11 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Reagiert zu langsam in Krisensituationen
Mehr Kontrolle und Präsenz in Häusern wo es kriselt. Hinterfragen von Abläufen und nicht nur auf gute Ergebnisse auf Papier achten. Mehr Empathie und Wertschätzung.
Konkurrenzverhalten unter Mitarbeitenden
Kaum bis gar kein Zusammenhalt
Es gab keine Leitung, nur monatelange AbwesenheitsVertetungen , die machten was sie wollten
Sehr stressig durch Personalmangel
Es wurde viel gelästert
Mehr nach Qualität schauen, auch Kinderpfleger und Quereinsteiger arbeiten meist besser wie Fachkraft in unserer Kita
Fühle mich hier nicht wohl, kein wirkliches Team
Wird nicht gefördert (zumindest nicht bei mir)
Ist o.k Wertschätzung fehlt
Schlecht
Sehr negativ da die älteren eine andere Arbeitsmoral haben (besser)
Nicht kompetent als Leitung sitzt nur im Büro und unterstützt n7cht
Überstunden werden abgezogen wenn kita früher schließen muss wegen Personalmangel
Wenn alles nach der Nase geht von Kollegen ist alles gut
Ich kann individuell und dem Standort angemessen arbeiten. Allerdings gibt es feste Strukturen, die gerade neuen MA Sicherheit geben.
Die jährliche Party ist super!
Die Qualifikation der Fachberatungen sollte praktische Leitungserfahrung beinhalten.
Bestimmt jeder selber mit! Ist in den Kitas sicherlich verschieden, kommt auf die Führungskraft und die Mitarbeitenden an. Aber offenes Ansprechen sollte helfen!
Wir haben sehr viele langjährige Mitarbeitende, allerdings auch ein wenig Fluktation. Jedem kann man es nicht recht machen, aber grudsätzlich ist KölnKitas ein guter Träger.
Auf Wünsche und Notwendigkeiten wird immer Rücksicht genommen.
Viele ehemalige Abwesenheitsvetretungen sind inzwischen Leitungen. Es stehen jedem 5 Fortbildungstage und 5 Weiterbildungstage im Jahr zu. Es werden auch inhouse-Fobis für Gesamtteams angeboten.
Gehalt ist an TvöD angelehnt, es gibt Leistungsentgeld, eine Zulage für Abwesenheitsvertretungen und Praktikatenanleitungen. Immer überpünktliche Auszahlung.
Jahresthema "Nachhaltigkeit" wird in den Häusern unterschiedlich bearbeitet...
Ist für Einige ein Übungsfeld, aber wir arbeiten kontinuierlich daran.
Eingestellt wird nach Qualifikation, das Alter spielt keine Rolle. Auf ältere MA wird Rücksicht genommen, man muss nur offen seine Wünsche bzw. ggf. Einschränkungen nennen.
Es wird im Haus und auch auf Leitungsebene immer nach Meinungen und Vorschlägen gefragt. Im Notfall sind die Vorgesetzten immer da!
In unserem Neubau wurde auf ales geachtet, ältere Häuser werden nachgerüstet.
Im Haus gibt es verschieden Kommunikationswege (Morgenrunde, Dienstbesprechung, geplante und spontane Personalgespäche); vom Träger aus Leitungskonferenzen, mails, Anrufe...
Alles für alle gleich.
Gewisse Standartaufgaben muss jeder erfüllen, aber darüber hinaus ist vieles möglich! Fragen und anbieten, dann bekommt man bestimmt kaum ein Nein.
Fluktuation im Blick halten. Der Fisch stinkt immer vom Kopf zuerst. Schauen was da los ist
Angst Fehler zu machen in den ersten Tagen im Job soll man bereits alle Regeln kennen und bloß nix falsch machen.
Es gibt eine "Frühwoche" und eine "Spätwoche",der Mittwoxh ist eher ruiniert,weil man im schlimmsten Fall Dienst von 7:30-18.00Uhr hat.
Noch nie sowas toxisches erlebt,viel Personal welches in den letzten Jahren geflüchtet ist. Das Team hat im Pronzip Angst,es gibt KolleInnen,welche gezielt gegängelt werden,vor allen anderen angeschrien usw. Leitung wechselt jetzt die Einrichtung. Wir halten alle noch durch bis sie weg ist. Warum sieht die Geschäftsstelle nicht,das die Fluktuation immens ist. Fragt sich niemand warum?
Noch nie so durch den Tag gehetzt,keine Zeit um mal Luft zu holen,geschweige denn um mal was zu trinken etc. Viele Leitungsaufgaben sind durch bestimmte Ämter an das Personal abgegeben worden. Vom Essen bestellen,über die Rede beim Sommerfest bis hin zu Listen,welche aktualisiert werden sollten - die Liste scheint schier unendlich,alles Personalaufgabe...
Mitarbeiter anstatt KollegInnen,Wording eher von "oben herab"
Dienste können auch 'mal kurzfristig getauscht werden.
Nette Kita-Leitung und eine schöne Kita... was will man mehr :-)
Man tut viel, um im Stadtbild aufzufallen. Aktuell ist sogar Werbung Foyer des Cinedoms.
Kita-Alltag. Viele in Teilzeit. Man hat feste Dienstzeiten und wenig Flexibilität. Geht aber bei Kinderbetreuung natürlich auch nicht anders. Hier könnten evtl. 'mal andere Systeme ausprobiert werden.
Zur Zeit ganz gut. Es gibt immer 'mal wieder offene Leitungsstellen oder Positionen mit mehr Verantwortung, die auch etwas mehr Geld einbringen.
30 Tage Urlaub, 2 Regenerationstage und 2 Tage können auch noch zusätzlich in "Urlaub" umgewandelt werden. Dazu sind Heilih Abend, Silvester und Rosenmontag immer bezahlt frei.
Gehalt für pädagogisches Personal entspricht dem TVöD... also auch ganz gut.
Das Bewusstsein ist da und fie Arbeitgeberin macht auch schon viel. Trotzdem könnte noch mehr in kleineren Bereichen gemacht werden.
Alle Gruppen kommen gut miteinander aus.
Ältere Kolleginnen werden mit Respekt behandelt, aber eigentlich nicht anders als alle anderen auch
Im Großen und Ganzen völlig O.K.
Regelmäßige Teams mit Fachberatung sorgen für einen guten Austausch
Alter, Herkunft oder Geschlecht spielen keine Rolle.
Wechselnde Projekte, Jahresthemen und Konzeptionstage. Man kann sich einbringen und auch mitgestalten. Leider fehlt oft die Zeit, zu Drlegiertentreffen zu gehen.
-professionell
-auf die Bildung&Entwicklung der Kinder wird Wert gelegt
-Bezahlung (da geht mehr)
-Mehr acht auf sein personal geben
-Anforderungen/Aufgaben dem Personal anpassen
-
Urlaubsgeld wurde durch ein leistungsentgeld ersetzt, so spart sich die Firma Geld weil das Leistungsentgeld oft niedriger ausfällt
Hauptsache die Eltern sind zufrieden
Personalmangel setzt jeden einzelnen sehr unter stress
Beste Arbeitskollegen
Beste Kita ever sehr präsent für die Eltern und die Schule
Die Fortbildung, werden angeboten
Muss sein
Ich finde den Umgang gut
Beste Leitung
Der Geräupegel hat sich deutlich verbessert
Das wichtigste überhaupt
Ist immer pünktlich gezahlt worden
Ja jeder hat so seine Aufgaben
Wechselnde Aufgaben
Austausch der Geschäftsführerin. Den Wunsch das sich der Vorstand mit seinem Betrieb auseinandersetzt.
Keiner traut sich zu sagen was er denkt. Wenn man Geschäftsführerin sagt was falsch läuft hat man schnell ein großes Problem.
Ist dank Anlehnung an den TVöD gut.
Karriere null, Gehalt Dank TVÖD ok.
Ich lache
Ohne mein Kollegium wäre ich längst weg.
In der ungerechten Behandlung wird altersgemäß kein Unterschied gemacht.
Vorgesetzte wollen der Geschäftsführerin gefallen, daher geht es kaum voran.
Arbeitsschutz ist mies, veraltete Technik, eine IT die überwiegend von Laien besetzt ist.
Es wird viel geredet, leider häufig aneinander vorbei
Geht in anderen Betrieben besser.
Arbeit wird auf jene abgewälzt, die sich am wenigsten wehren können.
Schönere Möbel in den Pausenräumen würden die Kolleginnen bestimmt sehr wertschätzend finden.
Sowohl im Kleinteam als auch in der Kita herrscht ein gutes Miteinander.
Die KölnKitas sind wohl eher ein kleiner regionaler Träger.
Innerhalb des Trägers ist das Image meiner Meinung nach gut. Ich habe kaum kritische Stimmen gehört. Der Betriebsrat versucht zwar oft, den Eindruck zu vermitteln, dass alles schlecht ist, aber das liegt vermutlich daran, dass man wenig Kontakt zu uns in den Kitas hat.
Man kann Teilzeit beantragen, muss dann ggfs. aber bereit sein, den Standort zu wechseln.
Auf der einen Seite sind Fortbildungen erwünscht und werden vom Träger auch mit einem kleinen Fortbildungsprogramm angeboten, auf der anderen Seite kann aber nur ein begrenzter Anteil an Kolleginnen daran teilnehmen. Vor Corona gab es mehr interne Seminare.
Bezahlung nach TVöD: das ist mittlerweile durch den neuen Tarifabschluss sehr viel besser geworden.
30 Tage Urlaub, 2 Regenerationstage, die SuE-Zulage kann in 2 weitere freie Tage umgewandelt werden, Rosenmontag ist frei und Heiligabend und Silvester sind auch frei.
UrbanSports Club wird bezuschusst (was ich persönlich als dickes Plus empfand)
Vermutlich von Kita zu Kita unterschiedlich. Hier könnte evtl. etwas mehr Abfall vermieden werden.
War super… das vermisse ich schon etwas.
Ich habe keine unterschiedliche Behandlung aufgrund des Alters wahrgenommen. Ältere Kolleginnen bringen einen guten Erfahrungsschatz mit und jüngere neue Ideen. Das harmoniert prima.
Sowohl die Kita-Leitung als auch die Vorgesetzten in der Verwaltung sind immer ansprechbar und finden bei Problemen gute Lösungen.
Kita-Alltag, was soll man dazu sagen. Lärmpegel ist sicherlich hoch, aber durch Lärmschutzmaßnahmen erträglich. Wer mit Kindern arbeitet oder Kinderbetreut darf diesbezüglich nicht empfindlich sein.
Die Kita-Einrichtung ist zweckmäßig. An der ein oder anderen Stelle könnte man sicherlich in etwas modernere Möbel investieren, aber das Außengelände ist toll.
Innerhalb der Kita ist die Kommunikation sehr gut. Es gibt alle 2 Wochen Besprechungen und einen guten Austausch mit der Leitung. Ich kann allerdings nur für meine Kita sprechen. Ob es an den anderen Standorten auch so gut ist, weiß ich nicht.
Jeder kann sein wie er/sie will und wird gleich behandelt.
Wer als Erzieherin arbeitet, der weiß, was auf einen zukommt. Dennoch schafft es der Träger durch Jahresthema oder andere Projekte die Kolleginnen und Kollegin immer wieder miteinzubeziehen. Was man daraus macht, liegt letztlich bei jedem selber.
Ein nettes Miteinander
Fast perfekt
Bezahlung nach TVöD… es gibt sicherlich schlechtere Tarifverträge
Vergünstigte Mitgliedschaft bei urban Sports, „Jod-Rad“, Altersvorsorgevertrag über die ZVK
Jeder kann sich auf jeden verlassen.
Wertschätzend, offen, ehrlich und transparent in den Entscheidungen
Auf einem guten Weg.
Innerhalb der Abteilung großartig, mit anderen Abteilungen gut bis sehr gut
Eine Spielwiese… mitdenken unbedingt erwünscht…Entscheidungen können beeinflusst werden. Jeder so wie er/sie sich einbringen möchte.
So verdient kununu Geld.