12 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Reagiert zu langsam in Krisensituationen
Mehr Kontrolle und Präsenz in Häusern wo es kriselt. Hinterfragen von Abläufen und nicht nur auf gute Ergebnisse auf Papier achten. Mehr Empathie und Wertschätzung.
Konkurrenzverhalten unter Mitarbeitenden
Kaum bis gar kein Zusammenhalt
Es gab keine Leitung, nur monatelange AbwesenheitsVertetungen , die machten was sie wollten
Sehr stressig durch Personalmangel
Es wurde viel gelästert
Mehr nach Qualität schauen, auch Kinderpfleger und Quereinsteiger arbeiten meist besser wie Fachkraft in unserer Kita
Fühle mich hier nicht wohl, kein wirkliches Team
Wird nicht gefördert (zumindest nicht bei mir)
Ist o.k Wertschätzung fehlt
Schlecht
Sehr negativ da die älteren eine andere Arbeitsmoral haben (besser)
Nicht kompetent als Leitung sitzt nur im Büro und unterstützt n7cht
Überstunden werden abgezogen wenn kita früher schließen muss wegen Personalmangel
Wenn alles nach der Nase geht von Kollegen ist alles gut
Ich kann individuell und dem Standort angemessen arbeiten. Allerdings gibt es feste Strukturen, die gerade neuen MA Sicherheit geben.
Die jährliche Party ist super!
Die Qualifikation der Fachberatungen sollte praktische Leitungserfahrung beinhalten.
Bestimmt jeder selber mit! Ist in den Kitas sicherlich verschieden, kommt auf die Führungskraft und die Mitarbeitenden an. Aber offenes Ansprechen sollte helfen!
Wir haben sehr viele langjährige Mitarbeitende, allerdings auch ein wenig Fluktation. Jedem kann man es nicht recht machen, aber grudsätzlich ist KölnKitas ein guter Träger.
Auf Wünsche und Notwendigkeiten wird immer Rücksicht genommen.
Viele ehemalige Abwesenheitsvetretungen sind inzwischen Leitungen. Es stehen jedem 5 Fortbildungstage und 5 Weiterbildungstage im Jahr zu. Es werden auch inhouse-Fobis für Gesamtteams angeboten.
Gehalt ist an TvöD angelehnt, es gibt Leistungsentgeld, eine Zulage für Abwesenheitsvertretungen und Praktikatenanleitungen. Immer überpünktliche Auszahlung.
Jahresthema "Nachhaltigkeit" wird in den Häusern unterschiedlich bearbeitet...
Ist für Einige ein Übungsfeld, aber wir arbeiten kontinuierlich daran.
Eingestellt wird nach Qualifikation, das Alter spielt keine Rolle. Auf ältere MA wird Rücksicht genommen, man muss nur offen seine Wünsche bzw. ggf. Einschränkungen nennen.
Es wird im Haus und auch auf Leitungsebene immer nach Meinungen und Vorschlägen gefragt. Im Notfall sind die Vorgesetzten immer da!
In unserem Neubau wurde auf ales geachtet, ältere Häuser werden nachgerüstet.
Im Haus gibt es verschieden Kommunikationswege (Morgenrunde, Dienstbesprechung, geplante und spontane Personalgespäche); vom Träger aus Leitungskonferenzen, mails, Anrufe...
Alles für alle gleich.
Gewisse Standartaufgaben muss jeder erfüllen, aber darüber hinaus ist vieles möglich! Fragen und anbieten, dann bekommt man bestimmt kaum ein Nein.
Fluktuation im Blick halten. Der Fisch stinkt immer vom Kopf zuerst. Schauen was da los ist
Angst Fehler zu machen in den ersten Tagen im Job soll man bereits alle Regeln kennen und bloß nix falsch machen.
Es gibt eine "Frühwoche" und eine "Spätwoche",der Mittwoxh ist eher ruiniert,weil man im schlimmsten Fall Dienst von 7:30-18.00Uhr hat.
Noch nie sowas toxisches erlebt,viel Personal welches in den letzten Jahren geflüchtet ist. Das Team hat im Pronzip Angst,es gibt KolleInnen,welche gezielt gegängelt werden,vor allen anderen angeschrien usw. Leitung wechselt jetzt die Einrichtung. Wir halten alle noch durch bis sie weg ist. Warum sieht die Geschäftsstelle nicht,das die Fluktuation immens ist. Fragt sich niemand warum?
Noch nie so durch den Tag gehetzt,keine Zeit um mal Luft zu holen,geschweige denn um mal was zu trinken etc. Viele Leitungsaufgaben sind durch bestimmte Ämter an das Personal abgegeben worden. Vom Essen bestellen,über die Rede beim Sommerfest bis hin zu Listen,welche aktualisiert werden sollten - die Liste scheint schier unendlich,alles Personalaufgabe...
Mitarbeiter anstatt KollegInnen,Wording eher von "oben herab"
Gutes Gehalt, Weiterbildungsmöglichkeite
Die Mitarbeiter unterstützen und anhören, sowie Glauben schenken. Nicht umsonst verlassen so viele Mitarbeiter die Einrichtung, weil kein Wert auf deren Wort gelegt wird und auf das Wohlempfinden
Lästereien, untereinander ausspielen, Mobbing, Chef komplett in falschem Beruf - null sozial oder emphatisch
Nach außen hin, alles super. Aber hinter der Fassade bröckelt es
Gehalt ist gut und TVÖD angepasst
Übereinander findet statt - Miteinander ist ein Fremdwort
dass es meistens alle Gruppenformen in einer Einrichtung gibt (I, II und III)
ich denke, das kann man anhand der gemachten Bewertung schon gut herauslesen.
mehr Wertschätzung für die Mitarbeiterinnen in den Einrichtungen.
Diversität auch innerhalb eines Teams einer Einrichtung zulassen.
kommt natürlich immer auf die jeweiligen Kolleginnen und Kollegen an. Mit den Springerinnen und Springern hat man immer eine schöne Arbeitsatmosphäre
hat m.E. viel mit der jeweiligen Leitung und den Dienstplänen zu tun
man bekommt nicht die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln oder gar einen "Rang" höher zu kommen, wenn man nicht von Anfang an auf der entsprechenden Stelle eingesetzt wurde. Weiterbildungen werden zwar angeboten, aber gerne auch mal abgesagt oder an andere Kolleginnen zuerst vergeben. Zudem hier das Motto "wer zuerst kommt malt zuerst" bei der Anmeldung präsent zu sein scheint.
kommt auch hier auf die Kolleginnen und Kollegen an. Aber die, mit denen es gut läuft, die gehen meistens leider (oder werden sogar "rausgemobbt")
ältere oder langjährige Kolleginnen werden teilweise so sehr "geschätzt", dass altmodische Erziehungsmethoden gerne beibehalten werden und nicht überdacht und konstruktiv geändert werden
die Leitungen in den Einrichtungen wirken oft inkompetent. Fachberatungen wirken nicht gerade lösungsorientiert.
hinterm Rücken läuft die ausgezeichnet, wenn auch selten respektvoll oder wahrheitsgemäß
kann man eigentlich nicht meckern, auch wenn das Leistungsentgelt nicht immer fair verteilt wird.
aufgrund von ständigem Personalmangel wird oft nur das Nötigste "durchgezogen".
-professionell
-auf die Bildung&Entwicklung der Kinder wird Wert gelegt
-Bezahlung (da geht mehr)
-Mehr acht auf sein personal geben
-Anforderungen/Aufgaben dem Personal anpassen
-
Urlaubsgeld wurde durch ein leistungsentgeld ersetzt, so spart sich die Firma Geld weil das Leistungsentgeld oft niedriger ausfällt
Hauptsache die Eltern sind zufrieden
Personalmangel setzt jeden einzelnen sehr unter stress
Austausch der Geschäftsführerin. Den Wunsch das sich der Vorstand mit seinem Betrieb auseinandersetzt.
Keiner traut sich zu sagen was er denkt. Wenn man Geschäftsführerin sagt was falsch läuft hat man schnell ein großes Problem.
Ist dank Anlehnung an den TVöD gut.
Karriere null, Gehalt Dank TVÖD ok.
Ich lache
Ohne mein Kollegium wäre ich längst weg.
In der ungerechten Behandlung wird altersgemäß kein Unterschied gemacht.
Vorgesetzte wollen der Geschäftsführerin gefallen, daher geht es kaum voran.
Arbeitsschutz ist mies, veraltete Technik, eine IT die überwiegend von Laien besetzt ist.
Es wird viel geredet, leider häufig aneinander vorbei
Geht in anderen Betrieben besser.
Arbeit wird auf jene abgewälzt, die sich am wenigsten wehren können.
Schönere Möbel in den Pausenräumen würden die Kolleginnen bestimmt sehr wertschätzend finden.
Sowohl im Kleinteam als auch in der Kita herrscht ein gutes Miteinander.
Die KölnKitas sind wohl eher ein kleiner regionaler Träger.
Innerhalb des Trägers ist das Image meiner Meinung nach gut. Ich habe kaum kritische Stimmen gehört. Der Betriebsrat versucht zwar oft, den Eindruck zu vermitteln, dass alles schlecht ist, aber das liegt vermutlich daran, dass man wenig Kontakt zu uns in den Kitas hat.
Man kann Teilzeit beantragen, muss dann ggfs. aber bereit sein, den Standort zu wechseln.
Auf der einen Seite sind Fortbildungen erwünscht und werden vom Träger auch mit einem kleinen Fortbildungsprogramm angeboten, auf der anderen Seite kann aber nur ein begrenzter Anteil an Kolleginnen daran teilnehmen. Vor Corona gab es mehr interne Seminare.
Bezahlung nach TVöD: das ist mittlerweile durch den neuen Tarifabschluss sehr viel besser geworden.
30 Tage Urlaub, 2 Regenerationstage, die SuE-Zulage kann in 2 weitere freie Tage umgewandelt werden, Rosenmontag ist frei und Heiligabend und Silvester sind auch frei.
UrbanSports Club wird bezuschusst (was ich persönlich als dickes Plus empfand)
Vermutlich von Kita zu Kita unterschiedlich. Hier könnte evtl. etwas mehr Abfall vermieden werden.
War super… das vermisse ich schon etwas.
Ich habe keine unterschiedliche Behandlung aufgrund des Alters wahrgenommen. Ältere Kolleginnen bringen einen guten Erfahrungsschatz mit und jüngere neue Ideen. Das harmoniert prima.
Sowohl die Kita-Leitung als auch die Vorgesetzten in der Verwaltung sind immer ansprechbar und finden bei Problemen gute Lösungen.
Kita-Alltag, was soll man dazu sagen. Lärmpegel ist sicherlich hoch, aber durch Lärmschutzmaßnahmen erträglich. Wer mit Kindern arbeitet oder Kinderbetreut darf diesbezüglich nicht empfindlich sein.
Die Kita-Einrichtung ist zweckmäßig. An der ein oder anderen Stelle könnte man sicherlich in etwas modernere Möbel investieren, aber das Außengelände ist toll.
Innerhalb der Kita ist die Kommunikation sehr gut. Es gibt alle 2 Wochen Besprechungen und einen guten Austausch mit der Leitung. Ich kann allerdings nur für meine Kita sprechen. Ob es an den anderen Standorten auch so gut ist, weiß ich nicht.
Jeder kann sein wie er/sie will und wird gleich behandelt.
Wer als Erzieherin arbeitet, der weiß, was auf einen zukommt. Dennoch schafft es der Träger durch Jahresthema oder andere Projekte die Kolleginnen und Kollegin immer wieder miteinzubeziehen. Was man daraus macht, liegt letztlich bei jedem selber.
Dass Kündigungen direkt unterschrieben werden. Danke dafür.
Das dauert zu lange
Bitte tauscht die komplette Geschäftsführung und Leitungsebene einmal mit frischen, intelligenten und reflektierten Menschen aus. Dann kommen vielleicht eure 100000 verbrannten Ex-Mitarbeiter auch wieder.
Ich hab jetzt fast 10 Jahre die Entwicklung dieses Unternehmens beobachtet. Die Arbeitsathmosphäre ist geprägt von Mobbing. Die Kollegen/innen im Kinderdienst sind zusätzlich mit extremen Lärm belästigt.
...
Sozialbewusstsein in einem Satz mit Kk.... Ein Witz.
Ein absolutes Fremdwort in diesem Unternehmen. Mobbing ist an der Tagesordnung. Vor allem ausgeführt von Kollegen in der Leitungsetage!
Hier kann google sicherlich ebenfalls helfen
Grenzüberschreitendes Verhalten wird nicht nur toleriert, sondern auch noch unterstützt und vertuscht. Ich schäme mich für euch!
Katastrophal und beschämend. Wortwörtlich wie im Kindergarten!
Sollte man nochmal googeln in diesen Unternehmem. Und das sage ich als Mann.
So verdient kununu Geld.