hat so seine Aufgaben
Wechselnde Aufgaben
Gehe derzeit gerne zur Arbeit
Besser als bei Trägern wo ich vorher tätig war.
Besitz ein eigenes Fortbildungsprogramm. Gut aufgestellt aber mir fehlt mehr Vielfalt.
Bezahlung nach TVöD, 30 Tage Urlaub plus zwei Regenerationtage (je nach Vertrag ),Rosenmontag, Weihnachten und Silvester bezahlt frei.
Zuschuss zum Jobrad und zu
Urban Sports
Kommt auf das Umfeld und das Team an. Bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht.
Bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht
Verwaltung kann man jederzeit kontaktieren und nehmen sich einem an.
Schönere Möbel in den Pausenräumen würden die Kolleginnen bestimmt sehr wertschätzend finden.
Sowohl im Kleinteam als auch in der Kita herrscht ein gutes Miteinander.
Die KölnKitas sind wohl eher ein kleiner regionaler Träger.
Innerhalb des Trägers ist das Image meiner Meinung nach gut. Ich habe kaum kritische Stimmen gehört. Der Betriebsrat versucht zwar oft, den Eindruck zu vermitteln, dass alles schlecht ist, aber das liegt vermutlich daran, dass man wenig Kontakt zu uns in den Kitas hat.
Man kann Teilzeit beantragen, muss dann ggfs. aber bereit sein, den Standort zu wechseln.
Auf der einen Seite sind Fortbildungen erwünscht und werden vom Träger auch mit einem kleinen Fortbildungsprogramm angeboten, auf der anderen Seite kann aber nur ein begrenzter Anteil an Kolleginnen daran teilnehmen. Vor Corona gab es mehr interne Seminare.
Bezahlung nach TVöD: das ist mittlerweile durch den neuen Tarifabschluss sehr viel besser geworden.
30 Tage Urlaub, 2 Regenerationstage, die SuE-Zulage kann in 2 weitere freie Tage umgewandelt werden, Rosenmontag ist frei und Heiligabend und Silvester sind auch frei.
UrbanSports Club wird bezuschusst (was ich persönlich als dickes Plus empfand)
Vermutlich von Kita zu Kita unterschiedlich. Hier könnte evtl. etwas mehr Abfall vermieden werden.
War super… das vermisse ich schon etwas.
Ich habe keine unterschiedliche Behandlung aufgrund des Alters wahrgenommen. Ältere Kolleginnen bringen einen guten Erfahrungsschatz mit und jüngere neue Ideen. Das harmoniert prima.
Sowohl die Kita-Leitung als auch die Vorgesetzten in der Verwaltung sind immer ansprechbar und finden bei Problemen gute Lösungen.
Kita-Alltag, was soll man dazu sagen. Lärmpegel ist sicherlich hoch, aber durch Lärmschutzmaßnahmen erträglich. Wer mit Kindern arbeitet oder Kinderbetreut darf diesbezüglich nicht empfindlich sein.
Die Kita-Einrichtung ist zweckmäßig. An der ein oder anderen Stelle könnte man sicherlich in etwas modernere Möbel investieren, aber das Außengelände ist toll.
Innerhalb der Kita ist die Kommunikation sehr gut. Es gibt alle 2 Wochen Besprechungen und einen guten Austausch mit der Leitung. Ich kann allerdings nur für meine Kita sprechen. Ob es an den anderen Standorten auch so gut ist, weiß ich nicht.
Jeder kann sein wie er/sie will und wird gleich behandelt.
Wer als Erzieherin arbeitet, der weiß, was auf einen zukommt. Dennoch schafft es der Träger durch Jahresthema oder andere Projekte die Kolleginnen und Kollegin immer wieder miteinzubeziehen. Was man daraus macht, liegt letztlich bei jedem selber.
Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit!
Es jedes Jahr die Möglichkeit sich für Fortbildungen einzuschreiben! (5 Tage pro Kitajahr)
Ein top Team in dem man sich gegenseitig unterstützt!
Abwechslungsreich und interessant!
Ein nettes Kita-Team, eine nette Leitung, kompetente und freundliche Fachberaterinnenund ein Geschäftsführungsteam mit offenem Ohr.
Individuelle Arbeitszeitwünsche und kurzfristige freie Tage sind i.d.R. kein Problem. Allerdings muss die Betreuung in den Kitas natürlich sichergestellt sein. Aber es gibt immer Lösungen für fast alles.
Eigenes Fortbildungsprogramm, jedochvsind die Leitungspositionen natürlich begrenzt.
Bezahlung nach TVöD,
30 Tage Urlaub,
Rosenmontag, Weihnachten und Sivester bezahlt frei,
Zuschuss zum Jobrad und zu
Urban Sports
Aktuell wir an einem Klima-Projekt teilgenommen. Die Kinder werden hier auch schon direkt miteingebunden. Ausbaufähig, aber man ist auf einem sehr guten Weg.
Bedonders während der Corona-Hauptzeit wurde hier bedarfsgerecht wöchentlich und teilweise täglich informiert. Die Geschäftstelle hat Corona-FAQs erstellt, die alle Fragen beantwortet haben. Einfach nur super!
Überwiegend immer noch eine Frauenquote von über 80%. Daher auch mehr Frauen in Leitungspositionen. Das liegt aber nicht am Arbeitgeber, sondern am Beruf "Erzieher:in"
Kita-Alltag halt... 'mal mehr und 'mal weniger "spannend"
Man fühlt sich wohl und kommt gerne zur Arbeit
Moderner Kita-Träger, der viel Wert auf gute Kinderbetreuung und wertschätzende Mitarbeiterführung legt.
Auf individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Kurzfristige freie Tage sind ebenso möglich wie Home-Office, wenn man z.B. Betreuungsbedarf hat.
Es gibt jährlich einen neuen Fortbildungskatalog. Weiterbildung wird auf jedem Fall gefördert.
Bezahlung nach TVöD (mit jährlichem Leistungsentgelt), Betriebliche Altersversorgung über die ZVK der Stadt Köln, Zuschuss zu urban Sports, Dienstrad (Jobrad), 30 Tage Urlaub sowie an Heilig Abend, Silvester und Rosenmontag frei, Weiberfastnach 0,5 Tage frei.
Jährliche Gemeinschaftsaktionen, wie z.B. Neujahrsempfang, Party o.ä.
Wie meistens in Verwaltungen wird zuviel Papier bedruckt und dann weggeworfen.
Hier ist sicherlich noch sehr viel mehr möglich.
In der Verwaltung herrscht ein gutes Klima. Jeder steht für jeden ein.
Erfahrung wird ebenso geschätzt wie neue Impulse von jüngeren KollegInnen
Man kann sich jederzeit an seine Vorgesetzten wenden. Die Türen sind offen.
Die Räumlichkeiten und das Inventar sind etwas in die Jahre gekommen, aber ordentlich und sauber.
Die IT hat im letzten Jahr einen Quantensprung gemacht und stellt gute Geräte, eine moderne Infrastruktur und gute Softwarelösungen zur Verfügung.
Vorgesetzte und KollegInnen sind immer ansprechbar und arbeiten an einer guten und transparenten Kommunikation.
Eher „frauenlastig“ - aber definitiv werden die Geschlechter (alle) gleich behandelt.
Abwechslungsreich und herausfordernd, aber daher auch sehr erfüllend ;-)
So verdient kununu Geld.