8 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Träger nimmt die Aufgaben sehr ernst.
Nichts.
Ich arbeite sehr gerne da. Jeder Tag ist spannend, wenn man neugierig auf die Kinder ist. Als Erzieherin kann ich da alles ausprobieren und verwirklichen, was ich möchte.
Ich kann individuell und dem Standort angemessen arbeiten. Allerdings gibt es feste Strukturen, die gerade neuen MA Sicherheit geben.
Die jährliche Party ist super!
Die Qualifikation der Fachberatungen sollte praktische Leitungserfahrung beinhalten.
Bestimmt jeder selber mit! Ist in den Kitas sicherlich verschieden, kommt auf die Führungskraft und die Mitarbeitenden an. Aber offenes Ansprechen sollte helfen!
Wir haben sehr viele langjährige Mitarbeitende, allerdings auch ein wenig Fluktation. Jedem kann man es nicht recht machen, aber grudsätzlich ist KölnKitas ein guter Träger.
Auf Wünsche und Notwendigkeiten wird immer Rücksicht genommen.
Viele ehemalige Abwesenheitsvetretungen sind inzwischen Leitungen. Es stehen jedem 5 Fortbildungstage und 5 Weiterbildungstage im Jahr zu. Es werden auch inhouse-Fobis für Gesamtteams angeboten.
Gehalt ist an TvöD angelehnt, es gibt Leistungsentgeld, eine Zulage für Abwesenheitsvertretungen und Praktikatenanleitungen. Immer überpünktliche Auszahlung.
Jahresthema "Nachhaltigkeit" wird in den Häusern unterschiedlich bearbeitet...
Ist für Einige ein Übungsfeld, aber wir arbeiten kontinuierlich daran.
Eingestellt wird nach Qualifikation, das Alter spielt keine Rolle. Auf ältere MA wird Rücksicht genommen, man muss nur offen seine Wünsche bzw. ggf. Einschränkungen nennen.
Es wird im Haus und auch auf Leitungsebene immer nach Meinungen und Vorschlägen gefragt. Im Notfall sind die Vorgesetzten immer da!
In unserem Neubau wurde auf ales geachtet, ältere Häuser werden nachgerüstet.
Im Haus gibt es verschieden Kommunikationswege (Morgenrunde, Dienstbesprechung, geplante und spontane Personalgespäche); vom Träger aus Leitungskonferenzen, mails, Anrufe...
Alles für alle gleich.
Gewisse Standartaufgaben muss jeder erfüllen, aber darüber hinaus ist vieles möglich! Fragen und anbieten, dann bekommt man bestimmt kaum ein Nein.
Dienste können auch 'mal kurzfristig getauscht werden.
Nette Kita-Leitung und eine schöne Kita... was will man mehr :-)
Man tut viel, um im Stadtbild aufzufallen. Aktuell ist sogar Werbung Foyer des Cinedoms.
Kita-Alltag. Viele in Teilzeit. Man hat feste Dienstzeiten und wenig Flexibilität. Geht aber bei Kinderbetreuung natürlich auch nicht anders. Hier könnten evtl. 'mal andere Systeme ausprobiert werden.
Zur Zeit ganz gut. Es gibt immer 'mal wieder offene Leitungsstellen oder Positionen mit mehr Verantwortung, die auch etwas mehr Geld einbringen.
30 Tage Urlaub, 2 Regenerationstage und 2 Tage können auch noch zusätzlich in "Urlaub" umgewandelt werden. Dazu sind Heilih Abend, Silvester und Rosenmontag immer bezahlt frei.
Gehalt für pädagogisches Personal entspricht dem TVöD... also auch ganz gut.
Das Bewusstsein ist da und fie Arbeitgeberin macht auch schon viel. Trotzdem könnte noch mehr in kleineren Bereichen gemacht werden.
Alle Gruppen kommen gut miteinander aus.
Ältere Kolleginnen werden mit Respekt behandelt, aber eigentlich nicht anders als alle anderen auch
Im Großen und Ganzen völlig O.K.
Regelmäßige Teams mit Fachberatung sorgen für einen guten Austausch
Alter, Herkunft oder Geschlecht spielen keine Rolle.
Wechselnde Projekte, Jahresthemen und Konzeptionstage. Man kann sich einbringen und auch mitgestalten. Leider fehlt oft die Zeit, zu Drlegiertentreffen zu gehen.
Gutes Gehalt, Weiterbildungsmöglichkeite
Die Mitarbeiter unterstützen und anhören, sowie Glauben schenken. Nicht umsonst verlassen so viele Mitarbeiter die Einrichtung, weil kein Wert auf deren Wort gelegt wird und auf das Wohlempfinden
Lästereien, untereinander ausspielen, Mobbing, Chef komplett in falschem Beruf - null sozial oder emphatisch
Nach außen hin, alles super. Aber hinter der Fassade bröckelt es
Gehalt ist gut und TVÖD angepasst
Übereinander findet statt - Miteinander ist ein Fremdwort
dass es meistens alle Gruppenformen in einer Einrichtung gibt (I, II und III)
ich denke, das kann man anhand der gemachten Bewertung schon gut herauslesen.
mehr Wertschätzung für die Mitarbeiterinnen in den Einrichtungen.
Diversität auch innerhalb eines Teams einer Einrichtung zulassen.
kommt natürlich immer auf die jeweiligen Kolleginnen und Kollegen an. Mit den Springerinnen und Springern hat man immer eine schöne Arbeitsatmosphäre
hat m.E. viel mit der jeweiligen Leitung und den Dienstplänen zu tun
man bekommt nicht die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln oder gar einen "Rang" höher zu kommen, wenn man nicht von Anfang an auf der entsprechenden Stelle eingesetzt wurde. Weiterbildungen werden zwar angeboten, aber gerne auch mal abgesagt oder an andere Kolleginnen zuerst vergeben. Zudem hier das Motto "wer zuerst kommt malt zuerst" bei der Anmeldung präsent zu sein scheint.
kommt auch hier auf die Kolleginnen und Kollegen an. Aber die, mit denen es gut läuft, die gehen meistens leider (oder werden sogar "rausgemobbt")
ältere oder langjährige Kolleginnen werden teilweise so sehr "geschätzt", dass altmodische Erziehungsmethoden gerne beibehalten werden und nicht überdacht und konstruktiv geändert werden
die Leitungen in den Einrichtungen wirken oft inkompetent. Fachberatungen wirken nicht gerade lösungsorientiert.
hinterm Rücken läuft die ausgezeichnet, wenn auch selten respektvoll oder wahrheitsgemäß
kann man eigentlich nicht meckern, auch wenn das Leistungsentgelt nicht immer fair verteilt wird.
aufgrund von ständigem Personalmangel wird oft nur das Nötigste "durchgezogen".
-professionell
-auf die Bildung&Entwicklung der Kinder wird Wert gelegt
-Bezahlung (da geht mehr)
-Mehr acht auf sein personal geben
-Anforderungen/Aufgaben dem Personal anpassen
-
Urlaubsgeld wurde durch ein leistungsentgeld ersetzt, so spart sich die Firma Geld weil das Leistungsentgeld oft niedriger ausfällt
Hauptsache die Eltern sind zufrieden
Personalmangel setzt jeden einzelnen sehr unter stress
Dass Kündigungen direkt unterschrieben werden. Danke dafür.
Das dauert zu lange
Bitte tauscht die komplette Geschäftsführung und Leitungsebene einmal mit frischen, intelligenten und reflektierten Menschen aus. Dann kommen vielleicht eure 100000 verbrannten Ex-Mitarbeiter auch wieder.
Ich hab jetzt fast 10 Jahre die Entwicklung dieses Unternehmens beobachtet. Die Arbeitsathmosphäre ist geprägt von Mobbing. Die Kollegen/innen im Kinderdienst sind zusätzlich mit extremen Lärm belästigt.
...
Sozialbewusstsein in einem Satz mit Kk.... Ein Witz.
Ein absolutes Fremdwort in diesem Unternehmen. Mobbing ist an der Tagesordnung. Vor allem ausgeführt von Kollegen in der Leitungsetage!
Hier kann google sicherlich ebenfalls helfen
Grenzüberschreitendes Verhalten wird nicht nur toleriert, sondern auch noch unterstützt und vertuscht. Ich schäme mich für euch!
Katastrophal und beschämend. Wortwörtlich wie im Kindergarten!
Sollte man nochmal googeln in diesen Unternehmem. Und das sage ich als Mann.
freies arbeiten, Fehlerfreundlichkeit,
nicht immer zuverlässig, hjkhhhh jkjklkl